Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Dietmar
Beiträge: 2364 | Punkte: 5568 | Zuletzt Online: 01.03.2021
Name
Dietmar
Hobbies
Tafeltrauben, Lesen, Garten, Kultur, Wohnmobil, Haus
Wohnort
Dresden außerhalb des Elbtales
Registriert am:
03.10.2017
Beschreibung
Etwa 10 km vom Elbtal (Weinanbau) entfernt auf einer Hochebene ca. 183 m über NN am Stadtrand von Dresden. Recht kontinentales Klima, d.h. Winter lang und z.T. sehr kalt, erste Sommerhälfte sehr heiß und trocken.

Wegen des Klimas gelte ich als "Polarwinzer". Meine Erfahrungen beschränken sich deshalb auf sehr pilzfeste Sorten (7 Punkte bzw. 2,5 Balla) mit einer Frostfestigkeit von mindestens -25 °C, die ultrafrüh oder sehr früh sind und deren SAT-Wert nicht höher als ca. 2300 ist.

Ich habe keine Profile bei Facebook, Google, YouTube, Twitter und Instagram.
Geschlecht
männlich
    • Dietmar hat das Thema "Unbekannte kernlose Sorte" erstellt. Gestern

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. Gestern

      Zitat
      Aber um auf Nummer sich zu gehen würde ich eine amerikanische Reben für die Pergola wählen. Man kann schlecht über Kopf spritzen und alles dreckig machen.



      Genau deshalb hatte ich ja für meine Überdachung der Terrasse zwei amerikanische Wildreben genommen. Da kommt kein Spritznebel auf den Terrassenboden und die Gartenmöbel. Ich habe aber die Möglichkeit, an anderer Stelle Reben zu pflanzen. Leider hat mein Haus im Gegensatz zu Urmel nur eine Süd-West-Wand.

      Außer der Spritzproblematik erledigt sich dadurch auch der Rebschnitt. Das ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit. Durch die Sonneneinstrahlung im Winter (wenn ohne Laub) hält die Farbe auf den waagerechten Balken nur 2 ... 3 Jahre, obwohl lt. Büchsenbeschriftung es 12 Jahre sein sollen. Ratschlag: Kauft keine Wetterschutzfarbe für 12 Jahre - ist Betrug. Da ist Acrylfarbe Tausendmal besser.

      Nach dem Bewuchs der "Dachfläche" kam ein zweites Problem dazu. Im Sommerhalbjahr trocknet das Holz unter dem Rebenlaub nicht und das Holz beginnt trotz Kesseldruckimprägnierung und zusätzlichem Anstrich zu verrotten. Deshalb hatte ich die Holzbalken der Überdachungskonstruktion mit selbstklebender Alu-Folie beklebt, die es gerade in genau der richtigen Breite gab. Dadurch kommt die Sonneneinstrahlung (UV-Licht) nicht mehr auf die Farbe und kann diese nicht mehr schädigen und auch die Feuchtigkeit kommt nicht mehr auf die Oberseite der Balken.

      Allerdings habe ich mir dadurch ein neues Problem zugezogen. Das Alu-Band auf der Oberseite der Balken wird stark beschädigt, wenn ich die Reben oben beschneide und abgeschnittene Ruten aus dem Wirrwar heraus ziehe. Also ist es ganz gut, daß man die Wirdrebe der Terrassenüberdachung nicht schneiden muß. Wäre es eine Tafeltraube, wäre ein Rebschnitt unverzichtbar.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. Gestern

      Lakemont (New York) ist eine riskante Sorte bezüglich Verrieseln. Ich hatte in 5 Ertragsjahren nur eine einzige Traube. Die Verrieselungsneigung ist jedoch stark standortabhängig. Während bei mit nahezu Totalausfall, haben andere Traubenfreunde (in wärmeren Regionen und mit geschütztem Standort) keine Probleme.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Richtig vermehren durch Stecklinge" geschrieben. 27.02.2021

      Zitat
      Was sind eigentlich die besten Bedingungen, um Stecklinge -in Knospenruhe- von vitis vinifera zu bewurzeln?



      Bei den Krokodilen heißt es: Je grüner, desto beiß.

