Tafeltrauben - Diskussionsforum
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jakob
Beiträge: 1398 | Punkte: 4506 | Zuletzt Online: 16.11.2019
Name
Artur
E-Mail:
big-trauben@web.de
Geburtsdatum
17. Februar 1971
Wohnort
Karlsruhe
Registriert am:
30.08.2017
Geschlecht
männlich
    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 29.10.2019

      Zitat von Plakut im Beitrag #283
      Zitat von jakob im Beitrag #273
      Welche Sorte interessiert dich ? Über alle zuschreiben muss ich ein Buch darüber schreiben was alle noch mehr verwirrt und du wirst mich vergleichen mit Polnischen Seiten und mich in Frage stellen warum Winzer in Polen andere Ergebnisse bekommen...

      Mich würden noch vielversprechende kernlose Sorten mit gutem PIWI interessieren. Kischmisch Zimus & Kischmisch Zolotze konnten dich ja bereits überzeugen. Kischmisch Jasja klingt auch interessant. Hast du die? Gibt es noch weitere neue? Es scheint, dass sich im Moment das Angebot an kernlosen PIWI Trauben schnell verbessert.


      Ja ich habe sie alle drei noch, aber ich mag keine kernlose darum bekomme ich sie nur durch Zufall. Jasias PIWI ist nicht so gut wie bei den anderen zwei, Frucht ist fleischig , haut nicht spürbar…
      Ich habe noch nie erlebt(Traubentreff, Geburtstag usw.) dass wenn Preobraschenie,Velika,Liwia,Beikonur usw zusammen mit kernlosen NeuYork, Veles , Lorus oder Lutschisti zusammen liegen, dass zuerst kernlose gegessen werden! ganz im Gegenteil danach will kein Mensch die Dinger! Darum will ich sie nicht!
      Ich zerbeiße die Kerne auch nicht, warum soll ich diese Bitterstoffe im Geschmack haben? Die Kerne bei Tafeltrauben sind doch ganz glatt und nicht trocken an der Oberfläche wie bei Weintrauben! Bei so viel Frucht 1-2 kerne merkt man gar nicht und die rutschen einfach in den Magen.

      Ich bin mir fast sicher dass wenn jemand auch Tafeltrauben hat dann macht er(sie) die Reben so falsch dass sie genau wie bei Weintrauben Kerne störend finden und darum nach kernlosen weiter suchen...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 26.10.2019

      Zitat von urmel im Beitrag #281


      Dass Pöstryi "nur" mittlere Beeren hat macht nix, Hauptsache sie schmeckt.


      Du hast Recht,im Angeber-Rausch vdergesen wir dass es um Geschmack gehen soll...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 25.10.2019

      Für mich plane ich dieses Jahr mehrere Reben ca.5-10st je Sorte und Bedarf von Rodnitschok, Klubni, Scharada und die Alwika. Die Zimus, Klubni, Parischanka und Bananas waren schon letztes Jahr.
      PIWI von Klubni ist nicht so gut wie bei oben genannten oder von Talisman ist aber besser wie bei VeleZ, Liwia, Lutschisti, Arkadia usw. Trotzdem dieses Jahr mit 3 Spritzungen bis zur einmal nach der Blüte ausgekommen. Sie punktet im Kopf mit Geschmack-Explosion und da ist egal ob sie groß, klein, PIWI oder nicht PIWI ist! Fast 30 kg Trauben (meiste wurden geklaut), alle Triebe längst ausgeholzt. Nächstes Jahr wird sie zeigen ob es für sie zu viel war!

      Pöstri hatte super Muskat, festes Fleisch, schöne Farbe, PIWI besser als Lutschisti schlechter wie Talisman, Beeren sind aber Mittelgroß was finde ich langweilIch ist

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 25.10.2019

      Zitat von Micha74 im Beitrag #7
      Drei Wochen nach Pflanzung , manche sind gelb




      Was ist mit Beikonur von 2017?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 24.10.2019

      Am besten wird Zimus zu dir passen, sie war dieses Jahr noch vor Garold reif, PIWi wie bei Podarok Zaporoschje, gelb, Muskat und nur in großen Beeren kleine und weiche 1-2 Kerne die beim essen gar nicht stören. Frosthärte muss selbst rausfinden. Auch Klubni, vor allem mit Frosthärte wird zu dir passen aber deine Glaubenssätze werden das leider nicht zulassen...Mit Rodnitschok und Boschi Dar wirst du nicht glücklich meine Meinung nach. Auch Scharada UA wird zu dir passen….

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 24.10.2019

      Welche Sorte interessiert dich ? Über alle zuschreiben muss ich ein Buch darüber schreiben was alle noch mehr verwirrt und du wirst mich vergleichen mit Polnischen Seiten und mich in Frage stellen warum Winzer in Polen andere Ergebnisse bekommen...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Oktober 2019" geschrieben. 22.10.2019

      Bei mir hengen noch ein Paar,natürlich schon lange reif oder übereift..

      Dikson(Burdak)


      Talisman! Noch nie im Sinn gehabt wegzuwerfen! Eine der Beste bei mir!


