Tafeltrauben - Diskussionsforum
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thuja thujon
Beiträge: 52 | Punkte: 174 | Zuletzt Online: 25.02.2021
Registriert am:
21.12.2020
Geschlecht
keine Angabe
    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 25.02.2021

      Das ist der Plan: braun im 4ten Jahr, rotbraun im 5ten Jahr, grün im 6ten Jahr.
      |addpics|wcn-6-60ce.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im dritten Jahr" geschrieben. 25.02.2021

      Ich habe die eine jetzt so geschnitten: oben 8/9 Augen links rechts, überzähliges und schwaches wird kurz nach dem Austrieb ausgebrochen.

      Unten je 3 Augen links rechts. Ziel ist nur eine Rute flach bis ganz außen, soll Altholz machen, für nächstes Jahr Kordon verlängern.

      Oben wird dann wieder eingekürzt sein mit Zapfen und flache Rute.
      Ziel ist die Breite mit Altholz unten langsam aufbauen, oben klassicher Zapfen plus Rute, das beibehalten und nächstes Jahr dann auch mit den Ästen von unten so weiter außen anfangen, langsam damit der Wuchs kräftig bleibt, zudem möglichst keine großen Schnittwunden, wundarmer Rebschnitt auch für Tafeltrauben.

      [[File:Tara 2021.jpg|none|auto]]

      PS: wie bekomme ich die Bilder dauerhaft in den Beitrag eingebettet? Ist das so wie hier richtig?

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Bogrebenerziehung vs. Waagerechtkordon" geschrieben. 25.02.2021

      Hast du schon Erfahrungen mit ESCA gemacht oder rodest du deine Sorten schneller als der Pilz zuschlagen kann?

      Prinzipiell hätte ich in Summe vielleicht mehr weggeschnitten. Manchen Zapfen länger gelassen, als Rute, mit blenden und ausbrechen.
      Ist aber auch nur gefühlt, wirkliche Ergebnisse kann ich nicht dazu vorweißen. Ich tue mir schwer mit Schnitten die nicht wenigstens 2 Jahre vorrausplanen.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 23.02.2021

      Ich halte meist an der Basis fest und fange mit der anderen Hand an, mich etwas `knetend´ nach vorne zur Spitze zu arbeiten, bis angebunden werden kann. So schlitzt deutlich weniger aus. Zum brechen habe ich die Triebe noch nicht gebracht.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 15.02.2021

      Ich will nicht sagen das man aus der Geschichte nichts lernen kann, aber aktuell sind die Winter und die Frühjahre so untypisch, das manche Empfehlungen aus den 90er Jahren schon keine Berechtigung mehr haben.

      Ich würde also eher zum ausprobieren anstiften als zum beharren auf Erfahrungen aus einer Zeit, die so nie wieder sein wird.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 09.02.2021

      Das positive ist man kann jetzt mal diese leidlichen Frosttoleranzangaben wie -23°C überprüfen.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 03.02.2021

      Ich habe vom möglichen Kälteeinbruch gehört. Hier sagt die 16 Tage Kristallkugel noch bis 14 Grad plus.

      Feine Aussaaterde für mehr Bodenschluss des Samenkorns: soo viel Feuchtigkeit brauchen Samen nicht um zu keimen, spätestens die Maisaussaat 2019 in staubigen Boden hat das eindrucksvoll gezeigt. Andrücken ist wichtig. Oder die Kuhle für den Samen im Anzuchttopf mit Sand abstreuen.

      Anbei frisch gekeimte Lauchzwiebeln

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Prognose zu Trends 2021 bei Tafeltrauben und deren Anbau" geschrieben. 03.02.2021

      Wenn es um den gesamten Trend geht, dann sehe ich es ähnlich wie 2020. Absatz um bis zu 20% gestiegen, über das gesamte Sortensortiment verteilt. Corona ist schuld.
      https://www.proplanta.de/agrar-nachricht...1608215472.html

      Ist eine Rebe zur Wegwerfware für sich langweilende Balkon- oder Gartenbesitzer mutiert?
      Wenn in 2 Jahren wieder in Sommerurlaub gefahren wird, verwahrlosen sie dann beim ersten Vollertrag?

      Wenn es um Sorten geht, keine Ahnung, ich kenne mich nicht aus, kaufe auch eher das was sich halbwegs vernünftig zwischen den Zeilen liest. Wird sich vielleicht ändern, je mehr ich hier mitlese. Im Herbst jedenfalls nur eine Preoprashenie gepflanzt. Späteres nachlesen hier ergab war nicht die schlechteste Wahl.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 02.02.2021

      In der Vorderpflaz war vor kurzem in MA ein Bote zum Dünger einkaufen, Dannstadt und DüW haben wir nicht ausprobiert.

      Welche Aussaaterde von Raiffeisen würdest du kaufen, Vorderpfälzer?
      Ich nutze derzeit noch Gramoflor Friedhof spezial wegen des höheren Schwarztorfanteils für die Multitopfplatten. Ist aber auf 3g/L aufgedüngt und somit keine Anzuchterde mit 1,5g/l.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 02.02.2021

      Ich ziehe im Keller vor. Derzeit Salat, Sellerie, Zwiebeln, diverse Kohlarten. Pflanzung im März wenn es aufgeht. Derzeit blühen noch die Schneegklöckchen.

      Einer der letzten Jungpflanzenbetriebe mit Privatverkauf hat hier vorletztes Jahr geschlossen, der Privatverkauf lohnte sich nicht mehr, die Tochter war wohl fertig mit Schule.
      Jetzt muss eben alles selbst angezogen werden.

      Reben und Baumschnitt ist fast durch.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 30.01.2021

      Das 1000mm vom statistischen Mittel fehlen sagt doch aber nix aus darüber, wie trocken es wirklich ist. Wenn 500mm bei euch statistisch normal sind, die letzten 3 Jahre zusammen 500mm gefallen sind, somit 1000 fehlen, und dann das Grundwasser nicht einmal einen ganzen Meter gefallen ist, dann glaube ich da was nicht. Da stimmt was in der Aufbereitung der Daten nicht. Hier ist das Grundwasser mehr als einen Meter runter im Vergleich zum Winter 2017/2018. Haben schon 2018/2019 die Poller vom Boot auf dem Baggersee 3m in den Weiher rein versetzen müssen und seit dem gehts auch nur nach unten.
      Grundwasserneubildung ist davon aber unabhängig, der Baggersee als offener Grundwasserkörper geht auch mal ein paar Zentimeter hoch, trotz Tendenz fallend.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 30.01.2021

      Wie sieht die Wasserbilanz bei dir aus Dietmar?
      Hier, mit fast immer negativer Wasserbilanz, wird trotzdem neues Grundwasser gebildet. Wenn vielleicht auch nur 10mm pro Jahr.

      PS: die Wasserbilanz der letzten 3 Jahre ist wirklich übel. 4stellig im Minus.
      https://www.am.rlp.de/Internet/AM/NotesA...w=2.1.1,2.6#2.1.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Biokohle zur Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit" geschrieben. 30.01.2021

      Man braucht keine kg Metallegierungen um einen Liter Wasserstoff bei Normaldruck zu speichern.

      Ein paar Krümel Natriumhydrid setzen einen Liter Wasserstoff (Gas) frei. (Rechnen mit Gasen: P x V= n x r x T) Problem dabei: nicht technisch handhabbar.

      Zu Methan und CO2: ein Verfahren zur Methanpyrolyse, bei dem fester Kohlenstoff und Wasser anfällt, kein CO2, ist gerade in der Pilotphase um abzuklären, ob es auch in größeren technischen Anlagen möglich ist. Miniplantanlage war erfolgreich.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Frostschäden, Mehltau, KEF, Bodeninfektion von Pero, kommt bestimmt noch mehr dazu. Kann man in Ukraine machen wo es nicht regnet, aber nicht im atlantisch geprägten Klima.

      Frostrute, mache ich nicht, aber ich schneide auf mehr Augen an, habe damit den Druck verteilt wie Jakob geschrieben hat, breche danach Mickertriebe aus. Ist mehr Aufwand, ok. Aber was nützt mir eine Frostrute als Ersatz wenn die Triebe darauf nichts taugen?

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Es gab die letzten Jahre auch in der Pfalz Spätfrostschäden. 2020 war es kurz vor der Blüte recht knapp.
      Man kann neben Frostrute auch Bewuchs niedrig halten, 1-2 Tage vor den Frostnächte wässern, Feuer anzünden, am Schluss wird man immer sehen müssen, was es gebracht hat.

      https://www.bbs-landwirtschaft.de/Intern..._13_05_2020.pdf

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 26.01.2021

      Wenn du dich in den Finger geschnitten hast säuberst du irgendwann die Wunde, oder?
      Ich will nicht sagen das Rebenbluten schadet, aber es desinfiziert auch nicht, Xylem ist kein Permanganat oder Chlorbleichlauge oder Peressigsäure.

      Für späteren Austrieb, warum nicht weisseln? Geht auch mit der Kalkdüse.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #13
      Nach mehrjähriger Verfolgung habe ich den Unterschied verstanden. Es handelt sich nur um der Behandlung der Rebe.
      Ende Juni letzten Jahres, als die Beratung verkündete, keine Perosporen in der Luft, Spritzpläne haben gut gegriffen, da war ich so frei und habe noch einmal vor ein paar verregneten Tagen eine letzte Behandlung gemacht bevor kurz darauf die Beeren aus dem anfälligen Stadium draussen waren. Laub, Holz und Beeren waren pumperlgesund. In der Gartenanlage drumrum sind 2 Wochen später die Ölflecken explodiert. Siehe Bild.
      Weil andere gerne gefüllte Weinblätter machen und so die Blätter statt Trauben ernten und bei der Pflege garnix machen, muss ich deutlich besser aufpassen als im Weinberg.
      Wenn sie mir dann noch Blätter klauen weil meine Sorten größere Blätter als die Baumarktsorten machen, dann musst du schon überlegen wieviel Belastung und wie die Geiztriebe behandeln.

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 26.01.2021

      Frostruten verhindern auch nicht das Rebholz auskühlt.
      Noch mehr Aufwand im Frühjahr wenn nachgeschnitten wird.

      Spät biegen ist auch möglich.
      Wer Trauben in Randlagen pflanzt oder die Anlage nicht so sauber hält das die meisten Augen überleben, der muss den Aufwand wohl betreiben.

    • thuja thujon hat das Thema "Verbot von Kalkammonsalpeter und weiterer Dünger" erstellt. 25.01.2021

    • thuja thujon hat einen neuen Beitrag "Rebe - Pflege, Schnitt und Erziehung" geschrieben. 25.01.2021

      Die Leute von der amtlichen Weinbauberatung, immerhin kam in dem Link die eine Antwort von einem solchen, versuchen eine ideale Welt nach bestem Wissen und Gewissen zu beschreiben. In wie weit man das praktisch einhalten kann und bei der Planung berücksichtigen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Mir ist es lieber ich kann Wissen aus Versuchsergebnissen interpretieren und berücksichtigen wenn ich möchte.

      Wenn mein Erfolgsgeheimnis wäre, ich mach alles was der Nachbar macht, weil mans schon immer so gemacht hat, dann würde hier nicht die ein oder andere vernünftige Tafeltraube stehen, sondern die billigste aus dem Baumarkt oder Fanny und wie all die vielen vergessenen Sorten heißen.

      Wofür ich aber wirklich nach Belegen suche, weil ich glaube, da schreibt jeder voneinander ab, ohne es belegen zu können: warum soll es bei relativ frühem Schnitt eher Frostschäden geben?
      Bei den Rosen geistert auch so ein Gerücht rum: der Frost würde über die Schnittstelle eindringen und dann gäbe es mehr Frostschäden.
      Als Mensch mit naturwissenschaftlicher Ausbildung kann ich das von der Logik und von der praktischen Erfahrung nicht nachvollziehen.

Empfänger
thuja thujon
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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