Tafeltrauben - Diskussionsforum
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jakob
Beiträge: 1335 | Punkte: 4191 | Zuletzt Online: 17.09.2019
Name
Artur
E-Mail:
big-trauben@web.de
Geburtsdatum
17. Februar 1971
Wohnort
Karlsruhe
Registriert am:
30.08.2017
Geschlecht
männlich
    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 17.09.2019

      Bilder sind viel zu nah gemacht, ich sehe keine Traube oder der Stock.Viele werden Arkadia,Galachad,Lora usw vom weiten erkenen ohne die Blätter zusehen.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 17.09.2019

      Für mich sind die Bilder viel zu groß und ich sehe Gesamtbild nicht. Wenn du mal Fotoapparat auf 2MB umstellen würdest dann werden sie nicht so groß. ..

    • jakob hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 15.09.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #25
      Das die amerikanischen Reben der Reblaus nicht schmecken, steht auch in diesem Bericht. Bitte lesen.
      https://m.tagesspiegel.de/wissen/geschic...us/7165488.html


      Google und YouTube sind nur Menschen und die sind nicht unbedingt kompetent oder ehrlich! Bericht von Geißenheim bei uns das sind Argumente!


      Schau mal Spiegel https://www.spiegel.de/kultur/gesellscha...-a-1244579.html und noch mehr Skandal vom Spiegel https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegel-Aff%C3%A4re

      Wen ich das nur lese...(Schreibt über Blättern denkt aber dass er über Wurzel schreibt) und vergisst oder hat keine Ahnung dass sie dort Eier ablegt

      "Das Knabbern der Läuse an den Blättern – das zur Ausbildung dieser Beulen führt – ist für die Reben nicht weiter gefährlich. Saugen die Parasiten jedoch an den Wurzeln, greift ihr hormonhaltiger Speichel das Wurzelgewebe an, löst Schwellungen und Deformationen aus. Die Nährstoffaufnahme wird blockiert, und bald verdorrt der ganze Weinstock.

      Und hier "zu Beginn des 20.Jahrhunderts" ????
      Meine Oma ist 1906 geboren und gearbeitet vor dem Krieg als Hausmädchen bei einem Ingenieur aus der Schweiz, der Mann hat Erdöl in Baku( Azerbeidschan) gefördert dort hat auch mein Opa als Traktorfahrer gearbeitet. Ich will damit sagen dass sogar Menschen die 18 Jahrhundert geboren sind waren nicht so blöd um Küchenmixer von Porsche zu unterscheiden... Wie kann man Reblaus on Weinbergschnecken nicht unterscheiden und das als Winzer wo jeden Tag da ist?

      Phylloxera vastatrix sei „nicht eingeschleppt“ worden, schreibt etwa ein führender deutscher Obstkundler im späten 19. Jahrhundert, sie entstehe vielmehr an der Rebe selbst: „Aus der kranken Wurzel tritt sie hervor wie ein Pilz.“ Und noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts können manche Arbeiter auf deutschen Weingütern Weinbergschnecken nicht von Rebläusen unterscheiden.

      Dass Unterlage dem Reblaus nicht schmeckt ist die Logik von dem Mann und Reblaus saugt weiter überall in DE daran!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 14.09.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #22
      Jakob, woher hast Du diese Bilder? Ist die Reblaus bei dir?

      Das ist eine Wildrebe auf dem Baum bei einer Firma oder sieht das nach Weinberg aus?

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #22
      Fui, Ecklige Ficher.

      hast du die schon mal gesehen?Überhaubt niht, da lieen nur ein paar Eier drin. Das sind keine Insekten.

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #22
      Urmel, Veredelung Schutz die Wurzeln der Rebe.

      Veredelung schüzt leider nicht die Wurzeln, verbindet nur.

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #22
      Die Unterlage schmeckt denen nicht und die Rebe bleibt im Leben.

      O doch und sogar sehr,sonst wären alle Insekte verhungert und kaputt gegangen und die sind überal und sehr Fett! ...

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #22
      Bei unveredelten gehen die an die Wurzeln und die Rebe stirbt.

      Auch bei Veredelten gehen sie dran sie müssen ja was essen und sie können nichts anderes sonst saugen wie nuran den Reben. Auch uneredelten gehen ncht mehr kaputt oder hat einer kaputte durch Reblaus gesehen?

