Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Reblaus
Beiträge: 76 | Punkte: 220 | Zuletzt Online: 25.05.2018
Wohnort
Neustadt an der Weinstrasse
Registriert am:
09.10.2017
Geschlecht
männlich
    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 25.05.2018

      Nachdem es diese Woche wieder mehrfach geregnet hat, habe ich meinen Reben zur Abwechslung mal einen Tee gekocht, und zwar einen Tee aus Mädesüß, Ackerschachtelhalm und Brennesseln. Der wurde mit der obligatorischen Milch ergänzt, im Verhältnis 1:10 verdünnt und dann kamen noch ein paar Tropfen Baldrian dazu. Die drei erstgenannten Teebestandteile sollen mit ihrem hohen Kieselsäureanteil die Reben stärken. Darüber hinaus enthalten Brennesssel und Ackerschachtelhalm neben verschiedenen Mineralien auch einen hohen Anteil an Silizium. Das Silizium erhöht die Pflanzenverfügbarkeit von Bor, Eisen, Mangan, Kupfer und Zink. Die Milch wirkt mit ihren Milchsäurebakterien und der Baldrian soll in diesem Stadium die Blühfreudigkeit der Reben anregen. Ziel ist es, die Reben die Saison über mit einer möglichst großen Vielfalt an Pflanzenwirkstoffen zu unterstützen und nicht nur mit einem einzigen.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 22.05.2018

      Zitat von Yomogi im Beitrag #46
      Zitat von Reblaus im Beitrag #45
      ...im ersten Standjahr...


      Bitte definiere mal 'erstes Standjahr'.




      Die Reben, die man im Allgemeinen zu kaufen bekommt, besitzen ein oder mehrere Triebe, die aus der Veredelungsstelle austreiben. Wenn man so eine Rebe vor sich hat, sollte man sie alsbald einpflanzen und wie von mir (bzw. von Jakob schon vor mir unzählige Male, von dem haben wir es gelernt) beschrieben verfahren. Das ist mit erstem Standjahr gemeint. Selbst wenn die Rebe bereits im 2. oder 3. Jahr nach der Veredelung ist (z.B. weil sie in der Rebschule in diesem Jahr nicht verkauft werden konnte), sich aber noch in dem kleinen Pflanztopf der Rebschule befindet, sollte man wie beschrieben verfahren. Entscheidend ist, dass nach dem Einpflanzen am Ende nur ein einziger Trieb der Veredelungsstelle entspringt. Dieser Trieb bildet später den Stamm der Rebe. Ist der Trieb, d.h. der spätere Stamm zu dünn, bekommst Du einen Hungerleider, der nie richtig in Gang kommt. Wer hier versucht Zeit einzusparen, indem er einen schwachen Trieb weiterentwickelt, wird keine Freude daran haben. Ich habe übrigens auch welche davon, weil ich am Anfang nicht mutig genug war!

      Und wie Jakob richtig schreibt: wenn der ausgewählte Trieb sich im 1. Jahr nur schwach entwickelt, sollte man im Folgejahr wieder ohne zu zögern auf zwei Augen zurückschneiden und den stärksten Trieb belassen. Erst wenn der Trieb stark genug erscheint, im Folgejahr etwa in Höhe des unteren Drahtes 3 Triebe entwickeln lassen.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 21.05.2018

      Ich gehe in diesen Fällen immer knallhart und mit Risiko vor. Hier braucht man Mut und Entschlossenheit. Die Rebe hat augenscheinlich wenig Power. Der rechte Trieb ist ein Kümmertrieb, das sieht man an den extrem kurzen Internodien. Das wird nix mehr, also weg damit. Von den linken beiden würde ich den oberen ausbrechen und voll auf den unteren Trieb setzen. Wenn Du Angst hast, kannst Du noch ein paar Tage damit warten, wie sich die beiden Triebe entwickeln und letztendlich den stärkeren Trieb aussuchen. Dann würde ich die Rebe regelmäßig gießen, aber wie Jakob sagt, keinesfalls düngen. Je früher man handelt, desto schneller und stärker entwickelt sich der verbleibende Trieb. Zögern bewirkt hier am Ende wahrscheinlich drei schwache Triebe. So wie das aussieht, must Du im kommenden Jahr erneut Mut beweisen und auf zwei Augen zurück schneiden, so wie Botaniker das schon voraussieht. Wenn ich schon mal gezögert habe, ist nie was Gescheites daraus geworden. Reben erziehen erfordert Mut, Entschlossenheit und am Ende Geduld. Genau so verhält es sich mit dem Ausdünnen der Gescheine, das bei mir am Anfang immer körperliche Schmerzen verursacht hat. Mittlerweile, aufgrund der Erfahrung, wird knallhart ausgedünnt: die Gesundheit und Vitalität der Rebe geht vor Ertrag!