      Bei den Stecklingen: Je wärmer, desto Wurzel - in lockerer Erde und nicht in Wasser. Wer nicht überdosiert !!!, mit NAA (Pflanzenhormon zur Wurzelbildung) oder Bewurzelungspulver. Die zu bewurzelden Stellen sollten dunkel sein. In einem Glas mit Wasser bilden sich wegen dem Licht nur schwer Wurzeln. Oberhalb der Erdoberfläche hell. Nicht düngen! Feucht halten, aber keine Staunässe.

      Zeitpunkt: Möglichst ab Schwellen der Knospen das Edelreis schneiden, ansonsten Treiben wie beim Veredeln über 28 °C. Beim Treiben bei 28 ... 30 °C bilden sich sowohl Wurzeln als auch Blätter.

      Das sind m.E. die Optimalbedingungen. Auf dem Fensterbrett im geheizten Wohnzimmer geht auch, dauert nur länger und hat etwas geringere Ausbeute, aber Reben sind recht zäh und hart im Nehmen. Zur Sicherheit sollte man etwas mehr Steckhölzer bewurzeln, als man braucht.

      Ich persönlich bewurzele i.a. keine Steckhölzer mehr, da die Trauben und Beeren an veredelten Reben (5BB, 125AA) bis zu ca. 50 % größer als bei wurzelechten Reben sind. Ausnahme: "Vermehrung" von Edelreis von Sorten, die man veredelt nicht bekommt, um es später veredeln zu lassen oder um selbst zu veredeln. Mit mehr Edelreis kann man Verluste beim Veredeln besser verkraften.

      Man kann auch im Frühsommer eine Rute nach unten biegen (wie ein U) und an der tiefsten Stelle mit Erde bedecken und mit einem Stein beschweren. Nach einiger Zeit bilden sich an dieser Stelle Wurzeln und dann kann man die neue bewurzelte Rebe abschneiden. Vorteil: hohe Erfolgsquote, da die neue Rebe durch die Mutterrebe weiter voll ernährt wird, bis sie auf eigenen Wurzeln wachsen kann.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. 27.02.2021

      Zitat
      Wie vielen Pflanzen sind zu empfehlen, um die 4m x 4m zu begrünen?



      Wenn es stark wüchsige Sorten sind, würde ich 2 Stück nehmen.

      Schwächer wüchsige Sorten wie z.B. Galachad (mit Kernen) können die "Deckenfläche" nicht voll begrünen.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Vorstellung und Standortfrage" geschrieben. 27.02.2021

      Ich begrüße Dich in unserem Forum.

      Wenn ich Dich richtig verstehe, dann willst Du die Terrasse mit einer Rebe überdachen, quasi wie z.B. in Griechenland manchmal zu sehen.

      So ein Überwachsen einer Terrasse bringt einige Probleme mit sich, denen Du Dir bewußt sein solltest.

      1. Eine Tafeltraube muß jedes Jahr im Spätwinter einen Rebschnitt erhalten. Ansonsten werden die Trauben mit jedem Jahr weniger und vor allem kleiner, die Beeren ebenso.

      Ich habe eine Terrasse mit Pergolas an den Seiten und oben eine Holzkonstruktion. Da ein Schnitt über Kopf und Behinderung durch die Holzkonstruktion fast unmöglich ist, habe ich mich entschieden, die Terrasse mit einer amerikanischen Wildrebe überwachsen zu lassen. Die ist frosffest und braucht vor allem nicht gespritzt werden. An der Südwest-Wand der Pergola habe ich eine Tafeltraube gesetzt.

      2. Kernlose Sorten haben fast immer eine ungünstige Eigenschaftskombination:
      - geringere Frostfestigkeit - aber bei Dir kein Problem
      - geringere Pilzfestigkeit
      - selten sehr früh - bei Dir nicht so problematisch
      - wenn obige Nachteile nicht auftreten, dann schlechterer Geschmack
      Ich kenne keine kernlose Sorte, die alle 4 Eigenschaften gut erfüllt.

      Ergo: Es könnte erforderlich sein, wenigstens ein Minimalspritzprogramm zu absolvieren. Ein Spritzen Überkopf ist jedoch aus Arbeitsschutzgründen abzulehnen.

      Desweiteren würde ich keine roten und blauen Sorten wählen, weil dann der Vogelkot, der auf die Terrasse und die Möbel fällt, lila ist - also eine große Dreckerei. Meine Wildrebe bei der Überdachung hat winzige blaue Trauben - ich weiß also, wovon ich spreche.

