Tafeltrauben - Diskussionsforum
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erzgebirgler
Beiträge: 160 | Punkte: 520 | Zuletzt Online: 25.03.2019
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 20.03.2019

      Ich hatte sie zum ersten mal gekostet an einem Tafeltrauben Tag in Bayern der leider nicht mehr stattfindet und war sofort verliebt in dem Muskat oder Muskatartigen fruchtigen Geschmack. Die dann später gekaufte Rebe wurde ins Gewächshaus gepflanzt.Der Wuchs war bei mir relativ schwach, die Reife sehr früh, die Trauben gegenüber den neueren Sorten eher klein und die Beeren sehr eng beieinander.Das war wahrscheinlich der Auslöser das mir fast alles verfault ist.Primus wurde deswegen gerodet.Die Erfahrung ist natürlich nicht eins zu eins ins Freiland zu übertragen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 08.03.2019

      So deutlich wollte ich das nicht sagen.Das gehört aber leider nicht hier her in diesem schönen Forum.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 08.03.2019

      Ich habe alle 3 Rebsorten mit weiblicher Blüte die ich hatte gerodet wegen schlechter Befruchtung. Habe es auch 2Jahre versucht mit einem Pinsel zu bestäuben leider so gut wie kein Erfolg.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 08.03.2019

      Also ich habe das im Fernsehen gesehen.Es war auf Arte oder Phönix eine Dokumentation über das verschwinden von Insekten.Wenn ich das aus dem Internet wüsste hätte ich das hier nicht geschrieben.Man kann nur hoffen das diese Sender wenigsten noch einigermaßen glaubwürdig sind.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 06.03.2019

      Hier gibt es Gott sei Dank noch ein paar Imker.In China gibt es große Landstriche ohne Bienen.Dort müssen die billigen Arbeitskräfte in den Obstplantagen auf die Bäume klettern und die Blüten mit einen Staubwedel befruchten.Es klingt wie ein Witz ist aber WIRKLICHKEIT.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 06.03.2019

      Ich kann leider nur Deutsch aber so wie ich die Reben verstehe verstehen die mich auch.Im Unterbewusstsein geht das alles.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März" geschrieben. 06.03.2019

      Auch hier zieht trotz leichter Nachtfröste langsam der Frühling ein.Die Schneeglöckchen und Winterlinge fangen an aufzublühen.Im Gewächshaus ist es tagsüber wenn die Sonne scheint schon richtig Sommer.Die Reben bluten dort jetzt schon einige Tage.Die Tafeltrauben wollen mich jetzt jeden Tag mindestens einmal sehen. Ich setze mich zu ihnen um zu hören was sie mir zu sagen haben ob es ihnen gut geht oder ob ich irgendwo etwas verändern oder besser machen muss.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Februar" geschrieben. 16.02.2019

      Bei mir ist der Winter noch nicht vorbei.In der Nacht sind -4 Grad am Tag leichtes Tauwetter.Die Schneedecke ist sehr verharscht aber die ersten schneefreien Stellen sind zu erkennen.Die tiefste Temperatur war bisher auch hier eher gering -13 Grad.Der Schnee ist dieses Jahr wieder im normal Bereich.Die Türen und Fenster am Gewächshaus bleiben noch offen damit die Reben bei der vielen Sonne noch nicht treiben.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "RE: Filme zum anschauen bei YouTube" geschrieben. 24.01.2019

      Gibberillin hilft nicht gegen Pilzkrankheiten.Es soll das Wachstum verstärken.Bei Tafeltrauben das Stielgerüst und besonders die Beeren.Angewendet wird es meistens bei kernlosen Sorten.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Richtiger Zeitpunkt für Rebschnitt " geschrieben. 19.01.2019

      Ich schneide immer im Dezember im Gewächshaus und im Freiland. Alle Reben sind dick im Schnee eingepackt. Heute früh erstmals -11 Grad.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Januar" geschrieben. 10.01.2019

      Alle Reben die im Freiland stehen und im Dezember geschnitten habe sind inzwischen vollständig unterm Schnee verschwunden.Käme jetzt große Kälte würde nichts passieren.
      Für mich ist die Schneemenge nicht außergewöhnlich.Er kam nur etwas schnell innerhalb von 2Tagen.Im Gegensatz zum letzten Winter da war so gut wie gar kein Schnee das hatte ich zum ersten mal erlebt.
      Das Foto wurde heute morgen gemacht.Inzwischen sind die Dächer der beiden Gewächshäuser vom Schnee befreit damit es keinen Bruch gibt. Das muß ich oft im Winter 2 oder 3 mal machen.

