Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Botaniker
Beiträge: 105 | Punkte: 365 | Zuletzt Online: 27.01.2022
Name
Peter
Hobbies
Tafeltrauben, Pfingstrosen
Wohnort
Dießen am Ammersee
Registriert am:
14.12.2017
Beschreibung
Hobbywinzer, arbeite biologisch. Habe eigentlich viel zu wenig Platz, also nütze ich ihn!
Geschlecht
männlich
    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 09.12.2021

      @ Jakob
      Muskat bleu ist schon lange weg, enttäuscht kich auch geschmacklich und vor allem haptisch immer mehr. Venus ist im Rebenhimmel: zu viel Laub für zu wenig Traube. Beikonur habe ich nicht, dafür letzte Festivee. Stiel schon seit zwei Wochen eingetrocknet vom Frost, aber Trauben immer noch prall. Paar Tage noch, dann schließe ich das Traubenjahr ab.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung" geschrieben. 02.11.2021

      Ernsthaft, Jakob? Du empfiehlst Regent und Isabella? Erstere meiner Meinung mit flachem Geschmack, vielen Kernen und nicht so pilzfest, wir immer behauptet wird, und auch eher Keltertraube. Isabella mit strengem Foxton. Nix für mich.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2021" geschrieben. 27.10.2021

      Bei mir hat sich bestätigt, dass die Sorten Regent, Mir und Venus weg gehören. Pero-empfindlich, wenig Ertrag bei teils zu starkem Wachstum sind die Gründe. Muskat bleu ist zwar reif geworden und hat sich als pilzwiderstandsfähig erwiesen, schmeckt aber komisch „grün“ dieses Jahr. Hat auch viele große Kerne. Druschba erstaunlich pero-fest, aber reichlich verrieselt, geschmacklich aber wunderbar. Helena Totalsusfall, kommt weg, Garmonia ebenfalls: viel Laub, ewig lange Triebe, wenig Frucht. Früher Blauburgunder sehr ungleich gereift (wenn überhaupt), bleibt, weil sonst immer verlässlich.
      Festivee nach wie vor mein zuverlässiger Lastesel, wenngleich dieses Jahr an der Grenze zum gerade noch reif werden. Hier hängen noch ein paar Kilo

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Oktober" geschrieben. 04.10.2021

      Habe am Samstag meine letzten Frühen Blauburgunder und Rote Viktoria abgenommen. Der Pilzdruck war einfach zu hoch. Die Hälfte war wegen Oidium nicht zu gebrauchen. Ein paar RV waren richtig gut mit Muskatton.

      Habt Ihr auch das Problem, dass dieses Jahr die Triebe schwer verholzen? RV ist eine Ausnahme.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand die Sorte Aniuta?" geschrieben. 29.08.2021

      Zitat von Geckoloro im Beitrag #15
      Aniuta sollte aber doch rote Beeren haben? Und reift doch auch viel später?


      Ja, dieser Meinung war/bin ich auch. Hatte sie damals als rote/blaue Traube bezogen. Leider im dritten Jahr noch keinen Ertrag.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 14.08.2021

      Bei mir alles extrem spät dieses Jahr. Mein früher Blauburgunder hat jetzt gerade mal zum Umfärben angefangen, mindestens zwei Wochen später als sonst. Jetzt kam auch noch bei einigen Trauben geballt Oidium und vereinzelt Pero auf. Da ich nur auf Backpulver setze (und damit bisher immer gut durchgekommen bin), konnte ich dieses Jahr bei dem häufigen Regenwetter nicht viel machen. Und genau bei den übersehenes Trauben hat der Pilz zugeschlagen. Ich hasse ihn!
      Alles andere noch grasgrün und teilweise in Erbsengröße. Das wird eng…

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 10.07.2021

      Kann es sein, dass man wieder big-trauben bekommt😉

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 22.06.2021

      Uff. Bei mir am Ammersee hatten die Gewitterzellen gestern und heute exakt die gleiche Zugbahn und sind dann kurz vor Erreichen meines Standorts gerade noch nach Osten abgekippt. Was aus denen geworden ist, konnte man gestern und heute in den Nachrichten lesen. Hagel über 5 cm. Bei mir nur einzeln Körner mit 1 cm ohne Schäden.

      Ich bin so erleichter, weil ich vor zwei Jahren etwa um die gleiche Zeit mittendrin war und es mir alles zerschossen hat. Die Apfeltriebe haben ihre Wunden immer noch nicht geschlossen.

      [[File:IMG_0527.PNG|none|auto]][[File:IMG_0529.PNG|none|auto]]

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 22.05.2021

      Zitat von urmel im Beitrag #54
      Jakob, das ist nicht lustig, überhaupt gar nicht!

      Denk doch an uns arme Polarwinzer

      Stimmt. Bei mir hat es nicht nur einmal, sondern dreimal am Tag gehagelt. Immerhin kleinkörnig und nur leichte Blattschäden. Aber es ist so kalt, dass die Triebe einfach nicht wachsen wollen. Wehe, es fängt einer zum Jammern an, wenn im Juni und Juli die große Hitze kommt!

