Tafeltrauben - Diskussionsforum
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urmel
Beiträge: 327 | Punkte: 938 | Zuletzt Online: 23.10.2018
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nördlich von München 500mNN
Registriert am:
09.09.2017
Geschlecht
weiblich
    • urmel hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 08.10.2018

      Dieses Jahr hab ich zum ersten Mal Teldor bei Drushba verwendet. Ich muss sagen es hat hervorragend gewirkt, keine Botrytisnester im Inneren der Trauben. Das werde ich beibehalten.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.10.2018

      Zitat von jakob im Beitrag #40
      Die Form ist egal welche, die Tatsache freut dass man mit Augenblendung schaltet Reben AugenDominanz aus und kann danach so viele Kreative Sachen verwirklichen wie man nur will! Nur ausblenden ist Gefährlich weil man nicht wissen kann ob an der Spitze des Triebes, Augen die bleiben sollen sind gut ausgereift und Winter überleben...Sonst kann kommen das man 20 Augen blendet und die Spitze Friert ab und dann hat man Eine Rebe ganz ohne Augen!


      Kann man die Augen am Stamm nicht erst nach dem Austrieb weg machen? So wie man auch den Stamm bei "normaler" Erziehung nach dem Austrieb putzt?
      Dann weiß man wo die Rebe treibt und ist auf der sicheren Seite.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung" geschrieben. 06.10.2018

      Meine ZarNes war um den 20. August reif. Allerdings gelte ich hier im Forum als "Polarwinzer" und dieses Jahr war außergewöhnlich.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Oktober " geschrieben. 06.10.2018

      Bei mir zeigt sich die Laubwand noch in üppigem grün.

      Die frisch gepflanzten Reben sind auch schon schön verholzt.

      Lediglich Daria lässt sich noch ei wenig Zeit, aber auch bei ihr wird der Trieb langsam gelb. Das wird schon noch.

      Letzte Trauben: Tigin, M. Hambourgh, K. Lutschistij

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 23.09.2018

      Das ist genial! Das kann ich an der Hauswand auch machen. Die gut gewachsenen 2Jährigen werde ich nächstes Jahr so formen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Erfahrungen mit Traubensorten" geschrieben. 22.09.2018

      Vor Jahren habe ich Steckhölzer der Sorte Muskat Hambourgh bekommen und bewurzelt. Veredelt war sie leider nirgends zu bekommen. Eine alte Europäerin die sich allerdings ziemlich robust zeigt. Sie sieht gut aus und schmeckt köstlich. Reif wird sie sehr spät und in kühlen Jahren ist es leider zu spät. Aber der Geschmack ist es wert sie trotzdem zu behalten.

      Allerdings ist sie sehr schwachwüchsig, sie schafft es kaum eine Bogrebe mit vier Trauben zu ernähren. Der Versuch einen Kordon mit ihr zu erziehen ist gescheitert weil sie unterwegs verhungert

      Meint Ihr mit einer wüchsigen Unterlage könnte man da Abhilfe schaffen?

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Ausgeizen oder nicht?" geschrieben. 19.09.2018

      Zitat von jakob im Beitrag #43


      Falsch verstanden oder geschrieben. Nicht den Geiz sondern das alte Blatt weil nach 60 Tagen das alte Blatt keine Leistung mehr bringt. Und aus dem Geizblatt wird dann großes Hauptblatt .

      Weil du Geize ausgebrochen hast und alte Blätter keine Leistung mehr gebracht haben ist deine Reife und Holzreife stark ausgebremst waren. Darum habe ich dir ein Trick verraten wie du die zwei Probleme überlisten kannst. Ich hoffe verstehst du jetzt was ich geschrieben habe..

      vor 5-7 Jahren waren wir je nach Jahr ca 4 Wochen später wie in der Ukraine, seit wir Spaliere auf 2.50-2.70M erhöht haben und die Geize nicht mehr ganz entfernen haben wir sie eingeholt.! Sogar Urmele bekommt Talisman und andere mittelfrühe Sorten reif!





      Diesen Aufwand betreibe ich allerdings nicht
      Bei mir dürfen alle Geize wachsen wie sie wollen, nur was mich stört zwicke ich weg. Einfacher geht es nicht

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Wo soll man neue Reben kaufen - und wo besser nicht? Erfahrungsberichte" geschrieben. 13.09.2018

      Zitat von jakob im Beitrag #14


      Absolut Exklusiv! Nur ein paar Pflanzen hatte ich gehabt und die waren sofort ausverkauft, manche haben gleich zwei stück geholt um sicher zu gehen.. Jetzt sind es nur paar Leute die Zimus in Deutschland haben!




      Ich habe ja so eine leise Hoffnung, dass Du nächstes Jahr wieder ein paar K. Zimus veredeln wirst

Empfänger
urmel
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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