Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Botaniker
Beiträge: 88 | Punkte: 283 | Zuletzt Online: 23.10.2020
Name
Peter
Hobbies
Tafeltrauben, Pfingstrosen
Wohnort
Dießen am Ammersee
Registriert am:
14.12.2017
Beschreibung
Hobbywinzer, arbeite biologisch. Habe eigentlich viel zu wenig Platz, also nütze ich ihn!
Geschlecht
männlich
    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Highlights und Flops im Jahr 2020" geschrieben. 04.10.2020

      Ich habe dieses Jahr einige Enttäuschungen erlebt. Meine früher Blauburgunder hat wegen des vielen Regens während der Blüte kaum was angesetzt. Das gab es so noch nie. Außerdem ist Venus fast völlig verrieselt. Meine Hoffnung aus Erstertrag bei Rote Viktoria hat sich wieder nicht erfüllt. Bestäuberreben sind 3-4 Meter entfernt. Vielleicht reicht das nicht. Mitschurinski hatte kaum Gescheine, Muskat bleu auch schwächer als sonst. Helena ist ebenfalls weitestgehend verrieselt. Die letzten Beeren haben sich die Amseln geholt. Druschba mochte den Regen auch nicht. Garmonia mit nur wenigen Trauben, dafür Monsterwuchs. Auch Mir hat ein enorm starkes Wachstum, die paar Trauben stehen in keinem Verhältnis dazu. Verholzt auch schlecht und zieht Oidium magisch an. Rodungskandidat. Scharada UA mit kleiner Ertlingstraube und vielen Jungfernfrüchten, aber (dennoch) gutem Geschmack. Dank der vielen Niederschläge feiert Pero aktuell ein Freudenfest. Venus Liwia, Jubnow und Wodograj lassen sich auch dieses Jahr wieder betteln. Jungreben Zaria nesvetaoja, Pamiati ucitelia, Klubni, Malinowi (scheint sehr pilzfest zu sein!), Muskat cerni, Ajuta, Anjuta und Muskat nov sind noch zu jung, tragen vielleicht übernächstes Jahr.
      Positiv wie jedes Jahr Festivee. Massenträger mit gesunden Beeren, ohne Wespen. Hängt noch bis Anfang Dezember, wenn nicht der Frost dazwischenfährt.
      Nach meinem letzten Hageljahr also ein Übergangsjahr. Nächstes Jahr wird hoffentlich besser. Wenn nicht, dann halt erst übernächstes Jahr. Ist halt Natur.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Emulgieren – Wasser und Öl verbinden" geschrieben. 07.09.2020

      Wie immer: es kommt auf die Menge an. Mit 5ml Öl auf 1 Liter Wasser kommt man gut aus. Sicher ist einer leichter Film auf den Trauben, aber das ist ja der Sinn der Sache. Und von der letzten Spritzung bis zur Ernte ist alles weggewaschen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Nichtmischbarkeit von Pflanzenschutzmitteln" geschrieben. 07.09.2020

      Zitat von Yomogi im Beitrag #13
      Zitat von Botaniker im Beitrag #9
      Ich kann mich nur wiederholen, an anderer Stelle schon geschrieben: Natron+Rapsöl+Emulgator=Oidium-freie Reben.


      Davon bräuchte ich mal bitte jeweiligen Anteile für 1 Liter Wasser (und welchen Emulgator du dafür verwendest).

      Danke schon mal.



      Rimulgan. Gibt es z.B hier: https://www.dragonspice.de/schnellbestel...CCABEgLfC_D_BwE

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "August 2020" geschrieben. 08.08.2020

      Zitat von urmel im Beitrag #25
      Denkt an Oidium!


      Backpulver wollte ich nicht, das schmecke ich noch viel später auf der reifen gut gewaschenen Traube, Bäh!


      Echt jetzt? Das ist doch nach ein paar Tagen abgebaut!

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz" geschrieben. 16.07.2020

      Ich nehme 1 Teelöffel pro Liter Wasser, früh im Jahr eher die Hälfte.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 26.06.2020

      @ Jacob

      Eine Frage: nach dem Entspitzen von Jungreben, wie viele Geiztriebe lässt Du stehen, wenn die Rebe wieder austreibt und welche (oberste oder stärkste)?

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni" geschrieben. 11.06.2020

      Venus, Früher Blauburgunder und Festivee fangen an...