      [[File:P1170591.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 08.01.2019

      2Monate Erntezeit ist bei richtiger Sortenwahl viel zu wenig.Bei mir in eher schlechter Lage ist die Erntezeit im Gewächshaus in guten Jahren wie im letzten mindestens 4 Monate in schlechten Jahren mit frühen starken Frösten im Herbst immer noch 3 Monate.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 05.01.2019

      Genau das habe ich auch damit gemeint, hätte es etwas anders schreiben sollen.Zum Beispiel wurde die höhe der Laubwand mit 80cm bis 1m angegeben und das Gipfeln der fruchttragendenTriebe nach dem zweiten Blatt über der letztenTraube und so weiter.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erziehung von Reben" geschrieben. 05.01.2019

      Ich habe alle Beiträge über das Thema mit großem Interesse gelesen. Sicher kann man mit den verschiedenen Methoden von Schnitt und Erziehung das allerletzte an Ertrag herausholen und auch das Alter der Reben verlängern. Wenn ich mich in die Zeit meiner Anfänge zurückversetze und alle diese Beiträge gelesen hätte, wäre es doch schon sehr verwirrend für mich gewesen. Ich habe vom Schnitt der Reben gar nichts gewußt. Winzer die ich hätte fragen können, gab es hier nicht. Später hatte ich nur einen kleine Broschüre, in der der Schnitt von Weinreben auf Zapfen und Bogrebe beschrieben wurde. Dass die Beschreibung bei Tafeltrauben nicht so recht funktioniert, habe ich dann selbst gemerkt.
      Ich kann mich am meisten dem Beitrag von Reblaus anschließen. Man muss schon selber entscheiden, was für jeden dass Beste ist. Ich finde viel wichtiger ist, was mehrfach von Jakob beschrieben wurde, dass das Verhältnis zwischen Laubwand oder Anzahl der Blätter und Ertrag stimmt.
      Anbei ein Foto meiner ältesten im Gewächshaus stehenden Rebe, die zumindest in den ersten Jahren nach heutigem Kenntnisstand nicht fachmännisch geschnitten wurde. Es ist die Sorte Lavallee, die ich vor nun schon fast dreißig Jahren aus Italien mitgebracht habe. Die Wurzel ist außerhalb des Gewächshauses, der Stamm ist inzwischen armdick. Die Traubengröße, Beerengröße und Ertrag sind nach wie vor wie in jungen Jahren. Die Rebe zeigt keinerlei Schwächen.
      Zusammenfassend will ich damit sagen, was besonders für Anfänger wichtig ist, auch wenn man beim Schnitt mal Fehler macht, das kann man alles wieder ausbügeln und von der Rebe einen guten Ertrag erhalten.

      [[File:P1170565.JPG|none|auto]] [[File:P1170567.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 15.12.2018

      Immer klappt das natürlich nicht so es kann auch manchmal 2 oder 3 Wochen früher starker Frost kommen. Mit einem Gewächshaus in Deiner Gegend da würde sich die Erntezeit sicher erheblich verlängern lassen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 15.12.2018

      Da in diesem Jahr bis Anfang Dezember keine stärkeren Fröste aufgetreten sind war es wieder ein Jahr in dem auch ich ,natürlich nur im Gewächshaus,,Trauben noch im Dezember ernten konnte.Die Erntezeit beträgt somit über 4 Monate.Im Freiland sind es in guten Jahren knapp 2 Monate.
      Alle Reben sind geschnitten.Inzwischen ist der Winter eingezogen und under der Schneedecke können die Rebstöcke neue Kraft sammeln für das nächste Ertragsjahr.Nun hat das große Warten begonnen bis im März die ersten Knospen zu schwellen beginnen und allmählich der neue Austrieb der Weinreben beginnt.

      Allen hier im Forum ein Frohes und Gesegnetes Weihnachtsfest!

Empfänger
erzgebirgler
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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