      Beikonur hat jemand alle Beeren gegessen!


      Baltimor(Burdak)


      Steht bei mir als Malboro ist aber Monarch oder sowas..


      Palmira(Burdak)


      Dea (Institut Novotscherkask Russland)
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    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 18.10.2019

      Zitat von Anselmo im Beitrag #13
      Ja, aber was machst du konkret?


      Dann frag auch konkret wenn es nicht genug konkret ist.

      Zitat von Anselmo im Beitrag #13
      Heißt das du entspitzt den Haupttrieb, damit sich das Wachtum in die Geiztriebe verlagert?


      Gibt es eine andere Möglichkeit aus einem Trieb zwei zumachen?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 18.10.2019

      Wie soll man sonst aus einem Trieb zwei Triebe machen?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 18.10.2019

      Genau du sagst das! Arkadia! Aber für Veles,Zimus oder Beikonur Muskat Blau usw gilt doch das nicht mehr! Das sind keine Klone von einer Sorte, sondern verschiedene Sorten!
      Darum die Frage bist du ein Sammler oder Obstbauer? Obstbauer hat 5000 Arkadias und kann alle auf 2-3 Augen schneiden, wenn du Sammler bist kannst du nicht mehr alle auf ein maß schneiden.


      Ich persönlich schneide im zweiten Jahr großbeerige oder mit riesigen Trauben auf 2 Augen, wenn es zu wenig ist kann ich mit Ertrag noch regulieren und kann Trieb durch zwei Geize teilen und habe automatisch 3-4 triebe die Wachstum abbremsen, wenn sie aber nicht stark wachsen mache ich Ertrag ganz weg und kann noch entspitzen damit sie im Herbst doch was werden Und im dritten Jahr wird wieder sehr interessant!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Herstpflanzung oder Frühjahr?" geschrieben. 17.10.2019

      Reine Vermutungen aus der Logik? Du bist der erste in DE der das am Bild erkennen kann....Vor allem Unterlagen!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 17.10.2019

      Eben nicht, man macht 2-3 Ruten und gleich mit Ertrag und im dritten Jahr werden dann die andere 2-3 dazu kommen. Das Ziel ist ein "Monster der wuchert, weil das was wuchert ist überschüssige Kraft wo Rebe selbst nicht braucht. Das heißt nicht, dass sie wuchern soll, das heißt, dass wir diese Kraft mit Ertrag ausnutzen wollen damit eben sie nicht wuchern!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 17.10.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #2
      Der Schnitt in zweitem Jahr hängt von dem ab, was für Ziel / Erziehung man erreichen will.
      Wenn man zwei oder vier Kordon Erziehung verfolgt, sollte man in zweitem Jahr nur auf 4-5 Augen schneiden.


      Dann werden auf Arkadia aus 5 Augen 4kg Ertrag, ich mache sowas niemals!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Herstpflanzung oder Frühjahr?" geschrieben. 15.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #8
      Bei den Bildern ist mir folgendes aufgefallen:
      - Auf den Fotos sind Weintrauben und nicht Tafeltrauben
      - die Unterlagen und die Weinsorten sind sehr schwachwüchsig, deshalb enge Standweite der Reben und kleine Laubwände


      Wie oder wo Erkennt man ob das Weintrauben sind? Ist Riesling, Dornfelder oder MüllerT schwachwüchsig? ich sehe kein Unterschied zur Talisman oder Arkadia...Und woher hast du das Weinreben auf schwach wüchsigen Unterlagen sind? Sehr viel wird auf 125AA und 5BB veredelt vor allem, weil BIO wird schwach gedüngt und brauchen unbedingt 5BB

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Perforierte Beutel statt Organza?" geschrieben. 07.10.2019

      Es gibt immer was, was noch keiner ausprobiert hat! Eine gute Idee! Und wenn es nicht klappt dann kann man weiter was verbessern...

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 06.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #36
      Zumindest in der Vergangenheit war das in der Rebschule Schmidt die Standardunterlage.


      Das ist nicht wahr! Wer hat das gesagt! Das war doch nur ein Facke im Forum! Behauptung aus eigener Logik! Natürlich auf Vorbestellung für zb. LWG hat er auf verschiedenen Unterlagen veredelt aber das heißt nicht das es grundsätzlich so war!

      In der Vergangenheit hat Rebschule Schmidt auch Lora als Juliana verkauft! Oder? Jeder der gekauft hat,hat geschimpft über Rebschule wegen Fraueblüte usw! Und das war alles eine Lüge! Das war keine Lora! Ich habe 3 Jahre gebraucht um das zu beweisen! Und sie hatte nie Fraunblüte und das hat keiner gemerkt..
      Heute ist unvorstellbar wie wenig wir über die Reben wussten

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Unterlage, und Ihre Einflüsse auf Reben Wachstum und Ertrag " geschrieben. 06.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #56
      Die 1103 Paulsen wäre für meine Bodenverhältnisse optimal, aber die Reife der darauf veredelten Sorten ist recht spät.


