Tafeltrauben - Diskussionsforum
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erzgebirgler
Beiträge: 304 | Punkte: 1334 | Zuletzt Online: 23.09.2021
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Anfänger sucht Sorte für Südwest-Spalier" geschrieben. 20.09.2021

      Zitat von Braunschweiger im Beitrag #7
      Zitat von Anselmo im Beitrag #6
      Als kernlose piwi Sorten werfe ich Mal KM Zolotze und Zaporoschski in den Raum.


      Sehr neue Sorten, ich würde lieber auf etwas halbwegs erprobtes zurückgreifen. Weiß jemand was mit Jakobs Shop ist? Ich bekomme immer eine Fehlermeldung und kann deswegen auch nicht stöbern ...


      Gebe mal bei Ebay artlina ein das müßten auch
      die Reben von Jakob sein.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Prognose zu Trends 2021 bei Tafeltrauben und deren Anbau" geschrieben. 12.09.2021

      Die Ausnahmejahre mit viel Sonnenschein und Wärme sind nun vorbei. Normales Wetter mit viel Regen, feuchter Luft und sehr kühl ist im Erzgebirge wieder Alltag geworden. Die meisten meiner Reben sind in der Vegetationsperiode überdacht. Trotzdem habe ich mir die Mühe gemacht, viele Trauben locker zu schneiden, um Botrytis vorzubeugen.Gespritzt wurde nach der Blüte einmal mit Schwefel und später einmal mit Natron. Ausserdem wurden die Reben bis Ende Juni wegen der Kälte mit Vlies abgedeckt. Alle Reben sind wie immer gesund geblieben. Total versagt habenJulian und Sensazia, beide ohne Ertrag.
      Nur ein paar kleine Trauben hat Pot. Nes. Alle anderen Sorten wie Rumba, Pöstry, Muskat Bleu, Juliana, Scharada Uva und Mont Blanc sehen gut aus. Am besten gefällt mir Pöstry mit Erstertrag im Freiland. Garold habe ich gekostet, sie schmeckt schon. Bleibt zu hoffen, dass noch ein paar schöne Tage kommen und vor allen der Frost noch lange auf sich warten lässt. Im Gewächshaus ist auch alles viel später reif, aber sonst sind die Auswirkungen wegen des schlechten Wetters kaum zu spüren.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand die Sorte Aniuta?" geschrieben. 29.08.2021

      Zitat von Botaniker im Beitrag #16
      Zitat von Geckoloro im Beitrag #15
      Aniuta sollte aber doch rote Beeren haben? Und reift doch auch viel später?


      Ja, dieser Meinung war/bin ich auch. Hatte sie damals als rote/blaue Traube bezogen. Leider im dritten Jahr noch keinen Ertrag.


      Aniuta steht bei mir im Gewächshaus, sie ist sehr fruchtbar und müßte im dritten Standjahr eigentlich Gescheine haben.Die vordere Seite der Traube ist rot die hintere die weniger Licht oder Sonne bekommt ist rosa oder gelblich. Die Reifezeit ist bei mir Ende September, nach Straschinski und vor Lavallee.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 28.07.2021

      Zitat von toobad im Beitrag #9
      Das ist das Problem. Die anderen 8 Sorten (davon 5 haben dieses Jahr Cluster) haben fast keine Krankheitsanzeichen, d.h. an manchen Stellen Falscher Mehltau auf den Blättern, aber wirklich wenige. Und deshalb bezweifle ich, ob es überhaupt Galachad ist.


      Meine Meinung, es ist Galahad.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 08.07.2021

      Alle Reben im Freiland sind bei mir überdacht und wurden wegen der großen Kälte im Frühjahr mit Vlies abgedeckt. Diese Maßnahme hat sich bezahlt gemacht, die Blüte ist fast durch. Nur ein paar wenige Reben, die keinen Schutz erhalten haben, blühen noch nicht. Mit einem Gewächshaus kann man die Wetterkapriolen doch ganz gut ausgleichen. Auch wenn die Ernte dieses Jahr etwa 14 Tage später als in den letzten Jahren beginnen wird. Der Unterschied zwischen Freiland und Gewächshaus ist dieses Jahr enorm. Rombik ist fast blau, Zar.Nes. und Pöstri färben zur Zeit ein.

      Zar.Nes heute fotografiert:

      [[File:P1170916.JPG|none|fullsize]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 21.05.2021

      Bei mir ist ist immer noch große Kälte und jeden Tag Regen.Habe im Freiland alle Reben mit Wachstumsfolie abgedeckt damit es ein paar Grad wärmer wird.
      Die Knospen gehen jetzt so langsam auf. Mal sehen ob das reicht um im Herbst etwas zu ernten.Der Wetterbericht macht für die Zukunft auch keine Hoffnung das es besser wird.Ein gutes Traubenjahr wird das im Freiland bestimmt nicht mehr.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April 2021" geschrieben. 25.04.2021

      Bei mir tut sich auch im April im Freiland gar nichts mehr. Schon wochenlang gibt es hier jeden Morgen Nachtfrost.Zum Glück habe ich die Gewächshäuser wo jetzt die ersten Blätter zu sehen sind.Ich freue mich schon sehr auf der kommenden Season. Es ist immer ein besonderes Glück die verschiedenen Trauben und die vielen Formen sowie Farben der Beeren anzuschauen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Unterlagen 5bb" geschrieben. 25.03.2021

      Wenn jemand bewurzelte Unterlagsreben SO 4 sucht das Stück für 3,50 Euro bei Reben 24-e Shop. Auf Seite 6.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 12.02.2021

      Nun wieder mal ein Winter, der das Wort Winter verdient. Gestern morgen war die bisher tiefste Temperatur mit -19 Grad. Tagsüber ist es -8 bis -12 Grad. Anbei ein Foto von einem Teil meiner Reben im Freiland, die ich schon im Dezember geschnittenen habe und die völlig mit Schnee bedeckt sind.
      Auch bei tieferen Temperaturen erfriert nichts.

      [[File:P1170911-2.jpg|none|fullsize]]

      Hier noch ein Foto von einem meiner Gewächshäuser:

      [[File:P1170914.JPG|none|fullsize]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 01.02.2021

      Schnee gibt es hier seit den ersten Weihnachtsfeiertag genug. Es gab nur kurze Unterbrechungen wo es mal ein wenig getaut hat.Der Schnee nützt aber nicht viel denn Dank Carona ist fast alles was mit Wintersport zusammen hängt geschlossen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Ertragsreduzierung im 2. Standjahr" geschrieben. 29.11.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #17
      Komisch ist das über 100 Mitglieder hier bei uns sind und keiner Fragt nach dem Schnitt! So wie das aussieht , ist der Forum fast überflüssig…was ist noch wichtiger fur Tafeltraube wie der Schnitt?


      Ich habe schon, wie jedes Jahr um dies Zeit, mit dem Rebschnitt begonnen. Die Blätter sind alle gefallen und man sieht besser, als im belaubten Zustand, wie man die Reben schneiden muss. Übrigens sollte man sich auch schon im Frühjahr, wenn die ersten Triebe ausgebrochen werden, Gedanken machen, welche unbedingt für den nächsten Schnitt gebraucht werden. Für mich ist der Schnitt kein großes Problem, da ich es schon über 30 Jahre mache. Trotzdem ist das Forum natürlich nicht überflüssig für mich. Außer dem Schnitt gibt es noch genügend andere Fragen und man lernt jedes Haar etwas dazu.
      Jakob hat es natürlich auch nicht so gemeint, sondern er fordert damit alle auf, die sich beim Schnitt unsicher sind, ihre Fragen zu stellen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Welche Tafeltraubensorten schmecken Euch am Besten?" geschrieben. 31.10.2020

      Ich versuche es mal. Ist aber nur mein Geschmack.
      Juliana,sehr schöne süße, wunderbarer leichter Muskatgeschmack, dünne Haut und kaum Kerne.
      Liwia,sehr süß mit Muskat, schmeckt aber jedes Jahr ein wenig anders sehr gut.
      Straschinski,muss aber sehr lange hängen, ernten erst 3 bis 4 Wochen nachdem sie die volle blaue Farbe hat.Schmeckt dann sehr süß, sehr Saftreich und auch ein ganz schwacher Ton von Muskat ist zu merken.
      Pod Nes, im Freiland aber erst im dritten Ertragsjahr, schön süß und bisher jedes Jahr Muskatgeschmack.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Rebsorte Saphire" geschrieben. 22.10.2020

      Leider noch keine eigene Ernte der Sorte, aber heute gekauft in einem kleinen Lebensmittelgeschäft. Die Beeren sind sehr süß und haben ein festes, knackiges Beerenfleisch. Etwas störend könnte für manche die doch etwas feste, dicke Beerenhaut sein. Für mich eine gute Tafeltraube. Irgendwann werde ich sie im Gewächshaus haben.

      [[File:P1170909.JPG|none|fullsize]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Verschiedene Tafeltrauben 2020" geschrieben. 12.10.2020

      Zitat von urmel im Beitrag #4
      Was für eine schöne Vielfalt!
      Was mich zu der Frage bringt wie groß Dein Gewächshaus ist?

      Es sind 2.
      Das erste 6 mal 3 m
      Das Zweite 5 mal 2,50 m.
      Meine Reben sind nicht so sehr stark im Wuchs zumal ich kaum dünge.Den meisten belasse ich nicht mehr als 8 bis 10 Triebe

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Verschiedene Tafeltrauben 2020" geschrieben. 12.10.2020

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #2
      Rombik ist sehr lecker. Habe Erstligistraube gehabt.
      Der Goldfinger sieht bei dir nicht ausgereift aus. Reichen vielleicht die SAT in deiner Region für die Traubensorte nicht aus?
      Die Anjuta sieht gut aus, obwohl ist nicht sehr Frühsorte.
      Verrieselung an vielen Sorten liegt an bekloptem 2020 Schaltjahr.
      I

      Ich weiss, dass die Sorte gelblich werden müßte, aber dieses Jahr ist die Färbung der Beeren allgemein nicht so ausgeprägt wie sonst. Besonders bei den rötlichen oder roten Sorten, aber auch wie zum Beispiel Juliana, die wird ja auch bei voller Reife gelb. Bei mir ist sie dieses Jahr grün und schmeckt trotzdem toll wie immer. Vielleicht ist auch ein Grund weil ich dieses Mal die Traubenzone nicht entblättert habe.

    • erzgebirgler hat das Thema "Verschiedene Tafeltrauben 2020" erstellt. 12.10.2020

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2020" geschrieben. 03.10.2020

      Im Freiland gibt es viele Ausfälle. Die Spätfröste haben alle Reben durch Abdecken und Heizen gut überstanden. Kolobok hat auch im dritten Standjahr keine Gescheine gebildet. Verrieselt durch Kälte sind Pod Nes, Etalon, Sensazia, Julian und Garold. Bei Garold habe ich nach der Blüte sofort alle Triebe auf ca. 1,30m gekappt. Die starken Geiztriebe haben Trauben gebracht, die nicht von normalen Trauben zu unterscheiden sind. Den vollen Geschmack werden sie nicht mehr schaffen, aber man kann sie gut essen. Zum Glück war noch kein Frost, obwohl schon mehrmals +1° in der Nacht war. Es war ja nicht zu erwarten, dass das Wetter wie in den letzten zwei Jahren bleibt. Es ist halt wieder Normalität eingekehrt. Völlig kälteresistent ist Muskat Blau. Sie wird jedes Jahr, auch wenn erst kurz vor dem ersten Frost reif. Juliana hat es gerade so geschafft, wenn auch nicht mit besten Geschmack, welcher bei ihr möglich wäre. Die meisten Trauben hängen noch. Rumba ist auch erst jetzt reif, schmeckt sehr lecker und süß wie immer. Mont Blanc ist abgeerntet und hat auch im dritten Ertragsjahr schöne süße Trauben gebracht. Im Gewächshaus ist fast alles gut wie immer. Beitrag folgt in Kürze.

      Fotografiert am 03.Oktober 2020

      [[File:P1170882.JPG|none|auto]]

      Garold:

      [[File:P1170887.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 18.09.2020

      Es ist gerade noch gut gegangen. Heute Morgen nur +1 Grad.Im Freiland ist noch nichts reif, außer einer kleinen Erstlingstraube Scharada UA.

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Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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