Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Ohne Chemie
Beiträge: 1393 | Punkte: 4145 | Zuletzt Online: 25.11.2020
Name
Eugen
Hobbies
Garten
Wohnort
Rheinhessische Schweiz
Registriert am:
15.02.2018
Geschlecht
männlich
    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "November" geschrieben. 19.11.2020

      Bei mir ist zur Zeit mit den Reben Stillstand. Die sind in voller Ordnung und warten auf den Schnitt. Schneiden werde ich im Januar oder am Anfang Februar. Es müssen noch Spaliere und Pergolas fertig gebaut, was ich langsam angehen. Die Reben müssen noch reichlich gegossen werden, besonders die Jungreben. Das die nicht wie Vorjahr austrocknen. Bei vielen sind paar Jungreben ausgetrocknet und die meinen das die erfroren sind.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 11.11.2020

      Weiße Rose im dritten Jahr.
      https://youtu.be/BVdnoli08fA

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 11.11.2020

      Es sind die sehr stark wachsende Rebsorten. Es ist für die Wachstumsbremse, die maximale Belastung lassen, sogar empfohlen. Wen die noch ultra früh sind, dann sind solche Reben für die Eiswinzern geeignet. Ich schätze, das die "Weiße Rose" so eine Traube ist.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 10.11.2020

      Die erste.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 10.11.2020

      Die Aussage vom Micha 74 trifft zu,wenn die Formen dünnes Holz haben. Im Film Rebstock im zweiten Jahr.
      Neue Form " Weiße Rose" vom Kalugin ultra früh ( für eiswinzern geeignet ) Beeren bis 20 Gramm mit Muskat.
      https://youtu.be/cvEKA1ElBdg

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 10.11.2020

      "Wir sind uns sicherlich einig, daß man eine Jungrebe im 2. Standjahr nicht ertragsmäßig überlasten soll, da das die Rebe in ihrer Entwicklung zurück werfen kann."

      Heute sind neue Formen entwickelt, dennen die Überlastung nichts tut. Hängt von der Form ab. Zum Beispiel neue Form " Poslannik" vom Kalugin. Der Rebstock ist im zweiten Jahr.
      https://youtu.be/lmtAtKL7WBc

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 10.11.2020

      "Wir sind uns sicherlich einig, daß man eine Jungrebe im 2. Standjahr nicht ertragsmäßig überlasten soll, da das die Rebe in ihrer Entwicklung zurück werfen kann."

      Heute sind neue Formen entwickelt, dennen die Überlastung nichts tut. Hängt von der Form ab.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "November" geschrieben. 05.11.2020

      Milena oder Milana? Wenn Milana, dann welche? Aus Bulgarien dunkle, oder aus Ukraine vom Gretschko ( helle )?

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Spritzplan" geschrieben. 02.11.2020

      Sehr guter Spritzplan. Was werde ich persönlich dazugegeben ist, statt oder nach dem Eisensulfat, den Harnstoff + Borax + Bernsteinsäure. Das werde ich machen, bevor die Knospen aufbrechen. Was ich noch vermisse, das sind Mittel gegen die Insekten. Dazu verwende ich Ölemulsion + Salmiakgeist.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Welche Tafeltraubensorten schmecken Euch am Besten?" geschrieben. 31.10.2020

      Es ist Geschmackssache. Einem schmecken total süße, dem anderen mit leichter Säure. Einem mit Muskat und der anderer verabscheut den Muskat usw. Bei mir gibt es sehr viele Sorten, die ich noch nicht probiert habe. Auch wenn ich die Erstlingstraube probiert habe, kann keinen Urteil geben. Die Jungrebe hat noch keine Kraft den richtigen Geschmack in der Erstligistraube zu entwickeln.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Traubenzone entlauben" geschrieben. 29.10.2020

      Der Behauptung kann ich nicht zustimmen. Ganze Menge dunklen Trauben bekommen auch den Sonnenbrand. Es gibt auch genügend helle Trauben, die keinen Sonnenbrand bekommen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 25.10.2020

      Es gibt Sorten, die ausschließlich ab dem vierten Jahr tragen. Den Dshowanny habe ich auch noch nicht probiert, obwohl mit dem Wachstum hat er keine Problemen gehabt. Bin auf nächstes Jahr gespannt.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 25.10.2020