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 08.05.2021

      Beim Tauen des Eises entsteht der gegenteilige Effekt wie beim Gefrieren. Kristallisation erzeugt Wärme, Schmelzen Kälte. Daher müsste so lange beregnet werden, bis das Eis geschmolzen ist. Sonst macht man nur mehr kaputt.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Fehler" geschrieben. 08.03.2021

      Erster Wein, Früher Blauburgunder, vor über 15 Jahren und gleich erster Fehler. Habe Trieb durch Rosenbogen geflochten. Heute werden die Querstreben natürlich überwallt, und ich habe Angst, dass irgendwnn der Saftstrom abgeschnürt wird. Ziehe mir gerade einen Ersatztrieb heran und werde dann den Stamm darüber abscheiden. Und den Neutrieb schlauerweise nicht mehr durchflechten.

      Was meint Ihr: Wieviel Stummel soll ich über dem Neutrieb stehen lassen?

      [[File:IMG_9009.jpg|none|fullsize]]

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Dezember" geschrieben. 26.12.2020

      Meine letzte Traube war am 14. Dezember die Festivee. Zwar schon Wochen nicht mehr im Saftstrom und Stiele eingetrocknet, aber immer noch prall, schöne Restsäure und immer süßer werdend. Und vor allem kalt richtig erfrischend.
      Irgendwann kommt die Zeit, wo wir ganzjährig Trauben aus dem Garten haben. Und wenn es Rosinen sind. Apropos Rosinen - hat das schon mal wer versucht? Welche Sorten (kernlos, klar)? Trocknungsform?

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "November" geschrieben. 05.11.2020

      Same procedure as every year: bei mir reicht die Festivee noch bis Anfang Dezember. Prall, super Zucker-Säure-Verhältnis, kaum schrumpelig, Traubenkerne krokantig.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2020" geschrieben. 04.10.2020

      Ich habe dieses Jahr einige Enttäuschungen erlebt. Meine früher Blauburgunder hat wegen des vielen Regens während der Blüte kaum was angesetzt. Das gab es so noch nie. Außerdem ist Venus fast völlig verrieselt. Meine Hoffnung aus Erstertrag bei Rote Viktoria hat sich wieder nicht erfüllt. Bestäuberreben sind 3-4 Meter entfernt. Vielleicht reicht das nicht. Mitschurinski hatte kaum Gescheine, Muskat bleu auch schwächer als sonst. Helena ist ebenfalls weitestgehend verrieselt. Die letzten Beeren haben sich die Amseln geholt. Druschba mochte den Regen auch nicht. Garmonia mit nur wenigen Trauben, dafür Monsterwuchs. Auch Mir hat ein enorm starkes Wachstum, die paar Trauben stehen in keinem Verhältnis dazu. Verholzt auch schlecht und zieht Oidium magisch an. Rodungskandidat. Scharada UA mit kleiner Ertlingstraube und vielen Jungfernfrüchten, aber (dennoch) gutem Geschmack. Dank der vielen Niederschläge feiert Pero aktuell ein Freudenfest. Venus Liwia, Jubnow und Wodograj lassen sich auch dieses Jahr wieder betteln. Jungreben Zaria nesvetaoja, Pamiati ucitelia, Klubni, Malinowi (scheint sehr pilzfest zu sein!), Muskat cerni, Ajuta, Anjuta und Muskat nov sind noch zu jung, tragen vielleicht übernächstes Jahr.
      Positiv wie jedes Jahr Festivee. Massenträger mit gesunden Beeren, ohne Wespen. Hängt noch bis Anfang Dezember, wenn nicht der Frost dazwischenfährt.
      Nach meinem letzten Hageljahr also ein Übergangsjahr. Nächstes Jahr wird hoffentlich besser. Wenn nicht, dann halt erst übernächstes Jahr. Ist halt Natur.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Emulgieren – Wasser und Öl verbinden" geschrieben. 07.09.2020

      Wie immer: es kommt auf die Menge an. Mit 5ml Öl auf 1 Liter Wasser kommt man gut aus. Sicher ist einer leichter Film auf den Trauben, aber das ist ja der Sinn der Sache. Und von der letzten Spritzung bis zur Ernte ist alles weggewaschen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Nichtmischbarkeit von Pflanzenschutzmitteln" geschrieben. 07.09.2020

      Zitat von Yomogi im Beitrag #13
      Zitat von Botaniker im Beitrag #9
      Ich kann mich nur wiederholen, an anderer Stelle schon geschrieben: Natron+Rapsöl+Emulgator=Oidium-freie Reben.


      Davon bräuchte ich mal bitte jeweiligen Anteile für 1 Liter Wasser (und welchen Emulgator du dafür verwendest).

      Danke schon mal.



      Rimulgan. Gibt es z.B hier: https://www.dragonspice.de/schnellbestel...CCABEgLfC_D_BwE

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "August 2020" geschrieben. 08.08.2020

      Zitat von urmel im Beitrag #25
      Denkt an Oidium!


      Backpulver wollte ich nicht, das schmecke ich noch viel später auf der reifen gut gewaschenen Traube, Bäh!


      Echt jetzt? Das ist doch nach ein paar Tagen abgebaut!

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 16.07.2020

      Ich nehme 1 Teelöffel pro Liter Wasser, früh im Jahr eher die Hälfte.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 26.06.2020

      @ Jacob

      Eine Frage: nach dem Entspitzen von Jungreben, wie viele Geiztriebe lässt Du stehen, wenn die Rebe wieder austreibt und welche (oberste oder stärkste)?

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 11.06.2020

      Venus, Früher Blauburgunder und Festivee fangen an...

Empfänger
Botaniker
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz