Tafeltrauben - Diskussionsforum
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erzgebirgler
Beiträge: 51 | Punkte: 102 | Zuletzt Online: 26.05.2018
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 05.05.2018

      Grün auf grün mache ich im Gewächshaus, aber frühestens ab mitte Mai.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Schnecken" geschrieben. 02.05.2018

      Ich würde alles so belassen wie es ist,aber vor allem die Schnecken bekämpfen bis sie keinen Schaden mehr anrichten können.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Entwicklung unserer Jungreben" geschrieben. 02.05.2018

      Bei mir haben im Freiland,mit kleiner Überdachung,folgende Neupflanzungen Gescheine.
      Podarok Neswiataja 1.
      Mond Blanc 6.
      Garold4.
      Rombik,wurzelecht 6
      Keine Gescheine haben Julian,Etalon,Sensazia.Die sind auch schwächer entwickelt.
      Die Reben wurden im Frühjahr 2017 in Töpfe gepflanzt und bis zur Pflanzung im Freiland ins Gewächshaus gestellt.
      Ich belasse den Reben jeweils 3 Triebe und pro Pflanze eine Traube.
      Im Gewächshaus haben zum ersten mal Senator B, Rombik, Julian, Zar Nes, Sensazia und Potomok Rizamat Gescheine.
      Hoffentlich geht alles gut,werde in jedem Fall weiter berichten.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Ameisen" geschrieben. 27.04.2018

      Die Ameisen an der Rebe dürften selbst keinen Schaden machen,aber schau mal ob Du Läuse oder Schildläuse an der Pflanze hast.Das könnte ein Grund sein.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Schädlinge " geschrieben. 25.04.2018

      In Weinbaugebieten oder in der Nähe kann es natürlich die Wein-Zigaene sein. Bei mir im Gebirge gibt es sie sicher nicht. Ich habe aber so gut wie jedes Jahr im Gewächshaus in begrenzter Zahl das gleiche Schadbild. Schon vor Jahren habe ich kontrolliert, in der Nacht, welche Tiere das sind.
      Festgestellt wurde einmal der Rüsselkäfer und mehrmals ganz einfache Kellerasseln. Seitdem kontrolliere ich jeden Tag, wenn die Knospen schwellen und spritze meine Reben bei ersten Schaden punktuell.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 17.04.2018

      Ich mus einfach mal für Jakob seine Pflanzen partei ergreifen.
      Habe schon mehrere Jahre Reben von Ihm gekauft,sind bisher alle prächtig gewachsen.Ich pflanze aber alle erst in Töpfe und stelle sie über den Winter bei etwa 2-5° ins Haus.Im Juni wird dann gepflanzt.Sonst kann ich auch keinen Rat weiter geben.Vieleicht hat im Forum noch jemand einen .

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 04.03.2018

      Ich dünge meine Reben alle 3Jahre mit Holzasche und Steinmehl, sowie jedes Jahr mit ein wenig pelletierten Kuhmist oder in Wasse angesetzter Geflügeldung.Habe bisher noch nie Kunstdünger verwendet.Nicht weil ich generel dagegen bin sondern weil zumintest bei mir es auch so funktioniert.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Frostschäden" geschrieben. 01.03.2018

      Künheide liegt von mir 20km entfernt,ziemlich auf dem Kamm vom Erzgebirge.
      Es ist dort selbst in Sommer mit leichten Nachtfrost zu rechnen.Deshalb gibt es da keine Landwirtschaft mehr,nur Grasland und Fichten.
      Wenn ich in Künheide wohnen würde währe es ganz vorbei mit Anbau von Tafeltrauben.
      Mit Frostschäden rechne ich nicht,ich mache das ja schon so lange und habe es immer irgendwie hinbekommen.
      Nun hoffe ich das es dieses mal auch so ist.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Frostschäden" geschrieben. 27.02.2018

      Hier, letzte Nacht unter -17°C. Diese Temperatur ist in meiner Lage noch normal.
      Im Gewächshaus ist das kein Problem zumal mit einer schwachen Elektroheizung.
      Reben die im letzten Frühjahr im Freiland gepflanzt wurden liegen direkt auf der Erde mit Reisig und darüber noch mit alten Decken und Bettbezügen abgedeckt.Ich kann mich nicht erinnern das es hier schon mal so einen schneearmen Winter gegeben hat.Bei normalen Winter konnte ich immer alle Reben mit Schnee zuschaufeln.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Sorten- Aus roden Kandidaten" geschrieben. 01.02.2018

      Alle Sorten die ich in den 80er Jahren gepflanzt habe,also vor der Wende,sind gerodet.Kein Vergleich zu den heutigen Sorten.
      Perrantraube ,Traube mittelgroß,Beeren winzig,süß.
      Hildegardist,fast wie Siegerrebe,muskat.
      Celine,winzige Beeren,kleine Trauben,schwacher Wuchs,süß.
      Ungarische Frühe,kleine trauben und Beeren.
      Leipziger Seidentraube,war etwas besser.
      Königin der Weingärten,total unfruchtbar,Grauschimmel und Stiehllähmung.
      Pannonia kincle,etwas unfruchtbar,fader Geschmack.
      Die besten von allen waren Roter und Weiser Gutetel,Trollinger und die erste Piwi im Sortiment,Mitschurinski.
      Nach dem Mauerfall war alles einfacher.Es ist heute unvorstellbar unter welchen Bedingungen ich die Steckhölzer beschafft habe.Es gab ja nicht mal Telefon,nur für Betriebe,Geschäfte und Funktionäre.Zum Glück gab es damals auch schon so Verückte wie wir heute, mit denen ich Kontakt über der Gartenzeitung schriftlich aufnahm.
      Von den nach 1990 gepflanzten Sorten sind inzwischen auch eine ganze Reihe gerodet oder neu aufgepfropft.
      3 Sorten mit weiblicher Blüte,keine Befruchtung.
      Fanny,es gibt inzwsichen wieder bessere Sorten.
      Franziska,wenig Geschmak,Grauschimmel.
      Katherina,wenig fruchtbar,späte Reife.
      Wostorg,zu wenig fruchtbar fürs Gewächshaus.
      Red Glob und Italia,wahrscheinlich reicht die Sonne hier im Gebirge nicht aus,sehr wenig Trauben.
      Kardinal,wird im Herbst gerodet,sehr ertragreich,schöne Trauben und Beeren,vorzüglicher Geschmack mit Muskat.
      In regnerischen Jahren,was hier leider oft vorkommt Totalverlust durch Grauschimmel.

Empfänger
erzgebirgler
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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