Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Dietmar
Beiträge: 2655 | Punkte: 6257 | Zuletzt Online: 03.12.2021
Name
Dietmar
Hobbies
Tafeltrauben, Lesen, Garten, Kultur, Wohnmobil, Haus
Wohnort
Dresden außerhalb des Elbtales
Registriert am:
03.10.2017
Beschreibung
Etwa 10 km vom Elbtal (Weinanbau) entfernt auf einer Hochebene ca. 183 m über NN am Stadtrand von Dresden. Recht kontinentales Klima, d.h. Winter lang und z.T. sehr kalt, erste Sommerhälfte sehr heiß und trocken.

Wegen des Klimas gelte ich als "Polarwinzer". Meine Erfahrungen beschränken sich deshalb auf sehr pilzfeste Sorten (7 Punkte bzw. 2,5 Balla) mit einer Frostfestigkeit von mindestens -25 °C, die ultrafrüh oder sehr früh sind und deren SAT-Wert nicht höher als ca. 2300 ist.

Ich habe keine Profile bei Facebook, Google, YouTube, Twitter und Instagram.
Geschlecht
männlich
    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Unterschied: Kordon vs. Spalier" geschrieben. 30.11.2021

      Zitat
      Und Kardon geht nur in einer Richtung ab vom Stamm.



      Nein! Sowohl Kordon als auch Bogreben können mit einer Bogrebe/Rute als auch mit zwei erzogen werden, bei Kordon können es auch mehr sein.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Unterschied: Kordon vs. Spalier" geschrieben. 24.11.2021

      Zitat
      Und aus Kordon kann man auch Bogrebenerziehung machen. Und aus Bogrebenerziehung eine Kardonerziehung?



      Ein Wechsel ist beim nächsten Rebschnitt ohne Probleme in beide Richtungen möglich.

      Zitat
      Habe ich das falsch verstanden und Spaliererziehung ist sowohl Bogrebenerziehung und Kardonerziehung?



      Das Drahtspalier ist das in D häufigste Unterstützungssystem. Am Drahtspalier kann man sowohl auf Waagerechtkordon als auch auf Bogreben erziehen.

      Zitat von o0Julia0o im Beitrag #8
      Und warum kann man an einer Hauswand keine Bogrebenerziehung machen?


      Zitat
      Und warum kann man an einer Hauswand keine Bogrebenerziehung machen?



      Man kann auch vor einer Wand auf Bogreben erziehen, aber oft ist das nicht sinnvoll, z.B. wenn der Platz schmal und hoch ist. Dann ist ein Senkrechtkordon sinnvoll. In anderen Fällen soll der Stamm sehr hoch gezogen werden und dann soll über den Fenstern verzweigt werden. Dann ist ein Waagerechtkordon sinnvoll.

      Wenn man dauerhaft eine größere Fläche einer Hauswand begrünen will, ist der Waagerechtkordon die Erziehung der Wahl.

      Zitat
      Oder warum ist diese nachteilig?



      Eher hat die Kordonerziehung Nachteile:
      - Die Gefahr ist groß, daß die Laubwand doppelt so dicht wird als bei der Bogrebenerziehung. Gefahren: erhöhter Pilzdruck, Überlastung der Rebe. Anfänger tun sich oft schwer, viele Triebe und Trauben wegzuschneiden.
      - Nicht alle Sorten tragen bei Waagerechtkordon gut.

      Als Anfänger sollte man mit der einfachsten Erziehung beginnen und das ist die Bogrebenerziehung. Mit mehr Erfahrung und genug anderen Reben kann man immer noch mit dem Waagerechtkordon experimentieren. Und das zunächst nur mit einer Rebe.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Zolotze an Spalier. Ist mein Plan so sinnvoll?" geschrieben. 24.11.2021

      Ich weiß nicht, ob eine Kordonerziehung von Zolotze sinnvoll ist. Ich habe mit der Kordonerziehung (Waagerechtkordon) keine guten Erfahrungen gemacht. Ich hatte diese gerade bei den Sorten probiert, bei denen sie nicht sinnvoll ist. Viele Sorten tragen auf den ersten beiden Augen schlecht und erst ab dem 4. Auge ist der Maximalertrag. Die Erziehung auf zwei Bogreben geht immer. Wenn sich der Waagerechtkordon nicht bewährt, kann man unkompliziert auf Bogreben wechseln (und umgekehrt). Das Risiko ist also überschaubar. Man hat im schlimmsten Fall beim Waagerechtkordon keinen guten Ertrag.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Traubenwickler" geschrieben. 07.11.2021

      Ich hatte in diesem Jahr wegen der Traubenwickler wieder bei Erbsengröße die Organzabeutel aufgezogen. Konkret war das am 24.07. Weil das Frühjahr so kalt war, gab es in diesem Jahr einen Entwicklungsrückstand von ca. 2 Wochen zu anderen Jahren, d.h. in den Vorjahren hatte ich entsprechend eher die Organzabeutel aufgezogen.

