Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Micha74
Beiträge: 446 | Punkte: 1602 | Zuletzt Online: 22.01.2020
Geburtsdatum
28. August 1974
Wohnort
Göppingen
Registriert am:
04.09.2017
Geschlecht
männlich
    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Bau eines Spaliers" geschrieben. Heute

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #25
      Ob der Draht mit dem Abstand von 4 m die 40-50kg Traben aushält?



      Für den Anfang reicht der draht.mit der zeit kann mann noch mall einnen dazu ziehn,verdoppeln.
      Die triebe wachsen nach oben und ranken sich auch selber in die obere drähte ein, die tragen dann auch mit.

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 20.01.2020

      Über diese f-p Erziehung hab ich auch nachgedacht , hätte es nur mit Reben die schon vier-Fünf jahre alt sind machen können, bei den jungen brauche ich habs schon mal erwähnt bis vier Jahre , bis es Kostprobe oder ertrag gibt.
      Mann sollte schon den Stamm die grundreserve aufbauen bevor mann voll Ertrag belastet,in den ersten drei vier Jahre sollte man diese p Führung kaum belasten, da man die kraft eher für den stamm das holz braucht, auch wann die rebe im zweiten Jahrschon vier meter hat,ist es immer noch zu wenig dicke im stamm um viel Reserve zu speichern,würde diese Erziehung auf drei vier Jahre bilden, also langsam voran, auch die pergola ist nicht in zwei Jahre voll geworden,jakob sagte mal auch die rebe braucht ihre Kindheit. gehöre auch zu den ungeduldigen,und hab auch viele Sorten als jungreben überlastet, momentan taste ich mich voran, hab an vielen stellen die letzten ruten vertikal weitergezogen, so das ich den kordon verlängere, leider ist das ein durcheinanderbringen wo man echt nacher auf dem kordon sich vorantasten muss und die ruten durchzählen muss .
      Die f-p Erziehung ist eine gute Lösung um viel altholz auf geringem Platz zu bilden, aber braucht wie jede andere Erziehung seine aufbauzeit.

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 09.01.2020

      Zitat von Jopse im Beitrag #116
      Zitat von jakob im Beitrag #113


      wenn zeit hast,komme ich vorbei und wir machen zusammen wenn willst...




      Wow, sehr gerne! Ich melde mich bei dir separat, dann können wir einen Zeitpunkt abmachen.



      Macht trotzdem mal ein Foto wie es geschnitten aussieht .

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 09.01.2020

      Zitat von Jopse im Beitrag #108
      Dann gäbe es noch die Variante mit zwei Kordonen.
      Hat jemand Erfahrungswerte?

      Würde mich interessieren was ihr meint.



      ab welchen augen trägt Everest?, livia trägt auch auf zapfen,
      je nach sorte kannst jetzt zapfen oder vertikalen kordon lassen.wenn Du dir nicht sicher bist,dan würde ich zwei bogen a zehn -zwölf augen machen,die unteren ausbrechen,und dan beobachten dieses jahr ,wo trägt die sorte,ab den ersten augen auch,(dann kanst nächstes jahr auch auf zapfen schneiden),wenn die trauben nur nach hinten schön sind,also obere augen,dann nur länger schneiden ,mann sollte den schnitt der Sorte und dem platz anpassen.
      trozdem nicht überlasten,die rebe ist im dritten jahr,arg dick ist der stamm nicht,also auch auf das wachstum achten,wenn es stehen bleibt,dann trauben entfernen|addpics|mhv-6-002a.jpg,mhv-7-7b5d.jpg|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Januar 2020" geschrieben. 06.01.2020

      Zitat von Reblaus im Beitrag #10
      Ich habe gestern auch noch ein paar Bilder nach dem Schneiden gemacht. Wie man sieht, reicht es bei einigen Reben noch nicht zur Quadratform. Die aktuelle Form ergibt sich einfach aus der Art, wie die Rebe im letzten Jahr gewachsen ist und kann deshalb sehr vielfältig sein.

      Auf Bild 1 sieht man einen verlängerten Kordon. Im nächsten Winter wird der obere Trieb einfach um 90° nach rechts nach oben gebogen und mit einem Verlängerungstrieb waagrecht weitergeführt.

      Auf dem 2. Bild konnte ich das Holz nicht gescheit auf den waagrechten Draht biegen und habe es einfach erst mal nach oben und in einer Schlaufe wieder nach unten auf den waagrechten Draht geführt. Auch hier wird der Kordon im kommenden Winter einfach um 90°, hier nach links nach oben gebogen und mit einem Verlängerungstrieb nach unten weitergeführt.

      Beide Reben dürfen höchstens ein bis zwei Trauben tragen, sonst schimpft Jakob wieder. Besser wären natürlich gar keine, aber ich will ja auch ein paar Trauben zum Essen haben und nicht nur Holz entwickeln. Die meisten Augen habe ich geblendet. Auf den Fotos sieht man wie auf den Fotos, die ich bereits unter der Rubrik „senkrechte „f“-Form““ gezeigt habe, mehr als die von Jakob geforderten 3 Augen. Da ich nicht weiß, was der Januar und Februar noch an Frost bringen, lasse ich lieber ein paar Augen mehr stehen und breche die hinteren Triebe nach dem Austrieb aus.



      Die reben,das holz sieht noch ziemlich dünn aus,ich würde nur wenig belasten mit trauben,und schauen das ich die rebe das holz erst aufbaue.
      Auch meine reben brauchen manche bis vier jahre bis zur Kostprobe,je alles was nicht bleistiift dick ist schneid ich auf zwei augen zurück.|addpics|hus-4b-81ad.jpeg,hus-4c-7214.jpeg|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Januar 2020" geschrieben. 04.01.2020



      Die livia .wird zum kordon|addpics|h9x-55-00a3.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Januar 2020" geschrieben. 04.01.2020

      Hab viele reben auf kleinen Abstand deswegen durcheinandergezogen.

      Preopraschenie



      Arkadia.
      Versuche es auf zapfen



      Livia.als stikelrebe hat sie nur 4 Trauben tragen können. Zu wenig laubfläche.dafür zu dickes Holz. Hab mich für den dünnsten entschieden, und der wird zum vertikalen kordon gezogen
      |addpics|h9x-4y-ff62.jpg-invaddpicsinvv,h9x-50-9912.jpg,h9x-51-a93d.jpg-invaddpicsinvv,h9x-52-560c.jpg-invaddpicsinvv,h9x-53-1718.jpg-invaddpicsinvv,h9x-54-e3ab.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Januar 2020" geschrieben. 04.01.2020

      So, hab heute geschnitten |addpics|h9x-4x-306b.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 17.12.2019

      Schneidet schon jemand?

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 13.12.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #93
      Ich weiß nicht, ob ich mißverstanden wurde. Wenn die Fruchtruten des vergangenem Jahres auf 2 Augen zurück geschnitten werden, bilden sich aus diesen beiden Augen die neuen Fruchtruten. Eine der beiden Fruchtruten ist nur Reserve für z.B. Spätfrostausfälle. Diese neuen Fruchtruten werden dann wieder einige Meter lang, so dass es egal ist, wo an diesen neuen Fruchtruten nun die Gescheine sind.


      Bischen missverstanden habe ich es schon,😁
      Zapfen hatte ich auch letztes Jahr gelassen,ich sichere mich lieber ab und lass immer wieder Zapfen mit zwei Augen als Reserve stehen .
      Ganze Livia auf Zapfen mit 2-3 augen schneiden wäre komplett unterlastet,kleine Trauben aber mords Triebe,
      Werde die mittelstarke triebe lassen zwei ruten,auf 10 -12Augen pro rute die ich nacher auf der unterseite ausbrechen werde , so das zum schluss so 12 ruten da sind.
      12 ruten heisst aber nicht das ich jede rute mit ertrag lasse.hab auch dieses jahr trauben wegmachen müssen, wo ich gemerkt habe die steht, lieber ein zwei triebe mehr die mithelfen zum füttern.
      Zwei Zapfen lass ich auch wieder
      Das bezieht sich jetzt nur auf diesen stock Livia.
      Bei anderen sorten wie Garold kann ich auch 16 ertragsruten lassen, ausbrechen kann mann immer