      Für kernlose Sorten sind KM Zimus und KM Zolotze relativ pilzfest. Ich habe nur KM Zimus, aber ich traue mir nicht, diese Rebe überhaupt nicht zu spritzen. Ich gedeie der Zimus wenigstens ein Minimalprogramm an. Die Zolotze ist für meinen Standort zu spät, aber für Dich sicher OK.

      Von den 4 kritischen Eigenschaften der kernlosen Sorten kannst Du 2 weitgehend vergessen (Frostfestigkeit, Reifezeit), so daß Deine Sortenwahl vereinfacht ist im Vergleich zu mir. Da ich die nicht-sehrfrühen Sorten und die weniger frostfesten Sorten nicht so aus eigener Erfahrung kenne, könnten Dich die Traubenfreunde mit ähnlichem Klima sicher besser beraten, z.B. Jakob.

      Ich weiß von einigen Traubenfreunden, daß diese die Sorte Venus für diesen Zweck nutzen, aber Venus ist blau und die Trauben und Beeren sind für Tafeltrauben sehr klein und außerdem hat Venus einen leichten Foxton. Venus hat riesige Blätter, die sich im Herbst rot verfärben. Venus ist relativ pilzfest.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 26.02.2021

      Zitat
      Gerodet wird nur was hier nicht ausreift, keinem so richtig schmeckt oder nicht zu unserem Standort passt.



      ... und kein Muskat hat.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 23.02.2021

      Heute waren es als Maximum 15 °C und so habe ich den Rebschnitt begonnen und ca 1/3 geschafft. Nun pausiere ich bis morgen, weil die Hand etwas überansprucht ist.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 21.02.2021

      Zitat
      Habe am Samstag auch alle Reben geschnitten und an ein paar alten Rebstöcken Holz-auf-Holz-Verdelung probiert. Wollte diesen Versuch mal starten - wohlwissend, dass es mit 95% Wahrscheinlich wohl nichts wird.



      Man sollte niemals nie sagen. Vielleicht klappt es. Im Allgemeinen wachsen Veredelungen aber nur zusammen, wenn es längere Zeit zwischen 28 und 30 °C ist. Die Rebschulen treinen deshalb bei diesen Temperaturen vor.

      Vor-Ort-Veredelungen an älteren Rebstöcken müssen meist im Weingarten bzw. Weinberg vorgenommen werden. Da ist es von Vorteil, wenn diese Veredelungen zu Beginn einer Hitzeperiode vorgenommen werden. Das Edelreis, z.B. vom Rebschnitt, kann man bis dahin im Gemüsefach des Kühlschrankes luftdicht aufbewahren. Damit das feuchte Edelreis nicht schimmelt, sollte man es zuvor mit 0,5 %-iger Chinosollösung desinfizieren.

      Anbei einige Dateien zur Standortveredelung.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 21.02.2021

      Der große Frühling ist hier wieder abgesagt, aber zumindest Di bis Do sollen es max. 13 ... 15 °C werden und damit Wetter für den Rebschnitt. Das werde ich nutzen.

      Obwohl es hier seit Dienstag recht warm war (8 ... 12 °C) und es massiv getaut hat, sind noch einige wenige Schneereste auf den Nordseiten der Häuser vorhanden. Dort wo Schnee aufgetürmt war, liegen noch bis zu 30 cm hohe Schneehügel. Aber auf alle Fälle ist der Winterblues vorbei, auch wenn es noch einmal einen Nachwinter geben sollte.

      Die Kaufhallen machen gerade ein großes Frühlingsgeschäft mit diversen Erden, Samen und Pflanzen, da die Bau- und Gartenmärkte geschlossen sind. Sogar Gartenscheren für den Rebschnitt gibt es.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 20.02.2021

      Mich würde interessieren, ob die f-Erziehung wirklich den gewünschten Effekt im Vergleich zur Bogrebenerziehung hat. Hat jemand am gleichen Standort 2 Reben der gleichen Sorte und gleichen Alters, bei denen eine die f-Erziehung und eine die normale Bogrebenerziehung hat?

