Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Dietmar
Beiträge: 2761 | Punkte: 6502 | Zuletzt Online: 26.09.2022
Name
Dietmar
Hobbies
Tafeltrauben, Lesen, Garten, Kultur, Wohnmobil, Haus
Wohnort
Dresden außerhalb des Elbtales
Registriert am:
03.10.2017
Beschreibung
Etwa 10 km vom Elbtal (Weinanbau) entfernt auf einer Hochebene ca. 183 m über NN am Stadtrand von Dresden. Recht kontinentales Klima, d.h. Winter lang und z.T. sehr kalt, erste Sommerhälfte sehr heiß und trocken.

Wegen des Klimas gelte ich als "Polarwinzer". Meine Erfahrungen beschränken sich deshalb auf sehr pilzfeste Sorten (7 Punkte bzw. 2,5 Balla) mit einer Frostfestigkeit von mindestens -25 °C, die ultrafrüh oder sehr früh sind und deren SAT-Wert nicht höher als ca. 2300 ist.

Ich habe keine Profile bei Facebook, Google, YouTube, Twitter und Instagram.
Geschlecht
männlich
    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 01.09.2022

      Was ist das für eine Sorte? Boschi Dar?

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 29.08.2022

      Im Haushalt gibt es auch Salmiakgeist, z.B. zum Fensterputzen. Diese Ammoniaklösung riecht intensiv nach Ammoniak und sollte die Mäuse vergiften oder wenigstens vergrämen. Wenn es ein bisschen nach Salmiakgeist riecht, sollte nicht gleich die Feuerwehr alarmiert werden? Nebenbei wird der Boden stickstoffgedüngt.

      Ich hatte mal versucht, die Mäuse durch einen Handstampfer mechanisch zu vergrämen - nicht auf dem Beet, sondern auf den Wegen dazwischen und das über etliche Tage. Der Boden hat noch in einigen m Entfernung vibriert. Die Mäuse hat das nicht beeindruckt.

      https://www.globus-baumarkt.de/trendline...AyABEgLmcPD_BwE

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 29.08.2022

      Bau Rattengift habe ich bedenken, da in unserem Garten 4 Katzen herum laufen und eventuell vergiftete Mäuse fressen würden und sich so vergiften könnten. Vergaste Mäuse sind für Katzen wahrscheinlich ungiftig.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 29.08.2022

      Ich hatte die Idee, einen kleinen Axiallüfter in eine Haube zu integrieren und das Ganze über ein Mäuseloch zu stellen, so dass der Lüfter in das Mauseloch bläst. Unter die Haube wollte ich eine kleine Kunststoff- oder Glasdose stellen und in diesen Behälter geringe Mengen der Reagenzien. Die Gasmenge ist abhängig von der Menge der Reagenzien und kann so sehr fein dosiert werden und in diesen Mengen sind die Gase für den Menschen ungefährlich, noch dazu, weil ja die Gase ins Mauseloch geblasen werden und so möglichst den ganzen Bau durchströmen sollen. Die Haube wird gegenüber dem Erdboden so gut es geht abgedichtet.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 28.08.2022

      Hast Du einen anderen Vorschlag?

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 28.08.2022

      Zitat
      Ich habe öfters mit Schwefelwasserstoff gearbeitet und weiß was die Tricks und Tücken bei dem sind. Hast du das ernst gemeint, Dietmar?



      Welche Tücken?

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 27.08.2022

      Hat jemand Ideen?

      Was geht nicht bzw. war nicht erfolgreich:

      - 4 Katzen
      - Giftköder
      - Gangsystem unter Wasser setzen
      - Schwefelfäden im Gang verbrennen - Schwefeloxide werden durch Bodenfeuchte abgebunden
      - Chlorgas und Kohlendioxid - zu wasserlöslich (Bodenfeuchte).
      - Wühlmaus-"Stampfer"- sind wirkungslos

      Ich werde vielleicht ein Gebläse bauen, mit dem giftige Gase in das Gangsystem gedrückt werden können, so daß die Gänge schneller mit Gas geflutet werden können, bevor das Erdreich die Gase absorbiert. Ich spiele mit dem Gedanken, Flüssiggas (Propan) zu verwenden, da dieses schwerer als Luft ist und deshalb einige Zeit im Gangsystem verbleibt. Bis jetzt können Mäuse noch nicht Propan atmen. Allerdings muß man sehr aufpassen, denn Gasexplosionen sind nicht ungefährlich. Bei einem Rodinator wird ein Propan-Luft-Gemisch einige Sekunden in ein Mauseloch geblasen und das Gemisch gezündet. Bei Youtube findet man unter dem Begriff Rodinator einige Filmchen.