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Erziehung / Schnitt im zweiten Jahr" geschrieben. 04.06.2020

      Bei mir schaut die Venus auch ganz anders aus. Wenig gelappte, teilweise gigantische Blätter, kräftige, rauh behaarte Triebe. Kann nicht glauben, dass das Venus ist.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz bei Jungreben" geschrieben. 26.05.2020

      Ich will die Ameisen ja auch nicht gleich vernichten! Die sollen nur nicht auf den Baum. Sonst dürfen die machen, was sie wollen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz bei Jungreben" geschrieben. 24.05.2020

      Hier ein Beispiel: https://www.schacht.de/?product=Raupenleim-hell-1kg

      Konsistenz wie Vaseline, etwas weicher. Gibt es in hell und in grün. Gibt es auch als fertige Leimringe, da ist die Paste auf Papierstreifen aufgetragen. Bei mir sind die Ameisen da unten durch und haben das Papier sogar weggefressen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pflanzenschutz bei Jungreben" geschrieben. 24.05.2020

      Seit ich bei Obstbäumen Leim um den Stamm geschmiert habe, werden die wenigen Blattläuse von Nützlingen verputzt, weil die Pflege durch Ameisen wegfällt. Billig, effektiv, umweltfreundlich! Wichtig nur, dass keine andere Verbindung zum Boden besteht (tiefhängender Ast, hohe Staude). Ameisen entdecwken diese Brücken sofort.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 12.05.2020

      Früher habe ich immer neidisch auf andere Regionen geschaut, die klimatisch begünstigt schienen. Heute bin ich froh über meine Lage im Alpenvorland: es regnet öfter, weil die Gewitter aus den Bergen ins Vorland ausgreifen oder/und weil sich die Wolken an den Alpen stauen. Und letzteres hilft auch gegen Frost, weil die Wolken abschirmen. Deshalb letzte Nacht frostfrei!

      Nach Vorhersage auch die nächsten Tage von Süden her Abschirmung und Regen. Uff, hoffentlich war es das dann. Jedes Jahr dieses Zittern zehrt an den Nerven.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 15.04.2020

      Bei mir im Alpenvorland -4 Grad. Dennoch nur einzelne Knospen erfroren. Glück gehabt.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 14.04.2020

      Uiuiui. Gerade nochmalmvorbeigeschrammt. Nächste Nacht wird vielleicht noch gefährlicher. Gute Vorhersagequalität bietet Kachelmannwetter. Unter dem Link https://kachelmannwetter.com/de/vorhersage/kompakt1x1 Euren Ort eingeben. Wird vier mal täglich aktualisiert.
      @Dietmar: arbeiten mit eigenen Daten, nicht DWD😉

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand die Sorte Aniuta?" geschrieben. 22.03.2020

      Habe die auch, aber noch nicht im Ertrag.

      Habe auch noch eine von vynuoges.lt bezogen. Hier gilt das gleiche.

      Komisch nur: in einem Fall sind die Blätter leicht haarig, samtig, im anderen Falle glatt. Kennt jemand die Sorte so gut, dass er mir sagen kann, welche eine Fehllieferung sein könnte?

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Was ist eigentlich Muskataroma?" geschrieben. 17.03.2020

      Das Non-Plus-Ultra bei Muskat ist für mich der Muscat aus Beaume de Venise im Südosten Frankreichs, ein Süßwein der Rebsorte Muscat à Petits Grains. Hat 15% Alk. Gekühlt als Aperitif ein Traum von Muskat.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pfropfen und Umveredeln von Reben" geschrieben. 14.02.2020

      Ich habe bei Wein noch nicht veredelt, dafür aber ausgiebig bei Apfel, Birne, Zwetschge und Kirsche. Meistens mittels Propfen, bei Kernobst gerne mit Kopulation mit Gegenzunge.

      Meine Frage: ist dies nicht auch bei Wein möglich? Jetzt nicht mit Propfung, sondern mittels Kopulation mit Gegenzunge? Im Prinzig gilt doch auch hier Kambium auf Kambium. Je mehr VerbindungsfläChe, desto besser.

      Wenn also der letzjährige Alttrieb mit dem einjährigen Trieb der gewünschten Sorte zusammengefügt werden, sagen wie im März oder Anfang April, müsste das doch auch klappen? Klar, Wein blutet mehr, aber mit festem Zusammenbinden und gutem Wachs müsste das doch auch gehen. Hat das schon wer gemacht? Vielleicht probiere ich es mal und berichte dann.

Empfänger
Botaniker
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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