Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Anselmo
Beiträge: 221 | Punkte: 579 | Zuletzt Online: 30.06.2022
Registriert am:
04.07.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni 2022" geschrieben. 29.06.2022

      Bin schon bei sieben (Öko-)Spritzungen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni 2022" geschrieben. 28.06.2022

      Wenn Maulwürfe allerdings Wurzeln freilegen, weil diese gerade durch ihren Gang gehen, vertrocknen diese auch schneller. Und Gießwasser läuft sofort den Maulwurfgang hinein und sickert nicht langsam in die Erde. Ich würde Maulwürfe deswegen auch nicht bekämpfen, aber bei einzelnen meiner Reben war das wirklich ein Problem.
      Natürlich haben Maulwürfe bestimmt auch gute Auswirkungen - bessere Belüftung des Bodens z.B..

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni 2022" geschrieben. 27.06.2022

      Muskat Bleu mit Überlastungschlorose vom letzten Jahr
      [[File:IMG_20220627_114417.jpg|none|auto]]

      War erst das zweite Vegetationsjahr, da hab ich viel zu viel dran gelassen. Auch hier ein Maulwurfshügel in der Nähe, der vielleicht ein wenig Trockenstress verursacht hat.
      Im Hintergrund Senator B, schaut gesund aus.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Juni 2022" geschrieben. 27.06.2022

      Noch Zufall oder schon Sabotage?
      Vier Maulwurfshügel direkt um eine neu gepflanzte Rebe...
      Vermutlich keine Wühlmaus, da Wurzeln so wie beim Pflanzen aussehen, Loch stets mittig unter dem Haufen.
      Dennoch jetzt mal Gitter rein, Rebe wieder rein, damit sie nicht vertrocknet.
      [[File:IMG_20220627_110702.jpg|none|auto]]
      [[File:IMG_20220627_110839.jpg|none|auto]]

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 21.05.2022

      Letzten Sommer hab ich einige einjährige Jungreben so erzogen, dass ich zwei senkrechte starke Triebe bekommen habe. Diese wollte ich dann gleich waagerecht biegen, damit die Geiztriebe dann gleich senkrecht wachsen können und es schon luftig haben.
      Leider sind mir gleich mehrere starke Triebe dabei am Triebanfang abgebrochen - nicht direkt beim Biegen sondern allmählich in den Stunden danach.
      Sehr ärgerlich, die Reben haben sehr viel Kraft unnötig verloren. Eine Rebe sogar beide Triebe, die hat aber dann glücklicherweise nochmal ein neues Auge irgendwo gefunden und neu ausgetrieben.

      Meine Schlussfolgerung: ich biege in Zukunft nur noch im Winter, außer es ist nur eine leichte Biegung, z.B. beim Anbinden von Neupflanzungen o.Ä..

    • Anselmo hat das Thema "Geschwächte Rebe retten?" erstellt. 19.05.2022

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Raubmilben" geschrieben. 19.05.2022

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #3
      Einen Nützlingsgutschein aus dem Gartencenter erworben geht nicht? Haben die keine Raubmilben?

      Viel Erfolg beim ansiedeln und evtl Spritzprogramm umstellen, nicht so viel und spät Schwefel usw.

      Bei dem Neudorff Nützlingsgutschein werden als Raubmilben Phytoseiulus persimilis verwendet, die sind nicht winterhart. Die an Wein und unsere Klimabedingungen angepassten Raubmilben sind Typhlodromus pyri, die hab ich leider noch nirgends gefunden bei Nutzlingsgutscheinen etc., und ich mag mir natürlich nicht jedes Jahr neue kaufen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Raubmilben" geschrieben. 19.05.2022

      Nach ein bisschen Recherche konnte ich immerhin einen Onlineshop finden, der Raubmilben (Typhlodromus pyri) anbietet:
      https://www.biofa-farming.com/de/gegensp...-raubmilbe.html
      Leider nur in der Großpackung... Mal sehen, vielleicht finde ich noch was kleineres.

      Edit: https://shop.garten-bienen.at/biologisch...0-streifen.html
      Da gibt's ne kleinere Menge, wenn auch mit Versand aus Österreich.

