Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 25 | Punkte: 47 | Zuletzt Online: 16.07.2019
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. Gestern

      Hab mal beim Hersteller angefragt:

      Zitat
      Danke für ihre Anfrage.

      Hier die Antworten zu ihren Fragen.

      Ca. 30% der Länge sollen im Boden sein also bei 3500Länge ca 950mm
      Diesen Pfahl gibt es in Stückverzinkter oder Bandverzinkter Ausführung.  Welchen pH Wert haben sie ?
      Bei einem neutralen Boden kann Bandverzinkter Baustahl bzw. bei einem eher Sauren Boden empfehlen wir Stückverzinkt.



      Hört sich doch gut an, da bleiben 2,5 m, höher kommt man ohne Hilfsmittel eh kaum.
      Werde wegen Bezugsquellen nochmal fragen und auch, ob es sich um einen Reihenendpfahl oder Reihenpfahl handelt.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 15.07.2019

      Hm, stehen aber bei Reihenpfähle? Aber gut, Endpfähle fehlen, also könntest du recht haben...
      Woher weißt du das mit dem Preis? Ich habe da keine Preisangabe gefunden.
      Selber zusammenbasteln ist natürlich besser :) aber in größerer Menge kaum praktizierbar.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 15.07.2019

      Grade gefunden:
      https://www.voestalpine.com/leova/de/pro...va-60-40-S-TOP/
      Gibts bis 3,50 m, Reihenpfähle!
      Sehen gut aus, oder übersehe ich da was? Die Länge die im Boden stecken soll, ist leider nicht angegeben...

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 15.07.2019

      Dietmar, deine Lösung schaut super aus! Wie sind deine Erfahrungen mit dem Alu Profil, ist das ausreichend stabil?

    • Anselmo hat das Thema "Kleines Habichtskraut" erstellt. 11.07.2019

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 11.07.2019

      Die Erziehungsart sieht interessant aus, Jakob! Danke, dass du das mit uns teilst.

      Wie geht es dir dieses Jahr bis jetzt damit?

      Zitat von Ohne Chemie im Beitrag #82
      Am Bild vom Jakob ( 02.03.19 ) ist zuerst ein Arm horizontal, der alt ist. Dann kommen aus dem altem Arm 3 neuen, für die die Rebe schon genügend Kraft hat. Das habe ich gemeinnt. Ich hätte zuerst zwei horizontale Arme gebildet und dann auf jeder zwei "f" . So wäre der Rebe leichter.

      Das finde ich auch naheliegend, was Ohne Chemie schreibt. Kannst du das von deinen Erfahrungen bestätigen, Jakob? Ich denke, wenn man nach dem ersten Jahr gleich ein "f" biegt, hat man tendenziell wahrscheinlich eine größere Ausfallquote oder?
      Meine zweite Frage, gibt das "f" keine Probleme mit den Drähten? Also, ist das nicht hinderlich beim Drähte aufspannen bzw. könnte das nicht in permanente Drähte einwachsen?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "BIO-Sortenliste" geschrieben. 09.07.2019

      Dietmar, das mit der Reifezeit / SAT Wert könnte man auch filtern. Z.B. sich nur Reben anzeigen lassen, die bis max 2200 SAT gehen und gleichzeitig sehr pilzfest sind... technisch ist das möglich. Natürlich haben wir hier Luxus, Jakob kennt die neuesten Sorten und viele haben einen guten Überblick, aber wenn man das nicht hätte und alleine recherchieren würde, wäre es schön schwierig, vor allem ohne Russisch/Polnisch/... kenntnisse.
      @Ohne Chemie, hast recht, jede Rebe kommt irgendwann mal soweit dass sie Pilz bekommt, dennoch, bei meiner Mutter steht seit 25 Jahren eine Rebe ohne Spritzen, jedes Jahr Beeren, nur ein Jahr Pilz bis jetzt, ist schon länger her. Schmecken nur leider nicht gut, die Beeren :D

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "BIO-Sortenliste" geschrieben. 09.07.2019

      Genial wäre, wenn es bei winorosl oder vinograd die Möglichkeit gäbe, die Sorten nach Pilzfestigkeit filtern zu lassen, dann würde das ganze für Anhänger des Wenig-/Nicht-Spritzens gleich übersichtlicher

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 05.07.2019

      Jakob, ich habe nun ein wenig im Unterlagen Forum hier gestöbert. Du schreibst, du veredelst gerne auf schwächerwüchsige Unterlagen. Damit scheiden die genannten ja aus. Was würdest du bei mir dann empfehlen? SO4 ist ja eher trockenheitsempfindlich, was hältst du von Binova?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 05.07.2019

      Zitat
      Sorten sollten also sehr pilzfest sein!
      Wie Venus und Garold?


      Ja, ich denke die sind schon pilzfest oder? Am besten so pilzfest wie möglich, ich will möglichst wenig spritzen müssen.