      Schwefelwasserstoff ist auch ein Giftgas und lässt sich leicht herstellen und ist kaum wasserlöslich und explodiert nicht, d.h. kann kaum von der Bodenfeuchte absorbiert werden. Allerdings könnten die Nachbarn wegen dem Geruch nach faulen Eiern dagegen sein.

      Es gibt einige weitere Mittelchen, aber an die kommt man als Privatperson nicht heran.

      Da unser Haus keinen Keller besitzt, können wir nicht unbeabsichtigt diesen mit Gasen schwerer als Luft fluten. Das könnte sonst sehr gefährlich werden.

      Ach so, alle Mittel, die den Boden vergiften, fallen weg.

      Angeblich mögen Mäuse keinen Salzhering. Ein Volksmittel bestände darin, Köpfe von Salzheringen in Mäuselöcher zu stecken, aber ob dies wirklich wirkt, ist mir unbekannt.

      Könnte man eine starken Lautsprecher auf ein Mauseloch setzen und sehr lautes Mäusequieken (Panik- bzw. Todesschreie) hinein strahlen und darauf eine Haube setzen, damit die Nachbarn nicht allzu sehr gestört werden? Man könnte statt einem herkömmlichen Lautsprecher einen Piezokristall an zwei Drähten ins Mausloch stecken und eine Stahlplatte zur Lärmdämmung auflegen. Moderne Lautsprecher haben keine Magnete und Membranen, sondern nur einen Piezokristall.

      Habt Ihr noch praktikable Ideen?

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 27.08.2022

      Zitat
      Ich denke wenn nicht das Gitter vom Zink befreit wird sterben die neu gepflanzten Reben kurz nach dem Ertragseintritt.



      Ein unverzinktes Gitter hält im Boden nur ca. 1 Jahr. Ich habe feuerverzinktes Stahlgitter. Das hält auch nicht ewig, schätzte mal 5 ... 6 Jahre. Ich hoffe ja, daß die Mäuse die Lust an den Reben verlieren, wenn diese geschützt sind. Schließlich ist das Buddeln der Gänge sehr aufwändig und ohne Frischkost Rebenwurzeln lohnt sich der Aufwand nicht. Eine Alternative wäre ein Gitter aus Edelstahl, aber das wäre sauteuer und der Preis hat mich abgeschreckt. Außerdem ist der Edelstahl deutlich fester und damit schwerer bearbeitbar. Ich brauche ja nicht nur einen Feldmauskorb. Die handelsüblichen Wühlmauskörbe bestehen auch nur aus verzinktem Stahlgitter mit dünnem Drahtdurchmesser (Kaninchendraht). Bei meinem Drahtgitter ist der Drahtdurchmesser größer.

      Der langsame Zinkeintrag in den Boden ist vorteilhaft für die Reben. Zum Zinkeintrag gab es Untersuchungen zu verzinkten Weinbergpfählen.

      Wir haben zwar lebhaftes Begängnis durch 4 Nachbarskatzen, aber der Jagderfolg ist nur bescheiden. Ich habe deshalb einige katzensichere Mausefallen beschafft. Vergiftetes Getreide zur Mäuseabwehr hat bei mir nicht geholfen. Aber ich hoffe, daß Köder aus Schnittkäse für Mäuse unwiderstehlich sind.

      Man bräuchte einen Rodinator, aber der ist in D verboten, da man mit diesem auch Geldautomaten zerlegen kann.

      Ich habe also einige Jahr Zeit für einen konsequenten Feldzug gegen die Mäuse.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 27.08.2022

      Zitat
      Wieviele Reben hast du dann dieses Jahr verloren?



      Verlust 15 von 19 Reben.

      Überlebt haben nur die Reben am Haus, weil das dort ehemalige Kiesbett mit Betonplatten eingerahmt ist (auch links und rechts der Pflanzstellen) und auf der Erde einige Zentimeter scharfkantiger Lava-Mulch liegt. Vor den senkrechten Einrahmungsplatten befindet sich ein ca. 6 m breites Betonpflaster. Das hat die Mäuse bisher davon abgehalten, dort einzudringen.