      Ich hatte aber in diesem Jahr die Rechnung ohne die Traubenwickler gemacht. Diese sind aber nach Kalender und nicht nach Entwicklungsstadium der Reben ausgeflogen. Die Folge war, daß die Traubenwickler 2021 ihre Eier schon zeitiger als Erbsengröße gelegt hatten. Dadurch waren trotz Organzabeutel einige Beeren "verwurmt", aber immer noch deutlich weniger als ohne Organzabeutel.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "November 2021" geschrieben. 05.11.2021

      In der russischen Schreibweise habe ich einige Sortenbeschreibungen von Allianz gefunden, allerdings nicht zur PiWi. Falls die Piwi sehr gut, wäre diese Sorte und Basanti interessant für mich.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "November 2021" geschrieben. 05.11.2021

      Emir: http://www.winorosl.pl/odmiana/?id=1684&filter, Bei den Eltern ist nichts anderes zu erwarten.
      Emma: http://www.winorosl.pl/odmiana/?id=1420&filter, Den Namen Emma tragen eventuell mehrere Sorten.

      Allianz habe ich so schnell nicht gefunden.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "November 2021" geschrieben. 05.11.2021

      Die Sortenbeschreibung von Basanti klingt nicht schlecht.

      Allerdings sind nicht alle diese Sorten frühreifend.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2021" geschrieben. 03.11.2021

      Ich möchte diesen Thread mal wieder nach Vorne holen, da dieser durch "Sortenempfehlungen" in den Hintergrund geriet.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Sortenhitliste" geschrieben. 26.10.2021

      So eine Top-Liste wäre sinnlos.

      Die Pilzfestigkeit ist nur eines von vielen Kriterien für die Auswahl einer Sorte. Die Pilzfestigkeit in D ist zudem oft eine andere als in Südrussland. Außer den genetisch bedingten Eigenschaften hat auch die Erziehung einen gewissen Einfluß auf die Pilzfestigkeit. Auch das Klima (vor allem die Niederschlagsmenge) und das Mikroklima des Standtortes spielen eine Rolle und ob man in einem Weinbaugebiet wohnt und ob Nachbarn Reben haben. In einem Weinbaugebiet ist der Infektionsdruck viel höher als weit abseits.

      Weitere Kriterien sind beispielsweise:

      - Übereinstimmung der Sortenbeschreibung und der Realität. Jeder Verkäufer will verkaufen und lobt seine Ware. Einige Züchter und Anbieter sind dafür bekannt, daß die realen Eigenschaften sehr stark von den geschönten Sortenbeschreibungen abweichen.
      - tatsächliche Reifezeit und damit prinzipielle Eignung für einen Standort
      - Geschmack
      - Wuchskraft
      - Fruchtbarkeit (manche Sorten bilden nur sehr wenige Gescheine)
      - Spätfrostempfindlichkeit und Zeit der Blüte
      - Traubengröße und Beerengröße
      - Zähigkeit der Beerenhäute
      - Anzahl und Größe der Kerne
      - werden alle Beeren einer Traube gleichzeitig reif?
      - wie lange können reife Beeren an der Traube hängen (bei manchen Sorten fallen reife Beeren nach wenigen Tagen ab)?
      - Empfindlichkeit bezüglich Traubenwickler und Kirschessigfliege (rote und blaue Sorten sind ungleich empfindlicher)
      - Blühempfindlichkeit (insbesondere rein weibliche Sorten)
      - Verrieselungsempfindlichkeit
      - an welchen Augen einer Fruchtrute bilden sich die besten Trauben - davon hängt die Erziehungsmethode ab
      - Frostfestigkeit und Verholzung der Ruten (hängt z.T. zusammen)
      - usw.

      Es gibt keine Sorte, welche in allen Punkten Spitze ist, d.h. man muß Kompromisse eingehen. Manche Nachteile kann man mit Kulturmaßnahmen in den Griff bekommen.

