Tafeltrauben - Diskussionsforum
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Nexus95
Beiträge: 140 | Punkte: 516 | Zuletzt Online: 20.09.2021
Wohnort
Spanien
Registriert am:
09.12.2017
Geschlecht
männlich
    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 25.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #25
      Unter dieser Rubrik möchte ich noch einmal den Komposttee erwähnen, der m.E. nach auch kein Düngemittel oder Fungizid ist und anders als Algenextrakt wirkt. Komposttee kann gespritzt, aber auch gegossen werden.


      Algenextrakt kann auch gegossen werden. Wenn auch in einer anderen Dosis als gespritzt.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 21.08.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #17
      Nexus: ich wollte von dir nicht irgendwelche Studien, sondern eher ein Foto oder eine Aussage, das erkennbar ist, das sich für dich der Arbeitsaufwand und das Geld für den Braunalgenextrakt gelohnt hat. Gerade in Spanien mit viel Pflanzenstress durch warme, trockene Witterung und UV-Strahlung können doch Gibberiline im Extrakt theoretisch was bewirken, um länger die Photosyntheseaktivität aufrecht zu erhalten und so mehr Energie in die Pflanze zu bekommen.


      Aussage: Ich habe zwei Standorte. Zuhause mit Algenextrakt gespritzt und der andere Standort ohne Algenextrakt. Pflanzenschutzmittel waren die gleichen Mittel. Der Zustand Zuhause sieht für mich besser aus. Ich kann aber nicht so einfach ausschließen, das es Standortbedinkt ist.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      Ich habe folgendes gefunden: Braunalgen-Extrakt (AlgoVital Plus)

      https://www.arkanum-phytomedizin.de/shop...sigd%C3%BCnger/

      1. Sind die Preise (verschiedene Mengen) OK oder überzogen?


      Ich kann mich jetzt nicht richtig erinnern. Ich hab glaub ich 12€ für 1l bezahlt. Müsste noch mal im Landhandel fragen. Ich hab aber von einen anderen Marke teurer gesehen 24€ das Liter.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      2. Bitte pdf-Datei lesen - entspricht das dem, was man bräuchte?

      Ob AlgoVital Plus vergleichbar ist mit dem was ich habe, kann ich dir nicht sagen. Da sind völlig andere Angaben drauf.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      3. Ich bin mir noch nicht sicher, was das wirklich bringt. Muß man fest daran glauben, wie bei der Homöopathie oder gibt es meßbare Erfolge? Ich meine da unabhängige Studien und keine Gefälligkeitsgutachten.

      Bei normalen, guten Verhältnissen wirst du nicht großartiges merken mit dem Auge. Da müsstest du ins Labor gehen mit einer Blätter Analyse um einen Unterschied zu sehen. Das ganze ist schon eher für Stresssituationen gedacht. Denk an Süd - bzw. an den Mittelmeer Teil Spaniens. Da kann es richtig warm und trocken sein. Viele male schon extrem Situation. Für unabhängige Studien am besten bei researchgate.net. Das blöde ist alles auf Englisch.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      4. Kann das Zeug zusammen mit Fungiziden ausgebraucht werden?

      Kannst du generell machen. Ich hatte mit den Fungiziden die ich benutze nie Probleme.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14

      Wenn man größere Gebinde kauft, wird es billiger. Allerdings ist es bei organischen Produkten auch eine Frage der Haltbarkeit. Ich habe dazu nur einmal eine Angabe gefunden: max. 3 Jahre.

      Das was ich hab ist für ein Jahr Haltbar wenn ich mich richtig erinnere.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #12
      Ich meinte den Sachkundenachweis.

      Wenn man im Internet nach Braunalgenextrakt sucht, findet man einen Haufen Naturkosmetik und 10 l-Kanister, die es nur für den Giftschein zu kaufen gibt.


      Bin mir wirklich nicht sicher Dietmar. Ich kauf wirklich nur 1l. Eigentlich sollte es ohne Sachkundenachweis gehen, ist ja kein Pflanzenschutzmittel. Vielleicht ist es aber auch strenger reguliert in Deutschland.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von Dietmar im Beitrag #10
      Mich würde interessieren, ob es einen Zusammenhang zwischen Braunalgenextrakt und Perobefall gibt. Die Pero-Eipilze sind schließlich mit den Braunalgen entfernt verwandt.


