Tafeltrauben - Diskussionsforum
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urmel
Beiträge: 488 | Punkte: 1722 | Zuletzt Online: 24.08.2019
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nördlich von München 500mNN
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09.09.2017
Geschlecht
weiblich
    • urmel hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. Heute

      Erster Verdacht: andere Sorte?

      Wenn die Spitzen aufplatzen und es evtl. eine andere (helle) Sorte ist könnte sie bereits reif sein, schon mal gekostet?

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Alle mögliche Themen" geschrieben. 20.08.2019

      Jetzt geht's.
      Was ist das für eine Pfirsichsorte? Sieht schön aus!

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Alle mögliche Themen" geschrieben. 19.08.2019

      Leider kann ich Deine Bilder nicht sehen

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 18.08.2019

      Nun ja, die 70 Gramm waren scheints wirklich zu viel... einige Blätter schauen bissel mitgenommen aus. Allerdings hält sich der Schaden noch in Grenzen. Die Beeren haben's weggesteckt.

      Wieder was gelernt.

      Die richtige Dosierung hab ich mir aufgeschrieben.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 15.08.2019

      Aha, danke.

      Nun, da haben die Reben eine Dosis nach dem Motto "viel hilft viel" bekommen. Ich hoffe es wird ihnen nichts schaden.

      Reicht dann für den Rest der Saison.....

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 14.08.2019

      Hab hier irgendwo gelesen 70Gramm /Liter. Ja, 25 Kilo ist schon viel, aber wenn man bedenkt wofür man das alles benützen kann...

      Aber Spaß beiseite, der Kilopreis ist bei kleineren Gebinden einfach ungleich höher. Für die 25kg musste ich 22,45€ bezahlen.

      Abwaschspritzung, ich habe die Trauben regelrecht tropfnass "abgewaschen", bis die Brühe unten wieder rausgelaufen ist. Die Blätter sind auch von beiden Seiten (so weit das ging) tropfnass gespritzt worden.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 13.08.2019

      so, heute wurden mein 25Kilo Soda geliefert. habe gleich die heutige Regenpause genutzt und meinen Reben eine ordentliche Abwaschspritzung verpasst.

      In der Hausapotheke hat sich auch noch Jod gefunden

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 11.08.2019

      Ich gähne nicht, ich freu mich mit Dir auf die ersten Trauben

      Bei mir sind auch noch keine reif. Der viele Regen hats vermasselt. Heute ist Mal ein schöner, warmer Tag. Allerdings ist für abends schon wieder Gewitter angesagt und morgen 10-12°C weninger als heute

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 10.08.2019

      Es regnet und regnet, nicht gut für die Trauben...

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 10.08.2019

      So, hab nun einen 25kg Sack Natriumhydrogencarbonat bestellt. Das reicht eine Weile

      Man kann damit Wäsche und Geschirr waschen, Kuchen backen, Zähne putzen, drin baden, es als Deo verwenden, bei Sodbrennen schlucken und vieles mehr; gegen Pilze auf unseren Reben hilft es auch.

      Ein Teufelszeug, dieses Wunderpulver...

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 09.08.2019

      Das kann ich nicht machen mit dem Kaliumpermanganat oder Jod.

      Mein Mann ist sehr tolerant was die Reben an der Hauswand angeht, er hat mir auch die Spaliere dort hingebaut.

      Aber rote und braune Flecken auf der weißen Wand, da gibt's Ärger....

      Ich werde nächstes Jahr eben alle Reben mit Teldor oder Kaliumhydrogencarbonat behandeln. Allerdings befürchte ich, dass nächstes Jahr nicht Botrytis das Problem sein wird, sondern sicherlich wieder was anderes womit man nicht rechnet

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 09.08.2019

      Dieses Jahr machen mir nicht Oidium und Peronospora Sorgen, sondern Botrytis!

      Überall wo ich hinschaue im Garten, Sinilosi beim Wein, da dachte ich erst es sei Stiellähme. Aber nein, es ist Botrytis wae das Stielgerüst befallen hat und zerstört. Die betroffenen Trauben fallen einfach ab. Die Beeren selbst sind nur vereinzelt befallen. Sinilosi hatte noch nie Probleme mit irgendeinem Pilz und steht regengeschützt ostseitig am Haus. Mit Teldor hatte ich nur Drushba gespritzt, da ist die Anfälligkeit bekannt.

