Tafeltrauben - Diskussionsforum
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erzgebirgler
Beiträge: 282 | Punkte: 1216 | Zuletzt Online: 27.11.2020
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Welche Tafeltraubensorten schmecken Euch am Besten?" geschrieben. 31.10.2020

      Ich versuche es mal. Ist aber nur mein Geschmack.
      Juliana,sehr schöne süße, wunderbarer leichter Muskatgeschmack, dünne Haut und kaum Kerne.
      Liwia,sehr süß mit Muskat, schmeckt aber jedes Jahr ein wenig anders sehr gut.
      Straschinski,muss aber sehr lange hängen, ernten erst 3 bis 4 Wochen nachdem sie die volle blaue Farbe hat.Schmeckt dann sehr süß, sehr Saftreich und auch ein ganz schwacher Ton von Muskat ist zu merken.
      Pod Nes, im Freiland aber erst im dritten Ertragsjahr, schön süß und bisher jedes Jahr Muskatgeschmack.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Rebsorte Saphire" geschrieben. 22.10.2020

      Leider noch keine eigene Ernte der Sorte, aber heute gekauft in einem kleinen Lebensmittelgeschäft. Die Beeren sind sehr süß und haben ein festes, knackiges Beerenfleisch. Etwas störend könnte für manche die doch etwas feste, dicke Beerenhaut sein. Für mich eine gute Tafeltraube. Irgendwann werde ich sie im Gewächshaus haben.

      [[File:P1170909.JPG|none|fullsize]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Verschiedene Tafeltrauben 2020" geschrieben. 12.10.2020

      Zitat von urmel im Beitrag #4
      Was für eine schöne Vielfalt!
      Was mich zu der Frage bringt wie groß Dein Gewächshaus ist?

      Es sind 2.
      Das erste 6 mal 3 m
      Das Zweite 5 mal 2,50 m.
      Meine Reben sind nicht so sehr stark im Wuchs zumal ich kaum dünge.Den meisten belasse ich nicht mehr als 8 bis 10 Triebe

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Verschiedene Tafeltrauben 2020" geschrieben. 12.10.2020

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #2
      Rombik ist sehr lecker. Habe Erstligistraube gehabt.
      Der Goldfinger sieht bei dir nicht ausgereift aus. Reichen vielleicht die SAT in deiner Region für die Traubensorte nicht aus?
      Die Anjuta sieht gut aus, obwohl ist nicht sehr Frühsorte.
      Verrieselung an vielen Sorten liegt an bekloptem 2020 Schaltjahr.
      I

      Ich weiss, dass die Sorte gelblich werden müßte, aber dieses Jahr ist die Färbung der Beeren allgemein nicht so ausgeprägt wie sonst. Besonders bei den rötlichen oder roten Sorten, aber auch wie zum Beispiel Juliana, die wird ja auch bei voller Reife gelb. Bei mir ist sie dieses Jahr grün und schmeckt trotzdem toll wie immer. Vielleicht ist auch ein Grund weil ich dieses Mal die Traubenzone nicht entblättert habe.

    • erzgebirgler hat das Thema "Verschiedene Tafeltrauben 2020" erstellt. 12.10.2020

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2020" geschrieben. 03.10.2020

      Im Freiland gibt es viele Ausfälle. Die Spätfröste haben alle Reben durch Abdecken und Heizen gut überstanden. Kolobok hat auch im dritten Standjahr keine Gescheine gebildet. Verrieselt durch Kälte sind Pod Nes, Etalon, Sensazia, Julian und Garold. Bei Garold habe ich nach der Blüte sofort alle Triebe auf ca. 1,30m gekappt. Die starken Geiztriebe haben Trauben gebracht, die nicht von normalen Trauben zu unterscheiden sind. Den vollen Geschmack werden sie nicht mehr schaffen, aber man kann sie gut essen. Zum Glück war noch kein Frost, obwohl schon mehrmals +1° in der Nacht war. Es war ja nicht zu erwarten, dass das Wetter wie in den letzten zwei Jahren bleibt. Es ist halt wieder Normalität eingekehrt. Völlig kälteresistent ist Muskat Blau. Sie wird jedes Jahr, auch wenn erst kurz vor dem ersten Frost reif. Juliana hat es gerade so geschafft, wenn auch nicht mit besten Geschmack, welcher bei ihr möglich wäre. Die meisten Trauben hängen noch. Rumba ist auch erst jetzt reif, schmeckt sehr lecker und süß wie immer. Mont Blanc ist abgeerntet und hat auch im dritten Ertragsjahr schöne süße Trauben gebracht. Im Gewächshaus ist fast alles gut wie immer. Beitrag folgt in Kürze.

      Fotografiert am 03.Oktober 2020

      [[File:P1170882.JPG|none|auto]]

      Garold:

      [[File:P1170887.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 18.09.2020

      Es ist gerade noch gut gegangen. Heute Morgen nur +1 Grad.Im Freiland ist noch nichts reif, außer einer kleinen Erstlingstraube Scharada UA.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "August 2020" geschrieben. 01.08.2020

      Meine Reben im Freiland haben keine Sorgen mit Verbrennungen.Bisher war es eher kalt, Nachts Temperaturen um die 8 Grad.Erst seit drei Tagen ist es wärmer geworden, höchste Temperatur war heute mit 27 Grad.Trotztem sehen die Reben ganz gut aus.Habe heute bei Muskat blau den ersten blauen Anflug bei einer Beere entdeckt.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 19.07.2020

