Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Ohne Chemie
Beiträge: 931 | Punkte: 2621 | Zuletzt Online: 22.01.2020
Name
Eugen
Hobbies
Garten
Wohnort
Rheinhessische Schweiz
Registriert am:
15.02.2018
Geschlecht
männlich
    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Heute

      Ob der Draht mit dem Abstand von 4 m die 40-50kg Traben aushält?

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Gestern

      Russische und Ukrainische Züchter lassen uns keine Wahl. Die bringen immer wieder bessere Sorten. Das sind keine Trauben mehr, sondern Monstern. Z.B. Alwika, Tschorny Kristall und andere.
      https://youtu.be/bU_MOHj-tec

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Gestern

      Zwei untere Drähte tragen die größte Belastung und müssen dicker sein. Metallseile in der Ummantelung aus dem Baumarkt währe eine gute Wahl, wenn die Kosten für dich ok sind. Ich lege, für die Stabilität, unten horizontal Rohre. Baustahl ist auch ok. Weil der Draht von der Trauben- Masse runtergezogen wird, die Trauben landen am Boden oder kommen zu nah dem Boden. Deswegen stelle ich die Pfosten im Abstand von ca 2,5m.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Gestern

      Die Endpfosten kann man an Anker, mit dem Draht befestigen oder mit dem Rohr abstützen. Zweites spart Platz.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Gestern

      Herzlich willkommen im Forum Bonn 89. Rohre für den Baugerüst sind super für den Bau einer stabiler Spalier. Höhe der Spalier soll an deine Größe angepasst sein. Oberster Draht musst Du auf den Zehenspitzen, mit der Hand erreichen. Ansonsten bist Du auf die Leiter angewiesen. Wenn Du ausreichend und kostenlos die Rohre bekommst, dann hätte ich den Abstand von Pfosten 2,5m gemacht.
      Wenn in der gleicher Reihe mehr Reben Pflanzen und mehr Ertag haben willst, rate ich dir sofort über eine Doppelspalier nachzudenken.
      Selbstverständlich kann man auch später zu Doppelspalier umzubauen, aber mit mehr Aufwand.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 20.01.2020

      Pro Quadratmeter? Meine Tomaten schon.
      Sogar pro laufenden Meter.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 20.01.2020

      Der Jakob hat Recht in dem, das die Pflege der Rebe im Vordergrund stehen soll. Was viele vernachlässigen, ist der Boden unter der Rebe. Selbstverständlich sucht die Rebe sich die Nährstoffe im Boden. Und wenn die nicht da sind, oder die Rebe die nicht aufnehmen kann?
      Was im Forum noch Mangelware ist, das ist die Mitteilung der Erfahrung von Mitgliedern.
      Manche haben schon geschnitten, aber wir haben nur paar Bilder gesehen.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Sachkundenachweis für Pflanzenschutz" geschrieben. 18.01.2020

      In unserem Gebiet gibt ständigen Fruchtwechsel, außer Weinbau. Außerdem wird mit Gründung (Senf ) entgiftet und aufgebaut.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 15.01.2020

      Bei guter Farbqualität 1 x in 8-10 Jahren. Es muss nicht sehr teure, aber gute Farbe sein.
      Ich Stelle im Abstand von ca. 2,5m . Meine Absicht ist statt unteren Draht, Baueisen oder Rohre legen. Rebe wird an dem befestigt und kann größere Belastung ( Ertrag ) aushalten.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 14.01.2020

      Zum schweißen eignet sich das Vierkantrohr am bestens. Sogar kein Schweißprofi, wie ich kommen damit zu Recht. Die Schweißfläche ist größer und damit der Pfosten stabiler. Köstermäßig ist wie bei gekauften, aber viel stabiler. Nach der Fertigung lackieren und aufstellen. Wem es zu teuer ist und die Schönheit nicht so wichtig ist , kann wie ich vom Altmetall basteln. Für die, die Zinnverdampfung für gefährlich einstufen, kann ich nur sagen das Leben auf der Erde schon sehr gefährlich ist.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 12.01.2020

      Die Rebe soll so schnell wachsen, wie die wachsen kann. Unserer Seite muss alles dafür getan werden. Wenn die starkwuchsige Rebe langsam wächst, dann ist die hungrig. Deswegen wird mit der Gründung, Kompost, Mist und und mit dem Mineraldünger gefüttert.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Januar 2020" geschrieben. 07.01.2020

      Schnee? Was ist das?🤔

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 05.01.2020

      Das im Weinbau wenig 5BB verwenden wird, muss ich leider widersprechen. Unsere Reinschule verwendet Millionen Kober 5BB.
      Der Aussage, das mit 5BB verriegeln die Beeren, kann ich nicht zustimmen. Es gibt ganze Menge Trauben, die mit dem 5BB am besten fahren.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 05.01.2020

      Mag sein, das die in Weinreben auch was verstehen. Heutige Winzer Pflanzen ein paar Tafeltrauben und behandeln die wie Weintrauben und wundern sich, das die klein und sauer sind. Darüber hat der Jakob und der Silesier schon mehrmals berichtet.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 05.01.2020

      Dietmar, verwirr dich und die andere Teilnehmer nicht. Schmeiß das Buch weg oder gibt zurück.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 04.01.2020

      Die ukrainer haben die Nitroamofoska noch früher , als wir gekannt. Man soll nicht die andere, die Jahrzehnte Erfahrung haben, für dum haltel. YouTube habe ich persönlich nie vergöttert. Aber man hat die Möglichkeit die Infos zu vergleichen und eigene Meinung bilden. Ist auch sehr hilfreich zwischen den Zeilen lesen, hören.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 03.01.2020

      Die Ukrainer , bei der Pflanzung der Rebe , budeln Löcher L60 x B60 x T60. Dann werden die Löcher, wie Dietmar oben beschrieben hat, bestückt. Aus diesem Grund starten die Jungreben bei denen besser und schneller.
      Viele in diesem Forum haben dieses Vorgehensweise kritisiert und für unsinnig erklärt.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 03.01.2020

      Die Natur zeigt uns, wann wir die Gründung sähen sollen. Mann muss nur beobachten.

    • Ohne Chemie hat einen neuen Beitrag "Kaliumiodid" geschrieben. 29.12.2019

      Laut dem Referent, für die Trauben reichen schon 2 Gramm in 10 L. Wasser verdünnt. Lässt keine Spuren am Haus, Rebe usw.
      Die 100 Gramm reichen für 50 Spritzungen. Eine Spritzung reich für ca. eine Woche.
      Für den Mensch sind 200 Gramm für 10 L Wasser notwendig.

Empfänger
Ohne Chemie
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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