Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Nexus95
Beiträge: 163 | Punkte: 640 | Zuletzt Online: 05.10.2022
Wohnort
Spanien
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09.12.2017
Geschlecht
männlich
    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Juli 2022" geschrieben. 30.07.2022

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #18
      Du gärtnerst in Spanien, oder?


      Ja, Nordwesten Spaniens.

      Zitat von Geckoloro im Beitrag #19
      Immer wieder haben bei mir vereinzelte Beeren Oidium. Da heißt es schnell sein, bevor noch mehr befallen wird.
      Wundert mich, dass sonst noch niemand Oidiumprobleme hat.


      Ich hatte auf ein paar Beeren von Moldowa Oidium. Bei dem Rest ging alles glatt bis zum Farbumschlag / weich werden.

      Zitat von Geckoloro im Beitrag #30
      Switch hat keinen Vorteil, denke ich. Wartezeit ist genauso lange.


      Ich spritz das Biofungizid Araw gegen Botrytis und Oidium. Wartezeit für Tafeltrauben und Spritzinterval 7 Tage.
      Araw gibt es aber in DE wahrscheinlich nicht....

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Juli 2022" geschrieben. 26.07.2022

      Ich konnte heute zum ersten mal Baikonur und Klubnitschni kosten. Empfand beide gut vom Geschmack. Klubni hatte ein Süßigkeiten Geschmackston. Baikonurs Geschmack ist weit aus Neutraler. Bei Baikonur hatte ich leichte Verbrennungen an wenigen Beeren. Bei Klubni keine Verbrennungen. Sehr starke Verbrennungen hatte ich z.B. bei Senator Pavlovsky. Ich werde alle Trauben weiterhin hängen lassen. Ein paar Brix dürfen es noch sein... Von Piwi schlägt sich Baikonur besser als Klubni.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Pilzkrankheiten" geschrieben. 19.07.2022

      @Dietmar

      Bei deinen geschwächten Reben kannst du versuchen mit Aminosäuren zu spritzen.
      Nimm die kleinste Dosis nach Anleitung und spritz es drei Mal hintereinander in Abständen von zehn Tagen.

      Dies sollte die Reben stärken. Beachte aber das Aminosäuren nicht mit Kupfer gemischt werden sollen...

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Juli 2022" geschrieben. 14.07.2022

      Ich meine das die Schäden auf Blatt und Beeren Black rot / Schwarzfäule sind.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Blattschäden, was ist zu tun?" geschrieben. 10.07.2022

      Zitat von Geckoloro im Beitrag #69
      Phomopsis behandelt man eigentlich gar nicht extra.
      Im Frühjahr helfen zeitige Netzschwefelspritzungen normal schon recht gut und ansonsten helfen ja die meisten Peromittel oder auch Dynali.
      Phomopsis richtet selten aber größere Schäden.


      Schwarzfleckenkrankheit hat eine Bedeutung in sehr niederschlagsreichen Regionen. Bei großen Schaden, treibt das Auge im nächsten Frühjahr nicht aus. Netzschwefel ist meiner Meinung nach nicht gut geeignet für sehr niederschlagsreiche Lagen. Es hat eine Nebenwirkung gegenüber Schwarzfleckenkrankheit, es wird aber zugleich sehr leicht vom Regen abgewaschen und Schwarzfleckenkrankheit ensteht genau bei nachhaltigen Regen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Blattschäden, was ist zu tun?" geschrieben. 10.07.2022

      Ich bin der gleichen Meinung wie Geckoloro, das sind Mangelerscheinungen bei einer Jungrebe.

      Bezüglich Schwarzfleckenkrankheit kann man nur vorbeugend spritzen. Dies bei den phänologischen Entwicklungsstadien C-D und D-E.
      Schwefel bringt wenig. Am besten mit den Wirkstoff Metiram (z.B. Polyram) oder Folpet spritzen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Mai" geschrieben. 18.05.2022

      Zitat von Anselmo im Beitrag #18


      Hat jemand eine Tabelle wie lange Netzschwefel je nach Temperatur hält?


