Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Glonntaler
Beiträge: 47 | Punkte: 168 | Zuletzt Online: 02.07.2020
Name
Bojan
Hobbies
Werkstatt, MTB, Garten, Schnaps
Wohnort
Bei Odelzhausen
Registriert am:
20.03.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 02.07.2020

      Ein paar Blätter durchlöchert/abgerissen, aber keine Triebe abgebrochen. Wahrscheinlich noch mal Glück gehabt!
      Zur Blüte, die geht hier mit der unbekannten Rebe am Schuppen endlich auch zu Ende. Die PIWIs sind schon gefühlt 5 Tage eher durch.
      Wenn ich jetzt 90 Tage addiere, dann wirds heuer mind. Ende Sept mit der Reife...au weia
      Auch ich kämpfe mit meiner Lage :/

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 01.07.2020

      Bei mir gabs grad Hagel, daumennagelgroß. Trau mich gar nicht nachsehen gehen

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Unterschiedliche Größe der Gescheine bei gleicher Sorte und Unterlage" geschrieben. 28.06.2020

      Natürlich habe ich viel zu wenig Erfahrung und keinen statistischen Beleg, vielleicht wäre Tröpfchenbewässerung für dich ja eine Option? Perlschläuche gibts jährlich beim Discounter...Habe die heuer an den Tomaten, einfach an ein Wasserfass rangepfriemelt, das läuft dann gaaanz langsam. Muss sagen, ich habe einen Brunnen mit Grundwasser in 3,5 m und bekomme das Wasser so quasi kostenlos.

      Meine erste Tochter hat eine große Pigmentstörung an der Hüfte genau an der Stelle und gleicher Form,
      wo ich eine große Narbe -aus einem Radlunfall mit 14 Jahren- trage. Die anderen Kinder haben das nicht.
      Schon seltsam, diese Natur.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 28.06.2020

      5BB /S04 wurzeln kaum >0,5m ? Das ist interessant und wichtig, gibt es dafür auch eine QUelle/Untersuchungen oder ist das deine/eure Erfahrung?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 17.06.2020

      Urmel, ich machte einmal mit Schwefel zum Austrieb Ende April (wahrsch. unnötig), nochmal vor etwa 3 Wochen, und dann letzten Freitagabend Mischung wie oben beschrieben. Bei dem Regenwetter jetzt, ohne große Pausen, macht Spritzen mMn kaum Sinn, oder doch... Vergleiche hab ich halt keine, wie machen es denn die (Wein-)Winzer bei so einem Wetter ?
      Nächste Woche Dienstag (?) kommt nochmal Schwefel, evt. mit Cu,
      bevor es warm ( und ganz sicher mit hoher Luftfeuchte dazu) wird.
      Ich habe die allg Hinweise zu beiden Krankheiten, auf Vitimeteo, gelesen. Da steht man muss den Infektionsbedingungen zuvorkommen un vor der Blüte ist nach der Blüte. oder so. ("Oidiumfenster")

      Dietmar, danke dem Hinweis. Werde auf das Öl gut verzichten können und S reduzieren oder mit Natron ersetzen, dann sollte weniger verkleben.

      Meintes du Jakob wirklich Kaliumjodid (KI)- oder eher Iod-Kaliumjodid-Lösung (KI3) -? Ersteres farblos, letzteres ist rotbraun.


      PS
      Tod den Schnecken!

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 13.06.2020

      Jetzt blüht bei mir Aladdin als erste, und morgen wird wohl Tülpan folgen. Habe wegen Schwüle und des angekündigten Starkregens noch Cu+Natron+Neemöl gespritzt, mal sehen obs schadet.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Unterschiedliche Größe der Gescheine bei gleicher Sorte und Unterlage" geschrieben. 11.06.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #5

      Ich dachte immer, die Größe der Gescheine ist in erster Linie genetisch bestimmt.



      Ja, aber nicht nur. Sonst wären ja alle Pflanzen einer Art/eines Klons gleich! Konkret: Ich meine hier irgendwo die Aussage von Jakob gelesen zu haben, dass der Zapfenschnitt bei manchen Sorten auch deshalb nicht (gut) funktioniert, weil die generativen Anlagen in der neuen Knospe früh angelegt werden, recht bald nach Blattentfaltung, und da dann das WEtter meist noch kühl ist. Für mich klingt der Regelkreis plausibel:

      WENN:Überlastung und/oder Kühles/Schwieriges Klima erfahren, DANN:-->weniger Beeren/kleinere Trauben = keine Überlastung, keine Verschwendung von Ressourcen, DANN--> größere Trauben/Beeren , DANN->von vorn.

      Ich glaube auch nicht, dass man den mit Schnitt völlig außer Kraft setzen kann: Schnitt bewirkt erst, und auch, im Teil 2-weniger Beeren.

