Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 196 | Punkte: 527 | Zuletzt Online: 26.01.2022
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Neue Rebe schnitt" geschrieben. 12.01.2022

      Ja klar, kannst du probieren.
      Bei mir scheiterte ein ähnlicher Versuch daran, dass ich die Triebe Winter geschnitten und dann falsch gelagert habe - trotz Hinzufügen von diesem Fungizid (Name grad nicht parat) sind sie mir verschimmelt....
      Bewurzeln sollte schon klappen. Würd ich einfach Mal ausprobieren.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung" geschrieben. 13.11.2021

      Die Vorgehensweise ist deshalb komisch, weil du die Pilzwiderstandsfähigkeit anscheinend über alles stellst. Klar, spritzen will niemand. Dennoch spielt der Geschmack auch eine Rolle, sonst könntest du ja Efeu anpflanzen.
      Du hast vor einem Monat eh schon selber Mal ne Liste aufgestellt, die du gerne ausprobieren würdest. Mach das doch einfach. Ansonsten gibt es im Forum auch schon einige Vorschläge für Sorten, die du nicht spritzen musst, da hilft dir die Suchfunktion im Zweifel weiter.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Tafeltrauben richtig schneiden - ich blicke nicht durch" geschrieben. 05.10.2021

      Auf jeden Fall brauchst du viel mehr Drähte! Alle 20-30 cm einen.
      Ich versuche Mal den Standard Spalierschnitt grob zu umreißen:
      Langfristiges Ziel ist, dass du unten einen Stamm hast, und einen Trieb der letztes Jahr möglichst in Kopfnähe (Kopf = das obere Ende des Stammes) oder direkt aus dem Kopf gewachsen ist biegst du vor dem Austrieb im Frühling waagerecht, daraus wachsen dann senkrecht die Triebe = Fruchtruten. Wie du da hin kommst und was es sonst noch zu beachten gibt, da gibt es natürlich vieles zu beachten, da liest du dich am besten hier im Forum ein und/oder kaufst dir Literatur. Im Endeffekt könnten wir dir hier 500 Seiten schreiben, besser ist es aber, wenn du dich einliest und dann fragst wenn du etwas nicht verstehst.

      Edit: natürlich ist das nur eine Art, Wein zu schneiden, aber die verbreitetste, denke ich. Es gibt auch andere Arten wie Dauerkordon, Pergola Erziehung etc..

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Tafeltrauben richtig schneiden - ich blicke nicht durch" geschrieben. 04.10.2021

      Welche Rankhilfe hast du gebaut, nur die zwei Seile? Ich denke 2 Meter auseinander ist ein guter Wert, aber da gibt es verschiedene Ansichten. Die Reben möglichst direkt neben die Pfähle setzen, erleichtert das biegen der Triebe und das Rasenmähen.

      Hab die Videos kurz angeschaut - mein Kommentar ist unter Vorbehalt, hab nur kleine Teile daraus angesehen! Also:
      Das erste Video ist für Spalier geeignet, gibt aber auch andere Schnittformen. Das zweite Video sieht aus wie eine "wilde" Hauswanderziehung ohne klares System. Der zweite Herr ist m.M.n. kein Winzer.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Anfänger sucht Sorte für Südwest-Spalier" geschrieben. 21.09.2021

      Zitat von Braunschweiger im Beitrag #13

      Danke, ich konnte den Shop finden. Welche Spalierfläche benötigt denn eine "Sehr Stark" wachsende Rebe?


      So hoch wie möglich - ich habe 2 m und die Triebe hängen teilweise massiv drüber hinweg, obwohl ich den Kordon recht weit unten habe. Aber wie Thuja Thujon schon geschrieben hat, du kannst sie auch einfach drüber hängen lassen. Kann nur sein, dass sie dir dann u.U. abbrechen. Und ein wenig beschatten sie das Altlaub. Falls es deinem Nachbar nichts ausmacht (wenn das direkt an der Grundstücksgrenze ist) ;)
      Von der Breite her... Mei, je kürzer du es in der Breite schneidest, desto mehr Kraft hat die Rebe fürs nach oben wachsen, würde ich sagen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Anfänger sucht Sorte für Südwest-Spalier" geschrieben. 20.09.2021

      Die Fehlermeldung kommt bei mir auch.