      Das Wetter kann man seit Mai ganz kurz zusammen fassen: kalt, wenig Sonne und Regen. Im Gewächshaus macht das nichts, es ist alles wie immer sehr gut.
      Dubovski hat 2 Trauben, mal sehen ob sie dieses Jahr bis zur Reife gesund bleiben.
      Im Freiland ist Garold und Pot Nes total verrieselt. Garold hat Gescheine an Geiztrieben, die jetzt langsam zum Blühen kommen, aber ob da noch was reif werden kann, weiss ich nicht.
      Trotzdem bin ich ganz zufrieden, es ist ja ganz normal, dass nicht Alles glatt geht und wenn es keine Herausforderung mehr gäbe, würde unser Hobby ja auch langweilig werden.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 20.06.2020

      Nach den Eisheiligen hatte ich den Schutz der Reben mit Glas und Vlies solange wie möglich belassen. Dadurch wurde die anschließende Hundekälte etwas abgemildert. Die Reben sind zwar in dieser Zeit auch kaum gewachsen, haben aber die Kälte halbwegs überstanden und sind, als es wieder wärmer wurde, sofort wieder gewachsen. Wie es aussieht, müssten nächste Woche die ersten Gescheine anfangen zu blühen. Somit ist alles noch im grünen Bereich. Auch wenn es später, als in den letzten beiden Ausnahmejahren ist.
      Im Gewächshaus ist natürlich alles viel weiter. Rombik färbt inzwischen blau ein.

      [[File:P1170806.JPG|left|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 02.06.2020

      Im Erzgebirge war der Mai auch sehr kalt. Vor allen Nachts die letzten 14 Tage. Die Temperatur fiel bis auf 3 Grad zurück. Tagsüber meist 13-15 Grad. Die Vegetation ist gegenüber den letzten Jahren weit zurück. Bleibt zu hoffen, dass die Blüte bis Ende Juni einsetzt. Da wird fast alles noch reif, was ich an frühen Sorten habe. Im Gewächshaus ist alles durch der vielen Sonne bestens. Ein großer Teil der Beeren ist schon mehr als Erbsengroß. Ich kann mich nicht erinnern, dass der Vegatationsunterschied zwischen Freiland und Gewächshaus schon jemals so groß war.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Rebsorte Saphire" geschrieben. 20.05.2020

      Der Traum eine Traube der Sorte Saphir zu ernten, ist leider erst mal ausgeträumt.
      Die Rebe hatte sich sehr gut entwickelt und Gescheine gebildet. Einen habe ich belassen. Sie hat sehr früh geblüht und es steht jetzt fest, dass es eine andere Sorte ist; die Beeren sind alle rund. Die Enttäuschung ist groß, obwohl ich natürlich wußte, dass es mit Steckholz aus Rumänien schief gehen kann. Hätte ich es aber nicht gemacht, würde ich mich auch ärgern, es nicht versucht zu haben.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 12.05.2020

      Habe gerade meinen Rundgang gemacht es ist alles in Ordnung. Gestern gab es den ganzen Tag nassen Schnee und in der Nacht hat es aufgeklart bei minus 3 Grad.Habe Gestern alles an Tafeltrauben, wie fast immer im Mai abgedeckt und mit elektrischen Heizgeräten beheizt.
      Im Gewächshaus hat hat schon die Blüte begonnen da wurde natürlich auch beheizt .Die Minnikiwis sind alle erfroren und es gibt wie schon seit vielen Jahren keine Ernte. Nun werden Die Spätfröste hoffentlich bald vorbei sein und wir brauchen nicht mehr zu zittern.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Empfehlung laengliche Beeren, dunkle Farbe + Muskat?" geschrieben. 05.05.2020

      Zitat von Lavid im Beitrag #11
      Die ultrafrühe Rombik käme deinen Anforderungen wohl sehr nahe: blau, groß, länglich, konisch verjüngt, pilzfest, mit Muskatnote, wenn auch nur schwach. In deinem Weinbauklima wäre das wohl eine Traube für den Hochsommer:
      https://www.youtube.com/watch?v=WiXqwbSOvPo

      Bei Vitis-Plant habe ich übrigens vor einiger Zeit (auf Englisch) angefragt, auf welcher Unterlage sie veredeln. Keinerlei Reaktion. Nachdem auch auf der Website nichts dazu zu finden ist, kann ich zumindest nicht ausschließen, dass sie einfach Stecklinge versenden. Selbst veredeln kann ich nicht, also werde ich von da nichts beziehen.


      Meine Rebe von Vitis Plant ist veredelt auf 125AA. Es steht auf dem Schild das an der Rebe hängt.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Kodrianka wirklich so schlecht?" geschrieben. 25.04.2020

      Diese Sorte kann ich mir aus dem Kopf schlagen die muss ich nicht haben.
      Vielen Dank für die Beiträge.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 14.04.2020

      Heute früh liegt wieder eine dünne Schneedecke bei -2Grad und leichter Flockenwirbel.Noch sind die Knospen der Reben nicht geöffnet und der Frost kann keinen Schade anrichten deshalb habe ich auch nichts abgedeckt.Morgen soll angeblich der ganze Spuck wieder vorüber sein.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 06.04.2020

      Nun geht es endlich los. Heute Nacht war seit vielen Tagen zum ersten mal kein Nachtfrost und die Reben im Freiland werden endlich aus ihren Winterschlaf erwachen auch wenn eigentlich gar kein Winter war. Im Gewächshaus sind die Triebe schon 25cm und man sieht schon alle Gescheine.
      Ich wünsche allen hier im Forum ein erfolgreiches Traubenjahr 2020.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 23.03.2020

      Heute morgen waren es tatsächlich -10 Grad.Werde vorsichtshalber heute noch ein zusätzliches Heizgerät ins Gewächshaus stellen.

Empfänger
erzgebirgler
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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