Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Ohne Chemie
Beiträge: 1678 | Punkte: 5121 | Zuletzt Online: 22.01.2022
Name
Eugen
Hobbies
Garten
Wohnort
Rheinhessische Schweiz
Registriert am:
15.02.2018
Geschlecht
männlich
    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Januar 2022" geschrieben. 17.01.2022

      Man muss sich gewöhnen, das die Züchter keine Elternteile mehr freigeben. Die Haben auch gegen anderen Züchtern ihre Geheimnisse. Es werden mehr und mehr Züchtern in der Ukraine und es ist gut so. Damit profitiert die ganze Welt davon. Die neueste Sorten werden sofort ausverkauft. Wer "zu spät" reagiert, der bekommt nicht das was er wollte, sondern was bleibt.
      Heute wollen alle die neueste Rebsorten haben. Ich auch, aber nur die die mich, mit dem Geschmack, festem Fruchtfleisch, geilem Aussehen usw. ansprechen. Habe festgestellt, das die Trauben -Welt sich viel schneller dreht, als man vorstellen kann.
      Wer will bewährte Rebsorten haben, soll 3-5 Jahren abwarten.
      Die Zeit habe ich leider nicht. Heutige Zeiten haben mich gelehrt, keinem zu glauben. Deswegen nur meine eigene Erfahrung zeigt, was gut ist, was schmeckt und macht keine Problemen. Der Rest fliegt raus.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Januar 2022" geschrieben. 11.01.2022

      Mehr, als man vorstellen kann.
      Leider werden nicht alle die bekommen werden und sind nicht für jeden Ort geeignet. Bei Ultras, sehr frühen und mittlerer Reife kommen leckere Trauben. Es dauert noch, bis wir die bei uns die testen und probieren können.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 28.12.2021

      Sicher bei der Prognose bin ich nie, oder sehr selten.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 28.12.2021

      Am Donnerstag werden wir bis +15 Grad haben, verspricht uns der Deutscher Wetterdienst.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 17.12.2021

      Meiste unrainische Traubenfreunde ( Spak, D. Tkatschenko usw. ) leben davon und dürfen keine Fehlern leisten. Sonst ist deren Existenz bedroht. Deswegen kucken die schon mehrmals, welche neuen Rebsorten die zu sich holen.
      Wir schon, weil das für uns Hobby ist.
      Den ganzen Quatsch und Spekulationen sind nur Vermutungen ohne Wissen. Die neueste Rebsorten sind bei uns noch nicht getestet und uns bleibt denen zu glauben, die getestet haben. Oder Finger davon lassen.
      Jeder soll für sich entscheiden, was er will.
      Bevor jemand den Züchter urteilen will, soll selber versuchen zu Züchtern. Und wenn eigene Erfahrung gemacht ist, dann kann man mitreden. Ich bin heil froh und dankbar, das die gibt's und wir jedes Jahr was neues zur Auswahl haben.
      Außerdem sind es G.Formen, die sich ändern können. Die Reifezeit und die Beerenform und Farbe wärmeren können. Es gibt dafür viele Faktoren und die wurden hier, im Forum schon mehrmals erwähnt.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 10.12.2021

      Helena, Julian, sensacia.
      Helena ist bis heute in der Ukraine top.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 09.12.2021

      Die Behauptung / Spekulation ist falsch.
      Der Gusew ist auch Russe und das hindert die ukrainische Traubenfreunde seine Rebsorten
      ( Dubowski rosowyi und viele mehr ) anbauen.
      Kapeljuschny ist eine größe in der Traubenwelt, die keine Grenzen hat. Obwohl er in Russland wohnt, ehren die ukrainische Traubenfreunde den, und haben alle seine Rebsorten. Für den Kapeljuschny ist ukrainischen Markt genau so wichtig wie der russische. Damit ist er auf die zwei gerichtet.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 09.12.2021