      Gesunde, veredelte und nicht Überlastete Rebe kann sich gut dagegen wehren. Unveredelten Reben begünstigen Vermehrung von Reblaus weil sie sich nur schlecht wehren können und als Folge zu viele Rebläuse gefährden auch veredelten Reben.
      Darum erlaub sind nur zugelassene Unterlagen in Deutschland wo ermöglichen dem Reblaus und Rebe zusammen leben wie es in der Natur noch lange vor dem Mensch war.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 13.09.2019

      Veredelung von Sorte Sensacia heute .Kaum Kallus Veredelung von der bester Qualität.
      [[File:20190913_113003.jpg]]

    • jakob hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 13.09.2019

      Reblaus!Weit und breit keine Weinberge...

      [[File:20190912_130310.jpg]]
      [[File:20190912_130313.jpg]]|addpics|ha2-3w-b162.jpg|/addpics|

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 13.09.2019

      ich denke die Wärme..Schmeckt euch die Liwia nicht?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 12.09.2019

      Zitat von Silesier im Beitrag #21
      Die manche Traubensorten waren erst 10 Oktober reif, wie Rhea oder Ukraine, bei meinem Bekannten mit 3m Trieben sind schon reif oder aufgegessen.



      Meine Worte und das in kalten Polen! 1M² Laub wegen der Wärme in Spanien oder Ukraine kann angenommen 1kg Ertrag zeitig zb zum 1August reif machen im Polen oder DE wegen der fehlender Wärme nur 500g!
      Wir können auch bei 500g bleiben aber wenn wir an Spania kommen wollen müssen wir Lauboberfläche auf 1,5M² pro 1Kg Ertrag erhöhen und das sind automatisch längere Triebe die sich beschatten wenn sie nicht höhere Spaliere bekommen

      Leute da ist was dran, versucht Triebe irgendwie länger zuhalten und versucht Triebe zu endspitzen wenn es seihen muss und nicht zu stutzen um große Verletzungen zu vermeiden.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 11.09.2019

      Zitat von Silesier im Beitrag #10
      Bei mir sind einzel Beeren und Sorten betroffen .Ich vermute das liegt an der Blattmasse, die Sorten welche haben viele Blätter platzten weniger beste Beispiel konnte ich beobachten beim Podarok Zaporoza, auf starken langen Trieben sind weniger Beeren geplatzt. Identisch bei alte Sorte mit fast 1kg Trauben wie Villard oder meine Fantazja.
      Bewundernswert ist meine Podarok Zuwariela mit Zwetschgen Beeren sind keine geplatz aber die Triebe sind sehr dick und lang mit viele Blätter .


      Seher interessant diese Beobachtung! bin nie draufgekommen. Vielleicht darum habe ich nur ganz wenig damit Probleme? Jetzt muss ich genau beobachten....


      Zitat von Emsalex im Beitrag #15
      Podarok Zuwariela, was ist das für eine Sorte?


      der schreibt nicht ganz richtig normal auf DE hört sich Schurawelia(ja). Pamjati und Podarok werden auch oft verwechselt...
      https://vinograd.info/sorta/stolovye/pamyati-zhyravelya.html
      https://www.youtube.com/watch?v=narwQkuh1Dg

    • jakob hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 10.09.2019

      Zitat von urmel im Beitrag #7
      Boschi Dar ist Meister im platzen nach Regen


      Noch nie gehört...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 10.09.2019

      Zitat von Hargrand im Beitrag #18
      Allerdings hat er effektiv nur etwa einen Meter Laubwandfläche, da er einen hohen Stamm erzieht (was sinnvoll ist),


      Sehr Sinnvoll und es geht noch besser wie wir das heute wissen aber auch Bodenwärme ist sehr wichtig und wird oft ignoriert auch schnitt und Blattdüngung ist sehr wichtig und wenn dass alles berücksichtigt und korrigiert ist dann kann man falls nötig ist auch am Ertrag schrauben...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 09.09.2019

      Zitat von Anselmo im Beitrag #14
      Ertrag könnte er bestimmt reduzieren, aber er verkauft seine Trauben gut, dann wird er da wahrscheinlich nicht so viel dran ändern...


      Das ist gut natürlich, wenn er sein Geld verdient! Problem wird, wenn er Konkurrenz von unserem Forum bekommt. Wir werden schon Ende Juli Verkauf starten und in besseren Qualität und mindestens 4-5 Wochen früher wo wir meiste Geld und die höchste Preise abräumen!

