Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Geckoloro
Beiträge: 14 | Punkte: 26 | Zuletzt Online: 12.07.2019
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02.05.2019
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keine Angabe
    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 25.05.2019

      Maikäferlarven hab ich tatsächlich 2 gesehen.

      Die Reben treiben jedenfalls gerade alle wieder neu von schlafenden Augen aus.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 08.05.2019

      Die meisten Reben sehen noch genauso aus. Zwei aber sind komplett verwelkt.

      Ich denke, das ist ein Totalausfall dieses Jahr.

    • Geckoloro hat das Thema "Sortenhitliste" erstellt. 03.05.2019

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 03.05.2019

      Den Rebendoktor kenne ich bereits.

      Im Umkreis von den Reben steht leider sehr viel anderes Obst und Gemüse:
      - 2 Apfelbäume
      - 2 Birnbäume
      - 2 Pfirisichbäume
      - 1 Kirschbaum

      Auch Gurken, Zuchini, Tomaten, etc stehen nur wenige Meter weg in einem Gewächshaus.
      Auch letztes war das bereits so.
      Rodnitschok hatte letzes Jahr aber keine Symptome und steht direkt neben dem Gewächshaus.
      Der Pilzdruck ist v.a. mit den Zuchini und Gurken natürlich hoch.
      Mehltau kommt hier natürlich immer wieder vor.
      Die Gemüsepflanzen sind bisher noch ganz klein und zeigen keine Syptome.

      Ich werde jetzt wöchentlich Netzschwefel spritzen.
      Ich dachte mit 3 Wochen Abstand komme ich aus, was aber wohl nicht der Fall ist.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 03.05.2019

      Spinnmilben eher nicht, höchstens Kräuselmilben.
      Nach dieser Seite eher dann aber doch Oidium(zweites Bild mit Oidium Zeigertrieb):
      https://www.der-badische-winzer.de/kein-zusaetzlicher-effekt

      Genau so sieht alles aus.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 03.05.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #20

      Dann mache so ein Thema auf, z.B. in Bio-Tafeltrauben oder in Düngemitteln ..., je nachdem, wo es besser passt. In beiden Rubriken gibt es schon Themen zu Pflanzenstärkungsmitteln, nur zu Deinem speziellen noch nicht.

      Zu Deinem Problem:

      Es gibt in meinen Augen 4 mögliche Ursachen:

      1. Netzschwefel: Ich halte es für ausgeschlossen, dass der Netzschwefel die Ursache für diese Probleme sein kann, noch dazu, wo so niedrig dosiert wurde.

      2. Myco Sin: Wenn es ein (stoffliches) Spritzproblem ist, da kann es nur durch Myco Sin verursacht worden sein. Wenn Du keine Diskussion über die mögliche Hauptursache möchtest - warum bittest Du dann um Hilfe.

      3. Es ist kein Spritzproblem, sondern hat eine ganz andere Ursache. Da käme irgendwelches Kleingetier in Frage, z.B. Tripse, Milben usw. . Das ist im Freien zwar selten, aber es kommt vor. Die Austriebsspritzung mit Netzschwefel vergrault normalerweise solches Kleingetier. Wenn nicht, könnte man z.B. mit einer Wasser-in-Ol-Emulsion spritzen. Dadurch erstickt das Kleingetier. Solche Emulsionen gibt es z.B. von Neudorff zu kaufen oder man stellt sie einfach selbst her, z.B. 1 Teil Rapsöl, 1 Teil Spülmittel und 10 Teile Wasser und schüttelt das vor Gebrauch kräftig durch. Es müsste eine weiße "Milch" entstehen, die dann zum Spritzen weiter verdünnt wird.

      4. Es gibt theoretisch noch ein weiteres Spritzproblem. Wenn bei oder kurz vor einer starken Sonneneinstrahlung gespritzt wurde, dann wirken Tropfen auf den Blättern wie Linsen, so dass Verbrennungen entstehen können. Die beste Spritzzeit ist Abends, insbesondere bei allen Formen der Blattdüngung und bei systemischen Spritzmitteln, denn diese können nur oder am Besten dann von den Blättern aufgenommen werden, wenn sie mit Feuchtigkeit auf den Blattoberflächen vorliegen.

