Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 170 | Punkte: 459 | Zuletzt Online: 18.09.2020
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Aufplatzungen am frischen Trieb" geschrieben. 16.09.2020

      Bei mir hat es zweimal gehagelt, wirds wohl daran gelegen haben

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Aufplatzungen am frischen Trieb" geschrieben. 15.09.2020

      Solche Stellen habe ich auch an einigen Pflanzen, würde mich auch interessieren wo das herkommt...

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 07.09.2020

      Sehr interessant, dass das teilweise so unterschiedlich ist. Besonders auffällig sind die Unterschiede bei Scharada UA, Zimus und Charlie. Der Rest ist sogar relativ ähnlich. Wäre wirklich interessant zu wissen womit das genau zusammenhängt - Boden, Wetter, Alter etc.
      Bei Scharada UA habe ich fünf Pflanzen, die beste habe ich mit 2-3 eingestuft, dann zweimal 3-4, zweimal 4. Zimus hab ich einmal 4, einmal 5.
      Also es gibt durchaus auch Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen. Mal sehen, wie sie sich weiter entwickeln.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 06.09.2020

      Auch wenn mein Weingarten erst im ersten Jahr ist und die Gescheine entfernt wurden, möchte ich vom Befallszustand der Blätter eine kleine Übersicht der Anfälligkeit für Peronospora - in einem ausgesprochenen Pero-Jahr - geben. Ich denke mal, dass sich daraus auch Rückschlüsse auf die Anfälligkeit der Gescheine ergeben, korrigiert mich, wenn ich mich irre.
      Die Skala soll von 1 bis 5 gehen, wobei 1=kein Befall, 2=kaum Befall, 3=mittlerer Befall, 4=höherer Befall, 5=höchster Befall
      Es mag Sorten geben, die noch wesentlich schlechter sind, aber ich kann nur mit dem vergleichen was da ist, und das sind schon relativ pilzfeste Sorten. Mehrere Pflanzen der selben Sorte stehen bei mir NICHT nebeneinander sondern wild gemischt. Grund: bessere Vergleichbarkeit bzgl. Pilzdruck und Standort/Boden. Pflanzen, die ich nur einmal habe, sind als Einzelexemplare gekennzeichnet.

      Bestnote 1:
      KM Zaporoschski (bei beiden Pflanzen kein Befall, aber auch nur mäßiger Wuchs)
      KM Zolotze (bei beiden Pflanzen kein Befall, mittlerer Wuchs)

      1-2:
      Muskat Bleu (Einzelexemplar)
      Venus (Einzelexemplar)
      Senator Pawloski (Einzelexemplar)

      2:
      Beikonur (besonders starker Wuchs, Bewertung tendiert Richtung 1-2)
      Roschfor (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)
      Senator Burdaka (Einzelexemplar)
      Klubnitschni (mit Tendenz zu 2-3)

      2-3:
      Prima (Einzelexemplar)
      Dolgoschdanni (Einzelexemplar)
      Malinowi (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)

      3:
      Aladdin (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)
      Katalonia (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)

      3-4:
      Scharada UA

      4:
      KM Lorus (Tendenz zu 3-4)

      4-5:
      KM Zimus

      5:
      Charlie (Einzelexemplar)
      KM Jupiter (Einzelexemplar)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Was ist von diesem Video zu halten?" geschrieben. 27.08.2020

      Was sie richtig macht m.M.n. ist, dass sie einen Trieb entfernt, der stark beschattet wird. Dieser kostet den Wein mehr Energie als er bringt.
      Dass heutzutage weniger entfernt wird, ist natürlich auch die richtige Tendenz. Allerdings - die beste Photosyntheseleistung hat der ungekürzte Trieb. Probleme: ist oft von der Arbeitshöhe nicht machbar, außerdem haben viele Blätter auch eine hohe Verdunstungsfläche, weshalb es in sehr trockenen Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung & Wärme Sinn machen kann, Triebe stärker zu kürzen.
      So grundsätzlich ist es in unseren Breiten wohl besser, wirklich nur die Spitze und nicht die drei vier Blätter davor auch noch wegzunehmen, wenn man die Energie der Rebe z.B. in die Zuckereinlagerung verlagern möchte oder der Trieb schon die max. Arbeitshöhe erreicht hat. Grund: jüngere Blätter sind bei der Photosynthese effizienter als die älteren, deshalb sollten die jüngeren nach Möglichkeit erhalten bleiben.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "August 2020" geschrieben. 03.08.2020

      Alles schon gegessen oder von Wespen gegessen worden?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2020" geschrieben. 30.07.2020

      Trester ist das Zeug was beim Trauben auspressen übrig bleibt. Also Beerenhäute etc. Diese soll man nicht in oder in der Nähe von nicht abgeernteten Weinbergen entsorgen (wird oft wieder in den Weinberg gebracht, als Düngung), vermutlich damit der Trester keine Schadinsekten dorthin anlockt.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 29.07.2020

      Cool Jakob, hast du Fotos für uns? :)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 10.07.2020

      Vielen Dank für das Bild! Dann ist das tatsächlich so wie ich es verstanden haben.
      Hast du bis ganz unten gegraben, d.h. bis zum unteren Rand der Containererde?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 09.07.2020

      Okay, hast du vielleicht ein Foto, damit das noch klarer wird?
      Im Endeffekt gräbt man die Pflanze dann ja gar nicht ein so wie ich das verstehe? Man gräbt nur eine etwas größere Grube und stellt sie dann rein? Wie lange lässt man das denn dann so?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 09.07.2020

      Was macht ihr da genau? Die Erde um die Containererde teilweise weggraben oder wie?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Suche Tafeltrauben mit Großen bis sehr Großen Beeren mit Geschmack" geschrieben. 13.06.2020

      Wie Micha gut gesagt hat: bevor du Sorten aussuchst, lies dich am besten hier im Forum mal ein. Die Reifegeschwindigkeit und die Größe der Beeren kannst du in einem gewissen Rahmen selbst beeinflussen.

      Ansonsten werf ich mal zwei Sorten in den Ring, die möglicherweise etwas für dich sein könnten - habe damit allerdings (noch) keine Erfahrungen, meine Reben sind selber noch jünger.
      Großbeerige, relativ frühe piwi Sorten:
      Garold (sehr früh)
      Senator Burdaka (früh, bei dir evtl grenzwertig, aber sehr piwi)
      (Beides Kinder der Sorte Arkadia, die für große wohlschmeckende Beeren bekannt ist, aber leider nicht für nen guten Piwi, deshalb lohnt es sich, auf die Weiterentwicklungen zu schauen)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 07.06.2020

      Das Wasser ist jetzt schonmal da bei vielen, und bald kommt hoffentlich die Wärme wieder.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 05.06.2020

      Alles klar, danke Leute. Dann bin ich mal gespannt, was es ist. Aber im Zweifel wird es wohl eher eine schlechtere Sorte sein, da ich die Pflanze leider bei einem Noname-Onlineshop gekauft habe.
      Aber falls jemand Ideen hat, was es ist, her damit ;) wie gesagt, fruchtige, dunkle, kernlose/-arme Sorte. Hab nochmal eins der Blätter & Maßstab fotografiert und angehängt.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 05.06.2020

      Okay, wenn ihr das alle meint, macht mich das schon stutzig. Die Beeren hatten jedenfalls sehr ähnliches Aroma wie die Venus, die ich schon probiert habe und waren auch kernlos. Vielleicht ist es ja auch Jupiter oder eine andere fruchtige kernlose Sorte. Mal schauen, dann lass ich mich wohl mal überraschen und fotografiere nochmal wenn die Beeren reif sind, vielleicht geben die mehr Aufschluss.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 04.06.2020

      Hm, das wird wohl am Standort liegen, eine Venus ist meine definitiv auch (hab verbotenerweise im ersten Jahr schon einen kleinen Teil einer Rispe stehen lassen ^^ und am Tafeltraubentag auch schon Venus als Vergleich gegessen). Die Blattfarbe wirkt möglicherweise durch die Fotobedingungen heller (volle Sonne, altes Handy). In live sind die Blätter schon relativ dunkel.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 04.06.2020

      Hi Leute,
      Anbei Fotos von meiner Venus, hab ich letzten Frühling gepflanzt, steht an Südwand.
      Sind aktuell 6 Triebe vom Kordon.
      Ein Trieb entspitzt (hängt nach vorne).
      Hätte 3 Rispen dran gelassen, die Venus wächst eh so stark dachte ich mir.
      Passt das oder soll ich lieber noch Rispen wegnehmen, was meint ihr?
      Viele Grüße

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 26.05.2020

      Bei mir gab's gestern Hagelschäden. Einige Blätter durchlöchert, aber überlebt haben es gottseidank alle...

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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