      Im restlichen Garten Botrytis überall, an unreifen Äpfeln und Birnen, an noch grünen Zwetschgen, an den Buschbohnen...….

      Was ist da nur los heuer?

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 07.08.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #18
      Angenommen, Du setzt die Reben in einen "Korb" aus Mausgitter. Dann können die Mäuse in der Erde nicht mehr an den Wurzelstock gelangen. Aber wie verhinderst Du, dass die Mäuse von oben in den geschützten Bereich rein gehen?

      Ich habe Mausgitter verzinkt und unverzinkt gefunden, Wühlmausgitter auch aus Edelstahl. Unverzinktes Drahtgitter zersetzt sich innerhalb kürzester Zeit und verzinktes Drahltgitter hält sich im feuchten Boden auch nur wenige Jahre. Wühlmausgitter habe ich auch in Aluminium gefunden, aber für Mäuse war die Maschenweite zu groß. Gröberes Gitter gibt es auch pulverbeschichtet, aber da ist die Maschenweite ebenfalls zu groß für Mäuse.

      Verrottungsfestes Edelstahlgewebe ist ganz schon teuer.


      Verzinktes reicht. Wir haben im Frühjahr eine eingegangene Pflaume ausgegraben, das Gitter (verzinkter Drahtkorb) war nach 6 Jahren noch unverrottet vorhanden. Durch das ausgraben und rauszerren verdreht und verbogen aber nicht verrottet.

      Die Gitter werden nicht komplett vergraben und der oben überstehende Teil bis an den Stamm hingebogen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 07.08.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #14

      Umpflanzen schmeist das Wachstum der Rebe für 1 Jahr zurück. Wer macht mehr Schaden an den Wurzeln der Rebe, Mäuse oder Umpflanzung der Rebe.Was für dich in Frage kommt, musst Du selber entscheiden.


      Stimmt, umpflanzen wirft die Reben zurück, aber nur ein Mal, danach ist Ruhe. Die Mäuse sind unberechenbar. Mir hat eine Maus in einem Winter bei sechs 4jährigen Apfelspindeln die Wurzeln abgefressen. Zwar konnte ich alle retten, allerdings hat sie das um 4 Jahre zurückgeworfen. Ich hoffe die haben heuer ordentlich Wurzeln gebildet. Oberirdisch war der Zuwachs nach starkem Rückschnitt mager.

      Dann lieber Drahtkörbe.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 06.08.2019

      Spätherbst ist eine gute Zeit, wenn die Reben in Winterruhe gehen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 06.08.2019

      Gestern habe ich begonnen die Trauben in die Organza Beutel zu packen. Bevor die Wespen merken dass Sinilosi immer süßer wird.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 01.08.2019

      Sehr schade, ich wäre hingefahren, aber das findet genau in der Woche nach meinem Urlaub statt. Da kann ich nicht gleich wieder einen Tag Urlaub machen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Sonnenbrand" geschrieben. 26.07.2019

      Klassisches Missverständnis

      Ich meinte selbstverständlich nur dass sie gegen Sonnenbrand mehr schaden als nutzen.

      Gegen KEF, Wespen usw. sind sie unverzichtbar. Ich lasse mir noch Zeit mit dem aufziehen. Traubenwickler gibt's hier nicht.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Sonnenbrand" geschrieben. 26.07.2019

      Meine Rede, die Beutel schaden eher als sie helfen.

    • urmel hat einen neuen Beitrag "Sonnenbrand" geschrieben. 25.07.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #8
      Im vergangenem Jahr war es doch auch so lange heiß, aber so etwas hatte ich nicht. Ich hatte im vergangenem Jahr wegen dem Traubenwickler auch schon so zeitig die Organzabeutel aufgezogen - ohne jede Sonnenbrand- oder Hitzeschäden.


      Möglicherweise hattest Du nicht so stark entblättert wie heuer?

      Erst kürzlich hab ich wo gelesen, dass die Trauben zur Reifung keine direkte Sonne brauchen. Hauptsache ist genügend Laubwand für die Photosynthese.

Empfänger
urmel
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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