      Zitat

      Gegen Kirschessigfliege etc. kann ich mir vorstellen, in den betreffenden Zeiträumen Netze aufzuhängen (die ganze Traubenzone abdeckend, oder gibt es da dann ein Problem mit der Dichtigkeit oben/unten?); wenn das mit den Netzen klappt.
      Wie groß sind Kirschessigfliege und wie Groß die Löcher oben/unten ?


      Zum Beispiel so ein Netz: https://www.youtube.com/watch?v=agSkPmTwITg
      Die Dichtigkeit unten ist weniger ein Problem, denke ich. Oben allerdings schon, da stehen ja die Triebe raus. Wespen fliegen die Beeren ja i.d.R. von unten an, da ist es egal wenn oben Öffnungen sind, habe ich mal gelesen, ob das bei der KEF auch so ist, weiß ich nicht. Würdest du dann generell Organza Beutel empfehlen? Wenn man mal von 8000 Rispen ausgeht, also 8000 Beutel, ist das ja auch noch per Hand machbar auf ein paar Tage, denke ich.

      Zitat
      Meine eigenen Sortenvorstellungen:
      ...1: habe mal eine rote/blaue Sorte mit mittleren Beeren, großen Kernen und tollem Aroma (Muskat) probiert und vermute mal, das waren Muscat bleu. Die haben mich geschmacklich derart fasziniert, dass ich was in der Richtung unbedingt anbauen will. Ich dachte an die Sorte Galante, die weniger verrieselungs- und pilzanfällig sein soll als die Elternsorte Muscat bleu
      Galante hat bessere PIWI wie Muskat Blau? Das sie noch kleinere Beeren hat das ja!
      Kein Mensch kauft deine Muskat Blau wenn ich meine Preobraschenie,Beikonur,Arkadia,Veles usw ohne Muskat neben dir verkaufe für 5-6 Euro /kg


      Dass sie weniger pilzanfällig ist, habe ich aus der Sortenbeschreibung des Zuchtinstituts: http://www.wbi-bw.de/pb/,Lde/Startseite/...ge+Tafeltrauben
      Klar, dass die Züchter ihre eigenen Züchtungen immer besser aussehen lassen, aber bei einem Staatlichen Weinbauinstitut gehe ich mal von realistischer Bewertung aus...
      Dass andere Sorten besser verkauft werden, zweifele ich nicht an, aber es werden generell wenig heimische (Bio-)Tafeltrauben angeboten, also die Konkurrenz ist da nicht so groß glaube ich. Allerdings würde ich natürlich gerne bessere Sorten nehmen und bin für Vorschläge offen! Sollten halt sehr pilzresistent sein.


      Zitat
      Die Triebe werden teilweise ja wesentlich länger, hab gelesen Jakob sagt man soll die dann waagerecht am obersten Draht befestigen und nicht kappen, wenn die darüber hinaus wachsen
      Bitte noch einmal lesen! den oberste Draht in 2,50M höhe und nicht in 1,60M.


      Okay, d.h. ich brauche höhere Pfähle - aber wo bekomme ich die (aus Stahl)? Oder geht da nur selber machen mit Holzpfählen, vielleicht mit Stahlfuß, damit das Holz nicht so schnell verrottet?

      Zitat

      Ohne Chemie, danke für die Sortenempfehlungen.
      Ich habe dazu bei Google nichts gefunden, ich denke die Sorten kann man nur aus dem Ausland beziehen oder?
      Zu Valjok habe ich auch im Forum keine Sortenvorstellung gefunden und auf slovplant auch nicht, wo gibts denn dazu einen kurzen Überblick?
      Bei YouTube

      125AA hört sich auch gut an, aber ist nichts für verrieselungsanfällige Reben oder? Meint ihr das geht mit Galante?
      Für mich ist je weniger verrieselung um so besser!Soll Galante bei verrieseln?


      Hm, auf Youtube habe ich jetzt auf Anhieb auch nichts gefunden, aber kann ja nochmal suchen.

      Da hast du mich falsch verstanden, natürlich, je weniger Verrieselung, desto besser! Im Buch "Weinbau" (AV Buch Verlag, Karl Bauer, Ferdinand Regner, Barbara Friedrich), steht zu Kober 125 AA als Nachteil: "bei starkem Wuchs - Verrieseln der Gescheine" und "weniger geeignet für blüteempfindliche Sorten". Nun sind Tafeltrauben ja generell wuchsstärker und vielleicht ist ja ein wenig verrieselungsanfälligkeit von der Elternsorte geblieben, sodass ich befürchtet habe, Galante könnte mit der Unterlage auch verrieseln? Allerdings steht bei 5BB ganz Ähnliches, sehe ich gerade, nur bei SO4 wieder nicht, was bei mir die Frage aufwirft, welche Unterlagen denn du Jakob / ihr verwendet?

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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