Tafeltrauben - Diskussionsforum
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erzgebirgler
Beiträge: 225 | Punkte: 879 | Zuletzt Online: 19.11.2019
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Ertragsreben 2018" geschrieben. 21.09.2019

      Die Resistenz von Straschinski ist jedenfalls sehr viel größer als die von Lavallee. Genaues kann ich aber auch nicht sagen, da alle Sorten vorbeugend behandelt werden. Jakob hat auch Straschinski, vielleicht weiss er mehr. Straschinski wäre eine gute Wahl und sie reift auch ziemlich spät.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Alphonse Lavallee" geschrieben. 18.09.2019

      Wie schon beschrieben es ist keine Piwirebe und hat so gut wie keine Resistenz.Ich kann nur berichten wie sie sich bei mir verhält. Vor der Blüte mache ich gar nichts gleich nach der Blüte tritt der echte Mehltau auf und ich benutze meinen Schwefelverdampfer.Man kann aber auch zwei mal mit Netzschwefel spritzen das reicht dann aus . Mit rein biologischen Mitteln habe ich es noch nicht probiert.
      Ich nehme an Du willst die Sorte wegen der späten Reifezeit da es solche in Deutschland nicht gibt aber auch Lavallee wirst Du hier nicht bekommen.
      Meine habe ich gleich nach der Wende in Ostdeutschland aus Italien mitgebracht.Steckholz kannst Du natürlich von mir bekommen dennoch würde ich Dir raten besonders wenn Deine Erfahrungen mit Tafeltrauben noch nicht sehr groß sind eine Piwirebe zu pflanzen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 17.09.2019

      Dubowski Rosowi
      Die Beeren an der Traube sind alle vergammelt ich habe sie entfernt.In beiden Gewächshäusern steht je eine Rebe davon.Beide Reben bekommen noch ein Jahr auf Bewährung und wenn sie keine ordentliche Traube bringen wars das für Dubowski.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 15.09.2019

      Klingt interessant. Kannst Du vielleicht mal ein Foto von dem Dach einstellen? Das wäre, sofern der Aufwand vertretbar ist, für den einen oder anderen von uns sicherlich eine Möglichkeit, die Anfälligkeit seiner Trauben zu reduzieren oder gar zu eliminieren.[/quote]


      Auf dem oberen Ende von Rebpfahl zu Rebpfahl wird eine Dachlatte von 4x6 cm montiert und etwas schräg befestigt, damit später das Wasser vom Dach ablaufen kann. Auf ebensolchen Dachlatten von 2m Länge habe ich die Kunststoffplatten mit einer Breite von 90cm montiert. Die 2m langen Latten mit Dach werden auf der anderen Dachlatte mit zwei Schrauben und Flügelmutter befestigt. Die 2m langen Stücke können unbegrenzt aneinander montiert werden. Flügelschrauben deshalb, dass ich nach der Ernte das Dach ganz leicht abbauen kann, wegen der Schneelast und nach dem Austrieb wieder überdachen kann. Will man das Dach etwas breiter machen, wird es eine sehr wacklige Angelegenheit. Dazu muss man sich eine andere Befestigung ausdenken. Bei mir stehen die Rebreihen sehr günstig, der Regen trifft fast immer auf der Stirnseite der Rebreihe auf und nicht von der Seite, so dass die Reben ganz selten nass werden. Die Verhältnisse sind überall anders und jeder, der so etwas vor hat, muss sich selbst Gedanken machen, wie es am besten geht.
      Ich hoffe, dass ich es einigermaßen verständlich beschrieben habe.

      [[File:P1170778.JPG|none|800px|800px]]



      [[File:P1170775.JPG|none|800px|800px]]



      [[File:P1170773.JPG|none|800px|800px]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 11.09.2019

      Bei mir war der Sommer fast wie im letzten Jahr viel Sonne und für meinen Standort warm nur etwas mehr Regen.Im Frühjahr habe ich alle Reben im Freiland mit einem kleinen Dach versehen so das nur bei starken Wind etwas Regen an die Trauben kommen kann.Deshalb ist auch die Ernte wieder sehr gut es sind so gut wie keine kranken oder geplatzte Beeren an den Trauben. Bis auf wenige superfrühe Sorten beginnt jetzt langsam die Haupternte .Hoffentlich kommen die ersten Fröste nicht zu früh heute waren es schon mal nur 4 Grad.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 31.08.2019

      Gold Finger zu 99%! Umveredeln! Der Platz ist zu schade meine Meinung nach..
      [/quote]
      Schade, davon habe ich auch noch 2 Stück gekauft.Man soll eben möglichst nur bei Dir kaufen, da ist so etwas noch nicht vorgekommen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 31.08.2019

      Zitat von pferr im Beitrag #8
      erzgebirgler zeige wie Blatt aussieht und die Krone , deine Trauben sehen sehr änlich mit Gordei und Gold Fingen, die kann man aber leicht unterscheiden , Geschmack wird im ersten Jahr nicht immer gezeigt, also Blatter zeigen

      Die Spitze der 3 Triebe ist leider schon abgeschnitten.Sie zeigt aber immer einen weissen Flaum oder Behaarung die dann nach dem dritten oder vierten Blatt verschwunden ist.