      Beispiel für eine Sorte mit sehr widerspüchlichen Eigenschaften: Muskat Bleu

      - positiv:
      sehr pilzfest
      sehr guter Geschmack (bei Verkostungen oft auf erstem Platz)

      - negativ:
      kleine Trauben und Beeren
      4 große störende Kerne
      sehr zähe Beerenhäute
      sehr verrieselungsgefährdet - ich hatte in 5 Ertragsjahren nur eine einzige Ernte (nichts für Nichtweinbaulagen und Wind)
      recht spät
      kein knackiges Beerenfleisch, sondern geleeartig bis flüssig

      Betrachtet man nur die ersten beiden Eigenschaften, dann ist Muskat Bleu eine Supersorte. Betrachtet man aber die Gesamtheit aller Eigenschaften, dann ist Muskat Bleu in meinen Augen großer Mist.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 21.10.2021

      Heute ist es sehr stürmig und der Sturm schüttelt die Beeren vom Traubengerüst, so daß ich letzte Trauben abernten mußte.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Unterschied: Kordon vs. Spalier" geschrieben. 21.10.2021

      Es gibt nicht die eine beste Erziehungsart. Die optimale Erziehungsart hängt von der Rebsorte, dem Klima und Mikroklima und von den örtlichen Gegebenheiten ab. Dazu kommen noch persönliche Vorlieben und Traditionen.

      Bezüglich Rebsorte ist es bei etlichen Sorten so, daß diese an den Fruchtruten der ersten beiden Augen der Tragruten schlecht tragen. Da Kordon auf 2 Augen geschnitten wird, wird man bei diesen Sorten mit Kordonerziehung nicht glücklich werden. Manche Sorten tragen auch gut bei Kordonerziehung, nur findet man in den Sortenbeschreibungen keine Aussagen dazu.

      Es gibt Waagerecht- und Senkrechtkordon. Insbesondere an Hauswänden kommt man an einer Kordonerziehung nicht herum. Am Spalier ist Waagerechtkordon und Bogrebenerziehung möglich und auch ein Wechsel zwischen beiden Erziehungsformen ist möglich. Am Pfahl kommt Senkrechtkordon infrage.

      Ich persönlich habe den Waagerechtkordon bei Tigin und Galachad ausprobiert. Nach meinen Erfahrungen sind beide Sorten für Kordon nicht geeignet. Eine Erziehung mit 2 Bogreben funktioniert am Spalier bei jeder Sorte, ist aber geringfügig aufwändiger als der Waagerechtkordon.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 20.10.2021

      Kompost und Kompost ist nicht unbedingt das Gleiche.

      Schlecht für Reben und insbesondere für junge Reben sind Komposte mit frischem Mist (aller Art), da zu scharf. Ich verwende für Pflanzgruben auch keinen "unreifen" Kompost, wenn gleich darauf gepflanzt werden soll.

      Gut abgelagerter Gartenkompost und Grünschnittkompost sind in meinen Augen keine Gefahr für Jungreben. Gut abgelagerter reifer Gartenkompost braucht in meinen Breiten mindestens 2 Jahre. Dann ist alles so gut zersetzt, daß ein Sieben nicht erforderlich ist, da feinkrümelig.

      Nicht ganz reifen Kompost kann man im Herbst dem Substrat für das Pflanzloch zumischen - auch ungesiebt. Dann sollte aber erst im Frühling bzw. im Frühsommer nach den Eisheiligen gepflanzt werden.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 19.10.2021

      Ich würde zunächst den Sandboden "aufwerten", denn in Sand wächst nicht viel, z.B. Mischen von Sand und Lehm 1 :1, Untermischen von Kompost und Grünschnittkompost, ca. 1 kg Urgesteinsmehl pro Rebe wegen der Spurenelemente usw..

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 16.10.2021

      Zitat
      Man muss nur die Entscheidung treffen, welche ?



      Für dieses Jahr ist es zu spät, denn hier ist die Überlebenswahrscheinlichkeit jetzt neu gepflanzter Reben gering. Nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder (neue) Sorten ultrazeitiger Tafeltrauben.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 16.10.2021

      Durch die Frostnächte ist auch hier in Dresden das Laub tot und beginnt abzufallen. Weder Tigin noch die angeblich sehr frühe Madonna sind reif geworden und obwohl es in der nächsten Woche etwas wärmer werden soll, wird dies nicht viel helfen, denn das Laub ist ja weitgehend abgestorben. Nun ja, da wird Platz für ultrafrühe Sorten.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Literaturempfehlung: Tafeltrauben ?" geschrieben. 13.10.2021

      Es gibt keine brauchbaren Bücher über Tafeltrauben in D. Die Bücher mit Tafeltrauben im Titel sind von Winzern oder Fachleuten von Weintrauben und die haben keine Erfahrungen mit Tafeltrauben. Die denken, Tafeltrauben können wie Weintrauben angebaut werden.

