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Richtiger Zeitpunkt für Rebschnitt
Hoffentlich sieht man der Unterschied zwischen zwei Augenschnitt und "Buschschnitt"...Darum ist das so wichtig nur einen trieb groß ziehen....![]()
Zum zweten mal auf 2 Augen geschnitten...![]()
Das frisst meine Reben.
![]()
Senator B will nicht von oben treiben...![]()
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Zitat von jakob im Beitrag #41
Das frisst meine Reben.
Das was da Deine Reben frisst ist die Raupe der Achateule. Charakteristisch ist der helle Strich am Rücken. Die Achateule ist ein Nachtfalter. Die Raupe frisst alles mögliche, u.a. leider auch Blätter von Obstbäumen und Reben. Ich glaube jedoch nicht, dass diese Raupen in größerer Anzahl bei Dir auftreten. Man kann sie einfach woanders hinsetzen z.B. Auf eine Brennessel oder Löwenzahn, dann frisst sie dort weiter...
#43
Sehr aktuellen Trick an der Rebe !!! Wen auf Ihrer Jungrebe keine Frucht gebildet wurde und Sie die Rebsorte probieren wollen, schneiden Sie bitte die die fruchtlosen Trieb nach dem zweiten oder dritten Blatt ab. Nach einer Zeit bekommt die Rebe neue Geiizen mit der Fruchtbildung. Damit haben Sie aus dem fruchtlosen Trieb einen fruchtbaren gemacht.
#45
Das heißt Weiterbildung , mein lieber. Man lernt nie aus. Es gilt für jeden Neutrieb, auch bei alten Reben. So kann man mehr Gescheine fordern, wenn die Rebe zu wenig gibt. Selbstverständlich werden die Gescheine kleiner. Besser kleiner, als gar keine. Wenn die Rebe unter belastet ist und wächst zu stark, kann man damit das Wachstum der Rebe bremsen.
Macht es ein Unterschied wann ich die Weinreben schneide? Ob ich sie jetzt schneide oder erst im März ist doch relativ egal oder? Oder gibt es Vorteile oder Nachteile?
Dazu gibt es verschiedene Meinungen hier im Forum. Soweit mir bekannt ist, schneiden die Profis bei den Winzern von Dezember bis Anfang März. Der große Zeitraum resultiert daraus, dass ein Profi-Winzer ja Hunderte bis Tausende Reben schneiden muss. Es ist empfehlenswert, seine Reben im saftlosen Zustand zu schneiden. Je nach Lage in D und Jahr, ist der Zeitpunkt unterschiedlich, wenn bei den Reben der Saft schießt, d.h. für warme Gegenden und Jahre kann der März zu spät sein, während woanders, z.B. bei mir, die Reben Mitte März noch Winterschlaf halten.
Im Weinbaugebiet Sachsen liegt der Rebschnitt schwerpunktmäßig Januar/Februar. Ich hatte einmal mitgemacht, um den Rebschnitt zu lernen. Bis auf wenige Ausnahmen ist es hier im Januar recht kalt, so dass die Arbeitsbedingungen beim Rebschnitt recht schwer sind, so dass in diesem Fall eher im Februar bei Temperaturen über 0 °C geschnitten wird.
In Gesprächen mit der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau wurden mir Rebschnittzeiten Ende Februar empfohlen, da dann erkennbar wäre, wie weit Triebe im Winter erfroren sind.
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