      Mittlerweile bin ich beim Bau der Drahtkäfige ähnlich eines Wühlmauskorbes für Bäume, nur kleiner, also für Reben angepasst. Da die hiesigen Mäuse keine Wühlmäuse sind, sondern Feldmäuse oder ähnliches, ist die Maschenweite von 13 mm wie bei Wühlmauskörben viel zu groß. Deshalb hat mein Drahtgitter eine Maschenweite von nur 6 mm. Ich habe eine Maus gesehen. Diese ist ohne Schwanz nur ca. 2,5 ... 3 cm lang und hat einen Durchmesser von ca. 1,3 cm, d.h. mit ein wenig Geschick zwängt sich die Maus auch noch durch eine Maschenweite von 0,8 ... 1 cm durch.

      Ich habe schon ein paar neue Reben beschaffen können, aber für meinen Standort eignen sich nur sehr zeitige Sorten - außer an der Hauswand. Dort ist das Mikroklima besser. So spät im Jahr ist das Angebot geeigneter Rebsorten begrenzt, so daß der Rest im nächsten Jahr beschafft werden muß.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 26.08.2022

      Zitat
      Ist Basanti auch gefressen worden?



      Leider ja.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Gefräßige Mäuse" geschrieben. 26.08.2022

      Vor ein paar Tagen kam im Fernsehen eine Reportage über eine Feldmäuseinvasion in Teilen von Sachsen-Anhalt und Thüringen. Über Hunderte Meter waren Felder völlig kahl gefressen, egal, was für eine Frucht angebaut wurde. Selbst Rüben und Mohrrüben wurden angefressen. Zum Teil stand nicht mal ein Grashalm mehr. Früher wurden da Giftköder ausgebracht, aber das ist jetzt verboten - zum Schutz des Feldhamsters. So ähnlich sah vor kurzem auch meine Weinplantage aus. Jetzt setze ich jede Rebe in einen Drahtkorb. Ganz langsam sieht meine Weinplantage nicht mehr völlig leer aus. Das Aufreben wird wohl noch bis nächstes Jahr dauern.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 22.08.2022

      Die letzten 7 Tage sind real, viel besser als beim DWD. Der Wert seit Jahresbeginn beträgt aber real nur ein Drittel dessen, was Kachelmann vermeldet.

    • Dietmar hat das Thema "Gefräßige Mäuse" erstellt. 21.08.2022

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 21.08.2022

      Gott sein Dank hat es nach langer Zeit mal wieder geregnet. Laut DWD regnete es am Freitag 27 l/qm und am Sonnabend 23 l/qm.

      Ich gehe ja immer erst recht spät ins Bett. Am Freitag hat es hier bis Mitternacht nicht geregnet. Das bedeutet, der DWD hat mich um 27 l/qm betrogen und müßte mich deshalb eigentlich mit mehreren großen Tankwagen mit Wasser entschädigen. Aber der DWD berichtet öfters von Niederschlägen, die es nicht gegeben hat.

      Dafür hat es am Sonnabend über fast den ganzen Tag einen leichten Landregen gegeben. Die 23 l/qm kommen mir etwas viel vor, aber nach dem Wasserstand im Regenfass könnten es etwa 15 l/qm gewesen sein.

      Weil es regnen sollte, habe ich den Deckel des Komposters abgenommen. Der Regen reichte nur für eine Durchfeuchtung der oberen ca. 25 cm aus. Heute habe ich den Kompost umgesetzt und habe dies dabei festgestellt.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "Amorphes Silizium als Dünger" geschrieben. 16.08.2022

      Der zugrunde liegende Forschungsbericht stammt von einem Forscher des Leibnitzzentrums, einem staatlichen Verbund von Forschungsinstituten ähnlich Max-Planck und Fraunhofer. Das sind also keine Zeitungsenten. Ich hatte mit dem Autor des Forschungsberichtes, Herrn Dr. Schaller, auch einen kurzen email-Austausch.

      Schon Dr. Schaller schrieb, dass eine breite Anwendung der amorphen Silikate in erster Linie eine Preisfrage ist. Trockenmittelbeutel mit Silicagel sind aber Apothekermengen zu Apothekerpreisen.

