Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Geckoloro
Beiträge: 111 | Punkte: 314 | Zuletzt Online: 01.03.2021
Registriert am:
02.05.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. Gestern

      Zitat von Micha74 im Beitrag #37
      Zitat von Frischbier im Beitrag #36
      Hier das Foto

      ich würde sie auf Stamm schneiden und nur die oberen drei augen lassen.nächstes jahr dann Kordon.
      mir ist sie noch zu Jung

      Sehe ich ähnlich. Der Trieb sieht auch relativ dünn aus. Würde ca 50cm vom Trieb belassen und zu Kordon biegen.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. Gestern

      Zitat von cucurucho im Beitrag #44

      Bezieht sich die Aussage auf Deutschland im Allgemeinen? Hätte ich hier in meiner Gegend vielleicht bessere Aussischten?
      Spritzen kommt bei uns nicht in Frage...

      Das bezieht sich allgemein auf die Sorten, nicht nur auf Deutschland.

      Ganz ohne Spritzen sehe ich kaum eine Chance... Das macht dann mit diesem Sorten wenig Sinn.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. 27.02.2021

      Zitat von cucurucho im Beitrag #39

      Wir wollen nicht spritzen müssen aus zwei Gründen: a) weil wir im Garten keine Chemie wollen, b) weil wir normalerweise mit dem Rest des Gartens genug zu tun haben, Zeit ist im Sommer Mangelware!



      Dann sind die beiden Sorten aber eher doch nichts.
      Komplett ohne Spritzung werden die nicht auskommen!
      Dann besser zu Muscat Bleu oder so greifen...

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. 26.02.2021

      @cuvurochu: Sorten sind gut.

      Wo kaufen...? Du wirst wohl warten müssen, bis sie wieder von Jakob verkauft werden. Zimus kannst höchstens noch in eBay bei Antonino beziehen...

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 26.02.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #28
      Das ist der Plan: braun im 4ten Jahr, rotbraun im 5ten Jahr, grün im 6ten Jahr.
      |addpics|wcn-6-60ce.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|


      Ich hätte es genau anders herum gemacht, also erst die unteren Triebe aufgebaut und dann die oberen...

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 21.02.2021

      Habe am Samstag auch alle Reben geschnitten und an ein paar alten Rebstöcken Holz-auf-Holz-Verdelung probiert. Wollte diesen Versuch mal starten - wohlwissend, dass es mit 95% Wahrscheinlich wohl nichts wird.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 20.02.2021

      Bin auch auf die Rückmeldung von Urmel die nächsten Jahre gespannt....

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 20.02.2021

      @Glonntaler: Ich verstehe deine Schnitttechnik nicht. Du hast doch bei Aladdin schon einen schönen Kordonarm, was sollen die grünen Linien bedeuten. Ich würde Aladdin nur auf Zapfen schneiden und den Kordonarm nicht so lange schneiden.
      Manchmal ist weniger mehr.
      Das trifft auch auf die anderen Reben zu. Wo war der Schnitt des letzten Jahres? Es geht nicht darum, im 3. Jahr bereits einen beidseitigen Kordon mit 5m langen Armen zu haben.

      Naja... Jeder schneidet halt anders...

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 11.02.2021

      Ca. 3-4cm Schnee bei uns und aktuell -8,2 Grad. Tiefsttemperatur sollte diese nach bei ca. -10 Grad gelegen haben.
      Die nächsten Tage werden leider kälter. Vorausgesagt waren gestern noch -17 Grad, seit heute aber nur mehr -13 Grad. Wäre schon einmal besser, da ich ja zu 85% nur zwei- und dreijährige Reben habe.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 09.02.2021

      Zitat von jakob im Beitrag #203
      Zitat von Geckoloro im Beitrag #202
      das sich nach einiger Zeit selbstständig auflöst.


      es stört überhaupt nicht

      Wenn du es selbst manuell nach einer gewissen Zeit entfernst, dann vielleicht nicht, ansonsten kann ich dir Gegenteiliges v.a. bei Obstbäumen berichten, besonders wenn man auch noch ordentlich dick herumgewickelt hat. Es schnürt richtig ein, die Rinde stirbt darunter ab...

      Bei einem guten Verdelungsband hat man dieses Problem nicht.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 08.02.2021

      Normal nimmt man ein Veredelungsband, wie z.B. Medifilm oder BuddyTape, das sich nach einiger Zeit selbstständig auflöst.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Als Frostrute wählt man möglichst auch eine lange nach oben wachsende Rute und lässt diese so stehen, da man davon ausgeht, dass es "oben" wärmer ist und sich der Frost Richtung Boden länger bzw. stärker hält.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Natürlich nicht. Aber damit hast du dann ggf. in manchen Frostlagen schlechtere Karten.

