Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Glonntaler
Beiträge: 95 | Punkte: 324 | Zuletzt Online: 02.03.2021
Name
Bojan
Hobbies
Werkstatt, MTB, Garten, Schnaps
Wohnort
Bei Odelzhausen
Registriert am:
20.03.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 27.02.2021

      Gier, Gier und nochmals : Gier

      PS: Ja, ironisch...

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Richtig vermehren durch Stecklinge" geschrieben. 27.02.2021

      Was sind eigentlich die besten Bedingungen, um Stecklinge -in Knospenruhe- von vitis vinifera zu bewurzeln?

      kühl, nehme ich an...wie marm maximal, wie kühl zu kalt?
      völlig dunkel, oder egal?
      wasser wie oft zu wechseln?
      Oder doch lieber sand-erde Gemisch, feucht halten (dunkel!)?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 27.02.2021

      Ich habe Anfang der Woche geschnitten und fand wenige Stunden später ganz interessant, den Austritt einer gallertartigen Masse an den Schnittstellen beobachten zu können.

      vorgestern dann fing Aladdin an zu bluten.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 21.02.2021

      Ja, genau das meinte ich, "Kraft sammeln" und starker basaler Austrieb sind für mich die logischsten Argumente.

      Glaubt ihr die Reben 3,4 und 5 waren letztes Jahr überlastet, und ich sollte ihnen dieses Jahr nur einen Arm lassen?
      2*5m strebe ich nicht an, eher 1,5 -2m Gesamtbreite, mit Ausbrechen, ca. 10 Triebe und 4-8 Trauben dieses Jahr...

      Die Idee, mit einem V-Stamm auf lange Sicht mehr Altholz zu haben wäre doch auch nicht so verkehrt.
      Ober bin ich zu gierig & auf dem Holz-weg ?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 20.02.2021

      Zitat von HdH im Beitrag #18
      Zitat von Glonntaler im Beitrag #17

      Also, was sind Vorteile dieses Zapfens? Ich sehe nur, dass ich mit dem ZApfen ein Jahr im Aufbau verliere.


      Verstehe ich nicht wirklich, warum verlierst du damit ein Jahr?



      Weil ich in der Hauptsache keine Zapfen alle 20 cm auf dem Korden haben möchte, sondern längeren Anschnitt alle 50 cm, weil die Trauben an Zapfen oft kleiner sind und wie ich finde einfach besser aussieht (Könnte Ideologie sein)

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #20
      Sorry!!!
      Der Schnitt passt nicht zu jeder Rebe.

      Danke, leuchtet ein - dh mit dem Zapfen passt es dann wohl zu jeder Rebe. Also muss ich das wohl für jede Sorte selbst ausprobieren (mix). Ist machbar

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 20.02.2021

      Vielen Dank erstmal,
      dann kann ich nur statt Rasenmäher mir der Motorsense dahinter. Irgendwas ist immer ... :D :D

      Um nochmal auf den BEitrag von Dietamr zurückzukommen, ich möchte (tue an Altrebe bereits) eigentlich genau so schneiden wie
      In Beitrag #23 | RE: Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon von Urmel.

      Aber zB auf Fassadengrün.de ist unter "mittlerem / langem Schnitt" ein System aus Zapfen PLUS Fruchtrute abgebildet, beide kommen aus dem VORletzten Holz. https://www.fassadengruen.de/uw/weinrebe...n/hauswein.html
      Um das zu etablieren, muss man nach AUfbau der Kordonarme die Fruchtruten EINMAL auf Zapfen schneiden; Urmel und ich würden sie lang lassen !

      Also, was sind Vorteile dieses Zapfens? Ich sehe nur, dass ich mit dem ZApfen ein Jahr im Aufbau verliere.
      Ist die Rebe nicht stark genug dafür?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 20.02.2021

      Genau das ist ja der Mist, die Reben sind letztes Jahr oben nicht so schön ausgetrieben.
      Der erste Draht ist jetzt auf 90 cm; 75-80 wäre sicher auch vertretbar, aber sooooo tief wie da manche starken Triebe gekommen sind- 40-50cm - da habe ich Bedenken wegen der Reb-/ Traubengesundheit.

      Ist ein V-Stamm derart "schlimm", dass er auf jeden Fall vermieden werden muss -?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 20.02.2021

      Nein, keine Bogreben sondern Kordon, daher keine Zapfen. Eigentlich ist es noch Erziehung, wobei die Kordonarme 2021 = Fruchtholz sind.

      Wobei...auch bei Abgängen sollte man ja Ersatzzapfen stehen lassen...:
      Ich habe aber bis heute nicht ganz begriffen, wieso das bei einem Kordon-Abgang so sein soll!
      Man kann doch auch den stammnahesten Trieb am Fruchtholz als Fruchtholz fürs nächste Jahr verwenden und wandert so idR auch nicht schneller vom Stamm weg.
      Bei Kopfschnitt mit Bogreben leuchtet mir das ein,

      Hängt das also mit der Austriebsstärke zusammen, die am Zapfen dann höher ist?
      Ist die Fruchtbarkeit anders, der Saftfluss besser ausgebildet (und wieso)?
      Oder geht es nur um doppelte Sicherheit, dass der Abgang nah am Stamm bleibt?
      Oder doch vielleicht um Arbeitsökonomie, weil mit dem Zapfen der Schnitt immer gleich = schneller abläuft?

