Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Botaniker
Beiträge: 56 | Punkte: 164 | Zuletzt Online: 04.04.2020
Name
Peter
Hobbies
Tafeltrauben, Pfingstrosen
Wohnort
Dießen am Ammersee
Registriert am:
14.12.2017
Beschreibung
Hobbywinzer, arbeite biologisch. Habe eigentlich viel zu wenig Platz, also nütze ich ihn!
Geschlecht
männlich
    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand die Sorte Aniuta?" geschrieben. 22.03.2020

      Habe die auch, aber noch nicht im Ertrag.

      Habe auch noch eine von vynuoges.lt bezogen. Hier gilt das gleiche.

      Komisch nur: in einem Fall sind die Blätter leicht haarig, samtig, im anderen Falle glatt. Kennt jemand die Sorte so gut, dass er mir sagen kann, welche eine Fehllieferung sein könnte?

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Was ist eigentlich Muskataroma?" geschrieben. 17.03.2020

      Das Non-Plus-Ultra bei Muskat ist für mich der Muscat aus Beaume de Venise im Südosten Frankreichs, ein Süßwein der Rebsorte Muscat à Petits Grains. Hat 15% Alk. Gekühlt als Aperitif ein Traum von Muskat.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Pfropfen und Umveredeln von Reben" geschrieben. 14.02.2020

      Ich habe bei Wein noch nicht veredelt, dafür aber ausgiebig bei Apfel, Birne, Zwetschge und Kirsche. Meistens mittels Propfen, bei Kernobst gerne mit Kopulation mit Gegenzunge.

      Meine Frage: ist dies nicht auch bei Wein möglich? Jetzt nicht mit Propfung, sondern mittels Kopulation mit Gegenzunge? Im Prinzig gilt doch auch hier Kambium auf Kambium. Je mehr VerbindungsfläChe, desto besser.

      Wenn also der letzjährige Alttrieb mit dem einjährigen Trieb der gewünschten Sorte zusammengefügt werden, sagen wie im März oder Anfang April, müsste das doch auch klappen? Klar, Wein blutet mehr, aber mit festem Zusammenbinden und gutem Wachs müsste das doch auch gehen. Hat das schon wer gemacht? Vielleicht probiere ich es mal und berichte dann.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Februar 2020" geschrieben. 10.02.2020

      Das muss die gleiche sein, die ich habe. Aber ich lasse sie noch, weil sie wie Gewürztraminer schmeckt. Allerdings kann man nicht viel davon auf einmal essen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Februar 2020" geschrieben. 07.02.2020

      Bin fertig. Mache ich immer schon im November. Die Winter sind einfach nicht mehr kalt. Mann muss ja froh sein, wenn es mal unter -10 Grad hat.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Amerikanische Rebsorten sind die pilzfesteren Rebensorten " geschrieben. 05.11.2019

      @Dietmar

      Aber ich kenne eine Sorte, die wirklich viele Vorteile hat: Festivee!
      - frostfest
      - pilzfest (2-3 Spritzungen mit Backpulver reichen)
      - Erntefenster von Ende September bis Anfang Dezember, ohne dass die Qualität leidet
      - bleibt prall, knackig und fruchtig,
      - ohne Foxton und damit nicht so wie wie Venus, die ich bald roden werde
      - nicht zu viele Kerne
      - optisch schöne Trauben (die Amerikaner-Blätter mag ich allerdings weniger, da ziehe ich Europäer vor, das ist aber Luxus-Problem)
      - Holz reift gut aus

      Ich wollte sie anfangs schon roden, weil sie ewig lang gebraucht hat, bis sie in die Gänge kam. Gott sei Dank hat meine Frau das verhindert!

      Also: bitte nicht Amerikanerreben pauschal niedermachen!