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 21.05.2018

      Habe mal meine frühen Veredelungen vom 01. und 05.05. kontrolliert. Das schaut schon mal ganz gut aus. Ehrlich gesagt, schaue ich beim Veredeln nicht auf das Datum, sondern auf den Entwicklungsstand der Reben. Die beiden waren dieses Jahr schon Anfang Mai ganz gut entwickelt, deshalb habe ich es früher als sonst gewagt. Unterlage ist übrigens ein auf 5BB veredelter Burgunder, der möglichst tief angeschnitten und veredelt wird. Die veredelten Reben werden dann täglich gewässert, um den Saftdruck zu erhöhen, damit die Gefäße “gut gespült” und die Gefäßverbindungen hergestellt werden und nicht austrocknen.|addpics|hus-b-aba4.jpeg,hus-c-0ac9.jpeg|/addpics|

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 21.05.2018

      Am Samstag hatte das Wetter nicht gepasst, deshalb habe ich heute erst Hornkiesel gespritzt. Mal ein ganz anderes Gefühl, bei Sonnenaufgang in den Reben zu stehen. Himmlische Ruhe, nur Vogelgezwitscher als Begleitung. Das hat was.

      Hornkiesel soll das Wachstum anregen und stabilisieren sowie die Blühfreudigkeit steigern. Wenn die Beeren angesetzt haben, wird statt früh morgens am späten Nachmittag gespritzt. Dies soll die Qualität und das Aroma der Früchte verbessern, sie länger haltbar machen und die Verholzung der Triebe fördern. Aber bis dahin muss ich noch mindestens einmal morgens aus den Federn.

      Natürlich frage ich mich auch, ob an der biodynamischen Bewirtschaftung was dran ist. Ganz schöner Aufriss, das Ganze. Meine gelegentlichen Zweifel zerstreue ich durch die positiven Erfahrungen, die andere damit vor mir gemacht haben. Halbherzigkeit bringt wie so oft im Leben auch nichts. Deshalb ziehe ich das jetzt durch und berichte.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 21.05.2018

      Grundregel: konsequent im ersten Standjahr sehr früh ausbrechen und nur einen Trieb ziehen. Und nicht vergessen: niemals, aber wirklich niemals im ersten Jahr ein Geschein stehen und entwickeln lassen. Das schwächt die Rebe unheimlich stark, z.T. bis hin zum Tod. Ich habe aus Gier diese Erfahrung in der Vergangenheit leider mehrfach gemacht und dadurch Reben entweder verloren oder das Wachstum über Jahre stark gebremst. Im zweiten Standjahr je nach Entwicklung der Rebe entweder wieder kein Geschein oder 1 - max. 2 kleine Gescheine als Kostprobe entwickeln lassen. Manche Reben wachsen mit einem dünnen Trieb nur 50 - 60 cm, andere mit einem dicken Trieb 4 - 5 Meter. Erst ab dem 3. Standjahr kann man die Belastung langsam steigern. Wer sich daran nicht konsequent hält, wird bittere Erfahrungen machen. Das Gleiche gilt im Übrigen für Obstbäume in ähnlicher Weise. Bei jungen Bäumen das Obst immer stark ausdünnen, auch wenn es weh tut, aber das sichert ein gutes und gesundes Wachstum und in den Folgejahren eine gute Ernte.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 16.05.2018

      Was für ein Wetter, ständig neue Regenschauer. Das hält den Biodynamiker auf Trab! Habe zwischenzeitlich mal ein Knoblauch-Zwiebel-Milch-Gemisch gespritzt. Milch nehme ich grundsätzlich immer mit dazu, weil ich in australischen Studien gelesen habe, dass Milch das nichtchemische Pilzmittel schlechthin ist und in Versuchen den chemischen Mitteln ebenbürtig war. Das spornt an!