      Dann schneide darauf veredelte Sorte an 2-3 Augen länger und sie wird früher ausholzen und ausreifen! Sogar triebe Endspitzen und stutzen zwingen Rebe früher auszureifen, das hast du doch immer uns erklärt wie es funktioniert und jetzt 1103 Paulsen unbrauchbar...ich sehe bei mir wirklich keinen Unterschied weil schon auf der selber Unterlage dieselbe Sorte in eine Reihe reifen unterschiedlich aus! Ertrag wie auch Holz! Mit dem Schnitt, Belastung und Düngung kann man das steuern.

      Reben die Wuchern verzögern die Reife egal auf was für Unterlage. Auch Überlastung bremst Ausreifung. Mehr Triebe dran lassen und weniger Ertrag dann wird alles viel früher egal was für Unterlage..

      Dietmar probiere doch mal und du wirst sehen das es klappt!

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Unterlage, und Ihre Einflüsse auf Reben Wachstum und Ertrag " geschrieben. 05.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #57
      Jakob, Du hast ja viel mehr mit Herrn Schmidt zu tun. Weißt Du, auf welche Unterlage Herr Schmidt aktuell veredelt - ich meine bei seinen eigenen Sorten?


      Ich habe von Rebschule Schmidt in diesen 10 Jahren für ca 1000 Euro Reben gekauft, die sind alle "Monster" bei mir auf 6-8M Spalier pro Rebe. Wie es aussieht hat er nur für mich auf 5BB gemacht damit ich jahrelang Erfolg habe, für alle anderen hat er bestimmt extra auf SO4 veredelt damit sie keinen Erfolg haben und über seine Rebschule Jahre lang schlecht reden.
      Gibt es ein Grund warum eine Rebschule Tafeltrauben nicht auf 5BB machen soll? Sie haben doch mit 5BB die besten Ergebnisse…
      Welche Unterlage bei Tafeltrauben wäre besser für eine Rebschule wie 5BB? Wenn man Problem mit dem Start hat, wäscht einfach Containererde im Wasser aus und setzt in vorbereitete, weiche und warme Erde wurzelnagte Rebe ein. Schon probiert?

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 05.10.2019

      Zitat von AudeAriege im Beitrag #33
      da bei mir großes Ulmensterben herrscht zögere ich SO4 zu wählen...


      Was heißt ich zögere? Gibt es irgentwo Wunschliste? Wer macht schon ohne Vorbestelung Tafeltrauben auf gut Glück auf SO4?
      Auf welchen Unterlagen bekommt man heute verkaufsschlager Preobraschenie? Richter 110,SO4,5BB oder 125AA? So viel ich weis ist überal alles ausverkauft!

      Grundsätzlich ohne Vorbestellung werden alle Tafeltraubensorten in DE auf 5BB veredelt und egal wie die Rebschule heißt! Der Grund ist sehr simpel, viel bessere Ergebnisse in der Rebschule in %,viel günstiger Einkauf wegen große Holzmasse in den Schnittanlagen, sehr gute Adaptivbreite zur schwierigen Böden auch Überlastung steckt sie viel besser ein usw.. Wer wird schon freiwillig auf SO4 Veredeln?

      Ich würde mir gern ohne zu zögern eine Reihe mit Rodnitschok setzen egal auf was für Unterlage aber die gibt es leider auch nicht

    • jakob hat einen neuen Beitrag "Stammhöhe" geschrieben. 04.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #8
      Was ist Regen? Hier regnet es seit Jahren in der Vegetationsperiode fast gar nicht mehr. Ich habe also kein Problem mit der Verdunstungskälte, sondern mit der Trockenheit.


      So lange wir an die Ernte nicht angewiesen sind spielt das alles vielleicht keine so große Rolle, aber für den Obstproduzenten 1-2 Wochen frühere Ernte kann über Existenz entscheiden sein. Ertrag für Ihn muss immer gesichert sein und Qualität spielt eine wichtigste Rolle dabei. Der Boden kühl sich nach dem Regen so oder so aber beschattete Boden wird nicht mehr von der Sonne, Tagsüber aufgewärmt und das wo so wichtig für die Ernte ist. Im Juni und Juli spielt das keine Rolle aber August und September ist für Obstbauer überlebenswichtig.
      Du kannst dich sicher noch an die Jahre erinnern wo wir 2-3 Wochen im Frühjahr später waren und im Herbst selben Jahres 2-3 Wochen frühere Ernte hatten wie in Durchschnittsjahren! August und September waren eben warm gewesen!

      Spargelfolie hat noch ein riesen Vorteil im Frühjahr in dem sie auf der anderen Seite weis ist und beim ausrollen Schwarz nach unten bremst Reben beim Austrieb und damit werden Reben von spätfrosten geschont, weil sie Später austreiben was auch sehr wichtig ist.

      Der kahle Boden was in der Ukraine oder auch bei uns in Forum propagiert wird als Wundermittel, führt dagegen im Frühjahr zur eine Katastrophe.

Empfänger
jakob
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Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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