      [[File:P1170751.JPG|none|800px|800px]].
      [[File:P1170753.JPG|none|800px|800px]].
      [[File:P1170754.JPG|none|800px|800px]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 30.08.2019

      Maniküre Finger
      Nun hat es mich auch erwischt mit einer Fehllieferung. Das wird wohl eine andere Sorte sein. Die Traube war schon vor zwei Wochen reif, die Beeren waren knackig und sehr süß wie eine Zuckerbombe. Sie hat mir sehr gut geschmeckt. Jetzt ist sie überreif, die Beeren sind nicht mehr knackig, sondern sehr weich geworden und schmecken auch nicht mehr gut, irgendwie penetrant. Ich vermute es ist irgend eine andere Fingertraube wie Goldfinger, Ladyfinger o.ä. oder habt ihr eine Idee?

      [[File:P1170731.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 30.08.2019

      Furor
      Furor steht im zweiten Sommer. Wenn ich gewusst hätte, dass sie weibliche Blüten hat, hätte ich sie gar nicht gekauft, da solche Reben bei mir bisher keine ordentlichen Beeren zustande gebracht haben. Vielleicht habe ich es bei Slovplant gelesen, dort steht sie nämlich als zwittrig, ebenso wie Senator B. Wie man sieht, hat Furor schöne große Beeren bekommen, die mir auch gut schmecken. Sie sind knackig, fruchtig und haben genügend Süße, aber keinen Muskat. Jetzt bin ich froh, dass Furor in meinem Bestand ist und hoffe, dass sie auch im nächsten Jahr gut bestäubt.

      [[File:P1170749.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 28.08.2019

      Gordej

      Die Beeren sind nicht sehr festfleischig, sondern sehr saftreich. Ein Muskatgeschmack wie oft beschrieben ist nicht vorhanden.

      [[File:P1170728.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 27.08.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #34
      Bei Zucchini hilft auch Natron. Betroffene Blätter ab machen und spritzen.

      Natron hat bei Zucchini gut geholfen bisher ist kein erneuter Befall zu sehen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 24.08.2019

      Das es eine andere Sorte ist vermute ich nicht da die Form der Traube stimm und die Form der Beeren, sowie auch die Größe der Beeren.Ja,Beeren platzen oft an der Spitze wenn sie überreif werden.Die Beeren schmecken aber noch nicht, man kann sie notfalls essen aber ohne jeden Geschmack und ohne jeden Zuckergehalt.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Gibberelllin-Velles" geschrieben. 20.08.2019

      ALSO DANKE für die Beiträge das habe ich nicht gewusst das G3 ein pflanzliches Harmon ist.auch dachte ich man nimmt es nur zur Vergrößerung der Kernlosen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Gibberelllin-Velles" geschrieben. 20.08.2019

      Zitat von jakob im Beitrag #5
      Du hast zu stark gemacht. Stilgerüst ist viel zu hart. Dadurch Trauben sind nicht transportabel. Kristalle zuerst im Spiritus oder Wodka auflösen und erst dann im Wasser. Warum Velez? Probiere Lora oder Velika...

      Das man erst in Alkohol auflösen soll habe ich später auch gelesen.Velez habe ich genommen weil es die einzige kernlose Rebe ist die ich habe.Bisher ist mir nur bekannt das man bei kernlosen Sorten Erfolg haben kann oder ist das nicht so ? Da ich bei meinen Reben nur organische Dünger verwende und keine anderen Spritzungen als mit Netzschwefel anwende sowie im Gewächshaus den Schwefelverdampfer sind meine Trauben auch so gut wie biologisch und so soll es auch bleiben.Ich werde es bei meinen Tafeltrauben nicht anwenden. Das ganze war nur ein Versuch um meine Neugier zu stillen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Gibberelllin-Velles" geschrieben. 18.08.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #2
      An welcher Stadium hast Du getaucht?

      Sofort nach der Blüte.An der Spitze des Gescheins haben noch einige Blüten geblüht.

    • erzgebirgler hat das Thema "Gibberelllin-Velles" erstellt. 18.08.2019

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 15.08.2019

      Ja das ist richtig über 30 grad war es nur mal 3 Tage.Ich denke aber auch das zustellen mit Glasscheiben nach dem Austrieb der Reben bis fast ende Mai macht viel aus.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 15.08.2019

      Das werde ich sofort mal machen, danke für den Hinweis.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 15.08.2019

      Der halbe August ist nun vorbei.Im Gewächshaus ist die Ernte voll im Gange, zur Zeit wird die Juliana und Julian geerntet. Im Freiland sieht bis auf Kolabok die sehr stark verrieselt ist auch alles sehr gut aus.Garold,Rombik und Pot Nes habe ich gekostet die sind vielleicht in einer Woche reif es muß aber das Wetter mit spielen. Es ist leider sehr kühl geworden,Nachts sind nur noch um die 7 Grad.Ich habe auch dieses Jahr nur einmal mit Netzschwefel gespritzt es hat völlig ausgereicht die Reben sind kerngesund obwohl die Zucchini die in der Nähe stehen schon Mehltau haben.

Empfänger
erzgebirgler
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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