Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Inra1066
Beiträge: 71 | Punkte: 283 | Zuletzt Online: 12.11.2021
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03.03.2020
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    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "November 2021" geschrieben. 05.11.2021

      Auch bei mir bisher kein Frost, Reben können langsam in winterruhe gehen wie schon seit Jahren nicht mehr. Bei mir hängt noch eine ontario, Rosetta und suzy.
      Ich hab noch 10 Reben zu Pflanzen, komposterde zu verteilen und evtl hackschnitzel etwa 2 m^3 zu verteilen. Schneiden werde ich im Dezember anfangen allerdings nur ein vorschnitt.
      Übernächste Woche soll's gutes Wetter geben, da kontrollier ich meine drahtanlage und hänge das erste drahtpaar runter

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung" geschrieben. 30.10.2021

      Ich habe von denen nur Lorus und km342. Beide waren dieses Jahr sehr stabil, mit unter den besten was Piwik angeht. Km342 mit erstertrag, fruchtig und sehr sehr knackig süss ohne weiteres Aroma.

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 22.10.2021

      Auch bei mir Sturm....

      Vor 1 Woche fast alles abgeerntet, nur noch Italia, gelber Augusteller (sehr stabil) und paar Rosetta . Bisher kein Frost aber es kommen wohl nur noch wenig oechsle hinzu. Was man aber merkt ist, dass Aroma immer besser wird. Beste Sorten dieses Jahr Goethe, Arocnij und Cardinal. Auch Arkadia, galachad und Tulpen gut. Veles komplett faul bevor reif

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "September 2021" geschrieben. 21.09.2021

      Mireille gemessen, je nach Beere zwischen 75 und 80 Grad oe. Säure moderat, Muskat deutlich, sehr gesund. Perle de Csaba bei 90 Grad, Muskat noch schöner blumiger aber erstertrag, nur 2 kleine trauben belassen, goldgelb. Rest noch einiges von reife entfernt

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "September 2021" geschrieben. 21.09.2021

      Habe nur eine Beere mit oidium dieses Jahr gesehen.... wie gesagt, spritzte 10mal, immer vor Niederschlag und wenn abgewaschen erneuert, darunter 2 mal aktuan um die Blüte. Bin gelernter Winzer, glaub nicht dass ich da so viel falsch gemacht habe. Wir hatten 700mm Niederschlag in der vegetationszeit, das schafft kein Fungizid. Ständig taunässe, Begrünung immer kurz. Trauben alle gesund, nur gipfellaub sieht schlecht aus bzw jetzt nicht mehr weil abgeschnitten. Wir hatten an einem Tag über 100l /qm Regen, danach noch 3 mal über 70 pro Tag. Pilze wachsen im wingert.

      Um es kurz zu halten. Mireille Venus km lutsch. Ontario und andere gesund, auch Italia und MB. Interlaken, suzy, rosetta uvm pero.

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "September 2021" geschrieben. 20.09.2021

      Bei mir..... gipfellaub im Garten quasi alles verpilzt, Ausnahmen Arocnij Goethe und Venus. 10 mal gespritzt. Im schrebergarten voll begrünt mit wolff Mischung 4 mal gespritzt alles kerngesund.
      Reife. Ich mach mir nicht viel Hoffnung. Perle de Csaba gut essbar, Mireille auch. Karmel schon weg. Rest bräuchte mal Sonne. Tagsüber nur 10 Grad bedeckt. Morgen muss ich mal oechsle durch. Stark ausgedünnt, bestimmt 2/3 weggemacht, trotzdem wird nichts so richtig und laubwand über 1,5m

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Bei trockenstress hilft allein Mg wenig. Die Aufnahme der Nährstoffe über den Boden ist gehemmt. Besser blattdünger suchen die alle Nährstoffe enthalten, gibt unzählige, einer mehr auf bor Seite, der andere Kalium usw. Kosten auch bei weitem nicht soviel wie zb fetrilon. Mangel bemerken und dann im Frühjahr beheben

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 18.08.2021

      Stand bei mir im hausgarten.... nur wenige Sorten färben bzw werden weich, Galanth Perle de Csaba Mireille Venus.
      Schlimmstes pero Wetter, dauernass und wenn trocken gefühlt 100% luftfeuchte. Vor paar Tagen erste Reben mit ölflecken, Sorte interlaken.
      10 spritzungen mit netzschwefel, mycosin und Kupfer. Ansatz enorm.

      Hobbygarten rein mit piwis 3 oder 4 spritzungen kerngesund. Alle auf 2 Augen geschnitten, früh auf 1 trieb reduziert. Viele mehr als 2 Meter gewachsen.

      Und nun eine Frage. Hatte 3 Reben, bis vor wenigen Tagen 'tot'. Treiben JETZT aus. Hab ich noch nie gesehen. Was ist da los?

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Garant als Piwi." geschrieben. 17.08.2021

      Glaube Garant ist nicht für den erwerbsanbau zugelassen und wird es wohl auch nicht mehr . Imho wäre es gute Alternative zu mth .

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Chardoney große Klon" geschrieben. 17.08.2021

      Ich habe sowohl chardonnay als auch Riesling im Anbau. Erster ist anfälliger für pero, zweiter für oidium. Reife unterscheidet sich deutlich. Chardonnay ca 3 Wochen vor Riesling. ABER aromabildung ist bei warmen Jahren bei chardonnay deutlich besser. Riesling läuft Gefahr von petrol Ton. Fruchtige Aromen verschwinden. Säure ist fast egal weil so gut wie immer Säuberung erlaubt ist. Zudem ist chardonnay bei 95 wechsle meist noch stabil, Riesling hat dann schon fäulnis drin

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Blattschäden, was ist zu tun?" geschrieben. 13.07.2021

      Geh mal nicht vom schlimmsten aus. Ich bin spätestens am we in meinem kleinen wingert und Grab meine mal aus. Die Symptome waren die gleichen. Normaler Austrieb, dann unergründlich welken der Blätter undas schon seit 2-3 Wochen. Bei mir ist's ne Birsthaler 3 jährig, ich tippe auf irgendwelche Larven oder wühlmaus bei mir. Wie gesagt, alles aussenrum völlig gesund.
      Ich Pflanze ne neue und gut ist, mach mir da keinen Kopf.
      Ich hätte auch mal eine Sorte am pfahl.... würde gelb, dann welk und ging ein. Jahr später gleiche Sorte dorthin.....Gleiches Spiel. Nun steht dort suzy. Wächst einwandfrei sattgrün. Kein bodenaustauch oder sonst was.

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Blattschäden, was ist zu tun?" geschrieben. 13.07.2021

      Ich habe eine Reben die sieht genauso aus. Steht frei, wassermangel dieses Jahr wohl eher nicht bei mir. Alle aussen herum, und das sind viele, wachsen super. Ich tippe auf wurzelschaden. Sieht aus als wären feinwurzeln abgefressen und kann nicht mehr genügend Wasser ziehen. Ausgraben, Wurzeln waschen und ab in gutes substrat. Auf 1 trieb reduzieren

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 09.07.2021

      Dann "wasch" deine Reben mal richtig. Ich hab auf den Hektar mit ca 1000l bis 1200l gewaschen hat immer gut geholfen, lässt die Zellen der Pilze platzen. Und wenn trocken mit 7-8 kg Schwefel pro Hektar ran. Dann war Ruhe.bei uns heute schon 70l Niederschlag. Ich geh inzwischen mit Schwefel und aktuan ran, mit Kupfer oder so ist da nix mehr zu machen.
      Das gute... Ich habe fast alles frühzeitig angebunden, nur minimal windbruch. Bilder kommen wenn mal wieder die Sonne scheint. Alles sattgrüne, Velez und Venus schon teilweise 2,5m gewachen

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 08.07.2021

      @frischbier

      Schlimmer oidium
      Ich würde sofort waschspritzung mit cocana und Schwefel machen
      Geht nicht nur um dieses Jahr aber sonst sind Probleme für nächstes Jahr schon da
      Oder noch besser prosper wenn Schein vorhanden

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Unbekannte Sorte" geschrieben. 28.06.2021

      Ich hatte mal Leon millot und marechal foch die sahen ähnlich aus...... aber sonst kenn ich nichts was in diese Richtung geht

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 08.01.2021

      Ja die gibt es aber das ist eher für obstbau. Bei maschinellen laubschnitt alles schön und gut aber bei knapp 1,70m Körpergröße habe ich keine Lust wegen 20cm mehr laubwand mit meiner Teleskop heckenschere durchzugehen.
      Habe ja noch anderen Weinberg, da ist laubwandhöhe 1-1;1m bei Riesling chardonnay und Co. Warum? Weil es sonst mit dem Wasser nicht hinhaut. Bei 1,6m muss erstmal genug Wasser da sein sonst geht das schnell nach hinten los.
      Wie gesagt, im hausgarten von mir aus 3m und notfalls Giessen. Im Weinberg trockenstress bedeutet niedriger nopa wert, Uta Gefahr, notreife, gerbstoffe erhöht usw... alles nicht lustig.

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 08.01.2021

      @vorderpfälzer

      Das finde ich etwas despektierlich. Ich habe ersten Draht auf ca 60cm, Höhe der stickel knapp 2m das macht schon mal ca 1,6m laubwandhöhe. Dazu hab ich die stickel in Flucht gesetzt quer damit ich später auch die Möglichkeit habe einen überbau leicht zu installieren. Bei 0,6m stammhöhe und kordonarm von 1m ergibt sich doppelt soviel altholz als im konventionellen Weinbau. Mit leiter will ich nicht arbeiten oder wie hoch hätte ich deiner Meinung nach die Anlage machen sollen? 2,75m sind ausserdem die längsten stickel die es gibt.
      An meiner Hauswand lasse ich zb die Triebe über 3m wachsen und Gipfel nicht oder sehr wenig. Aber da muss ich mit leiter ran und das kostet enorm zeit

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 07.01.2021

      Ich habe sowohl 2 verschiedene endstickel als auch 2 verschiedene zeilenstickel. Den stickel, den du hast hadley habe ich als zeilenstickel und dann noch reisacher in 2,7m. Das System ist etwa 1,9m hoch, da komm ich im Sommer mit der laubschere gerade noch hoch bei dann ca.2,3m . Dazu 2 biegdrähte und 3 drahtpaare. Mich stören die Haken nicht. Wenn ich es wie bei dir mache reissen die Haken wenn ich voll spannen würde. Hab ich selbst schon gehabt. Das ganze ist auf 1,75*1'2m ausgelegt.

      Wenn das Wetter mitspielt mach ich mal detailaufnahmen.

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 07.01.2021

      Meine tafeltraubenanlage

    • Inra1066 hat einen neuen Beitrag "Januar 2021" geschrieben. 07.01.2021

      Kann ja fast nicht sagen wie gern ich sie habe weil ich fast nie Trauben davon bekomme. 2018 hab ich Palatina in Beutel gepackt da bekam ich vllt. 0;5kg, ansonsten lohnt es gar nicht der Menge wegen. Im Vergleich dazu habe ich bei Solaris immer meine 1;5-2kg bekommen freistehend. Bei Venus gleiche Wand gleiche Fläche etwa 4-5kg.

      Wahrscheinlich Pflanze ich dort mal valök oder boznerin, die schmecken besser und tragen zumindest gut. Lorus wär auch eine Möglichkeit.

      @Dietmar

      Ich hätte gerne mal radebeul angeschaut aber liegt mir zu weit weg. Dafür war ich in veitshöchheim, geilweilerhof, Elsass und Neustadt. Da gibt's auch viel zu sehen. Ich habe mir im Haushalten letztes Jahr 10tonnen Steine besorgt und trockenmauern errichtet. Ich mach mal Bild bei Gelegenheit. Meine Ost und südwand war voll mit Reben, brauchte platz

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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