      Fragen:

      - Als Du zurück geschnitten hast, hast Du Dir die abgeschnittenen Stücke mal genau angesehen? War irgendwelcher Befall durch Kleingetier sichtbar?

      - Welchen Pflanzenschutz hast Du im Vorjahr gemacht?

      - Hat es nach Deiner Spritzung stärker geregnet, bevor der Schaden eingetreten ist?

      - Hast Du die Reben in diesem Jahr gedüngt und womit?


      Erstmal danke für dein Interesse an allem.

      Zu 1 und 2: ich kann mir eigentlich beides nicht wirklich vorstellen. Habe heute wieder die Waage geprüft. Wenn es statt 0,3% auch 0,5% gewesen sein könnten (die Waage geht ja nicht aufs Gramm genau - ist eine normale digitale Küchenwaage), so sollte auch das kein Problem sein.
      Ich stelle immer ein kleines Gefäss auf die Waage und fülle dann um (ich habe von einem Winzer Stulln in einem größeren Beutel abgefüllt bekommen und muss daher selbst abwiegen; Polyram - das habe ich in 10g Beutelchen). Wenn ich die Polyram Beutel auflege, habe ich Gewichte zw. 10 und 12g bekommen. Also eine kleine Abweichung durch die Waage kann schon da sein.
      Es kann damals höchstens noch mit der Tara nicht gestimmt haben und mir ist das nicht aufgefallen. Glaube es zwar auch nicht, aber ausschließen kann ich es nicht.

      Zu 3: ich habe nichts feststellen können (außer das z.B. Super Extra relativ stark weiß behaart unter den Blättern war, auch irgendeine andere Sorte (glaube Galachad). Ich weiß nicht, ob das für diese Sorten normal ist. Könnte mir höchstens Milben vorstellen, aber auf allen Reben? Löcher, Frasspuren, etc. sind im Übrigen nicht vorhanden.
      Kann natürlich auch sein, dass das Ungeziefer erst jetzt kommt, wo die Reben geschwächt sind.
      Eigentlich sieht man alles auf den Fotos im 1. Beitrag. Habe noch zwei andere angehängt.

      Zu 4: habe ca. 9:30 Uhr morgens gespritzt. Dass man nicht bei starkem Sonnenschein spritzt oder düngt, ist mir bewusst. Ist ja z.B. bei Rasen ähnlich.

      Zu den Fragen (Antworten der Reihe nach):

      - siehe Punkt 3
      - Pflanzenschutz im Vorjahr: nichts. Habe (bis auf Rosnitschok), die nächsten 3 Reben erst im Herbst gekauft und gepflanzt. Der Rest wurde erst dieses Jahr gepflanzt
      - geregnet hat es erst ca. 10 Tage später
      - gedüngt habe ich einen Tag nach dem Spritzen mit 3, 4 Körner Blaukorn je Pflanze.
      Gegossen habe ich dann auch noch. Da es bei uns da schon relativ trocken war.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 03.05.2019

      Ich bin wirklich nicht gereizt. :-)
      Ich wollte damit nur sagen, dass eine Diskussion über Myco Sin Vin oder allgemein über Pflanzenstärkungsmittel in ein eigenes Thema müsste. Ich habe es ja, wie gesagt auf Empfehlung gekauft und vorher aber auch die Studien dazu gelesen.

      Die Reben habe ich jetzt übrigens trotzdem auf zwei Augen zurück geschnitten und noch mal abgewaschen.
      Werde nächste Woche dann noch einmal mit Netzschwefel spritzen. Das Myco Sin Vin lasse ich erstmal weg.

      Mal abwarten, wie sich alles entwickelt.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 02.05.2019

      Frost kommt in unserer Gegend keiner mehr...

