Tafeltrauben - Diskussionsforum
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urmel
Beiträge: 372 | Punkte: 1117 | Zuletzt Online: 18.02.2019
Wohnort
nördlich von München 500mNN
Registriert am:
09.09.2017
Geschlecht
weiblich
    • urmel hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. Heute

      Mein Plan ist, die Augen am f erst dann zu entfernen wenn sie zu treiben beginnen. Deshalb so niedrig dass ich sie vom Boden aus erreiche. Die Reben stehen am Haus, ich sehe sie täglich und kann sofort reagieren. Augen mit dem Messer ausschneiden trau ich mich nicht.

      Drei Triebe am Ende, das bekomme ich hin, Kostprobe muss nicht sein, lieber guter Stockaufbau. Inzwischen sind genug Reben im Ertrag, damit kann ich meine Gier nach Trauben befriedigen und die "f" können sich in Ruhe aufbauen.

      Unten, vor dem Bogen ist auch noch ein "Sicherheitszapfen" für alle Fälle....

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. Gestern

      Gute Besserung! Wann bist Du wieder zu Hause?

      Dünn sind sie schon, aber sie ließen sich gut biegen. Da die Rebe ja nicht sehr belastet wird, nur am Ende 3 Augen wenn nötig ohne Trauben, wird das schon gehen. Nächstes Jahr ist das "f" dann schon dicker.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. Gestern

      Heute habe ich auch angefangen zu schneiden.
      Meine ersten "f", sie sind nicht sehr hoch, ich möchte den oberen Bogen vom Boden aus mit der Hand erreichen. Den Kordon am Ende muss ich noch verlängern.

      Boschi Dar
      Senator Pavlovski
      Sponsor

    • urmel hat das Thema "Februar" erstellt. 09.02.2019

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 04.02.2019

      Das war , denke ich, ein Missverständnis. Togo meint wahrscheinlich seine eigenen Reben. Reben werden nach der Pflanzung auf zwei Augen zurückgeschnitten und dürfen im ersten Standjahr nur einen langen Trieb bekommen. Alle Seitentriebe werden ausgebrochen.
      Aber das gehört nicht hierher sondern in "Erziehung"

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Januar" geschrieben. 10.01.2019

      Eine kleine Impression von heute morgen um 05.20 Uhr











    • urmel hat einen neuen Beitrag "Januar" geschrieben. 10.01.2019

      Bei uns ist Schnee, viel Schnee....
      Vielleicht mach ich nachher mal ein Foto

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 06.01.2019

      Die wuchern wie verrückt!

      Nach solchen Anleitungen habe ich Anfangs auch geschnitten, eine Bogrebe, die Fruchttriebe nach dem 5. Blatt abschneiden.
      Danach gings los, wuchernde Geize überall....

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Kordonerziehung" geschrieben. 21.12.2018

      Ich möchte Dich jetzt nicht wieder durcheinander bringen, aber als Bogrebe würde ich keine der großtraubigen wüchsigen Reben erziehen, auch Arkadia nicht. Damit kann außer beim Stamm kein Altholz erzielt werden und darauf baut die neue Methode auf. Natürlich auch auf große schmackhafte Trauben, die wiederum erzielt man mit viel Altholz.
      Dafür eignet sich die Kordonerziehung. Als Kordon kann jede Rebe, egal welche Sorte erzogen werden.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Vynuoges" geschrieben. 20.12.2018

      Angeblich sind die Beutel von Frau Reichel so großmaschig dass die KEF durchkrabbeln kann.
      Selbst ausprobiert habe ich das nicht.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Methoden zur Ernteverfrühung" geschrieben. 15.12.2018

      Ich muss zugeben, dass ich nur die kenne. Der Baumschuler meines Vertrauens hat sie im Sortiment und ich habe sie immer dort gekauft wenn ich einen brauche.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pläne für 2019" geschrieben. 04.12.2018

      Schöne Idee dieser Faden, da kann man sich sicher die ein oder andere Anregung holen und vielleicht geben

      Ich habe vor, einige Reben zu roden ( Tigin, M. Letnij) und dafür zwei neue zu pflanzen (Klubni und Zimus), außerdem wird mein "Baby" Muskat Hambourgh, die ich vor Jahren als Steckling bekam, von einem lieben Fori veredelt. Die Rebe ist so schwachwüchsig, dass sie nur eine bis zwei Trauben zur Reife bringt. Das soll sich ändern!
      An einigen der neuen Reben aus der diesjährigen und aus der letztjährigen Pflanzung möchte ich Jakobs neue Idee der f -Erziehung ausprobieren. Allerdings in moderater Höhe, ich möchte den oberen Bogen des f vom Boden aus erreichen können ohne auf Leitern zu turnen. Da ich nicht zu den Zwergen gehöre sollte das in der Höhe reichen

      Außerdem will ich die Behandlung mit selbst hergestellter Molke, Lecitin und Phosfit weiter testen. Dieses Jahr war nicht typisch was den Pilzbefall bei Reben angeht.

Empfänger
urmel
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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