      Zwischenzeitlich habe ich auch noch mal Hornmist gespritzt und ein paar Tage später auf den Boden Kanne Getreide-Ferment. Die darin enthaltenen Enzyme und Bakterien (ebenfalls Milchsäure) sollen die Mehltausporen abtöten bzw. deren Ausbreitung hemmen. Zudem soll es den Pflanzen gut tun (als Getränk im Übrigen Mensch und Tier ebenfalls). Überhaupt richte ich dieses Jahr ein verstärktes Augenmerk auf den Boden, denn von da kommen ja die Mehltausporen.

      Die Gründüngung zeigt bereits eine Vielzahl von Pflanzensorten. Falls es jemand interessiert und ihr den Blick nicht nur auf die Trauben und die Reben selbst richten wollt, könnte ich eine Bildergalerie mit den unterschiedlichen Sorten eröffnen. Sagt mir mal Eure Meinung dazu.

      Ein gesunder Boden ist jedenfalls die Basis für eine gesunde Pflanze.

      Am Samstag geht es dann früh aus den Federn. Dann wird nämlich Hornkiesel gespritzt, der Mitspieler vom Hornmist. Das muss an einem sonnigen Tag geschehen und vor Sonnenaufgang ausgebracht sein. D. h. der Wecker klingelt um 04:45 Uhr...

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Tafeltrauben in Topf und Kübel" geschrieben. 16.05.2018

      Umtopfen kannst Du das ganze Jahr über, allerdings je früher ,je besser, da die Rebe dann mehr Zeit hat sich zu verwurzeln. Ggf. die umgetopfte Rebe die ersten Wochen in den Halbschatten oder Schatten stellen, damit die Verdunstung nicht so hoch ist. Bei Reben im Topf ist das ausreichende Gießen das A und O. Leidet eine junge Rebe unter Wassernot, trägt sie Dir das lange nach. Im Zweifel Topfreben lieber öfter gießen als zu wenig.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 16.05.2018

      Ich habe dieses Jahr schon sehr früh am 01.05. mit drei Veredelungen grün auf grün begonnen, dann noch zwei weitere am 13.05. Mal sehen, was daraus wird... In den nächsen Tagen folgen weitere, aber bisher waren die meisten Triebe noch zu weich.

      Wollte dieses Jahr eigentlich mit Omegaveredelungen schwarz auf schwarz starten, aber leider waren alle Edelreiser zu schwach für die Unterlagen.

      Also heißt es warten auf Jakob´s Liste...

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 03.05.2018

      Die Reben haben schon stark ausgetrieben. Deshalb wurden die ersten Stärkungsmaßnahmen durchgeführt. Die Blätter wurden mit einer Mischung aus Wurm- und Komposttee, Ackerschachtelhalmextrakt und frischer Ziegenmilch gespritzt. Entgegen der immer wieder geäußerten Meinung, dass die Spritzung auf den Blättern nur einen Bakterienrasen erzeugt, der das Ansiedeln und Ausbreiten von Pilzsporen verhindern soll, dringt die Spritzung zwischenzeitlich zusätzlich in die Blattzellen ein und stärkt somit kontinuierlich die Abwehrkräfte der Rebe. Die Wirkung ist jedoch keinesfalls vergleichbar mit einer Spritzung mit systemischen chemischen Mitteln, da sie nicht wie diese die gesamte Pflanze durchdringt. Sie muss deshalb viel öfter durchgeführt werden. Um den Mehltau in Schach zu halten, habe ich abwechselnd Knoblauch und Porree zwischen die Reben gepflanzt. Zusätzlich wurde der Boden mit Ackerschachtelhalmextrakt gespritzt. Weitere Maßnahmen folgen in den kommenden Wochen.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 27.04.2018