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 19.02.2021

      Wie ich sehe, bevorzugst Du den Schnitt auf 2 Bogreben. An den Bildern kann ich nicht erkennen, ob ein Zapfen in der Mitte der Rebe gelassen wurde. Die aus dem Zapfen entspringenden Ruten sollen die Bogreben im folgenden Jahr werden.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 16.02.2021

      Letzte Nacht war es noch einmal heftig kalt. In der Nähe von Erzgebirgler sollen es -27 °C gewesen sein, hier nur etwas unter -12 °C. In der Nacht hat es noch einmal 5 cm geschneit, aber seit dem Morgen stiegen die Temperaturen bis am + 5 °C. Der Flock-Down schwächt sich also etwas ab. Aber der Frühling kommt leider noch nicht. Nächste Woche soll es wieder etwas Frost geben.

      In Erwartung des Rebschnittes habe ich schon meine Gartenscheren geölt.

    • Dietmar hat das Thema "Chief Mouser" erstellt. 16.02.2021

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Vorstellung" geschrieben. 14.02.2021

      Auch ich begrüße Dich hier im Forum.

      Frage: Werden denn bei Dir Phönix und Muskat Bleu richtig und zuverlässig reif? Beides sind in Nichtweinbaulagen relativ späte Sorten. Hier in Dresden außerhalb des Elbtales wird z.B. Muskat Bleu erst Mitte bis Ende Oktober reif und Phoenix meist gar nicht. Wenn Du neue Sorten Pflanzen willst, empfehle ich Dir ultrafrühe und sehr frühe Sorten mit einer Reife von max. 110 Tagen.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 13.02.2021

      Natürlich kann man geschnittenes Edelreis gut desinfiziert eine Zeitlang im Kühlschrank aufbewahren. Meiner Meinung nach ist aber ein späterer Rebschnitt vorteilhaft, damit die Lagerzeit im Kühlschrank kürzerer ist oder gar vermieden werden kann.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 12.02.2021

      Hier sind noch 2 Nächte mit -16 °C in 2 m Höhe angesagt und das bedeutet in Bodennähe 3 Grad tiefer. Danach sollen die Frostgrade etwas milder werden.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 10.02.2021

      Die z.T. sehr tiefen Temperaturen der letzten Nächte lassen befürchten, daß es Frostschäden vor allem bei den Jungreben gibt, aber jetzt kann man diese noch nicht sicher erkennen. Aber ich mache mich mit dem Gedanken vertraut, daß es einige Ausfälle geben könnte und recherchiere schon etwas, was man als Ersatz pflanzen könnte. Aber vielleicht überrascht uns Jakob mit neuen Sorten, die wir jetzt noch gar nicht im Visier haben.

      Gestern noch war für die vergangene Nacht noch -22 °C angesagt, aber mit ca. -17 ... -18 °C ist es nicht ganz so schlimm gekommen. Der Dauerfrost (auch tagsüber) soll zwar hier noch bis mindestens 16 Tagen anhalten, aber bei moderaten Tiefstemperaturen in der Nacht von minimal -17 °C. Außerden wissen wir, daß die Glaskugel der Wetterfrösche ziemlich trübe ist, so daß klare Prognosen Glückssache sind. Vielleicht kommt es nicht so schlimm.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 09.02.2021

      In etwa 2 Wochen ist der schlimmste Kälte-Spuk vorbei und man könnte langsam daran denken, etwas planen, sich motivieren usw. damit man im März den Rebschnitt machen kann.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 09.02.2021

      Zitat
      Habe doch tatsächlich zufällig gerade eben diese Dokumentation angeschaut, bevor ich hier ins Forum geschaut habe.
      Die aktuelle Wetterlage ist/war jetzt prinzipiell recht ähnlich wie damals



      Da wir das überstanden haben, sind wir gestärkt daraus hervor gegangen.

      Im Nachhinein war es damals von Vorteil, daß es noch so viele Kohleheizungen gab, die ohne Strom funktionierten. Die meisten der vom Ausfall von Heizungen Betroffenen, hatten Verwandte oder Bekannte mit Kohleheizung, um die paar Tage zu überstehen.

      Es ist aber noch etwas anderes, so etwas als Film zu sehen, als es selbst erlebt zu haben, denn damals war es stockdunkel, kein Fernsehen, Radio und Telefon gingen noch und keiner wußte, was eigentlich passiert war und wie es weiter geht. Das Schlimmste war die Ungewißheit. Nach 3 ... 4 Tagen kam der Strom mal 2 ... 3 Stunden am Tag, damit die Fernwärme wenigstens kurzzeitig an ging.

Empfänger
Dietmar
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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