      Ich kann es mir nicht erklären, aber plausibel klingt für mich eigentlich nur ein Spritzschaden, da alle Reben dieselben Symptome haben.
      Evtl. ist mir irgendwie ein Fehler beim Abwiegen unterlaufen.

      Mehr als abwarten kann ich dann aktuell wohl eh nicht.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 02.05.2019

      Das Myco Sin Vin habe ich auf Empfehlung von einem bekannten Biowinzer gekauft. Möchte den Sinn oder nicht Sinn hier nicht diskutieren. Das könnte man höher auch dosieren, als ich es gemacht habe.

      Die Waage wiegt jedenfalls richtig. Habe es gerade eben getestet.
      Hm...

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 02.05.2019

      Zitat von urmel im Beitrag #5
      Dass alle Reben die gleichen Symptome zeigen ist ungewöhnlich, möglicherweise ein Spritzschaden?

      Das bin ich ehrlich gesagt auch schon am überlegen. Hm.
      Da ich ja nur eine geringe Menge brauche, habe ich nur einen liter angemischt.
      Ich habe 3 gramm Netzschwefel auf 1 liter dosiert. Myco sin genauso.
      Vielleicht hat meine Küchenwaage einen Fehler und in Wirklichkeit waren es 5 gramm... ich weiß nicht, ob das bereits so einen Schaden anrichtet.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 02.05.2019

      Zitat von jakob im Beitrag #2


      Gab es einen Grund warum du ältere Pflanzen Bild 3 und 4 nicht auf 2 Augen geschnitten hast sondern oben am kranken Holz(Bild 3 Oidium) Augen treiben gelassen?Jetzt hat die Rebe viel schwerer.




      Der Grund ist meine Übervorsicht, weil ich Angst habe, dass sonst evtl gar nichts austreibt.
      Ich habe ganz kleine Kinder und es kommt leider vor, dass diese bereits die Knospen abbrechen.
      Letzes Frühjahr habe ich Rodnitschok von dir gekauft... ich wollte auf einen Trieb zeihen. Leider wurde auch der irgendwann abgebrochen.
      Daher habe ich gedacht, ich schneide auf mehr Augen, breche die unteren Augen evtl aus und ziehe 2 Triebe.
      War wohl keine gute Idee?

      Zitat von guggi im Beitrag #3
      Die 2 rechten Bilder bei denen die Pflanzen nicht zurück geschnitten sind könnte man sich überlegen ob man die nicht einfach nochmal zurück schneidet auf 2 Augen.


      Aber die Knospen habe ich ja ausgebrochen. Macht das nichts? Kann ich trotzdem noch auf 2 Augen zurückschneiden? Treibt hier dann dieses Jahr wieder etwas aus?

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #4
      Hallo Georg,
      wann hast Du die Reben gespritzt? Un ab wann hast Du die Symptome erstmal beobachtet? Hast Du die Reben gegossen? Wenn ja, wann? Was ist weises auf den Blätter und der Stütze? Ist das Spritzmittel? So Sieg Oidium aus. Bild unten. Gibt es Ähnlichkeiten?

      Die Reben habe ich vor 3 Wochen erstmals mit Schwefel und Myco Sin gespritzt. Die Symptome sind mir erst seit ca. einer Woche aufgefallen, also ca 2 Wochen nach der Spritzung.
      Die zweite Spritzung war vor 2 Tagen.
      Das weiße ist vom Spritzmittel.
      Gegossen habe ich die Reben einmal pro Woche - es sei denn, es hat ohnehin geregnet.
      Habe zweimal auch ein bisschen Blaukorn ausgebracht.

      Das Bild kann ich leider nicht vergrößern. Es lädt bei mir nicht.

      Aber wenn es Oidium wäre, dann hätte ja der Netzschwefel helfen müssen.


      Danke für Eure Hilfe.

    • Geckoloro hat das Thema "Alle Reben kränkeln - Hilfe" erstellt. 02.05.2019

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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