      Bzgl der Sorten:
      Zaporoschski ist eh schon älter. Ich schlage mal auch noch Senator B. vor. Aber gut, wenn es richtig alt & erprobt & Piwi sein soll bleibt dir fast nur Muskat Bleu... Ansonsten lies dich halt Mal bei den Sorten ein und stell da Fragen... Ganz ohne Spritzen kommt man im Freiland allerdings nur bei wenigen Sorten aus.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Auswirkungen von hohen Dauerbegrünungen auf Pillzgefahr" geschrieben. 05.09.2021

      Da hast du bestimmt Recht. Andererseits müssten hohe Begrünungen gerade in feuchten Jahren den Reben auch helfen, oder? Nehmen mehr Wasser auf und verhindern so Staunässe. Und unabhängig vom Niederschlag binden sie auch Stickstoff und verhindern so eine Überversorgung der Reben (was auch pilzfördernd wäre) - gut, letzteres kann man durch präzises Düngermanagement verhindern.

      Ist natürlich ein schwieriges Thema, weil es noch von vielen anderen Faktoren abhängt. Aber bin gespannt auf weitere Erfahrungsberichte.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Altholz hängen lassen?" geschrieben. 05.09.2021

      Ja, die abgeschnittenen Reste der Triebe, genau die meine ich.

    • Anselmo hat das Thema "Auswirkungen von hohen Dauerbegrünungen auf Pillzgefahr" erstellt. 05.09.2021

    • Anselmo hat das Thema "Altholz hängen lassen?" erstellt. 05.09.2021

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Alternarioze" geschrieben. 13.08.2021

      Laut Wikipedia gehören Reben nicht zu den Wirtspflanzen?!
      Das Foto sieht aus wie Schwarzfäule (Guignardia bidwellii). Kommt bei hohen Niederschlagsmengen in Frühjahr und Sommer vermehrt vor, überwintert in Beeren auf dem Boden oder an der Reben - d.h. wenn man die sauber entfernt wird man die Krankheit gut los. Es sei denn man lebt in einem Weinbaugebiet und die Nachbarn stecken einen an.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Triebe ohne Früchte abschneiden ? " geschrieben. 20.06.2021

      Zitat von Mx22 im Beitrag #13
      Wie ist eure Meinung zu dieser Rebe ?


      Hm, sieht aus als hättest du den letztjährigen Trieb gar nicht gebogen vor dem Austrieb?
      Dadurch stehen die Triebe jetzt natürlich eng beieinander, wodurch die Pilzgefahr etwas steigt und die Photosynthese nicht ganz so effektiv ist. Ansonsten sieht sie gesund aus oder?
      Vielleicht kann man die grünen Triebe ja vorsichtig noch ein bisschen auseinander leiten, damit sie nicht alle auf einem Haufen stehen?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Unterlagen 5bb" geschrieben. 14.03.2021

      Jup, hätte Interesse, hast ne Nachricht :)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 10.02.2021

      Bei mir "nur" -13,5 angesagt von den meisten Wetterdiensten. Nur einer sagt bis -17,5, hoffe mal dass der nicht Recht hat.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Februar 2021" geschrieben. 07.02.2021

      Zitat von Mona 64 im Beitrag #20
      Hier sind im Moment zwar auch Plusgrade, allerdings ist für das Wochenende eine Schneewalze mit 30-50cm Neuschnee voraus gesagt. Danach kommt die sibirische Kaltluft mit Tiefsttemperaturen von -10°C, für Bremen sind sogar -20°C voraus gesagt. Und wenn wir Pech haben bleibt der Winter bis Ende März.

      Das wäre mir echt lieber :) treiben die Reben nicht so früh aus und wenn dann im April wieder ein kleiner Frost kommt ist alles hinüber.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "September 2020" geschrieben. 22.09.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #55
      doch, aber das blatt ist noch gesund oder? ist doch tolle piwi oder? auch das dritte blatt zeigt piwi aber Abwehrmechanism ist anders da lässt rebe betroffene zellen absterben.
      Wenn jetzt kalte nächte kommen wird auch Immunität der rebe zusammenbrechen und oidium wird alles befahlen


      Ja, das Blatt sieht an sich schon noch schön grün aus... wenn aber dann später alles befallen ist, setzt sich Oidium dann nicht fest? Stelle mir vor, dass es im Jahr darauf dann viel schwieriger ist mit Oidium bzw. der Befall viel früher ist weil so viele Pilzsporen an der Rebe überwintert haben?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Aufplatzungen am frischen Trieb" geschrieben. 16.09.2020

      Bei mir hat es zweimal gehagelt, wirds wohl daran gelegen haben

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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