Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 152 | Punkte: 399 | Zuletzt Online: 09.07.2020
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Suche Tafeltrauben mit Großen bis sehr Großen Beeren mit Geschmack" geschrieben. 13.06.2020

      Wie Micha gut gesagt hat: bevor du Sorten aussuchst, lies dich am besten hier im Forum mal ein. Die Reifegeschwindigkeit und die Größe der Beeren kannst du in einem gewissen Rahmen selbst beeinflussen.

      Ansonsten werf ich mal zwei Sorten in den Ring, die möglicherweise etwas für dich sein könnten - habe damit allerdings (noch) keine Erfahrungen, meine Reben sind selber noch jünger.
      Großbeerige, relativ frühe piwi Sorten:
      Garold (sehr früh)
      Senator Burdaka (früh, bei dir evtl grenzwertig, aber sehr piwi)
      (Beides Kinder der Sorte Arkadia, die für große wohlschmeckende Beeren bekannt ist, aber leider nicht für nen guten Piwi, deshalb lohnt es sich, auf die Weiterentwicklungen zu schauen)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 07.06.2020

      Das Wasser ist jetzt schonmal da bei vielen, und bald kommt hoffentlich die Wärme wieder.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 05.06.2020

      Alles klar, danke Leute. Dann bin ich mal gespannt, was es ist. Aber im Zweifel wird es wohl eher eine schlechtere Sorte sein, da ich die Pflanze leider bei einem Noname-Onlineshop gekauft habe.
      Aber falls jemand Ideen hat, was es ist, her damit ;) wie gesagt, fruchtige, dunkle, kernlose/-arme Sorte. Hab nochmal eins der Blätter & Maßstab fotografiert und angehängt.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 05.06.2020

      Okay, wenn ihr das alle meint, macht mich das schon stutzig. Die Beeren hatten jedenfalls sehr ähnliches Aroma wie die Venus, die ich schon probiert habe und waren auch kernlos. Vielleicht ist es ja auch Jupiter oder eine andere fruchtige kernlose Sorte. Mal schauen, dann lass ich mich wohl mal überraschen und fotografiere nochmal wenn die Beeren reif sind, vielleicht geben die mehr Aufschluss.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 04.06.2020

      Hm, das wird wohl am Standort liegen, eine Venus ist meine definitiv auch (hab verbotenerweise im ersten Jahr schon einen kleinen Teil einer Rispe stehen lassen ^^ und am Tafeltraubentag auch schon Venus als Vergleich gegessen). Die Blattfarbe wirkt möglicherweise durch die Fotobedingungen heller (volle Sonne, altes Handy). In live sind die Blätter schon relativ dunkel.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 04.06.2020

      Hi Leute,
      Anbei Fotos von meiner Venus, hab ich letzten Frühling gepflanzt, steht an Südwand.
      Sind aktuell 6 Triebe vom Kordon.
      Ein Trieb entspitzt (hängt nach vorne).
      Hätte 3 Rispen dran gelassen, die Venus wächst eh so stark dachte ich mir.
      Passt das oder soll ich lieber noch Rispen wegnehmen, was meint ihr?
      Viele Grüße

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 26.05.2020

      Bei mir gab's gestern Hagelschäden. Einige Blätter durchlöchert, aber überlebt haben es gottseidank alle...

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Magnesiummangel" geschrieben. 19.05.2020

      Okay, hmmm schwierig. Dann vielleicht ein Fraßschaden während des Austriebs? Es fehlt ja was vom Blatt, und der Rest sieht gut aus, schon komisch irgendwie...
      Zinkmangel zeigt sich laut Literatur an scharf gezahnten Blatträndern und häufig im Grundriss länglichen Blättern. Auch die anderen Mangelerscheinungen passen irgendwie nicht so recht. Am ehesten noch Kaliummangel.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Magnesiummangel" geschrieben. 18.05.2020

      Zitat von maimel im Beitrag #6
      ..welchen Mangel hat diese Parischanka? Der Wuchs ist heuer eher kümmerlich. Zinkmangel?