      Es gibt etwas, das heißt Epigenetik. Die DNA schreibt sich selbst unter Einflüssen der Umwelt neu, sie kopiert sich nicht nur einfach. Genau das geschieht beim Wachsen neuer Knospen.
      Ich glaube ganz fest daran... Meine Tochter ist mein Beweis. Und woher kommt eigentlich nochmal die Alternanz...??

      Und mit den dank Klimawandel warmen Spätwintern und dann rel. kühlen Frühjahren hier (Übrigens genau das was die Modelle schon um 2010 vorhersagten) wird das ganze noch verstärkt (verfrühter Austrieb)! Ich glaube nicht, dass die Ukrainer dieses Problem in dieser Weise haben, da das kontinentale Klima den Jahresgang der Temperaturen viel stärker oszillieren lässt.

      Gießt du genug? Reben brauchen soweit ich weiß mind. 450 mm/a auf TIEFGründigem, guten Boden, und selbst da ist gute Bewässerung in den Jugendjahren nötig. Sie ist mWn eine Waldliane und KEINE an Trockenheit angepasste Sukkulente oder Hartlaubgehölz oder...Lavendel (den mag isch sehr).
      Meine nämlich dass du oft schreibst, der Boden sei mies/hart und jetzt auch kein Regen.
      Also, wieso soll die Rebe fette Trauben bilden, wenn sie Angst um die Beerenfüllung hat ?? Ich glaube Gießen bringt dazu auch nicht das was Regen kann - das seh ich im eigenen Gemüsegarten: Bei Regen explodiert alles, bei Gießen vertrocknets halt nicht (übertrieben dargestellt). ++Längere Trockenperioden belasten auch das Bodenleben

      1.) Wieviel Wasser ist im Boden? 2) Schnittlänge- werden Gescheine bei zunehmender Knospenanzahl größer? 3) Schnitt lang genug? Experiment, z. B. auf 12 Augen schneiden und nur die Augen 12, 10, 8 und 6 zu FRuchtruten ziehen. Wäre vielleicht einen Versuch wert. 5) Verfügbarer Stickstoff bekannt? Bei Trockenheit rapide Abnahme der Nitrifikation
      (Bodenleben!)

      Meine Gedanken, weil ich gern auch mal was zurückgeben möchte. und
      Glauben heißt nix wissen

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Unterschiedliche Größe der Gescheine bei gleicher Sorte und Unterlage" geschrieben. 11.06.2020

      Ein Klimawandel macht noch kein Weinbauklima... es ist nicht deine Schuld (glaub ich)

      Gewächshaus vielleicht?

      Evt doch Wurzelprobleme, wurzelknie etc oder....etwas zuviel Liebe?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 07.06.2020

      Hier blüht noch nix, und angesichts des Wetters bin ich recht froh darum...

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 02.06.2020

      Kein Zufall,
      Ich könnte mir vorstellen, dass es zum Ausgleich der Wachstumsgesetze gemacht wird um stammnahen Austrieb zu fördern und endständigen zu bremsen.
      Vgl. Flachbögen und Halbrundbogen

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Haftmittel für Fungizide" geschrieben. 01.06.2020

      Ich habe noch die Rebe am Holzschuppen und Lorano beide an Westwand, beide hatten letztes Jahr im August etwas den falschen Mehltau und der am Schuppen auch Oidium, etwas auch später an den Beeren. Das will ich heuer nicht mehr. Und bis nach Blüte schütze ich, weil wichtigster Zeitraum.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 01.06.2020

      Der Sommer ist da !! Basta.[[File:15910330897431498803466903437821.jpg|none|auto]]

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 31.05.2020

      Ich habe max. 1,4m nach links und rechts, Spalier ist über 3m hoch, deshalb dachte ich an 2 Köpfe und langem Bogrebenschnitt ab 4. Jahr; Unterlage ist 5BB.

      Oder wäre zweiseitiger (Mini)Kordon mit je zwei Abgängen links und rechts geeigneter ?
      Ich weiß es einfach nicht, ich kenne die Pflanze(n) noch nicht.

      EDIT: Vielen Dank für deine Hilfe.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 31.05.2020

      Zweijährige Kischmisch Zaporoschski - Mehr monströse Gescheine als Trieb! Obere Augen kamen nicht. Soll der untere Trieb jetzt noch weg? Wieviel Beeren lassen, 2?

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    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Haftmittel für Fungizide" geschrieben. 31.05.2020

      Angeregt durch einen anderen Faden bin ich hier gelandet und sehe mich bestätigt.

      Ich habe verschiedene "trocknende" Öle (Firnis, Tungöllack) sowie Seifen; werde die Tage ein paar Versuche starten um die Wasserbeständigkeit des Films zu untersuchen.
      Einige Öle sind im Sommer schon nach ein paar Stunden fest. Dabei bleiben sie diffusionsoffen.
      Die Spaltöffnungen werden ja durch die "Klassische Blattlausdusche 2%" nicht verstopft, noch nicht.
      Man müsste die Kumulation berücksichtigen und sicher bei 1% oder noch weniger ansetzen.
      Wir werden sehen, ob das Blatt stirbt!

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 31.05.2020

      Kupferoktanoat erhält man durch die Umsetzung von CuSO4 mit NAOH, waschen des Niederschlags und anschließender Umsetzung mit Caprylsäure. Dissoziiert in H2O auch wieder ganz leicht. Alles läuft auf Cu2+ hinaus und "modern" heißt nur gutes Netz- Pappmittel. Ich wette, es sind polymerisierende Öle/ Ölester, Leinölfirnis?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 31.05.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #63

      Kupfersulfat ist sehr wasserlöslich


      Meinte ja: Das ging auf Weinbergen jahrzehntelang gut. Und wir brauchen dank PiWi ja noch weniger, oder?
      Also, wer nimmt denn nun Cu wann und wieviel.

      Effektives Mittel sollte/ist ja eigentlich nicht nur Kupfersulfat, sondern Kupferhydroxid, welches hochfein aus der Spritzlösung ausfällt durch die Umsetzung von ersterem mit Lauge (GGW-Reaktion mit Natron, Soda oder von mir aus auch stöchiometrisch mit Natronlauge direkt hergestellt) und durch das Ölmittel ans Blatt gepappt wird.
      Hält angeblich aber nicht "so lang" am Blatt im Vergleich zur Bordeauxbrühewie im folgenden nachzulesen ist; Klingt nicht nach sofort abgewaschen. Aber da ist nur die Rede von Winterregen.

      http://ipm.ucanr.edu/PMG/PESTNOTES/pn7481.html
      https://en.wikipedia.org/wiki/Copper(II)_hydroxide

      Ich mag Schwermetalle. Da weiß man wenigstens, wie giftig sie langfristig sind. :D

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 30.05.2020

      Das sind meine Gedanken:
      Ich habe keinen alten Weinberg und die Reben werden nicht ewig stehen. Kupfersulfat ist wirklich günstig, auch habe ich noch Kupferhydroxid für etwa 5 Jahre Einsatz übrig. Ein Einsatz von 1g/l Cu(OH)2 neulich, kombiniert mit 4g/l Netzschwefel, hat meinen Reben nicht erkennbar geschadet.
      Was, außer der ihm eigenen Toxizität sowie dem Anreicherungseffekt, spricht eigentlich gegen Kupfersulfat - Natron-Mischung mit Ölzusatz (https://ludwigsburg.landwirtschaft-bw.de...LISTPAGE=738115) - lesen bildet !??
      Kupfer weglassen wenn trockenes Wetter, Schwefel zum Austrieb, kurz vor, und letztes Mal nach der Blüte.

      Bei den ganzen anderen Mittelchen und Systemen wirst ja irre, wer will an all das denken und sich 15 mal im Jahr überlegen, welche Sorte was wann braucht. Aber das sei jedem selbst überlassen!

      Trotzdem, Phopsphorige Säure und Phosphonate wirken anscheinend sehr gut - und eben da wo Kufer nicht ist, am Neuen Blatt - gegen Pero. Phosphik ist aber, bei aller Liebe, völlig überteuert. Zumindest was ich gesehen habe.
      Kennt jemand eine andere Bezugsquelle / bezahlbares Produkt mit Phosphonaten, egal was, Dünger, Abführsalz, Zahnpasta? Gemischtrennung beherrsche ich leidlich.


      Organzabeutel: Welche Größe benutzt ihr, welche Farbe, was dürfen diese kosten...ist 25€ für 100Stück aus China in 30x40 cm ein akzeptabler Preis oder nicht? Gerne auch einen Beispiellink per PN.

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 22.05.2020

      Die letzten Tage ließen die Reben explodieren, Triebspitzen hängen satt und zufrieden.
      An Aladdin einen Trieb mit 4 (!) Gescheinen entdeckt. Spinnt der?

    • Glonntaler hat einen neuen Beitrag "Entwicklung unserer Jungreben" geschrieben. 17.05.2020

      Vielen Dank. Gut dann warte ich noch ein paar Tage.

      Gedüngt habe ich schon, etwas Blaukorn und 5-10cm Kompost auf die Pflanzscheiben. Ich nehme an Grastee ist Stickstoff? Gewächshaus um Jungrebe , klingt gut aber jetzt wohl schon zu spät

      Eventuell schwarze Mulchfolie auf Pflanzscheiben wie beim Gemüse? Macht Boden wärmer! Und dann nach Blüte entfernen...?

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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