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Sortenempfehlung Neuanlage" geschrieben. 02.10.2019

      Habe Galanth gerodet, weil sie eben nicht das MB Aroma hatte. Außerdem Mehltau-anfällig.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Nichtmischbarkeit von Pflanzenschutzmitteln" geschrieben. 20.07.2019

      Ich kann mich nur wiederholen, an anderer Stelle schon geschrieben: Natron+Rapsöl+Emulgator=Oidium-freie Reben. Funktioniert erstaunlich gut. Wenn ich im Herbst aufhöre zu spritzen, breitet sich nach 2 Wochen Oidium aus.

      Achtung: Öl+Emulgator nicht zu hoch konzentrieren (5ml Emulgator, 20ml Öl pro 5 Liter reicht, dazu 5 gehäufte Teelöffel Natron), sonst bleiben Flecken an den Trauben zurück. Ist aber mehr ein optisches Problem.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni 2019" geschrieben. 11.06.2019

      Ich war Opfer der Gewitterzelle westlich von München. Wohne 18 Jahre dort und habe sowas noch nicht erlebt. Bin nach dem Unwetter heimgekommen und fand einen Garten wie aus dem Sandstrahler vor. Blätter waren von Obstbäumen und Stauden abgerieben, dürre Äste und Stengel blieben übrig. Weinreben waren ähnlich betroffen, junge Reben geköpft. Spart mir das Gipfeln bei Jungreben😉.
      Geht schon irgendwie weiter, habe noch Festivee unter Glasdach und manche Rebteile im Schutz von Sträuchern oder vom Haus.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni 2019" geschrieben. 02.06.2019

      Wäre auch eine Wanze😉

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Juni 2019" geschrieben. 02.06.2019

      Bild ist etwas unscharf. Könnte eine Wanze sein. Tummeln sich seit ein paar Wochen in Massen an Obstbäumen (und nun auch Reben😉).

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Vynuoges" geschrieben. 16.12.2018

      Auch meine drei Reben, die ich dieses Frühjahr bekommen hatte, waren schon veredelt.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Oktober 2018" geschrieben. 28.10.2018

      Ich kann über dieses Jahr nicht klagen. Hier im Süden hat es doch immer mal wieder etwas geregnet. Kein Vergleich mit anderen Landesteilen.

      Aktuell hängen bei mir noch wenig Muscat bleu und Mitschurinski. Schrumpeln schon langsam ein. Am meisten habe ich noch von Festivee. Herrlich süß mit frischer Säurenote, prall und stabil am Stielgerüst. Die reicht noch 2 Wochen.

      Meine Neulinge Ajuta und Muskat nov. sind praktisch nicht verholzt. Werde ich wohl eingraben müssen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Oktober 2018" geschrieben. 04.10.2018

      Habe noch ein paar Helena, Muscat bleu und vor allem Festivee. Ging letztes Jahr bis 5. November. Sollte dieses Jahr auch klappen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 07.09.2018

      Ist das wirklich so ein Problem, anstatt einer alten Rebe eine neue zu pflanzen? In Weinanbaugebieten werden doch auch die Altanlagen durch Neuanlagen ersetzt, ohne dass gleich die ganze Erde ausgetauscht wird. Wäre auch gar nicht leistbar. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es beim Wein keine Bodenmüdigkeit gibt. Zumindest nicht so wie bei Rosen oder Obstbäumen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "September 2018" geschrieben. 02.09.2018

      Garmonia ist bei mir nach vielem Regen großflächig geplatzt. Einerseits schade, andererseits ist die Rebe im Geschmack nicht der Burner. Habe unweit von ihr eine Pamiat ucitelia nachgesetzt, die sollte sie mal ersetzen.

    • Botaniker hat einen neuen Beitrag "Was passiert mit einem trieb der noch nicht verholzt ist? " geschrieben. 30.08.2018

      Habe mal irgendwo gelesen, dass Weidenzweige in Wasser gestellt das Wasser mit Wachstumshormon anreichern. Macht Sinn, wenn man sieht, wie schnell Weiden sich bewurzelnd.

Empfänger
Botaniker
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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