      Sorry, wollte keinen beleidigen. Es gibt, nicht von uns abhängige Faktoren. Sehr stark, stark, mittel stark wachsende Reben, Standort im Garten, wo ist die Rebe im Winter nach dem Kauf, der Zeitpunkt der Auspflanzung und das Wetter. Guten Boden ist keine Garantie für das gute Wachstum im ersten Jahr nach der Pflanzung. Düngung mit wurzelfordertel und dann anderen Mitteln.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 25.10.2020

      Für einen guten Start brauchen die Jungreben sehr gute Pflege, Düngung und wöchentliches gießen. Damit wachsen die viel stärker. Wenn nicht im Pflanzjahr, dann nächstes Jahr und muß man die nicht drei Jahren hintereinander auf zwei Augen schneiden. Oder, wie Dietmar, sehr gut das Pflanzlich bestücken. Damit reicht es für drei bis vier Jahren und die Düngung von Jungreben wird ausgesetzt oder minimiert.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 24.10.2020

      Vom Micha 74
      manche haben auch vier Jahre gebraucht, da ich keine optimale sonnige Plätze habe.aber mit der zeit kommen die Wurzeln, und die Reben wachsen.

      Der Dietmar buddelt die Löcher, was schaft den Jungreben den Vorsprung von paar Jahren. Die ganze Düngung gibt die Kraft für die Wurzelbildung und starke, gesunde Triebe. Nicht vergessen: Hungrige Pflanzen werden schneller krank. Seit zwei Jahren pflanze ich die Jungreben wie der Dietmar.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 24.10.2020

      Das beste Fitnessstudio mit verschiedenen Geräten, um die unterschiedliche Gruppenmuskeln zu trenieren. Nur mit besserer Luft beim Training und Entspannung durch das Vogel zwitzchen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 18.10.2020

      Habe fast alle Arten der Veredelung schon ausprobiert. Was ich mit dem Messer mache, machen die im Film mit der Zange. Es ist Veredelung mit dem Auge. Keil unter die Rinde macht man anders. Man klopft in den T Schnitt Keil geschnittenen Edelreis mit zwei oder drei Augen. Danach wird alles über dem ersten Auge abgeschnitten, veschmiert und gewickelt. Habe in diesem Sommer erfolgreich einen Aprikosen Edelreis in den Stamm von der Mirabelle veredelt.
      Eine unbekannte Variante der Veredelung bei Trauben schwarz in grün will ich im Frühjahr ausprobieren. Der Erfolg dieser Variante soll angeblich bei 95% liegen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 18.10.2020

      Habe ich, nicht in so dicke Rebstämme, aber gemacht. Das heißt auch okulieren. Man kann auch grün auf grün, verholztes Auge auf grün oder Holz auf Holz veredeln. In diesem August habe ich alte Bäume ( in die dicke Stämme ) veredelt, das die Lieblingssorten drauf wachsen. Es gibt zwei Varianten.
      Mit erwachenden Auge, macht man im Juni / Juli. Treibt noch in gleichem Jahr aus.
      Mit dem schlafenden Auge macht man im August. Treibt im nächsten Jahr aus.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Verschiedene Tafeltrauben 2020" geschrieben. 12.10.2020

      Rombik ist sehr lecker. Habe Erstligistraube gehabt.
      Der Goldfinger sieht bei dir nicht ausgereift aus. Reichen vielleicht die SAT in deiner Region für die Traubensorte nicht aus?
      Die Anjuta sieht gut aus, obwohl ist nicht sehr Frühsorte.
      Verrieselung an vielen Sorten liegt an bekloptem 2020 Schaltjahr.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Zusammenhang zwischen Entspitzen und Blüherfolg und damit Traubengröße?" geschrieben. 09.10.2020

      Selbstverständlich. Das praktizieren die Ukrainern seit mehreren Jahren. Durch das entspitzen geht die Kraft in das Geschein und wird gut befruchtet. Das mache ich schon seit zwei Jahren und es funktioniert wunderbar. Man muß aber bei den Trauben mit den dichten Beeren aufpassen. Darüber habe ich im Forum berichtet und wurde von mehreren Seiten atakiert.
      Aber jetzt ist es amtlich!

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Ohne Chemie
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Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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