      Abdampfraten von Schwefel:
      (Modellansatz Hill und Wagenitz (1995) bei einer Netzschwefelgabe von 4 Kg/ha)

      Durchschnittstemperatur in ° C: - Schwefelverdampfung nach Tagen:
      16 - 13
      18 - 10
      20 - 8
      22 - 7
      24 - 6

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 12.04.2022

      Schwarz auf schwarz:

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      [[File:1 (2).jpg|none|fullsize]]

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Februar 2022" geschrieben. 24.02.2022

      Hier in Spanien geht alles etwas schneller mit den osteuropäischen Sorten... Ein Vorgeschmack...

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    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 25.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #25
      Unter dieser Rubrik möchte ich noch einmal den Komposttee erwähnen, der m.E. nach auch kein Düngemittel oder Fungizid ist und anders als Algenextrakt wirkt. Komposttee kann gespritzt, aber auch gegossen werden.


      Algenextrakt kann auch gegossen werden. Wenn auch in einer anderen Dosis als gespritzt.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 21.08.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #17
      Nexus: ich wollte von dir nicht irgendwelche Studien, sondern eher ein Foto oder eine Aussage, das erkennbar ist, das sich für dich der Arbeitsaufwand und das Geld für den Braunalgenextrakt gelohnt hat. Gerade in Spanien mit viel Pflanzenstress durch warme, trockene Witterung und UV-Strahlung können doch Gibberiline im Extrakt theoretisch was bewirken, um länger die Photosyntheseaktivität aufrecht zu erhalten und so mehr Energie in die Pflanze zu bekommen.


      Aussage: Ich habe zwei Standorte. Zuhause mit Algenextrakt gespritzt und der andere Standort ohne Algenextrakt. Pflanzenschutzmittel waren die gleichen Mittel. Der Zustand Zuhause sieht für mich besser aus. Ich kann aber nicht so einfach ausschließen, das es Standortbedinkt ist.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      Ich habe folgendes gefunden: Braunalgen-Extrakt (AlgoVital Plus)

      https://www.arkanum-phytomedizin.de/shop...sigd%C3%BCnger/

      1. Sind die Preise (verschiedene Mengen) OK oder überzogen?


      Ich kann mich jetzt nicht richtig erinnern. Ich hab glaub ich 12€ für 1l bezahlt. Müsste noch mal im Landhandel fragen. Ich hab aber von einen anderen Marke teurer gesehen 24€ das Liter.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      2. Bitte pdf-Datei lesen - entspricht das dem, was man bräuchte?

      Ob AlgoVital Plus vergleichbar ist mit dem was ich habe, kann ich dir nicht sagen. Da sind völlig andere Angaben drauf.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      3. Ich bin mir noch nicht sicher, was das wirklich bringt. Muß man fest daran glauben, wie bei der Homöopathie oder gibt es meßbare Erfolge? Ich meine da unabhängige Studien und keine Gefälligkeitsgutachten.

      Bei normalen, guten Verhältnissen wirst du nicht großartiges merken mit dem Auge. Da müsstest du ins Labor gehen mit einer Blätter Analyse um einen Unterschied zu sehen. Das ganze ist schon eher für Stresssituationen gedacht. Denk an Süd - bzw. an den Mittelmeer Teil Spaniens. Da kann es richtig warm und trocken sein. Viele male schon extrem Situation. Für unabhängige Studien am besten bei researchgate.net. Das blöde ist alles auf Englisch.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      4. Kann das Zeug zusammen mit Fungiziden ausgebraucht werden?

      Kannst du generell machen. Ich hatte mit den Fungiziden die ich benutze nie Probleme.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14

      Wenn man größere Gebinde kauft, wird es billiger. Allerdings ist es bei organischen Produkten auch eine Frage der Haltbarkeit. Ich habe dazu nur einmal eine Angabe gefunden: max. 3 Jahre.

      Das was ich hab ist für ein Jahr Haltbar wenn ich mich richtig erinnere.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #12
      Ich meinte den Sachkundenachweis.

      Wenn man im Internet nach Braunalgenextrakt sucht, findet man einen Haufen Naturkosmetik und 10 l-Kanister, die es nur für den Giftschein zu kaufen gibt.