      Ich tippe mal auf Frostschaden. Die Blätter sehen ja bis auf die "Verkrüppelungen", soweit ich das erkennen kann, gesund aus, oder?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 18.05.2020

      Bei mir ist der Wein nun auch wieder ausgepackt. Meine Freundin hat ihn sehr vorsichtig eingepackt, keine weiteren Beschädigungen :) also wenn man vorsichtig ist, geht Stroh schon.
      Freue mich nun auf eine gelungene Vegetationsperiode, heute Abend gibt's zur Unterstützung gleich mal Phosfik :)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 17.05.2020

      Bin mir immer noch nicht 100% sicher bei uns, Kachelmannwetter sagt bis zu 2°C bei uns kommende Nacht

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 13.05.2020

      Habe das Stroh nun wieder abgedeckt und leider Schäden bei drei Reben (von 30) entdeckt. Bei einer Rebe war die Spitze (die war auch nicht mehr von Stroh bedeckt) abgebrochen, kann der Wind gewesen sein, aber auch mit dem Stroh zusammenhängen. Bei einer Rebe ist der ganze Trieb abgebrochen (Ersatzaugen vorhanden, trotzdem doof). Und bei einer Rebe ist der Trieb in der Mitte etwas abgeknickt, mal sehen ob die Rebe den behält oder lieber Geiztriebe drunter bildet.
      Insgesamt waren die Triebe stärker gebogen, vermutlich durch das Gewicht des mittlerweile nassen Strohs. Mein Fazit: nasses Stroh ist gefährlicher wegen Gewicht, man muss noch besser schauen, dass das nicht auf den Reben lastet. Man muss halt ganz vorsichtig sein. Ich hoffe nun, dass ich am Wochenende ums Abdecken rum komme, um den Reben nicht wieder was zuzumuten.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 12.05.2020

      Die Stroh Bedeckungen hat es teilweise weggeweht. Aber sieht alles noch heil aus. Mal schauen, was die nächsten Tage bringen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 11.05.2020

      Ich hab eh Stroh zwischen den Zeilen ausgebracht, gegen Verdunstung, das häufele ich jetzt immer über die Reben. Klappt gut, wenn man ein bisschen vorsichtig ist, bricht auch nix ab. Aber mittlerweile muss ich schon Riesen Haufen machen, so weit wie die Vegetation schon ist... Ich hoffe, nächstes Jahr ist es etwas entspannter mit Spätfrösten.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 11.05.2020

      Dämmfolie, kommt darauf an wie dicht du das damit zumachen kannst.
      Meine Eltern haben mit -sehr dünnem- Vlies gute Erfahrungen gemacht, nicht viel dicker als Frischhaltefolie. Deine Dämmfolie ist also bestimmt noch einiges besser! Kommt darauf an, dass halt wirklich einigermaßen dicht ist. Für Nachtfröste reicht das, wenn es tagsüber auch unter Null ist, natürlich nicht.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 08.05.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #17

      Vergieß nach der Pflanzung nicht zu endspitzen und nicht zu tief pflanzen.


      Was soll man endspitzen? Eventuelle Zweittriebe, damit sie nicht weiterwachsen?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 02.05.2020

      Bei uns in Niederbayern kommt die Kälte erst eine Nacht später, also Sonntag auf Montag. Hoffen wir das beste.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 01.05.2020

      Zitat von Thomas im Beitrag #3
      Die Senator Burdaka (2. Standjahr), die ich auf 25cm runtergeschnitten hab, wächst wirklich sehr stark. Kann ich bei ihr 2 Triebe wachsen lassen, die dann die Tragruten fürs nächste Jahr geben, oder soll ich einen ausbrechen, um wie bei den klassischen Keltertrauben erstmal 'nen Stock zu erziehen, den ich dann im nächsten Jahr auf 50-60cm (Stockhöhe) runterscheide - so wie es auch der Schmidt in seiner Anleitung propagiert?


      Hm... Also ich bin jetzt kein Experte, aber ich würde nur einen Trieb lassen, auf der gewünschten Stockhöhe dann Spitze ab, damit sich Geiztriebe bilden, die dann die Tragruten für nächstes Jahr sein können? Aber wie gesagt, bin kein Experte, warten wir mal auf die Profis ;)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Richtig vermehren durch Stecklinge" geschrieben. 01.05.2020

      Schon klar, hab eh keine, frage nur für zukünftige Versuche

Empfänger
Anselmo
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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