      Lasst mich nciht dumm sterben

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 19.02.2021

      Schnitt im 3. steht an...Was haltet ihr davon?
      (Ziel ist jedesmal kordonartiger Aufbau mit Fruchtholz in Form von Streckern/Bögen )
      Natürlich werd ich da noch viele Augen ausbrechen, und noch mehr Trauben wegschneiden müssen. Reben wurden alle Frühjahr 19 gepflanzt


      Aladdin (Da ist schon 2x "Fruchtholz" dabei)

      Nym

      KM Zap

      Tülpan

      Lorano


      Die Grünen Striche zeigen, wie die Triebe angebunden werden sollen.

      Freue mich auf Rückmeldungen und Kritik
      |addpics|ph6-13-9a7d.jpg-invaddpicsinvv,ph6-12-59aa.jpg-invaddpicsinvv,ph6-11-a57f.jpg-invaddpicsinvv,ph6-15-4cd6.jpg-invaddpicsinvv,ph6-14-ddbc.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 15.02.2021

      Bitte erklär das nochmal genauer - Er legt zwei Geize als Fruchtruten fest, bindet sie parallel an - und dann? Wie viele Trauben, wie viele Triebe sollen da wachsen?

      Da wird die Laubwand aber sehr dicht, wenn er nichts ausbricht.

      Was erzählt er da über die Knospen, als er den dicken und dünneren Trieb vergleicht-? Leider reicht mein Russisch nicht dafür.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 12.02.2021

      gestern morgen bedeckt, minus 9 Grad.

      heute nacht klar, Thermometer meldete gegen 4 Uhr -19 °C (40cm Höhe). Brrrrrrrr

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 10.02.2021

      Ich hab die im Herbst gepflanzten Galachad und Venus mit einem Schneehaufen bedeckt...für die eine Nacht sollte das hoffentlich reichen, es sind -18 angesagt

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 09.02.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #52


      [...] Black-Out 1978/1979 [...]


      Habe doch tatsächlich zufällig gerade eben diese Dokumentation angeschaut, bevor ich hier ins Forum geschaut habe.
      Die aktuelle Wetterlage ist/war jetzt prinzipiell recht ähnlich wie damals

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 07.02.2021

      Kann es so einfach sein - Scharfes Messer und Tesa?

      https://www.youtube.com/watch?v=_8DhDZOe...13BH6P8SZ6k8ENo

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 07.02.2021

      Ich denke mir, gerade bei Spätfrost-Gefahr sind die ganzen mikroklimatisch günstigen, auch bodenwärmenden = Austrieb beschleunigenden Maßnahmen von Nachteil, denn in späten Strahlungsnächten, gerade nach einer kühlen und bedeckten Witterungsphase, nutzen keine Steine und Mauern (ausgen. Haus, da beheizt).
      Da hilft nur dickere Luft, wie im Weinbauklima ;)

      Ich versuche dieses Jahr den Austrieb mit Bewuchs, Mulch und Kalkfarbe zu verzögern, mal sehn ob es sich lohnt. Wein ist doch eine Waldliane, also wie Clematis: Kühler, feuchter Fuß (?)

      Mache ich einen Logikfehler?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Privater Tafeltraubentag" geschrieben. 07.02.2021

      Tolles Angebot. Gerne würde ich September 2021 einmal zum Probieren kommen :)

      Ich kann dir (und anderen) demnächst Schnittgut von Lorano und KM Zaporoschski anbieten, bei Interesse

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 07.02.2021

      Saharastaub ist ein spitzen Dünger.

      Die letzten zwei Tage war es bei uns trocken und frühlingshaft mild, ich war fast versucht Wein, Beeren und Äpfel zu schneiden, Aber nächste Woche soll es wieder bis -10 gehen, also verschiebe ich das nach hinten, zur Sicherheit.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Prognose zu Trends 2021 bei Tafeltrauben und deren Anbau" geschrieben. 07.02.2021

      Mein Trend dieses Jahr sind meine Sorten, für die ich mich bereits 2018 entschieden hatte.

      Letztes Jahr gab es keinen Totalausfall, die Pflanzen haben trotz zT etwas Mehltau bis zum Schluss getragen und uns sehr unterschiedliche Geschmackserlebnisse bis Nikolaus präsentiert. Was will ich mehr??

      Dieses Jahr hoffe ich eben statt "nur" 2-5 Trauben pro Pflanze, an 6-12 Trauben :D.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Bodenbedeckung und Unterstockgestaltung im Zeichen des Klimawandels" geschrieben. 07.02.2021

      https://www.youtube.com/watch?v=8Qtis5KRZiU&t=3s

      Fazit dieses Mannes: IMMER begrünen, außer u.U. bei Junganlagen. In Rebzeile immer kurz halten. Zwischen, oder vor den Spalieren, höhere Blumeneinsaat, je steiler das Gelände desto mehr Gräser.
      Diese in Trockenphasen kurz (10 cm) schneiden und liegen lassen, um die Wasserkonkurrenz auszuschalten.

      Humusaufbau ist das Ziel..

Empfänger
Glonntaler
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz