Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 188 | Punkte: 510 | Zuletzt Online: 21.09.2021
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Anfänger sucht Sorte für Südwest-Spalier" geschrieben. 21.09.2021

      Zitat von Braunschweiger im Beitrag #13

      Danke, ich konnte den Shop finden. Welche Spalierfläche benötigt denn eine "Sehr Stark" wachsende Rebe?


      So hoch wie möglich - ich habe 2 m und die Triebe hängen teilweise massiv drüber hinweg, obwohl ich den Kordon recht weit unten habe. Aber wie Thuja Thujon schon geschrieben hat, du kannst sie auch einfach drüber hängen lassen. Kann nur sein, dass sie dir dann u.U. abbrechen. Und ein wenig beschatten sie das Altlaub. Falls es deinem Nachbar nichts ausmacht (wenn das direkt an der Grundstücksgrenze ist) ;)
      Von der Breite her... Mei, je kürzer du es in der Breite schneidest, desto mehr Kraft hat die Rebe fürs nach oben wachsen, würde ich sagen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Anfänger sucht Sorte für Südwest-Spalier" geschrieben. 20.09.2021

      Die Fehlermeldung kommt bei mir auch.

      Bzgl der Sorten:
      Zaporoschski ist eh schon älter. Ich schlage mal auch noch Senator B. vor. Aber gut, wenn es richtig alt & erprobt & Piwi sein soll bleibt dir fast nur Muskat Bleu... Ansonsten lies dich halt Mal bei den Sorten ein und stell da Fragen... Ganz ohne Spritzen kommt man im Freiland allerdings nur bei wenigen Sorten aus.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Auswirkungen von hohen Dauerbegrünungen auf Pillzgefahr" geschrieben. 05.09.2021

      Da hast du bestimmt Recht. Andererseits müssten hohe Begrünungen gerade in feuchten Jahren den Reben auch helfen, oder? Nehmen mehr Wasser auf und verhindern so Staunässe. Und unabhängig vom Niederschlag binden sie auch Stickstoff und verhindern so eine Überversorgung der Reben (was auch pilzfördernd wäre) - gut, letzteres kann man durch präzises Düngermanagement verhindern.

      Ist natürlich ein schwieriges Thema, weil es noch von vielen anderen Faktoren abhängt. Aber bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Altholz hängen lassen?" geschrieben. 05.09.2021

      Ja, die abgeschnittenen Reste der Triebe, genau die meine ich.

    • Anselmo hat das Thema "Auswirkungen von hohen Dauerbegrünungen auf Pillzgefahr" erstellt. 05.09.2021

    • Anselmo hat das Thema "Altholz hängen lassen?" erstellt. 05.09.2021

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Alternarioze" geschrieben. 13.08.2021

      Laut Wikipedia gehören Reben nicht zu den Wirtspflanzen?!
      Das Foto sieht aus wie Schwarzfäule (Guignardia bidwellii). Kommt bei hohen Niederschlagsmengen in Frühjahr und Sommer vermehrt vor, überwintert in Beeren auf dem Boden oder an der Reben - d.h. wenn man die sauber entfernt wird man die Krankheit gut los. Es sei denn man lebt in einem Weinbaugebiet und die Nachbarn stecken einen an.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Triebe ohne Früchte abschneiden ? " geschrieben. 20.06.2021

      Zitat von Mx22 im Beitrag #13
      Wie ist eure Meinung zu dieser Rebe ?


      Hm, sieht aus als hättest du den letztjährigen Trieb gar nicht gebogen vor dem Austrieb?
      Dadurch stehen die Triebe jetzt natürlich eng beieinander, wodurch die Pilzgefahr etwas steigt und die Photosynthese nicht ganz so effektiv ist. Ansonsten sieht sie gesund aus oder?
      Vielleicht kann man die grünen Triebe ja vorsichtig noch ein bisschen auseinander leiten, damit sie nicht alle auf einem Haufen stehen?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Unterlagen 5bb" geschrieben. 14.03.2021

      Jup, hätte Interesse, hast ne Nachricht :)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 10.02.2021

      Bei mir "nur" -13,5 angesagt von den meisten Wetterdiensten. Nur einer sagt bis -17,5, hoffe mal dass der nicht Recht hat.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 07.02.2021

      Zitat von Mona 64 im Beitrag #20
      Hier sind im Moment zwar auch Plusgrade, allerdings ist für das Wochenende eine Schneewalze mit 30-50cm Neuschnee voraus gesagt. Danach kommt die sibirische Kaltluft mit Tiefsttemperaturen von -10°C, für Bremen sind sogar -20°C voraus gesagt. Und wenn wir Pech haben bleibt der Winter bis Ende März.

      Das wäre mir echt lieber :) treiben die Reben nicht so früh aus und wenn dann im April wieder ein kleiner Frost kommt ist alles hinüber.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 22.09.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #55
      doch, aber das blatt ist noch gesund oder? ist doch tolle piwi oder? auch das dritte blatt zeigt piwi aber Abwehrmechanism ist anders da lässt rebe betroffene zellen absterben.
      Wenn jetzt kalte nächte kommen wird auch Immunität der rebe zusammenbrechen und oidium wird alles befahlen


      Ja, das Blatt sieht an sich schon noch schön grün aus... wenn aber dann später alles befallen ist, setzt sich Oidium dann nicht fest? Stelle mir vor, dass es im Jahr darauf dann viel schwieriger ist mit Oidium bzw. der Befall viel früher ist weil so viele Pilzsporen an der Rebe überwintert haben?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Aufplatzungen am frischen Trieb" geschrieben. 16.09.2020

      Bei mir hat es zweimal gehagelt, wirds wohl daran gelegen haben

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Aufplatzungen am frischen Trieb" geschrieben. 15.09.2020

      Solche Stellen habe ich auch an einigen Pflanzen, würde mich auch interessieren wo das herkommt...

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 07.09.2020

      Sehr interessant, dass das teilweise so unterschiedlich ist. Besonders auffällig sind die Unterschiede bei Scharada UA, Zimus und Charlie. Der Rest ist sogar relativ ähnlich. Wäre wirklich interessant zu wissen womit das genau zusammenhängt - Boden, Wetter, Alter etc.
      Bei Scharada UA habe ich fünf Pflanzen, die beste habe ich mit 2-3 eingestuft, dann zweimal 3-4, zweimal 4. Zimus hab ich einmal 4, einmal 5.
      Also es gibt durchaus auch Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen. Mal sehen, wie sie sich weiter entwickeln.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 06.09.2020

      Auch wenn mein Weingarten erst im ersten Jahr ist und die Gescheine entfernt wurden, möchte ich vom Befallszustand der Blätter eine kleine Übersicht der Anfälligkeit für Peronospora - in einem ausgesprochenen Pero-Jahr - geben. Ich denke mal, dass sich daraus auch Rückschlüsse auf die Anfälligkeit der Gescheine ergeben, korrigiert mich, wenn ich mich irre.
      Die Skala soll von 1 bis 5 gehen, wobei 1=kein Befall, 2=kaum Befall, 3=mittlerer Befall, 4=höherer Befall, 5=höchster Befall
      Es mag Sorten geben, die noch wesentlich schlechter sind, aber ich kann nur mit dem vergleichen was da ist, und das sind schon relativ pilzfeste Sorten. Mehrere Pflanzen der selben Sorte stehen bei mir NICHT nebeneinander sondern wild gemischt. Grund: bessere Vergleichbarkeit bzgl. Pilzdruck und Standort/Boden. Pflanzen, die ich nur einmal habe, sind als Einzelexemplare gekennzeichnet.

      Bestnote 1:
      KM Zaporoschski (bei beiden Pflanzen kein Befall, aber auch nur mäßiger Wuchs)
      KM Zolotze (bei beiden Pflanzen kein Befall, mittlerer Wuchs)

      1-2:
      Muskat Bleu (Einzelexemplar)
      Venus (Einzelexemplar)
      Senator Pawloski (Einzelexemplar)

      2:
      Beikonur (besonders starker Wuchs, Bewertung tendiert Richtung 1-2)
      Roschfor (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)
      Senator Burdaka (Einzelexemplar)
      Klubnitschni (mit Tendenz zu 2-3)

      2-3:
      Prima (Einzelexemplar)
      Dolgoschdanni (Einzelexemplar)
      Malinowi (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)

      3:
      Aladdin (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)
      Katalonia (geringer Wuchs, Einzelexemplar, evtl nicht aussagekräftig)

      3-4:
      Scharada UA

      4:
      KM Lorus (Tendenz zu 3-4)

      4-5:
      KM Zimus

      5:
      Charlie (Einzelexemplar)
      KM Jupiter (Einzelexemplar)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Was ist von diesem Video zu halten?" geschrieben. 27.08.2020

      Was sie richtig macht m.M.n. ist, dass sie einen Trieb entfernt, der stark beschattet wird. Dieser kostet den Wein mehr Energie als er bringt.
      Dass heutzutage weniger entfernt wird, ist natürlich auch die richtige Tendenz. Allerdings - die beste Photosyntheseleistung hat der ungekürzte Trieb. Probleme: ist oft von der Arbeitshöhe nicht machbar, außerdem haben viele Blätter auch eine hohe Verdunstungsfläche, weshalb es in sehr trockenen Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung & Wärme Sinn machen kann, Triebe stärker zu kürzen.
      So grundsätzlich ist es in unseren Breiten wohl besser, wirklich nur die Spitze und nicht die drei vier Blätter davor auch noch wegzunehmen, wenn man die Energie der Rebe z.B. in die Zuckereinlagerung verlagern möchte oder der Trieb schon die max. Arbeitshöhe erreicht hat. Grund: jüngere Blätter sind bei der Photosynthese effizienter als die älteren, deshalb sollten die jüngeren nach Möglichkeit erhalten bleiben.

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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