      Man muss Ertrag nicht reduzieren wenn man Möglichkeit sieht das umzugehen, die Möglichkeiten zu kennen und zusehen das ist der Kunst.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 08.09.2019

      Zitat von Mona 64 im Beitrag #12
      Sie war auch noch etwas säuerlich, trotzdem hat sie mir von allen am besten geschmeckt.


      Die anderen waren noch falscher erzogen, darum noch schlechter, obwohl die früher sind. Wann wird schon der erster Betrieb mal endlich schaffen? Die haben leider keine Konkurrenz um nachzudenken..

      Und das soll Arkadia sein? So kleinbeerig und Grün im September? Die brauchen wirklich Hilfe.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 06.09.2019

      Zitat von Anselmo im Beitrag #7
      Die Verkostung war in meinen Augen geschmacklich etwas durchwachsen - die meisten Sorten waren noch recht säuerlich, ich mag aber säuerlich nicht so, da nehme ich das wahrscheinlich auch stärker wahr.


      Nein, der Grund ist der falsche Verhältnis zwischen Ertragsmasse in KG zur Lauboberfläche m²! Ich mache zurzeit solche Beratungen und konnte ihm helfen Qualität und Preise zu steigern.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Engelhart-Erziehung" geschrieben. 05.09.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #2
      Mit der Doppelspalier hat die Rebe bessere Möglichkeiten sich zu entwickeln, zur größeren und qualitativ besserem Ertrag führt.


      Dann erkläre mal bitte wie werden Schutznetze befestigt damit sie Ertrag auch schützen? \ / oder hier Y? Bitte nicht verwechseln Kleingarten mit Tafeltraubenanbau...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Engelhart-Erziehung" geschrieben. 05.09.2019

      Zitat von Anselmo im Beitrag #1
      Uns wurde erklärt, die Triebe legen sich aufgrund des Traubengewichts auf die Drähte.


      Das ist auch so! Ich würde auch alle Triebe von innen führen. Ein sehr gut abgestimmtes Spalier, kann ich nur empfehlen, nur die Höhe ist leider von Weinbau geblieben! Kann immer noch nicht verstehen warum? Im Weinbau wegen der Vollrenter bei der lese und viel kleineren Erträge ist klar aber warum bei den Tafeltrauben?
      Ich persönlich würde diese Erziehung bevorzugen nur in 2,50M Höhe, weil für Pflanzenschutz auch kein Problem wird und für Großbeerige Sorten.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Frostschutz" geschrieben. 03.09.2019

      Wieviele werden pro ha gebraucht?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 31.08.2019

      Zitat von Emsalex im Beitrag #59
      Achtet mal auf den Schnitt, alle Triebe sind zimlich kurz geschnitten, so fragt man sich, ob solche Trauben noch richtig reif werden und überhaupt sortenbedingte Geschmack entwickeln können?


      Ich sehe nur Wenig Ertrag,gesunde Rebe und ganz viel Altholz, icvh denke der(die) wissen was sie tun.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Spalierarten" geschrieben. 31.08.2019

      Zitat von urmel im Beitrag #2
      Was mich bei solchen Filmen oder Bildern immer stört ist die Abwesenheit jeglichen Grashalms oder sonstigem Unkraut so weit das Auge reicht.



      Warum nicht wenn man Zeit hat? Jeder kann mit Mindeslohn ca 10 Euro ausrechnen was seine Trauben kosten hier Zulande...
      Bei nur 1 Stunde am Tag durchschnitlich sind es im Jahr 3.650 Euro. Was kostet dan Ertrag von 100kg? Sogar bei 1000kg kostet es immer noch 36,5Euro je 1kg!
      Darum machen wir das nicht! Ich zumindest nicht.

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erstlingstrauben 2019" geschrieben. 31.08.2019

      Zitat von erzgebirgler im Beitrag #6
      Sie sind knackig, fruchtig und haben genügend Süße, aber keinen Muskat.

      Wenn du Schlüssel zu ihr findest, Super,Super Samler Sorte

      Zitat von erzgebirgler im Beitrag #7
      Maniküre Finger


      Gold Finger zu 99%! Umveredeln! Der Platz ist zu schade meine Meinung nach..

Empfänger
jakob
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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