      Bin mir wirklich nicht sicher Dietmar. Ich kauf wirklich nur 1l. Eigentlich sollte es ohne Sachkundenachweis gehen, ist ja kein Pflanzenschutzmittel. Vielleicht ist es aber auch strenger reguliert in Deutschland.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #10
      Mich würde interessieren, ob es einen Zusammenhang zwischen Braunalgenextrakt und Perobefall gibt. Die Pero-Eipilze sind schließlich mit den Braunalgen entfernt verwandt.


      Vielleicht weiß thuja thujon mehr dazu.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #10

      Außerdem frage ich mich, warum in D größere Mengen Braunalgenextrakt (z.B. 10 l) nur gegen Befähigungsnachweis verkauft werden. Eigentlich müßte doch Bio gefördert und nicht behindert werden.


      Meinst du mit Befähigungsnachweis den Sachkundenachweis?
      Bin mir nicht sicher, ob das hier in ES auch so ist mit den größeren Mengen. Ich kauf nur die 1l Flasche, das reicht für hobbymässig lang. Das SM6 was ich nutze hat auch von Demeter Bio Zertifikat. Auf der Seite von Demeter wirds jedenfalls aufgelistet.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #8
      Unabhängig davon ob es sinnvoll ist zu versuchen die Reben übers Blatt zu ernähren,w enns für die Wurzel zu trocken ist, sind Dünger keine Biostimulanzien.

      Das Braunalgenzeugs schon eher, da wird in manchen Laborversuchen eine hinausgezögerte Seneszenz (Absterben) regelmäßig nachgewiesen.

      Die Frage ist dabei nur ob das auch im Freiland feststellbar ist. Wie sehen die Braunalgenbehandelten Reben aus? Sind die so deutlich grüner und haben größere oder schwerere taruben, so dass sich das Geld und der Aufwand auch rentiert?


      Zu Magnesium hab ich nichts anderes geschrieben das es ein Blattdünger ist ;)

      Zur kompletten Studie zum Algenextrakt hab ich leider kein Link. Hab nur eine Zusammenfassung der Offiziellen Schule der Landwirtschaftstechnik vom Levante.

      Bei einem Bioassay von 2017 der Universität von Alicante kamm heraus, dass die Zytokinine der Braunalgen die Jugendlichkeit der behandelten Pflanzen bewahrten. Ausgedrückt in Erhaltung des Chlorophyll-, Protein- und Nukleinsäurespiegels. Wobei die Kontrolle deutliche Anzeichen von Chlorose anzeigte. Während die behandelten Pflanzen ein viel besseren Zustand hatten.

      [[File:unnamed.jpg|none|auto]]

      Ein aufwendigen Eigenversuch ist mir technisch nicht möglich. Zudem Forscher bin ich nicht

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Magnesium natürlich als Blattdünger. Marken/Produkte gibt es wie Sand am Meer. Die Preise so verschieden.

      Magnesium hilft beim erhalt des Chlorophyll und die Mobilisierung anderer wichtigen Nährstoffen. Auf einem saueren Boden wie meinen, hat sich die Spritzung mit Magnesium bewert. Zusätzlich bei Rebunterlagen die Magnesium schlecht aufnehmen z.B. 110 Richter und SO4.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 19.08.2021

      Zitat von Yomogi im Beitrag #4
      Zitat von Nexus95 im Beitrag #3
      Ich habe z.B. bei meiner anhaltenden Trockenheit vorbeugend mit Magnesium gespritzt. Mit in der Mischung hab ich Braunalkenextraxkt (Ascophyllum nodosum) dazu gegeben.


      Das Mischungsverhältnis wäre aber auch interessant.



      Die Dosis kann man nicht verallgemeinern. Kommt auf die Produkte und die Kozentration an. Am besten an die Herstellerangaben halten.

      Als Beispiel kann ich dir sagen, wie es bei meinen Produkten ist:

      SM6 (Braunalgenextrakt) - Beim Rebaustrieb 200 cc/hl . Danach 100 - 200 cc/hl
      Record (Magnesium usw.) - 200 - 300 cc/hl

      Bei Braunalegenextrakt ist mir keine Phytotoxizität bekannt.

Empfänger
Nexus95
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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