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 12.12.2019

      Ich möchte aber auf zwei oder mehr ruten mit mehrere Augen schneiden, da oft bei vielen sorten die augen mit gescheine weiter nach oben kommen.
      Zapfenschnitt wäre einfach.
      Auf dem foto oben sind zwei dicke triebe aus den zwei Zapfen gewachsen.die ich sich hercheitshalber gelassen habe.da da keine gescheine dran waren ,sind sie auch so dick geworden

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 12.12.2019

      So zeige hier ein rebstock Livia.
      Wie würdet ihr den schneiden?
      Welche triebe würdet ihr lassen? da sind vier Daumen dicke Triebe, Bleistieftstarke aber auch zwei drei schwache unverholtzte|addpics|h9x-4w-df97.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 11.12.2019

      Eine frage: was ist die ideale triebstärke bei ertragsruten?,

      Hab bei meinen reben am gleichen stock dickere (fast daumen dick) und auch dünnere ruten so um ein cm.welche wären besser?

      Hab hier ein film aus rumänien,der Mann zeigt eine rebe anfangs des dritten jahres ,er zeigt das zu fettes wachsen im zweiten jahr,also zu fetter trieb,unfruchtbare augen und blinde augen hervorbringt,er hat ausgereifte geize aus dem letztem jahr an diesem trieb auf zwei augen geschnitten,die bringen augen und gescheine,weiter hinten im film zeigt er wie die ideale rutenstärke ist im dritten jahr.

      https://youtu.be/sl1JKtM1FPA

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "November" geschrieben. 30.11.2019

      Heute zufällig gefunden.eine geiztraube von Garold.
      Sogar essbare Beeren dabei.
      |addpics|h9x-4v-003f.jpeg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 18.11.2019

      Dieses Jahr hatte ich durch schlechtes Wetter wehrend der Blüte nicht so große Trauben.
      Das gute daran, super ausgereift alle ,und sehr süß.
      Qualität vor Quantität.

      Arbeiten muss ich an meinem Spritz plan, .Mehltau und Botritis sind immer noch die größten Probleme

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 18.11.2019

      Auch dieses Jahr folgen aus Fehler.
      Letztes jahr bei Veles Kostprobe gelassen,Neugier und auch gier(war eine kg Kostprobe),Ergebniss die rebe ist mir dieses Jahr eingegangen, hab sie komplett verloren.
      Im Frühjahr noch grün beim schneiden, danach langsam eingetrocknet

    • Micha74 hat einen neuen Beitrag "November" geschrieben. 18.11.2019

      Bin heute im Garten bei den reben gestanden und die leeren ruten angeschaut.
      Mache schnitt Pläne (im gedanken)für den Früjahrschnitt.
      Werde die ertragsruten auf 80-90 cm höhe biegen(momentan bei ca 50-60 cm),hatte sie vor paar Jahren so tief gesetzt , damit ich mehr laubwand nach oben habe,hab das Problem mit Belastung und oben am oberem Draht die spitzen der ruten durcheinander zu ziehen im Griff bekommen.
      Erhoffe mir durch das höhere ziehen eine bessere pilzfestichkeit.

      Muss im zweitem Garten den Spalier bauen, die reben sind jetzt auch soweit das sie auf Kostprobe und ertrag gehen ,habe drei Rohre die oben so halbrund gebogen sind, da kann ich die ruten bis oben wachsen lassen und dann auf die andere Seite über den Bogen hängen lassen,da ich nur eine Reihe habe.
      Das die Rohre gebogen sind wahr Zufall,waren einfach da ,denke das durch die gebogene,schräge lage ,oben besser die Sonne darauf scheint.alles was drüberhängt muss nach unten wachsen,was die rebe nicht gerne machen wird
      ,einmal weil es nach unten geht,,
      zweitens weil dann die triebspitzen auf der Schatten seite wachsen.
      bin neugierig ob sie dann langsamer wächst und dadurch die triebe dicker werden.

      Habe diesen Reben Hühner Mist diese Woche gegeben, jetzt damit es bis zum Frühjahr reingewaschen wird ,werd noch bischen holz asche auch noch eine Handvoll drumherumstreuen,somit we're auch herbstgedüngt.

      Auch wenn nichts mehr theoretisch wegen der Jahreszeit zu tun ist, ist immer noch genug zu tun:-)

      Was plant oder habt Ihr vor?

Empfänger
Micha74
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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