      Ein Teil des Inhaltes dieser Bücher ist brauchbar, z.B. zu den grundlegenden Erziehungsformen und zu den Krankheiten und Schädlingen.

      Es gibt aber auch große Unterschiede:

      Beide stammen von der europäischen Kulturrebe ab, wurden aber in Tausenden von Jahren mit unterschiedlichen Zielen gezüchtet.

      Weintrauben
      -Zum Keltern von Wein und zur Herstellung von Traubensaft
      -kleine Trauben und Beeren (ca. 150 … 200 g, 1 … 3 g)
      -zähe Beerenhäute zur Erhöhung der Pilzfestigkeit
      -meist 4 große und beim Essen sehr störende Kerne
      -kein knackiges Beerenfleisch, sondern ein bis 2 Tropfen Saft pro Beere – zur besseren Auspreßbarkeit des Saftes
      -sehr süß, damit viel Alkohol entstehen kann
      -kleine bis sehr kleine Wüchsigkeit und Fruchtbarkeit, Ausnahme: Dornfelder
      -fast alles reine europäische Kultursorten – sehr hohe Pilzanfälligkeit – häufiges Spritzen mit starken Mitteln erforderlich
      -sehr wenige interspezifische Sorten – haben sich bezüglich Pilzfestigkeit und Geschmack nicht bewährt, z.B. Regent und Rondo
      -sehr gute interspezifische Sorte mit hoher Pilzfestigkeit und sehr gutem Geschmack: Solaris – ist für Raum Dresden geeignet
      -in D nur noch Erhaltungszucht

      Tafeltrauben
      -Zum Essen, nicht zur Saft- oder Weinherstellung
      -Ziel: größere Trauben und Beeren mit nicht störenden Beerenhäuten und Kernen, festes knackiges Beerenfleisch
      -nicht so süß, für Diabetiker besser geeignet
      -alte Sorten: reine europäische Kultursorten, sehr pilzempfindlich und kleine Trauben und Beeren
      -Heute vorwiegend interspezifische Sorten, erste Generation schon vor dem 2. Weltkrieg gezüchtet. Diese gibt es heute in
      Bau- und Gartenmärkten, Versandgärtnereien, Baumschulen und dt. Rebschulen zu kaufen. Nach heutigen Maßstäben veraltet!!!
      Total veraltet!
      -keine störenden und zähen Beerenhäute, wenige und kleine bzw. weiche Kerne
      -hohe bis sehr hohe Wüchsigkeit und Fruchtbarkeit – deshalb völlig andere Erziehung als bei Weintrauben
      -Besonderheit: kernlose Sorten, ursprünglich für Korinthen, Rosinen und Sultaninen
      -sehr viel höhere Ansprüche an Optik und Gesundheit als bei Weintrauben

      Bei Tafeltrauben gibt es neben der Bogrebenerziehung weitere Erziehungsformen, z.B. Kordon. Dabei ist zu beachten, daß viele Sorten keinen kurzen Anschnitt (2 Augen) mögen und erst ab ca. dem 4. Auge der Bogrebe bzw. des Kordons richtig Erträge bringen. Wer auf nur 2 Augen wie beim Waagerechtkordon schneidet, der "schneidet auch seine künftigen Erträge weg".

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 13.10.2021

      Zitat
      Und ich warte mit den anderen bis zum nächsten Herbst.



      So lange brauchst Du nicht zu warten. Herr Schmidt verkauft ab ca. April und Jakob ab Frühsommer.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 12.10.2021

      Zitat
      Zumal Kischmisch Zitronii & Bravissimo nirgends zu kaufen gibt.



      Lieber bis nächstes Jahr warten, als weniger gute Sorten zu pflanzen.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 10.10.2021

      Ich hatte heute schon in einem anderen Thread geschrieben, daß seine shop-Software Probleme mit einem Winwows-Update hat.

      Man kann Jakobs Sorten aber auch über ebau kaufen. In ebay Weinrebe eingeben. Dort gibt es aber viele unsichere Anbieter, aber Jakobs Reben werden von artlina verkauft.

      https://www.ebay.de/sch/artlina/m.html?i...=p2047675.l2562

      Dann auf "andere Artikel ansehen" und dann ist das ganze Sortiment von Jakob sichtbar.

Empfänger
Dietmar
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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