Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
erzgebirgler
Beiträge: 172 | Punkte: 585 | Zuletzt Online: 21.05.2019
Wohnort
Marienberg/Erzgebirge
Registriert am:
25.09.2017
Geschlecht
männlich
    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Mai 2019" geschrieben. 13.05.2019

      Bei mir hat es auch geregnet wie verrückt. Heute morgen plus1 Grad gestern minus 1 Grad.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Sortenhitliste" geschrieben. 13.05.2019

      Meine Favoriten besonders im Geschmack sind Velez ,Liwia,Juliana und Garold.Wenn sie jedes Jahr so schmeckt wie im letzten auch Zar Nes.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Mai 2019" geschrieben. 08.05.2019

      Hier noch Bilder von meinem Frostschutz. Es sind alte Fensterscheiben aus Wagons der DDR Reichsbahn, sie sind dick und sehr stabil.Die Giebelseiten werden jeweils mit einer Decke zugehangen und notfalls beheizt.Die Scheiben bleiben so lange stehen, bis die Reben oben anstoßen.So haben sie bis etwa Ende Mai Gewächshausklima, wachsen schneller und die Trauben sind ein paar Tage früher reif. Jeder der Tafeltrauben anbaut und wo Spätfröste auftreten, sollte es möglichst irgendwie schaffen, dass die Reben nicht erfrieren, auch wenn es große Mühe macht . Die Arbeit die man sich deswegen macht, wiegt die Freude nicht auf, die man dafür bis zum Herbst hat, wenn man die Trauben wachsen sieht und dann im Herbst ernten kann.
      Das Thema der Spätfröste wird uns ganz sicher leider auch in den nächsten Jahren erhalten bleiben.


      [[File:P1170682.JPG|none|auto]]. [[File:P1170684.JPG|none|auto]]. [[File:P1170686.JPG|none|auto]]. [[File:P1170688.JPG|none|auto]].

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Mai 2019" geschrieben. 06.05.2019

      Bei mir ist seit ein paar Tagen der halbe Winter eingezogen.Am Sonnabend hat es den ganzen Tag geschneit der Schnee ist aber kaum liegen geblieben.Heute wahr bisher die kälteste Nacht mit 4 Grad minus.Jetzt wo ich hier schreibe sind es gerade mal 5 Grad plus.Die jungen Triebe der Minnikiwis sind nun dieses Jahr zum zweiten mal erfroren.Die Tafeltrauben im Freiland habe ich seit Tagen mit Glasscheiben zu gestellt oder mit Folie zugedeckt und in der Nacht wird alles beheizt.Würde ich das nicht so machen wäre alles kaputt so wie Simko uns das heute im Forum gezeigt hat und das mir sehr leid tut natürlich so wie bei allen anderen auch wo die Ernte für dieses Jahr ausfällt.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Alle Reben kränkeln - Hilfe" geschrieben. 04.05.2019

      Um Galahad und Super Extra brauchst Du dir keine Sorgen wegen des weisen Filzes an den Blatt Unterseite zu machen das ist bei den zwei Sorten normal.Sehr stark ist es bei jungen Blättern und an der Spitze des Triebes zu sehen.Es wird ,um so älter der Trieb ist dann weniger.Was die anderen Symptome betrifft dazu kann ich nichts sagen sowas ist bei mir noch nie aufgetreten.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April 2019" geschrieben. 17.04.2019

      Im Freiland tut sich bei mir noch gar nichts.Jeden Morgen Frost heute minus 2 Grad. Die tiefste Temperatur der letzten Tage minus 5 Grad.Am Tag scheint immer die Sonne.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April 2019" geschrieben. 07.04.2019

      Die Reben werden in wenig größere Töpfe gepflanzt und bei 0 bis 6 Grad überwintert.Kurzzeitig kann es auch mal 1 bis 2 Grad höher oder tiefer gehen. Man braucht dazu natürlich die passende Räumlichkeit.Die Blätter verlieren die Pflanzen dabei meist im Dezember.Gegossen wird nur das der Boden nicht ganz austrocknet zwei oder drei mal.Bisher ist noch nie eine Rebe eingegangen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "April 2019" geschrieben. 06.04.2019

      Bei mir sieht es ähnlich aus wie bei Dietmar die Knospen sind manche dick aber es wäre noch keinerlei Schaden bei Frost zu erwarten.Nur Jungpflanzen gehen bei mir keine kaputt weil ich alle im Winter ins Haus einlagere und im Frühjahr ins Gewächshaus stelle.Wenn sie etwa 1Meter hoch sind wird im Freiland gepflanzt.Im Gewächshaus geht es durch der vielen Sonneneinstrahlung bis jetzt zügig voran.Bei einigen Reben sieht man schon die Gescheine under anderem bei der Sorte Gortej.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Frostschutz" geschrieben. 27.03.2019

