Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Ohne Chemie
Beiträge: 1620 | Punkte: 4949 | Zuletzt Online: 16.10.2021
Name
Eugen
Hobbies
Garten
Wohnort
Rheinhessische Schweiz
Registriert am:
15.02.2018
Geschlecht
männlich
    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 16.10.2021

      Man muss nur die Entscheidung treffen, welche ?

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Heute Botrytis entdeckt" geschrieben. 22.07.2021

      Sieht wie Grauschimmel aus.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 19.07.2021

      Zitat vom Dietmar:
      "In den nächsten Tagen werde ich die Organza-Beutel aufziehen, um den Traubenwicklern den Spaß zu verderben."

      Bevor die Organza-Beuteln draufkommen, sollte man gegen Grauschimmel noch die Gescheine spritzen.
      Ob das chemische Mitteln, Kaliumjodit oder anderes andere Preparaten sind, ist schon jedem überlassen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 18.07.2021

      Mische das ganze in der Flasche. Ist leichter zu mischen. Einfach schütteln. Nach der Mischung der Ölemulsion, steht diese Kopf runter, bis das Restöl nicht oben schwimmt. Dann drehe ich den Deckel auf und lasse vorsichtig die Ölemulsion rauslaufen. Der Ölrest schwimmt oben und bleibt in der Flasche.
      So wird die überflüssiges Verölung des Blaoberflache verhindert.

    • Ohne Chemie hat das Thema "Alternarioze" erstellt. 17.07.2021

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 17.07.2021

      Ab heute wird bei uns trocken und relativ warm.
      Achtung!!!!
      Das sind gute Bedingungen für Oidium. Wer denkt das es so geht oder abwarten, kann böse Überraschung erleben.
      Viele haben schon durch Peranospora
      ( Mildju ) den Ertrag, ganz oder teilweise, verloren.
      Werde heute mit Ölemulsion + Fitosporin spritzen. Genau so sollte man verschiedene Insekten nicht vergessen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 14.07.2021

      Das ist Weinreben Schnitt.
      Was hat es mit den Tafeltrauben zu tun???

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2021" geschrieben. 13.07.2021

      Jede 5-6 Tagen zu spritzen, bei diesem Wetter ist keine Regel, sondern Notfall. Wetter ist nicht normal und das krasseste kommt, wenn man zu faul ist zu spritzen.
      Das alle Blätter und Beeren mit silbernen Mehl bedeckt werden, kommt schneller als man denkt. Das habe ich im Juli 2014 erlebt. Das war wirklich krass.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Blattschäden, was ist zu tun?" geschrieben. 03.07.2021

      Bevor was zu sagen ist, muss auch der Standort ermittelt werden. Bei mir sind alle Blätter an Reben gesund, aber......
      Ein Baikonur steht beim Hühnerstall und hat zwei Ärmel. Der linker Arm befindet sich am Stallgitter, der anderer an der geschlossener Wand. An der geschlossener Wand ist alles super.
      Am Gitter sind trockene Flecken an den Blättern zu sehen. Wahrscheinlich setzt sich der Staub aus dem Hühnerstall an die Blätter ab. Beim Morgentau wird der Staub feucht und verbrennt die Blätter.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 30.06.2021

      Habe Endlich die Zeit genommen die neu veredelte Reben auszupflanzen. Schneide vorsichtig den Boden vom Topf, mit dem Teppichmesser ab und pflanze ins freie ( mit dem Topf zusammen) aus. Im Herbst werde ich den Topf entfernen.
      Ich forme mehrere Haupttriebe ( je nach Bedarf ) am Rebstock. Deswegen veredele ich nie auf eine hohe Unterlage. Nach der Pflanzung der Rebe ist der Veredelungskopf der Rebe in ca. 5-10 cm über der Erde. Damit hat man mehrere Vorteile:
      1. Kann in ersten Jahren den Veredelungskopf für den Winter mit der Erde abdecken/ schützen.
      2. Besteht zusätzliche Möglichkeit den Rebstock zu Formen.
      Es ist nur meine persönliche Meinung und Erfahrung. Keiner wird dazu geworben.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im ersten Jahr" geschrieben. 21.06.2021

      Zitat
      Ich entspitze im ersten Jahr eigentlich garnicht. Die Geiztriebe ja, aber nicht den Haupttrieb.