      Herr Dr. Schaller verwendete für seine Versuche reines amphorphes Silikat, damit weitere Bestandteile das Versuchsergebnis nicht verfälschen können. Als Reinststoff ist dieses sauteuer.

      Sehr viel billiger wird es, wenn man amorphes Silikat aus einem Tagebau verwendet. Dann sind aber einige Prozent Eisen, Magnesium und Spurenelemente enthalten, in der Regel als Oxid, organische Verbindung oder Karbonat. Das ist aber für uns kein Nachteil, eher ein Vorteil. Leider ist in D der Abbau vor einigen Jahren aus Umweltgründen praktisch eingestellt worden, aber in Dänemark und in China wird das Zeug in Massen abgebaut.

      Hr. Dr. Schaller schreibt, dass es optimal wäre, wenn der Boden ca. 1 % amorphe Silikate enthält. Es reicht ja, wenn die amorphen Silikate in den Pflanzgruben untergemischt oder als Aufschlämmung gegossen werden. Das bedeutet, man braucht je nach Größe der Pflanzgruben 0,5 ... 1 kg. Das günstigste Angebot, was ich gefunden habe, liegt bei 1,42 €/kg. Ich habe erst einmal einen Sack mit 26 kg gekauft und werde das Zeug testen, allerdings zunächst in geringerer Konzentration. Das Zeug ist "Bio" und auch als Futterzusatz für Pferde angepriesen, kann also nicht giftig oder ätzend sein. Es ist chemisch inert, d.h. es verändert den pH-Wert des Bodens nicht nennenswert. Eine Gabe soll für Jahre bis Jahrzehnte reichen. Nur bei Getreide wird viel amorphes Silizium aufgenommen und damit dem Boden entzogen und danach das Streu vom Feld geräumt. Ich kompostiere alle Blätter und das Material vom Rebschnitt, so dass das eingelagerte amorphe Silikat dem Boden wieder zurück gegeben wird.

      Neben der Verbesserung des Wasserhaushaltes nehmen die Reben amorphes Silikat auch auf und lagert es in den Zellwänden ein. Etwas Ähnliches soll mit einigen Pflanzenjauchen erzielt werden. Damit werden die Blätter etwas mechanisch stabiler und auch etwas pilzfester. Zu diesem Effekt könnte Reblaus als Biodynamiker etwas sagen.

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 14.08.2022

      Wenn ich wieder aufrebe, werde ich eine Art Wühlmausschutzkorb basteln, nur mit kleinerer Maschenweite, da es bei mir die viel kleineren Feldmäuse und nicht die großen Wühlmäuse sind.

      Im Internet habe ich Bauanleitungen und fertige Wühlmausschutzkörbe gefunden, aber diese waren für Obstbäume gedacht und zu groß für Reben. Aber Reben werden ja mit den Jahren auch größer und da muß der Wühlmausschutzkorb auch noch passen und darf die Entwicklung der Rebe nicht behindern.

      Frage: Wie groß sollte ein solcher Korb aus Drahtgeflecht für Reben sein? (Abmessungen?)

    • Dietmar hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 13.08.2022

      Ich hatte ja schon geschrieben, daß 75 % meiner Reben eingegangen sind, trotz Gießen. Als ich heute einige ausgebuddelt habe, habe ich bei jeder Rebe im Wurzelbereich Mäusegänge gesehen. Offensichtlich war die Dürre nicht die alleinige Ursache. Infolge der Dürre haben die Mäuse kein anderes Frischfutter als die Wurzeln gefunden.

      Um solche Sachen in Zukunft zu vermeiden, trage ich mich mit dem Gedanken, beim Neupflanzen die Reben in einen "Korb" aus verzinktem Stahldrahtgitter zu setzen. Bis jetzt habe ich noch nichts Geeignetes gefunden, weder ferige "Körbe" noch geeigneten verzinktem Stahlgitter.

      Hasendrahtgitter gibt es zu kaufen. Der würde gegen Wühlmäuse schützen, aber für die kleinen Feldmäuse bei mir ist die Maschenweite zu groß.

      Kennt jemand solche Drahtkörbe zum Schutz des Wurzelstockes?

      Vielleicht habe ich nach dem falschen Namen geguggelt.

Empfänger
Dietmar
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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