Tafeltrauben - Diskussionsforum
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thuja thujon
Beiträge: 393 | Punkte: 1083 | Zuletzt Online: 17.05.2022
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21.12.2020
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keine Angabe
    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. Heute

      noch eins in groß

      [[File:Anlagerung Rebe.jpeg|none|auto]]

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. Heute

      Wenn es abläuft ist es nicht mehr auf dem Blatt und kann deshalb die Rebe nicht mehr schützen, aber den Boden unnötig belasten. Das ist halt der Punkt hintendran.
      Also weniger ist hier mehr und spart evtl sogar Geld und Zeit.
      Ich habe gestern mal ein Foto gemacht, weil man da so schön die Anlagerung sieht. Mehr solls nicht sein.

      [[File:Spritzbild Rebe.jpeg|none|fullsize]]

      Ansonsten ist hier brutales Mehltauwetter und so heiß, das Netzschwefel vermutlich keine 3 Tage halten wird. Ich bin gespannt wann das 13te Blatt kommt, oft der Beginn der Blüte. Oder habt ihr da andere Erfahrungen bei Tafeltrauben gemacht? Bei Weinreben sagt man das öfter, aber lässt sich diese Regel auch auf Tafeltrauben übertragen?

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. Gestern

      Moin minthe,
      die Frage nach weniger Wasser ist zweierlei. Zum einen gibts die Menge Wasser mit der die Spritzbrühe angesetzt wird, zum anderen gibts die Menge Flüssigkeit, die auf der Fläche verteilt wird.
      Letztere sollte in der Regel nicht über 30-40ml pro Quadratmeter liegen, weil dann die Tropfen auf dem Blatt zusammenlaufen.
      Bei Sprühflaschen, wie man sie vom Fensterreiniger kennt neigt man dazu, 2-3 mal auf das selbe Blatt zu spritzen, weil die Tropfen recht klein sind und man sie nicht sofort sieht. Dann spritzt man nochmal und sie laufen zusammen. Das splattern/spreiten der Tropfen auf dem Blatt dauert einen Moment, man sieht es nicht gleich nach dem Auftreffen, wieviel wirklich benetzt sein wird am Ende.

      Ein besseres Spritzbild gibt es mit größeren Tropfen und nur einmal kurz vorbeihuschen und nicht zwei mal besprühen.
      Größere Tropfen trocknen auch langsamer ein, systemischen oder translokalen Wirkstoffen bleibt so mehr Zeit um ins Blatt zu gelangen, die Aufnahme ist so deutlich besser als bei kleinen Tropfen.

      Evtl lohnt sich die Anschaffung einer anderthalb Liter Drucksprühflasche, es gibt diverse Hersteller. Wenn es absehbar mehr Reben werden, evtl gleich darauf achten ob man Düsen wechseln kann. Hier im Forum wurde auch schon einiges dazu geschrieben.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Traubengarten Projekt" geschrieben. 14.05.2022

      Ehrlich gesagt glaube ich nicht das sich extra eine Mauer bauen rentieret.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 14.05.2022

      Hier sind sie ähnlich weit entwickelt. Ich mache morgen auch mal was fertig, falls es übermorgen regnet. Kontaktmittel sollen ja vorbeugend gespritzt werden wenn sie schützen sollen.

      Wie viel Wasser hast du benutzt? Die Spritzbrühe ist ziemlich stark zusammengelaufen und dicke Flecken an den Triebspitzen.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 06.05.2022

      Ja, sieht gut aus. Oben sollte auch nicht mehr fixiert werden müssen, bis dahin haben sich die Triebe sicher festgerankt. Also Einfachdraht reicht sicherlich.
      Die Drahtspanner zum abspannen des Haltedrahts für die Endpfosten habe ich mit U-Schäkeln eingehängt.
      Um die Doppeldrähte an den Weinbergpfosten zu fixieren und zu verstellen (nachspannen etwa), habe ich kurzgliedrige Ketten genommen.

      @Geckoloro: so ein Pfosten könnte mittlerweile billiger sein als ein gekaufter aus Holz. 8€, viel mehr sollte es nicht sein.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2022" geschrieben. 03.05.2022

      Und wieder ein Hinweis, der vom 28.April

      Themen unter anderem:

      - Beide Traubenwickler fliegen auf mäßigem Niveau -
      - Beispiele Fungizid-Spritzfolgen -
      - Ausbrecharbeiten in Junganlagen -

      https://www.dlr.rlp.de/Internet/global/t..._28_04_2022.pdf

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 03.05.2022

      Hier im Oberrheingraben kann es auch noch Ende Mai Fröste geben. Soweit gucken die Wetterprognosemodelle aber nicht in die Zukunft.

      Ich habe gestern Triebe ausgebrochen, um nicht noch mehr Reservestoffe zu verschwenden. Der Gescheinansatz sieht soweit gut aus, relativ oft sogar 3 Gescheine pro Trieb.

      Die frühesten Sorten spreizen jetzt das sechste bis siebte Blatt ab. Die normal austreibenden Sorten sind jetzt beim zweiten bis dritten Blatt abspreizen.
      Demnächst geht also auch die Pflanzenschutzsaison wieder los.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Treiben der veredelten Hölzer" geschrieben. 22.04.2022

      Sieht nach Kokos aus.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Biologisch-dynamischer Anbau von Tafeltrauben" geschrieben. 22.04.2022

      Im Video sprechen sie von pflügen, es heißt eigentlich grubbern, was dort gezeigt wurde. Naja, Reporter stecken nicht immer drin.

      Jede Zeile bearbeiten, dafür würde man hier in der Pfalz gesteinigt werden, das widerspricht der guten fachlichen Praxis.
      Unabhängig davon, die Begrünung ist auffallend Blütenarm zu dieser Zeit. Hauptsächlich Gräser und der Klatschmohn am Rand als Gestört-Boden-Zeiger kann auch nicht überzeugen.

      Biodynamisch ist doch hoffentlich mehr als Humusraubbau, oder?

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2022" geschrieben. 11.04.2022

      Und wieder ein Hinweis vom 5.April
      Themen: - Austriebsschädlinge und Temperatursummen Traubenwickler -
      - Bodenpflegemaßnahmen und Pflanzungen -
      - Einsatz von Zusatzstoffen -
      - Terminhinweise zur Sachkundeveranstaltung -
      - Förderung von Hagel- und Frostversicherung (Stichtag 15.04.) -

      https://www.dlr.rlp.de/Internet/global/t..._05_04_2022.pdf

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "März 2022" geschrieben. 23.03.2022

      Bluten tun sie nicht, wurden wohl früh genug geschnitten, ist aber auch egal.

      Die Nächte sind hier auch noch recht kühl, das Wochenlange Hochdruckwetter bremst und fordert Frost- und Sonnenschäden bei den flachwurzelnden Pflanzen.
      Die Reben interessiert das zum Glück nicht, noch sind keine Knospen geschwollen oder sonstwas.
      In einem Garten muss ich noch fertig biegen, aber ansonsten sind alle Winterarbeiten abgeschlossen. Nun kann ich mir Gedanken über eine Düngung machen.

      Bei deinen Bildern oben fällt mir auf, das oft ein Zapfen unterhalb der Ruten fehlt. Waren die Reben schon fertig geschnitten als die Bilder gemacht wurden?

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Starke Preissteigerungen bei Düngemitteln" geschrieben. 14.03.2022

      Ich glaube kaum das Hornspäne eine Lösung für das aktuelle Problem sind. Ich bezweifle das nennenswerte Mengen aus heimischer Produktion kommen, vielmehr dürfte der Großteil aus Südamerikanischen Ländern importiert werden. Eben von dort wo es viele Rinder gibt und dort werden sie mit Soja gefüttert wofür der Regenwald brennt, wir haben hier dann ein ökologisch reines Gewissen.
      Nachteile:
      CO2 durch den Transport über den Ozean
      schlechte Ausnutzungsquoten von maximal 70%, das heißt neben Mindererträgen verschmutzen mindestens 30% des Stickstoffs die Umwelt
      Horndünger sind schon immer recht teuer

      Fazit: ökologisch und ökonomisch und anbautechnisch bieten sie gegenüber Mineraldüngern keine Vorteile.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Starke Preissteigerungen bei Düngemitteln" geschrieben. 13.03.2022

      Ammoniak nach Haber-Bosch wird derzeit nicht ohne Erdgas hergestellt. Strom reicht nicht. Es braucht das Erdgas. Man merkt es auch im Sommer wenn Coca Cola wieder klagt, das Kohlensäure in Lebensmittelqualität nicht ausreichend zur Verfügung steht. Trockeneis (Logistik, Kühlkette) und hochreines CO2 ist unmittelbar an die Düngerproduktion mit Ammoniak gekoppelt. Das Düngemittelgeschäft ist ein saisonales, da auf der nördlichen Erdhalbkugel deutlich mehr abgesetzt wird als anderswo. Vor Weihnachten sind die Preise explodiert, der Hobbygärtner war eigentlich vorher schon raus wegen dem neuen EU-`Sprengstoffgesetz´. Wer jetzt noch Vorräte anlegen möchte kommt eigentlich Monate zu spät.

      Die Frage die man sich jetzt stellen sollte, wie geht man am effektivsten damit um. Deshalb und mit den Wettereskapaden, man sollte sich mal mit stabilisierten Stickstoffdüngern beschäftigen. Kompost hat man und kann man, Mist bekommt man auch wenn man möchte. Stickstoff ist immer das was fehlt und für Leguminosenanbau als Transfermulch fehlt oft entweder die Fläche oder es scheitert am gezielten Einsatz. Zu spät mineralisiert weils zu trocken war bedeutet bei Trauben im schlimmsten Fall Vernichtung der Ernte wegen Botrytis. Also meiner Meinung nach Stickstoffdüngung mit Leguminosen nur mit Beregnung, damit man die Düngewirkung steuern kann.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Phosfik" geschrieben. 17.02.2022

      Sorry, ich nehme es zurück, bei bvl.bund steht auch was von Nutzung als Tafeltraube: https://apps2.bvl.bund.de/psm/jsp/BlattA...kennr=008837-60

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Phosfik" geschrieben. 17.02.2022

      Zulassungsnummer 008837-60 ist keine Indikation für Tafeltrauben. Für Profiwinzer, die keine Tafeltrauben behandeln wollen sicherlich eine Option.
      Und auf den alten/gleichnamigen Düngerflaschen steht die Nummer nicht drauf weil Dünger keine PSM sind.

      Frutogard ist ein PSM, Frutogard-M ein Dünger. Inhalt der Flasche physikalisch noch das selbe, aber rechtlich liegen Welten dazwischen. Deshalb bitte die weiter oben verlinkte pdf anschauen.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Phosfik" geschrieben. 17.02.2022

      Es gibt es jetzt schon nicht in Minifläschchen zu Mondpreisen und ob es das zukünftig erstmals geben wird müsste man bei den Herstellern erfragen. Ich wage es zu bezweifeln.

      Die einzige Chance wäre Pilzfrei Aliette oder wie es heißt wenn das die Indikation Tafeltraube bekommt. Dann wäre es aber auch kein Kaliumphosphonat sondern Fosetyl-Aluminium.

Empfänger
thuja thujon
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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