      Schade.
      Damit kann man schon im ersten Jahr die starkwuchsige Reben so formen ( manipulieren ), das die im zweiten Jahr schon trägt und man kann Sorten prüfen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Triebe ohne Früchte abschneiden ? " geschrieben. 17.06.2021

      Der Abstand ( einer 4-5 Jahren alte Rebe ) zwischen den Trieben soll 20cm-25 cm sein. Ob alle Triebe Gescheine haben oder nicht, spielt keine Rolle. Habe heute Triebe mit 2-3 Gescheine ausgebrochen. Zu viel, ist zu viel.
      Geizigkeit und Mitleid haben im Garten nichts zu suchen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 07.06.2021

      Ist das Holz noch grün?

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 06.06.2021

      Schwarz auf Grün klappt nicht bei jedem. Grün in grün ist einfacher. Bevor man dir einen Rat gibt und Fehler beanstandet, muss du den genauer Vorgang erklären. Besser auf Video.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 06.06.2021

      Ganz einfach zu merken:
      Gebogene Spitze - die Rebe ist zufrieden und alles ist ausreichend, Wasser, Düngung usw.

      Gerade Spitze - die Rebe leidet. Es fehlt das Wasser, Düngung usw. Oder Sie waren zu geizig und haben zu viele Gescheine gelassen. Damit zeigt die Rebe, das die überlastet ist und muss reduziert werden.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 05.06.2021

      Nicht der Frost im Winter hat die Reben beschädigt, sondern der Spätfrost. Besonders der vorletzter und letzter Spätfrost. Genauer gesagt nicht der Frost, sondern der Wind. In dem Garten wo Gebäude sind, sind die Reben weniger betroffen. Im anderen auf dem Feld, wo keinen Windschutz ist, sieht es grausam aus. Der Boden unter der Katharina war dick mit dem Stroh mulchiert. Resultat war verblüffend jede Knospe hat ausgetrieben, aber später. Damit könnte der Frost der nichts antun.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Fitosporin" geschrieben. 05.06.2021

      Ein Esslöffel auf 10L Wasser.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Schädlinge " geschrieben. 03.06.2021

      Vorsorge ist leichter und besser als die Nachsorge / Bekämpfung. Wenn die Schädlinge und die Krankheiten da sind, ist viel schwieriger die zu bekämpfen. Außerdem gibt es auf der Rebe gibt es auch andere Arten von Schädlingen und freiwillig wollen die den nicht verlassen. Ich Spritze auch nicht extra gegen Schädlinge, sondern mische zu Mitteln gegen die Krankheiten. Außerdem hilft die Ölmischung gegen Mehltau auch sehr gut. Schwefel ist gut und relativ günstig, aber das ist kein Grund um 4 Mal nur mit dem spritzen und bringen wird es nicht viel.
      Damit teile nur mit, was und wie ich, bei mir durchführe. Ich will keinen überreden und keinem meine Meinung aufzwingen. Jeder hat die Wahl, wie und was er in seinem Garten tut.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Schädlinge " geschrieben. 02.06.2021

      Nach der Ölemulsion + Paar Tropfen Bi58 Spritzung habe keine Blattläuse, keine Schildläuse ähnlich. Aber in den letzten zwei Tagen sind die Triebe stark gewachsen. Deswegen werde ich nach dem Regen mit dem Fitosporin + Ölemulsion spritzen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Schädlinge " geschrieben. 02.06.2021

      Ich habe meine Reben mit der Ölemulsion gespritzt. Habe keine Problemen deswegen.

Empfänger
Ohne Chemie
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz