Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 67 | Punkte: 164 | Zuletzt Online: 15.10.2019
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Perforierte Beutel statt Organza?" geschrieben. 07.10.2019

      Werde ich machen, dass ich es selber probiere, Silesier. Aber erst übernächstes Jahr, meine Spalierreben brauchen noch zwei Jahre...

      Wieso würdest du entblättern? Damit besser Luft hinkommt? Aber das hat den Nachteil, dass die Beeren nicht mehr beschattet werden oder?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Perforierte Beutel statt Organza?" geschrieben. 06.10.2019

      Bitte beachten: die Beutel aus dem Beispiel sind aus Polypropylen, das nicht UV-beständig ist! Gibt's aber auch aus anderen Kunststoffen & mit UV Schutz (insbesondere LDPE, also Polyethylen, ist interessant)

    • Anselmo hat das Thema "Perforierte Beutel statt Organza?" erstellt. 06.10.2019

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Stammhöhe" geschrieben. 03.10.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #2
      Bei mir sind es ca. 60 ... 70 cm (unterster Draht).

      Machst du den untersten Draht auf Stammhöhe? Oder hört der Stamm dann bei 50-60 cm auf?

      Generell bei den Vorteilen eines niedrigen Stammes wäre noch die (Nach-)Wärme des Bodens während der Vegetations zu nennen.

      Dietmar, du bist Frostexperte, aber ist der Bodenfrost wirklich ein Problem bei niedrigem Stamm? Gefriert der Boden nicht als letztes, wenn der Stamm schon längst durchgefroren ist?

    • Anselmo hat das Thema "Stammhöhe" erstellt. 03.10.2019

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Ab welchem Wachstumsstadium der Reben beginnt die Reifezeit?" geschrieben. 02.10.2019

      Ich denke mal ab Austrieb. Aber ist wirklich schwierig zu beantworten, weil die Sorten auch zu unterschiedlichen Zeiten austreiben..
      Ich vermute mal es wird ein Austrieb Anfang/Mitte April angenommen, als Durchschnitt, und ab da wird gezählt. Auch wenn die Rebe in Wirklichkeit erst Ende April austreibt.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 01.10.2019

      Zitat von Silesier im Beitrag #29
      Galante, meinst du Galanth?
      Ist Kreuzung Solaris und Muskat Blue.
      Diese Sorte braucht sehr starke Unterlage, sonst bekommt man kleine Beeren.
      Schmeckt wie Muskat Blue aber die Trauben sind kompakte und größere.

      Ja, die mein ich. Das Zuchtinstitut nennt sie mittlerweile Galante, damit keine Verwechslung mit Garanth stattfindet.
      Ich bin allerdings davon abgekommen, weil ich gehört habe, der Geschmack ist nicht ganz so gut wie Muskat Bleu?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 30.09.2019

      Zitat von jakob im Beitrag #21
      mit einer Sammlung Geld zu verdienen ist schwierig, unterschiedliche Reifezeiten zum Beispiel oder die Wachstum von denen Sorten lässt dich nicht gleiche Abstände zwischen den Pflanzen machen wie auch verschiedene Unterlagen usw..

      Wenn ich deine Sorten sehe du hast auf PIWI ausgelegt, wenn du jetzt dir Mittel piwi dazu kaufst dann werden auch PIWIs unnötig dem Pilzdruck ausgesetzt. Um Geld zu verdienen wurde ich je eine Reihe Livia, Preobraschenie, Kischmisch Lutschisti und Arkadia wenn das Rebschule Schmidt ist holen.



      Danke für die Sortenvorschläge.
      Das ist erstmal eine Probefläche, d.h. ich würde die Sorten dann schon reduzieren, je nach Tauglichkeit, Reifezeit...
      Ja, habe jetzt erstmal auf hohen PIWI gesetzt. Ich denke mir, das macht weniger Arbeit beim Spritzen. Ob ich noch mittlere PIWI dazu setze muss ich mir noch überlegen...

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 30.09.2019

      Zitat von jakob im Beitrag #18
      Was Sortenwahl betrifft das ist nicht zur Profianbau gedacht wie es aussieht.


      Habe schon nach marktfähigen Beeren gesucht, wieso, welche von den Sorten ist denn gar nicht geeignet?
      Oder anders gefragt, ich habe ja noch Platz, welche Sorten würdest du empfehlen?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 29.09.2019



      Nach einigen Wochen harter Arbeit (Baumstumpf ausgraben, Bauschutt aus dem Gartenboden bekommen) steht nun mittlerweile das meiste in meinem Weingarten.
      Die Rebschutznetze hab ich schon rumgemacht, damit die Triebe nicht so am Boden hängen, habe da etwas Angst vor Hasenfraß. Abstände von Rebe zu Rebe und zwischen den Zeilen je 2m.
      Kommendes Jahr oder wenn ich Zeit hab heuer noch will ich Spalierverlängerungen a la Dietmar anbringen. Und wohl auch noch ein Engelhardt-Querjoch für die Traubenzone.
      Sorten bis jetzt: Baikonur, Prima, K-sch Zaporoschski, Dolgoschdanny, Zimus, Charlie, Senator Burdakov, Roschfor, Rombik.
      Bis jetzt sind es 17 Pflanzen, die restlichen 13 würde ich evtl dann über Rebschule Schmidt bestellen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Modifiziertes Munson System" geschrieben. 27.09.2019

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #16
      Was wird ein Engel - Pfosten kosten?


      Ein Engelhardt Pfosten meinst du?

      Für gewerblichen Anbau würde ich persönlich folgendes bestellen:
      - 3,5 m Weinbergspfahl, bandverzinkt (je nach pH möglich) pro Stück ca. 12 €, alle 6 Meter einer.
      - Querjoche, die das Engelhardt System ermöglichen sollen, werden in einfacher Dickdrahtausführung von Dr. Reisacher angeboten (wurde am Tafeltraubentag vorgeführt). Preis weiß ich grad nicht, ich schätze 3 € pro Querjoch (40cm) - ob man mit einem Querjoch auskommt, oder man ein zwei weitere zur Stabilisierung und Arbeitserleichterung braucht, weiß ich nicht, müsste man ausprobieren.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Modifiziertes Munson System" geschrieben. 25.09.2019

      Habe mir mal das erste Video angesehen, um den Aufbau besser zu verstehen.
      Muss ehrlich sagen, dass es mich - bis jetzt - auch nicht so überzeugt bzw. verstehe ich die Vorteile gegenüber Spaliererziehung nicht ganz. Einmal ist als Vorteil genannt, die Rispen seien der Sonne besser ausgesetzt, aber das ist ja beim Tafeltraubenanbau meist auch gar nicht gewünscht, da will man eher eine gleichmäßige Ausreifung. Ich vermute, das System ist eher für Keltertrauben gedacht... Aber lasse mich auch gerne vom Gegenteil überzeugen ;)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Modifiziertes Munson System" geschrieben. 23.09.2019

      Ja, klaro :)
      Ob ein schiefer Stamm irgendwelche negativen Wirkungen, Instabilität oder sowas hat, kann ich nicht sagen, aber ich denke mal es geht schon.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 22.09.2019

      Zitat von Dietmar im Beitrag #93

      Warum stirbt dann ein Baum ab, wenn die Rinde ringsherum eingeschnitten ist? Warum kann sich dann ein Baum nicht durch die Leitung von Wasser und Nährstoffen durch das Holz ernähren?


      Speicherung und Transport von Nährstoffen erfolgt schon auch im Splintholz, nur im Kernholz nicht. Das Kernholz ist das "tote" Holz.
      Egal wie tief die Speicherung geht: je mehr Altholz, desto mehr kann die Pflanze speichern. Das erscheint mir im Weinbau besonders wichtig, weil das junge Holz, und damit auch ein großer Teil des Speichers, in der Regel größtenteils weggeschnitten werden.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 15.09.2019

      Geniale Eigenkonstruktion! Regt zum Nachbauen an!

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September" geschrieben. 14.09.2019

      Schmecken müssen sie denen grundsätzlich ja, da hat Jakob schon recht. Schließlich lebten sie in Amerika Jahrtausende zusammen. Kann auch sein, dass denen nur kranke amerikanische Reben schmecken, weil gesunde einen Abwehrstoffe gegen die entwickeln. Aber grundsätzlich ist das ja deren normale Ernährung.
      Ist wie bei Fuchs und Hase. Der Fuchs frisst gerne Hasen, auch wenn die so schnell davon laufen. ..
      Wenn aber Füchse nach Australien eingeführt werden und dort z.B. auf irgendwelche flugunfähigen Vögel treffen, werden die sich in schnellster Zeit auf diese leicht zu jagenden Tiere umstellen und nur im Notfall noch einem Hasen hinterherrennen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Tafeltraubentag 2019" geschrieben. 11.09.2019

      Zitat von Micha74 im Beitrag #19

      Wie war die Qualität der Trauben beim verkosten am rebstock ? (süsse, reife)



      Venus, wers mag (ich z.B.), hatte eine gute Fruchtigkeit. Arkadia war vergleichbar mit Supermarkttrauben m.M.n.. Bei beiden fehlte für meinen Geschmack die Süße und es war noch einiges an Säure da - aber das ist ja Geschmackssache.
      Die anderen beiden hab ich nicht am Rebstock verkostet, aber waren vermutlich am selben Tag geerntet, und da war der Geschmack vergleichbar.
      Vielleicht schreibt ja Hargrand noch was, wie er es gesehen hat, mehrere Meinungen geben oft nen realistischeren Eindruck.

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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