      Schau z.B. einfach mal hier... Hier wurde auch z.B. mit Zapfenschnitt verglichen.
      https://lvwo.landwirtschaft-bw.de/pb/,Ld...LISTPAGE=669634

      Da geht es um Spätfrost und da steht auch:
      "Nach starken Spätfrostschäden können durch unterschiedliche Rückschnittmaßnahmen mit unterschiedlichem Arbeitsaufwand unterschiedliche Erträge erzielt werden. Geht es um die reine Ertragssicherung gibt es zur Frostrute oder dem Belassen möglichst vieler Triebe keine Alternative. "

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Zitat von Vorderpfälzer im Beitrag #15
      Frostruten können in Frostlagen Sinn machen.
      Die meisten Tafeltrauben stehen aber im Hausgarten oder an einer wärmespendenden Hauswand.


      Trotzdem... Es gibt immer noch Leute, die nicht in einem milderen Weinbaugebiet leben... Und es gibt Leute, die haben ein Kleingartengrundstück irgendwo außerhalb einer Ortschaft. Da pfeifft der Wind schon stärker und Frost anfälliger ist es dort auch.


      Ich z.B. habe keine schützende Hauswand oder sonst was.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 25.01.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #12
      Die Leute von der amtlichen Weinbauberatung, immerhin kam in dem Link die eine Antwort von einem solchen, versuchen eine ideale Welt nach bestem Wissen und Gewissen zu beschreiben. In wie weit man das praktisch einhalten kann und bei der Planung berücksichtigen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Mir ist es lieber ich kann Wissen aus Versuchsergebnissen interpretieren und berücksichtigen wenn ich möchte.

      Wenn mein Erfolgsgeheimnis wäre, ich mach alles was der Nachbar macht, weil mans schon immer so gemacht hat, dann würde hier nicht die ein oder andere vernünftige Tafeltraube stehen, sondern die billigste aus dem Baumarkt oder Fanny und wie all die vielen vergessenen Sorten heißen.

      Wofür ich aber wirklich nach Belegen suche, weil ich glaube, da schreibt jeder voneinander ab, ohne es belegen zu können: warum soll es bei relativ frühem Schnitt eher Frostschäden geben?
      Bei den Rosen geistert auch so ein Gerücht rum: der Frost würde über die Schnittstelle eindringen und dann gäbe es mehr Frostschäden.
      Als Mensch mit naturwissenschaftlicher Ausbildung kann ich das von der Logik und von der praktischen Erfahrung nicht nachvollziehen.


      Es gibt sog. Frostruten. Dieses Prinzip wird in Frost gefährdeten Weinbaugebieten schon lange praktiziert und das mit Erfolg. Einfach Mal googeln.
      Bei einem frühen Rebschnitt würde man die Frostruten ja auch schon wegschneiden....

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 24.01.2021

      Obstbäume halten doch dem Frost viel besser Stand.
      Außerdem hat der Schreiber in der Regel keine strengen Winter.

      Habe übrigens selbst Bäume vom Schreiner: aber alles Pfirsiche.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 17.01.2021

      Wir haben auch ca. 20cm.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 13.01.2021

      Der Saft spült nicht nur und das ist definitiv keine Keimquelle...
      Thymol, Cineol, etc. wirken z.B. antibakteriell und fungizid.
      Die Natur denkt sich schon etwas dabei...
      Das Sekret wurde übrigens früher auch in der Heilkunde eingesetzt.

      Hier noch was zu lesen:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rebtr%C3%A4nen
      https://www.elmar-lorey.de/rheingau/rebtraenen.htm


      Und zum Thema Schnitt: je später man schneidet, umso weniger Risiko hat man bzgl. gravierender Frostschäden.
      Wenn der Frost auf bereits geschnittene Reben trifft, hat das ggf. ganz andere Auswirkungen. Mit einem späteren Schnitt kann man das ggf besser kompensieren.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 11.01.2021

      Außer dem möglichen Verkleben der Augen ist mir keine negative Auswirkung des "Blutens" bekannt.

      Der austretende Rebsaft wirkt doch desinfizierend. Wieso sollte das ein Botrytisnest werden?

      An Universitäten wird übrigens von einem zu frühen Schnitt abgeraten. Je später man den Schnitt ins Frühjahr (Februar/März) verlegen kann, desto besser soll es sein(da der Frost weniger Schaden anrichten kann). Habe irgendwo auch einmal gelesen, dass es Vergleiche zw. Zeitpunkt des Schnitts und dem Ertrag gegeben hat und je später der Schnitt erfolgt ist, desto höher soll der Ertrag gewesen sein.
      Winzer haben nur das Problem, dass sie es zeitlich nicht mehr schaffen würden, wenn sie erst im Februar/März anfangen würden zu schneiden.

    • Geckoloro hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2020" geschrieben. 31.12.2020

      Padorok? Ihr meint wohl alle Pamiati Uczitiela (Utschitelia)
      Ich habe lange überlegt, sie zu pflanzen, aber da es bei Jakob dann keine Rebe mehr gab und alle anderen Bezugsquellen mir bestätigt haben, dass ihre Reben kein Muskat haben, habe ich es sein lassen.
      Wenn dann, probiere ich die von Jakob noch. Evtl. hat er ja eine Mutation oder so.
      Anstatt PamUtsch habe ich übrigens eine zweite Zimus gepflanzt (hat irgendwie erst einmal mehr Potential für mich... Und sicher Muskat)

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Geckoloro
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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