Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Vorderpfälzer
Beiträge: 254 | Punkte: 589 | Zuletzt Online: 22.01.2020
Registriert am:
26.11.2017
Geschlecht
keine Angabe
    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Rebenzüchtung in Zeiten des Klimawandels" geschrieben. Gestern

      Rotwein aus der Warmzeit und KEF resistent:

      https://historische-rebsorten.de/rebsorte/hartblau/

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Gestern

      Bei 15 Tonnen pro Hektar und 2 x 4 qm Standfläche zwischen den Pfosten sind für zwei Reben rechnerisch 12 kg Trauben zu erwarten. Egal ob mit kleinen oder großen Trauben und Beeren.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. Gestern

      Also ich würde sagen, eh größer der oberirdische Teil, desto größer der unterirdische Teil. Reben wächsen im Boden, nicht in Nährlösung.

      Wenn ich einer Rebe 2 m x 2 m Platz gebe, möchte ich auch, dass sie das ausnutzt. Sonst könnte ich enger pflanzen.
      Oben wird im Spalier erzogen, unten kann in Halbkugel frei wachsen.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 21.01.2020

      Was bringt eine Bodenanlyse der ersten 30 cm, wenn Reben einen Spaten tief gesetzt werden und mehr aus zehn Meter tief wurzeln können?

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. 21.01.2020

      Es kommt auch auf die Wärmesumme an, die kürzere Saison und die Sonnenstunden in Mitteleuropa.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. 21.01.2020

      Musst du selbst entscheiden ob du 7,8,9,10 oder 11 Pfosten machen willst.

      Der Rebenabstand mit 1,5 m bis 2 m ist gut geeignet für die spätere Kordonerziehung mit horizontalem Zapfenschnitt.

      Wenn die viele Sorten ausprobieren willst und mit einem Kopf wie im Weinbau arbeiten willst, kannst du auch 4 Reben zwischen 5 m Pfostenabstand setzen und später den Lieblingssorten mehr Platz geben.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. 21.01.2020

      2 mm Weinbergsdraht verzinkt. Langfristig 15 Reben auf 30 m.

      Wenn du die Pfosten einbetonierst, dann jeweils hinter den Endpfosten Anker betonieren um Drähte dorthin abzuleiten bzw. abzuspannen um Zug auf den Draht zu bekommen, dass sich die Reben bei Wind und Wetter daran festhalten können.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. 21.01.2020

      Sind wohl aus Alu?
      Könntest alle 30 cm Löcher durchbohren und irgendwas zur Drahtauflage durchstecken.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. 21.01.2020

      Hast die Baugerüstrohre schon? Wenn nicht, Ausflug nach Heppenheim machen:

      https://www.traubenshow.de/angebot/antes...inbergspfaehle#

      2,9 m Endpfosten ; 0,8 m einschlagen.

      Habe auch mal gedacht hohe Spaliere wären eine gute Idee.
      Kommt man aber ohne Leiter schlecht hin und Reben in Mitteleuropa wachsen in einer Saison nicht so hoch wie in Südosteuropa und selbst wenn, kann man die über dem obersten Draht kappen.

      Würde lieber etwas passendes kaufen als lange rumbasteln. Außerdem sind diese Nasen zum Draht einhängen schon integiert. Lieber ins Auto setzen und gleich das richtige holen. Draht, Kleinteile und Beratung bekommst du dort bestimmt auch. Dann brauchst du nur noch jeweils einen Anker an den Reihenenden um die Drahtspannung dorthin abzuleiten.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 20.01.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #144
      muß die Rebe dabei "ganzheitlich" betrachten.

      Sehe ich genauso.

      Eine Bodenanalyse kann aber auch fehlinterpretiert werden.

      In welcher Tiefe entnehme ich das Material? Mische ich es? Bringe ich anderen Boden oder Dünger ein? Bringt mich das weiter? Kann ich damit etwas an den Gegebenheiten ändern?

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 20.01.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #137
      Warum Tomaten brauchen pflege und Nahrung und die Rebe nicht?


      Mal davon abgesehen, dass der Vergleich hinkt, können Tomaten pro Quadratmeter auch mehr Ertrag liefern als Reben.

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Winzer bemängeln Bundespolitik | RON TV " geschrieben. 17.01.2020

      Dornfelder ist besser als sein Ruf.

      Bei mir im Aldi stehen 2016er, 2017er und 2018er im selben Regal. Den 2018er nehmen, weil dass das wärmste Jahr war und am besten schmeckt.

      Zitat:
      "Der Ausbau in Barriquefässer stammt ursprünglich aus Frankreich und wurde bereits vor über 200 Jahren erstmals angewandt. Heute erfreut sich diese besondere Lagerung immer größerer Beliebtheit.

      Gelagert in Eichenfässern von nicht mehr als 350 Litern Fassungsvermögen reift der Wein für mindestens sechs Monate. Dieser Reifungsprozess verleiht dem Wein seine individuelle Aromatik. Als typisches Merkmal lassen sich stets Anklänge von Vanille neben dezenten Karamell- und Schokoladenaromen feststellen.

      Am besten entfaltet dieser Dornfelder seine Aromen wenn Sie ihn etwa 15 Minuten vor dem Genuss dekantieren und bei Zimmertemperatur genießen."

    • Vorderpfälzer hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 12.01.2020

      Reben sind genügsame und schlaue Pflanzen. Sie suchen selbst nach Wasser und Mineralstoffen und bauen dabei Wurzelmasse auf, um sich vor Trockenheit und Wetterstress zu schützen.

      Bei einem Überangebot an Dünger könnten die Reben dazu verleitet werden (in die Höhe) zu wachsen und dabei vergessen Trauben zu produzieren.

      Beim Tafeltraubenanbau sollte ein Gleichgewicht zwischem vegitativem und generativem Wachstum angestrebt werden.

Empfänger
Vorderpfälzer
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


Xobor Xobor Community Software
Datenschutz