      @Dietmar
      Seine angegebene Reifezeit bezieht sich darauf, ab wann die Beeren (mit Hängen und Würgen) erstmals genußfähig sind. Die tatsächliche Reife mit braunen Kernen liege bei ca. 3 Wochen später.
      ,...............
      Die angegebene Reifezeit gilt für die Ukrainischen Markt und wirbt dafür, das die Rebe schon für den Verkauf geeignet ist.
      Wir verstehen es anders. Bei uns sollen die Kerne für die Reife dunkel werden. Wenn die Traube mir lecker schmeckt ist mir egal, wie die Kerne aussehen. Beim Bananas ist umgekehrt. Wenn die Kerne dunkel sind, dann ist qualitativ nicht so gut, wie vorher. Deswegen prüfe ich die Trauben, die mich absprechen, auf meinem Boden. Meine Ergebnisse müssen nicht automatisch für den Dietmar oder anderen gelten. Außerdem habe ich fergestellt habe, das die bestschmeckende mit großen oder sehr langen Beeren, nicht ultrafrüh sind. Trotzdem schmecken die 100 Mal besser, als im Laden und man weiß was man isst.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 09.12.2021

      Baikonur sieht besser aus.
      Hat mich in diesem Jaht auch sehr überzeugt.
      So langsam werden aus der Masse von neuen Rebsorten, noch andere rauskristallisieren.
      Die Voraussetzungen sind in den neuen Formen da.

    • Ohne Chemie hat das Thema "Zikaden" erstellt. 09.12.2021

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 05.12.2021

      Genau! Man ist jedes Jahr auf den Winter gespannt und hofft, das nichts passiert. Es kann schneller gehen, als man kucken kann. Eisregen ist schlimmer, als Frost usw.
      Manche Traubenfreunde graben die Jungreben aus, töpfen die ein und bringen bis zum Frühjahr in die Sicherheit. Fahren damit sehr gut. Ich mache das nicht, weil immer Nachschub habe. Wenn was kaputt gehen soll, wird ersetzt. Jeder soll eigene Entscheidungen treffen. Es war nur ein Tip.

    • Ohne Chemie hat das Thema "Dezember" erstellt. 05.12.2021

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 16.10.2021

      Man muss nur die Entscheidung treffen, welche ?

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Heute Botrytis entdeckt" geschrieben. 22.07.2021

      Sieht wie Grauschimmel aus.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 19.07.2021

      Zitat vom Dietmar:
      "In den nächsten Tagen werde ich die Organza-Beutel aufziehen, um den Traubenwicklern den Spaß zu verderben."

      Bevor die Organza-Beuteln draufkommen, sollte man gegen Grauschimmel noch die Gescheine spritzen.
      Ob das chemische Mitteln, Kaliumjodit oder anderes andere Preparaten sind, ist schon jedem überlassen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 18.07.2021

      Mische das ganze in der Flasche. Ist leichter zu mischen. Einfach schütteln. Nach der Mischung der Ölemulsion, steht diese Kopf runter, bis das Restöl nicht oben schwimmt. Dann drehe ich den Deckel auf und lasse vorsichtig die Ölemulsion rauslaufen. Der Ölrest schwimmt oben und bleibt in der Flasche.
      So wird die überflüssiges Verölung des Blaoberflache verhindert.

    • Ohne Chemie hat das Thema "Alternarioze" erstellt. 17.07.2021

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 17.07.2021

      Ab heute wird bei uns trocken und relativ warm.
      Achtung!!!!
      Das sind gute Bedingungen für Oidium. Wer denkt das es so geht oder abwarten, kann böse Überraschung erleben.
      Viele haben schon durch Peranospora
      ( Mildju ) den Ertrag, ganz oder teilweise, verloren.
      Werde heute mit Ölemulsion + Fitosporin spritzen. Genau so sollte man verschiedene Insekten nicht vergessen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 14.07.2021

      Das ist Weinreben Schnitt.
      Was hat es mit den Tafeltrauben zu tun???

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2021" geschrieben. 13.07.2021

      Jede 5-6 Tagen zu spritzen, bei diesem Wetter ist keine Regel, sondern Notfall. Wetter ist nicht normal und das krasseste kommt, wenn man zu faul ist zu spritzen.
      Das alle Blätter und Beeren mit silbernen Mehl bedeckt werden, kommt schneller als man denkt. Das habe ich im Juli 2014 erlebt. Das war wirklich krass.

Empfänger
Ohne Chemie
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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