      Um die Reben vor starken Winterfrost zu schützen habe ich anders gepflanzt als gewöhnlich. Als Nebeneffekt ist dadurch auch das Abdecken der Pflanzen bei Spätfrösten besser möglich. Da Spätfröste bei mir meist jedes Jahr auftreten, ist der Schutz sehr wichtig. Ich pflanze die Reben schräg fast waagerecht in die Erde. Der Stamm, die Zapfen oder Bogreben liegen somit fast auf dem Boden, der allerdings mit Folie, Steinplatten oder ähnlichen Material ausgelegt wird, damit kein Grünzeug durchwachsen kann. Bei Spätfrost wird einfach über den ersten Draht das Material zum abdecken gehangen. Die Reben stehen dann wie in einem kleinem Zelt. Wenn es starke Spätfröste, manchmal minus 5 Grad gibt werden die Tunnel mit einen 250 Watt Gebläse beheizt. Ein kleiner Nachteil ist, dass einige Trauben zum Teil auf dem Boden liegen. Sonst kann ich keine anderen Nachteile feststellen. Der Arbeitsaufwand ist gering und im Winter kann ich bei starken Frösten die Reben mit Schnee zuschaufeln.
      Im Gewächshaus mache ich es ebenso, aber nur um die Laubwand zu vergrößern, da der Zuwachs im Haus nach oben ja sehr begrenzt ist.
      Es gibt also mehrere Methoden, um vor Frösten zu schützen. Es muss halt jeder für sich das Passende anwenden.

      [[File:P1170673.JPG|none|auto]]

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 20.03.2019

      Ich hatte sie zum ersten mal gekostet an einem Tafeltrauben Tag in Bayern der leider nicht mehr stattfindet und war sofort verliebt in dem Muskat oder Muskatartigen fruchtigen Geschmack. Die dann später gekaufte Rebe wurde ins Gewächshaus gepflanzt.Der Wuchs war bei mir relativ schwach, die Reife sehr früh, die Trauben gegenüber den neueren Sorten eher klein und die Beeren sehr eng beieinander.Das war wahrscheinlich der Auslöser das mir fast alles verfault ist.Primus wurde deswegen gerodet.Die Erfahrung ist natürlich nicht eins zu eins ins Freiland zu übertragen.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 08.03.2019

      So deutlich wollte ich das nicht sagen.Das gehört aber leider nicht hier her in diesem schönen Forum.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 08.03.2019

      Ich habe alle 3 Rebsorten mit weiblicher Blüte die ich hatte gerodet wegen schlechter Befruchtung. Habe es auch 2Jahre versucht mit einem Pinsel zu bestäuben leider so gut wie kein Erfolg.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 08.03.2019

      Also ich habe das im Fernsehen gesehen.Es war auf Arte oder Phönix eine Dokumentation über das verschwinden von Insekten.Wenn ich das aus dem Internet wüsste hätte ich das hier nicht geschrieben.Man kann nur hoffen das diese Sender wenigsten noch einigermaßen glaubwürdig sind.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 06.03.2019

      Hier gibt es Gott sei Dank noch ein paar Imker.In China gibt es große Landstriche ohne Bienen.Dort müssen die billigen Arbeitskräfte in den Obstplantagen auf die Bäume klettern und die Blüten mit einen Staubwedel befruchten.Es klingt wie ein Witz ist aber WIRKLICHKEIT.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 06.03.2019

      Ich kann leider nur Deutsch aber so wie ich die Reben verstehe verstehen die mich auch.Im Unterbewusstsein geht das alles.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "März 2019" geschrieben. 06.03.2019

      Auch hier zieht trotz leichter Nachtfröste langsam der Frühling ein.Die Schneeglöckchen und Winterlinge fangen an aufzublühen.Im Gewächshaus ist es tagsüber wenn die Sonne scheint schon richtig Sommer.Die Reben bluten dort jetzt schon einige Tage.Die Tafeltrauben wollen mich jetzt jeden Tag mindestens einmal sehen. Ich setze mich zu ihnen um zu hören was sie mir zu sagen haben ob es ihnen gut geht oder ob ich irgendwo etwas verändern oder besser machen muss.

    • erzgebirgler hat einen neuen Beitrag "Februar 2019" geschrieben. 16.02.2019

      Bei mir ist der Winter noch nicht vorbei.In der Nacht sind -4 Grad am Tag leichtes Tauwetter.Die Schneedecke ist sehr verharscht aber die ersten schneefreien Stellen sind zu erkennen.Die tiefste Temperatur war bisher auch hier eher gering -13 Grad.Der Schnee ist dieses Jahr wieder im normal Bereich.Die Türen und Fenster am Gewächshaus bleiben noch offen damit die Reben bei der vielen Sonne noch nicht treiben.

Empfänger
erzgebirgler
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


Xobor Xobor Community Software