Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Hargrand
Beiträge: 3 | Punkte: 15 | Zuletzt Online: 16.11.2019
Wohnort
Biberach, 680m
Registriert am:
11.09.2017
Geschlecht
männlich
    • Hargrand hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 10.11.2019

      Zitat von Anselmo im Beitrag #22
      Zitat von Micha74 im Beitrag #19

      Wie war die Qualität der Trauben beim verkosten am rebstock ? (süsse, reife)




      Vielleicht schreibt ja Hargrand noch was, wie er es gesehen hat, mehrere Meinungen geben oft nen realistischeren Eindruck.


      Gerade habe ich gesehen, dass hier noch weiter diskutiert wurde. Entschuldigt bitte die späte Antwort.

      Venus und Muskat Bleu waren vom Geschmack her meiner Meinung nach gut, auch genügend süß.
      Fanny war zu der Zeit noch nicht reif, Zucker fehlte deutlich.
      Arkadia war wie Anselm schon schrieb vom Geschmack "supermarktmäßig", zu wenig Zucker, vor allem aber auch kein Aroma.
      Da wäre um die Zeit schon ein ganz anderes Aroma möglich gewesen, nur hat er einfach ganz klar überlastet. Die Laubwand bei ihm war eben auch wegen der starken Belastung nicht sonderlich wüchsig sondern eher schütter und klein geblieben.

      Trotz alllem kann er seine Trauben gut verkaufen und verdient auch noch dabei.
      Nur für die Kunden ist es jetzt nicht das Nonplusultra.

    • Hargrand hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 10.09.2019

      Ich war auch auf dem Tafeltraubentag und muss sagen, ich fand den ertrag den er in seiner Anlage erzielt beeindruckend. Allerdings hat er effektiv nur etwa einen Meter Laubwandfläche, da er einen hohen Stamm erzieht (was sinnvoll ist), in der Traubenzone stark entblättert(was an sich auch sinnvoll ist, nur fand ich es zu stark entblättert). Und viel höher kann er das Foliendach auch nicht machen, man muss ja die Stabilität im Blick behalten. ich fand aber gerade bei Fanny war die Laubwand sehr dünn, wenig Blätter für viele Trauben.

Empfänger
Hargrand
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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