Tafeltrauben - Diskussionsforum
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urmel
Beiträge: 619 | Punkte: 2323 | Zuletzt Online: 04.04.2020
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nördlich von München 500mNN
Registriert am:
09.09.2017
Geschlecht
weiblich
    • urmel hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 01.04.2020

      Ich werde meine Jungreben vorraussichtlich am Freitag auspacken. Leichte Minusgrade dürften nichts ausmachen.
      Sie stehen ja auch geschützt.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzjahr Containerrebe? Alter erkennen? Stammhöhe bestimmen?" geschrieben. 29.03.2020

      Das sind keine zwei Augen....

      Das sind zwei Augen



      Trau Dich

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzjahr Containerrebe? Alter erkennen? Stammhöhe bestimmen?" geschrieben. 29.03.2020

      Normaler Weise schneidet man so junge Reben auf zwei Augen (Knospen) zurück. Von der Veredelungsstelle aus gezählt.
      Das heißt, von den Trieben Deiner Reben bleibt nicht viel mehr als ein (etwa) 5-6cm langes Stück übrig.

      Hat den Vorteil, dass sich von ganz unten ein schöner, gerader Stamm ohne Schnittstellen bilden kann.
      Dass dir ein Trieb gebrochen ist spielt dadurch auch keine Rolle mehr.

      Pass aber auf beim Anbinden des Jungtriebes im Mai, diese frischen, jungen Austriebe brechen wie dünnes Glas. Erst den verbleibenden Trieb sichern und dann erst den zweiten Ausbrechen

      Dieser Trieb wächst dieses Jahr eintriebig nach oben, immer alle Geize und Seitentriebe ausbrechen. Nächstes Jahr wird dann gebogen und geschnitten.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzjahr Containerrebe? Alter erkennen? Stammhöhe bestimmen?" geschrieben. 27.03.2020

      Die Pflanztiefe ist leicht zu korrigieren, einfach unter der Veredelung nehmen und vorsichtig ziehen. Dabei mit der anderen Hand seitlich kräftig an den Topfrand klopfen.
      Wenn die Unterlage dann etwa 10 cm weit rausschaut noch Mal angießen, fertig.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzjahr Containerrebe? Alter erkennen? Stammhöhe bestimmen?" geschrieben. 26.03.2020

      Ein paar mehr

      Im Ertrag: Venus, Muskat Hambourgh, Drushba, Senator Pavlovski, Kischmisch Lutschisij, Parfüm, Sponsor.

      Ungefähr noch mal so viele Jungreben, teils erst vorigen August gepflanzt.

      Farbe, Kerne sind mir egal, mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Geschmack, ich liebe aromatische Trauben mit viel Muskatgeschmack.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzjahr Containerrebe? Alter erkennen? Stammhöhe bestimmen?" geschrieben. 26.03.2020

      Hallo Markus, herzlich Willkommen bei uns

      Deine Reben schauen aus, als wären sie im letzten Jahr veredelt worden. ist ja auch bei allen noch das Rebwachs an der Veredelungsstelle.

      Grundsätzlich sollten alle Reben mit nur einem Trieb anfangen. Bei der Rebe auf Bild 2 würde ich den rechten kürzeren Trieb vorziehen weil er günstiger steht.
      Bei der anderen mit zwei Trieben kann man nicht erkennen welcher der Bessere ist.
      Du solltest alle Reben auf zwei Augen zurückschneiden und darauf achten nur einen kräftigen Trieb ohne Seitentriebe zu erziehen.
      Es werden vermutlich alle Reben mit zwei Trieben wachsen. Der Bessere wird vorsichtig angebunden, der andere im Mai nach den Eisheiligen, direkt am Stamm ausgebrochen.
      Aus diesem Trieb kannst Du nächstes Jahr dann den gewünschten Stamm anschneiden.

      Darf man fragen, was für Sorten Du Dir ausgesucht hast?

    • urmel hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 22.03.2020

      Darüber kommt bei mir immer noch ein Eimer/Blumentopf, das hält den eisigen Ostwind besser ab als nur Papier.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 21.03.2020

      Um meine Neuen Kleinen mache ich mir schon Sorgen. Manche haben schon grüne Knospen

      Was ging habe ich losgebunden und auf den Boden gelegt, Laub drüber, fertig.

      Die ganz jungen mit dem 2-Augen-Schnitt haben einen Mantel aus geknülltem Zeitungspapier und einen Eimer drüber bekommen.

      Die älteren Reben müssen da so durch, die haben allerdings noch nichts Grünes. Irgendwie sind hier immer die jüngsten Reben am Eiligsten mit dem Austrieb.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Passende Sorten für nicht so gute Lagen" geschrieben. 20.03.2020

      Also meine zwei waren in Ordnung.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Passende Sorten für nicht so gute Lagen" geschrieben. 20.03.2020

      Schau Dir Mal diese Seite an, da gibt es noch eine schöne Auswahl.

      https://www.ebay.de/sch/antonino-trauben...=1&_ipg=&_from=

      Ich will Dir Deine Wahl zwar nicht direkt ausreden, aber bei so wenig Platz würde ich keine Galahad pflanzen. Die ist zwar sehr pilzfest aber der Geschmack ist schon sehr einfach.
      Garold ist geschmacklich gut, aber mir waren die Beeren zu weich.

      Ein paar der angebotenen Sorten kannst Du hier bei den Sorten nachlesen.
      Einige hier (ich auch) haben dort schon bestellt, war ok. Man muss nur wissen, dass es keine echten Containerpflanzen sind sondern wurzelnackt in einen Topf gesteckt. Macht aber nichts, muss man eben gleich einpflanzen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 18.03.2020

      Genau, gegen die Milben gibt es Schwefel auf die Mütze.
      Allerdings ist das hier noch zu früh, die Knospen schwellen aber platzen noch nicht.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Passende Sorten für nicht so gute Lagen" geschrieben. 18.03.2020

      Jetzt hast Du es Verstanden

      Galahad ist sehr robust, allerdings ziemlich geschmacksneutral...

      Katrusja kenne ich nicht und bei Garold schmeckst Du deutlich das geheimnisvolle Muskataroma. Allerdings sind die Beeren eher weich, nicht knackig.

      Apropos ungünstige Lage, ich gärtnere auch in BY, allerdings auf 500m Höhe nähe München. Auch nicht gerade die beste Reblage

      Was das Wetter(Klima) nicht hergibt macht die Mauer wieder wett, unbezahlbar!

      Hier noch ein paar Bilder querbeet

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Passende Sorten für nicht so gute Lagen" geschrieben. 18.03.2020

      Stimmt, ich erziehe meine Reben alle an der Hauswand.

      Allerdings sind sie streng geschnitten. Für die Pflege und die Ernte brauche ich keine Leiter. Trotzdem sind die Wände bis oben begrünt.

      Blaue Trauben kann man problemlos mit Organzabeuteln vor Insekten schützen. Die Farbe der Beeren wäre für mich kein Ausschlusskriterium.

      Die Trauben zu schützen ist sowieso empfehlenswert wegen der Wespen. Die fressen alles zusammen, egal ob weiss oder blau. Was sie übrig lassen verschimmelt.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 15.03.2020

      Laut Wetterbericht ist es bis Mitte nächster Woche schön warm und dann soll es Nachttemperaturen bis-6°C geben.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 08.03.2020

      Ich entferne die angehäufelte Erde im Wollestadium der Knospen, kurz vor dem Austrieb.
      Wobei... heuer, diesen Winter hab ich überhaupt nichts angehäufelt, die Temperaturen sanken zu keiner Zeit unter-5°C.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Gibberelllin-Velles" geschrieben. 03.03.2020

      Hab Mal irgendwo gelesen dass G. nicht so harmlos sind. Reben können darauf mit schweren Wachstumsstörungen reagieren. Bemerkbar erst in den Jahren nach der Behandlung.
      Nichts für mich.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 03.03.2020

      Meine tropfen schon.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Februar 2020" geschrieben. 22.02.2020

      Ich bin jetzt auch fertig mit dem Schnitt. Für Bilder war es schon zu finster.

      Boschi Dar und Sponsor haben das f welches ich ihnen letztes Jahr gebunden hatte glatt verhungern lassen, zugunsten eines Triebes aus dem Reservezapfen der bei beiden enorm gewachsen ist.
      Nun stellt sich mir die Frage ob es Glück war dass ich einen Reservezapfen hatte weil sonst die Reben jetzt tot wären;
      Oder
      die Reben einfach keinen Bock auf mein f hatten und ohne Reservezapfen das f hätten annehmen müssen...

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Februar 2020" geschrieben. 11.02.2020

      Darf man fragen wie viele und welche Sorten es werden?

Empfänger
urmel
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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