      Bei mir geht es biologisch-dynamisch weiter. Die Winter-Gründüngung wurde Mitte März abgemäht und zwei Wochen zum Abtrocknen liegen gelassen. Ende März wurde das Ganze dann leicht untergefräst. Dort wo die Gründüngung gut aufging, war der Boden total locker. Was muss das Wurzelwerk der Gründüngung da erst in der Tiefe des Bodens bewirken. Die Wurzeln reichen mehrere Meter tief. Sie lockern den Boden, speichern Stickstoff, dienen als Nahrungsquelle für Mikroorganismen und sorgen mt ihrem weit verzweigten Kanallabyrint für einen perfekten Wasserspeicher. Direkt danach wurde gleich die Sommer-Gründüngung eingesät und angewalzt. Um das Wurzelwachstum zu verstärken, wurde dynamisierter Hornmist gespritzt. Die Sommer-Gründüngung wird dann Ende Juli abgemäht, Anfang August in den Boden eingearbeitet und gleich wieder die Winter-Gründüngung eingesät. Neben den o.g. Vorteilen wird der Boden auf diese Weise ausreichend mit Nährstoffen versorgt, eine weitere zusätzliche Düngung ist nicht erforderlich. Darüber hinaus dient sie als hervorragende Bienennahrung!

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 21.02.2018

      Das würde ich nicht machen! Melonen, Kürbisse, Zucchini etc., also alles was große und fleischige Blätter hat, halte ich von meinen Reben fern. Alle diese Pflanzen sind mehltauanfällig und dürfen nicht in die Nähe meiner Reben. Da ich keine Chemie verwende, würde ich den Mehltau leichtsinnig selbst züchten.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 21.02.2018

      Hallo Ohne Chemie,

      Dann müsste das doch jetzt auch gehen. Wenn ich jetzt meine Reben schneide und auf eine bewurzelte Unterlage pfropfe, diese in einen Blumentopf pflanze und in den Heizraum stelle, dann müssten analog Deinem Versuch die Veredelungen im April oder Mai austreiben und wären genau so weit wie die Reben in dem Weinberg. Wenn das funktioniert, müsste man ja nicht monatelang die Edelreiser im Kühlschrank aufbewahren und vor Verpilzung schützen. Oder bin ich jetzt komplett auf dem Holzweg? Da ich meine Reben noch nicht geschnitten habe und dieses Jahr erstmals das Omega-Pfropfen auf Unterlagen probieren möchte, hätte ich jetzt noch die Chance dazu.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Kordonerziehung" geschrieben. 04.02.2018

      Zitat von jakob im Beitrag #8
      Habe nicht verstanden was du meinst, ich habe ungefähr sowas gemeint..


      Jakob, Du bist schon ein Fuchs. Du erzeugst mit dieser Methode auf der gleichen Fläche, auf der ich pro Rebe jeweils nur einen kurzen Kordon ziehe, für jede Rebe einen 4-mal so langen Kordon und damit jede Menge Altholz und Reserve. Respekt! Darauf muss man erst einmal kommen.

      Fazit: Soweit ich das verstehe geht es darum, je Rebe so viel Altholz zu erzeugen wie möglich, egal auf welche Weise, und wenn es noch so verrückt aussieht.

      Das sind die Beiträge, die uns weiterbringen! Vielen Dank.

    • Reblaus hat einen neuen Beitrag "Kordonerziehung" geschrieben. 01.02.2018

      Was ist, wenn man diesen Platz nicht hat? Ich habe nur ca. 1,5 Meter Platz zwischen den einzelnen Reben.

      Ist es nun besser einen kurzen Kordon von 1,5 Meter zu ziehen oder jedes Jahr eine neue Fruchtrute stehen zu lassen wie es die Winzer bei den Weinreben machen?

      Ich denke, ein kurzer Kordon ist die bessere Alternative. Aber hier stellt sich die Frage: ein Kordon in eine Richtung ziehen oder zwei Kordons gleichzeitig in zwei Richtungen ziehen? Oder ist es einfach egal? Trauben wachsen ja auf jeden Fall dran.

      Jakob, Du hast doch die meiste Erfahrung. Du hast doch bestimmt schon alle Erziehungsarten ausprobiert. Beobachtest Du erhebliche Unterschiede bei den Trauben bei unterschiedlichen Erziehungsarten? Wir lernen alle gerne etwas dazu!

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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