    • Anselmo hat das Thema "Raubmilben" erstellt. 19.05.2022

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Containerreben pflanzen" geschrieben. 19.05.2022

      Hi,
      Schneiden würde ich da auf keinen Fall mehr.
      Den Trieb unten würde ich ausbrechen.
      Die beiden oberen Triebe sind halt beide schon recht groß...
      Ich würde wohl einen der oberen Triebe auch ausbrechen - je nachdem, welcher von der Wuchsrichtung besser zum Stammaufbau taugt, also auch beim Einpflanzen dann drauf achten (und auf die Ausrichtung der Blätter für optimale Sonnenausbeute). Das eintriebige Erziehen ist nicht umsonst Standard sowohl bei Weintraubenprofis als auch bei uns im Tafeltraubenforum.

      Ist natürlich schade, weil in dem anderen Trieb schon viel Energie drinsteckt, auf der anderen Seite werden da ständig Geiztriebe nachwachsen meiner Erfahrung nach, wenn man den nicht ausbricht sondern nur die Spitze abnimmt oder so. Und dann rentiert es sich insgesamt doch nicht wirklich... Aber vielleicht hat hier im Forum jemand da noch einen anderen Rat, nach zwei Blättern abzwicken oder so, keine Ahnung.
      Gutes Gelingen mit deiner Klubni :)

      Edit: der obere Trieb hat ja ein welkes Blatt und nur ein größeres Blatt, der mittlere Trieb sieht auf dem Foto am gesündesten aus. Also würde ich anstreben, am ehesten den mittleren zu erhalten.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 18.05.2022

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #15
      Wenn es abläuft ist es nicht mehr auf dem Blatt und kann deshalb die Rebe nicht mehr schützen, aber den Boden unnötig belasten. Das ist halt der Punkt hintendran.
      Also weniger ist hier mehr und spart evtl sogar Geld und Zeit.
      Ich habe gestern mal ein Foto gemacht, weil man da so schön die Anlagerung sieht. Mehr solls nicht sein.



      Ansonsten ist hier brutales Mehltauwetter und so heiß, das Netzschwefel vermutlich keine 3 Tage halten wird. Ich bin gespannt wann das 13te Blatt kommt, oft der Beginn der Blüte. Oder habt ihr da andere Erfahrungen bei Tafeltrauben gemacht? Bei Weinreben sagt man das öfter, aber lässt sich diese Regel auch auf Tafeltrauben übertragen?


      Hat jemand eine Tabelle wie lange Netzschwefel je nach Temperatur hält?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Veredeln-Umveredeln" geschrieben. 18.05.2022

      Leider sind die Veredelungen aus obigem Post doch nichts geworden. Einige Zeit nach dem Austrieb sind die Blätter schlapp geworden und verwelkt. Nach dem Anschauen der Veredelungsstelle vermute ich mehrere mögliche Ursachen:
      - teilweise Pilzbefall - aufgrund von Nicht-Spritzen letztes Jahr und der nassen Witterung letztes Jahr waren die Triebe wohl etwas befallen. Beim nächsten Versuch das Jahr davor gut auf Pilzfreiheit achten.
      - die obere Schnittstelle hatte ich nicht umwickelt, möglicherweise hätte ich damit auch noch etwas Feuchtigkeit konservieren können.
      - für nächstes Mal probiere ich mal eine oder mehrere der Techniken im Video ein paar Posts vorher.

      Zur Schwarz-auf-Grün Veredelung hätte ich noch eine Frage. Die schwarzen Edelreiser sollen dafür ja vermutlich noch kaum oder gar nicht ausgetrieben haben, die Unterlage aber schon einen entsprechend starken Trieb haben. Wie konserviere ich die schwarzen Edelreiser dafür am besten?

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Konkreter Schnitt" geschrieben. 17.05.2022

      Zwei Drähte sind zu wenig, denke ich. Kannst du noch weitere Drähte einziehen? Welche Sorten hast du denn? Vermutlich bist du auch von der Höhe her begrenzt. Ob Tafel- oder Weintraube, es gilt: am meisten Zuckerleistung hat der ungekürzte Trieb. Wenn es also eine Möglichkeit gibt, das Spalier zu erhöhen, sollte man das machen.
      Wir haben jetzt Jahr 1, allerdings ist es bei Reben im Topf nicht so wichtig, wann man sie pflanzt. Muss man halt nur gießen ggf.. Die Angabe der Rebschule bezieht sich eher auf wurzelnackte Reben.
      Du kannst bei Rebe von Foto 1 die verholzten Triebe vorsichtig waagerecht biegen und festmachen.
      Die Rebe von Foto 2 solltest du nach oben wachsen lassen. Also da nicht biegen. Erst im nächsten Frühling, vor dem Knospenschwellen&Austrieb, solltest du den dann verholzten Trieb schneiden (nach Anleitung) und ggf. waagerecht biegen. Früchte wie gesagt dieses Jahr entfernen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Konkreter Schnitt" geschrieben. 16.05.2022

      Hi,
      So ganz verstehe ich nicht, welche Erziehungsforum du anstrebst.
      Horizontal erziehen im Sinne von biegen des einjährigen Holzes ist natürlich eine gute Sache...
      Was möchtest du bei dem zweiten Foto denn erreichen? Bei jungen Reben erzieht man auf alle Fälle nur einen Trieb und entfernt die Blüten.
      Viele Grüße

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 11.05.2022

      Ich denke, das mit dem Niederschlagsradar ist bei dir eine örtliche Besonderheit und die meisten haben das Problem nicht. Ich hatte die letzten zwei Wochen 5mm Niederschlag, fast genau wie prognostiziert. Ich wünsche dir auf alle Fälle auch Mal häufiger Regen in nächster Zeit.

      Ansonsten finde ich es auch schön, dass die ersten Triebe und Blütenansätze zu sehen sind :)

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "Traubengarten Projekt" geschrieben. 11.05.2022

      Hi Stefan,
      Gegen 60 cm spricht, dass mit tieferem Laub auch der Peronisporadruck steigt. Natürlich hat so eine Tiefe auch ein paar Vorteile. Kommt im Endeffekt auf deine Lage an. Wenn es nicht so viel Niederschlag gibt, wäre 60 cm gut, wenn es viel regnet eher höher - meine Meinung.

      Mauersteine: brauchst halt viel Masse, die Wärme speichert. Wenn der Beton so viel Masse hat wie die Steine, dürfte er ähnlich viel Wärme speichern, aber ich bin kein Physiker.

      Reihenabstand ok, 2,5 Meter wäre gut. Weniger geht zwar, wird aber schnell eng.

      Feuchtwiese halte ich für keine gute Idee. Reben vertragen keine Staunässe.
      Viele Grüße

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 06.05.2022

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #52

      @Geckoloro: so ein Pfosten könnte mittlerweile billiger sein als ein gekaufter aus Holz. 8€, viel mehr sollte es nicht sein.


      Bei 2,7 m langen Pfosten liegt man im BayWa Online-Shop bei gut 18 €, bei den Reihenpfählen. Ist also leider nicht so günstig. Aber kann auch sein dass die in Weinbaugebieten / bei den entsprechenden Händlern günstiger zu haben sind. Der einzige "richtige" Onlineshop für Weinbaubedarf ist halt Baywa.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 06.05.2022

      Ja, Foto ist von heute.
      Dadurch dass ich das Holz schon rumliegen hatte, war die Verlängerung fast kostenlos.
      Der Metallpfahl kostet schon einiges und ist durch die ansteigenden Metallpreise nun leider nochmal wesentlich teurer geworden. Wenn man ein hohes Spalier haben will, gibt es aber meines Wissens kaum eine günstigere Alternative zu Metallpfählen.

    • Anselmo hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 06.05.2022

      Habe mein Spalier nun auch endlich mal erhöht, auf ca. 2,5 m, so dass ich grade noch an den letzten Draht herankomme.
      Der Einfachheit halber habe ich dafür Holz genommen. Bei den Reihenpfählen in Fichtenholz einfach nur Bohrungen gemacht, am Pfahl verschraubt und den Draht durchgefädelt. Bei den Endpfählen habe ich Eichenholz genommen, weil ich mir dachte, da wirken vermutlich schon stärkere Kräfte. Wäre das Eichenholz aber nicht eh bei uns raumgelegen hätte ich es wohl da auch mit Fichte riskiert. Damit der Draht nicht auf Dauer ins Holz einschneidet habe ich dort Beschläge aus Alu angebracht. Die Drahtspanner habe ich nicht wie sonst am Pfahl sondern am Bodenanker befestigt, weil ich mir dachte, sonst verbiegt sich das Holz mit der Zeit.
      [[File:IMG_20220506_111344.jpg|none|auto]][[File:IMG_20220506_111352.jpg|none|auto]][[File:IMG_20220506_111336.jpg|none|auto]][[File:IMG_20220506_111317.jpg|none|auto]][[File:IMG_20220506_111327.jpg|none|auto]]

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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