      Vielleicht weiß thuja thujon mehr dazu.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #10

      Außerdem frage ich mich, warum in D größere Mengen Braunalgenextrakt (z.B. 10 l) nur gegen Befähigungsnachweis verkauft werden. Eigentlich müßte doch Bio gefördert und nicht behindert werden.


      Meinst du mit Befähigungsnachweis den Sachkundenachweis?
      Bin mir nicht sicher, ob das hier in ES auch so ist mit den größeren Mengen. Ich kauf nur die 1l Flasche, das reicht für hobbymässig lang. Das SM6 was ich nutze hat auch von Demeter Bio Zertifikat. Auf der Seite von Demeter wirds jedenfalls aufgelistet.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #8
      Unabhängig davon ob es sinnvoll ist zu versuchen die Reben übers Blatt zu ernähren,w enns für die Wurzel zu trocken ist, sind Dünger keine Biostimulanzien.

      Das Braunalgenzeugs schon eher, da wird in manchen Laborversuchen eine hinausgezögerte Seneszenz (Absterben) regelmäßig nachgewiesen.

      Die Frage ist dabei nur ob das auch im Freiland feststellbar ist. Wie sehen die Braunalgenbehandelten Reben aus? Sind die so deutlich grüner und haben größere oder schwerere taruben, so dass sich das Geld und der Aufwand auch rentiert?


      Zu Magnesium hab ich nichts anderes geschrieben das es ein Blattdünger ist ;)

      Zur kompletten Studie zum Algenextrakt hab ich leider kein Link. Hab nur eine Zusammenfassung der Offiziellen Schule der Landwirtschaftstechnik vom Levante.

      Bei einem Bioassay von 2017 der Universität von Alicante kamm heraus, dass die Zytokinine der Braunalgen die Jugendlichkeit der behandelten Pflanzen bewahrten. Ausgedrückt in Erhaltung des Chlorophyll-, Protein- und Nukleinsäurespiegels. Wobei die Kontrolle deutliche Anzeichen von Chlorose anzeigte. Während die behandelten Pflanzen ein viel besseren Zustand hatten.

      [[File:unnamed.jpg|none|auto]]

      Ein aufwendigen Eigenversuch ist mir technisch nicht möglich. Zudem Forscher bin ich nicht

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 20.08.2021

      Magnesium natürlich als Blattdünger. Marken/Produkte gibt es wie Sand am Meer. Die Preise so verschieden.

      Magnesium hilft beim erhalt des Chlorophyll und die Mobilisierung anderer wichtigen Nährstoffen. Auf einem saueren Boden wie meinen, hat sich die Spritzung mit Magnesium bewert. Zusätzlich bei Rebunterlagen die Magnesium schlecht aufnehmen z.B. 110 Richter und SO4.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 19.08.2021

      Zitat von Yomogi im Beitrag #4
      Zitat von Nexus95 im Beitrag #3
      Ich habe z.B. bei meiner anhaltenden Trockenheit vorbeugend mit Magnesium gespritzt. Mit in der Mischung hab ich Braunalkenextraxkt (Ascophyllum nodosum) dazu gegeben.


      Das Mischungsverhältnis wäre aber auch interessant.



      Die Dosis kann man nicht verallgemeinern. Kommt auf die Produkte und die Kozentration an. Am besten an die Herstellerangaben halten.

      Als Beispiel kann ich dir sagen, wie es bei meinen Produkten ist:

      SM6 (Braunalgenextrakt) - Beim Rebaustrieb 200 cc/hl . Danach 100 - 200 cc/hl
      Record (Magnesium usw.) - 200 - 300 cc/hl

      Bei Braunalegenextrakt ist mir keine Phytotoxizität bekannt.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Biostimulanzien im Weinbau" geschrieben. 19.08.2021

      Biostimulanzien sollten als Unterstützung zu anderen Maßnahmen angesehen werden. Ich habe z.B. bei meiner anhaltenden Trockenheit vorbeugend mit Magnesium gespritzt. Mit in der Mischung hab ich Braunalkenextraxkt (Ascophyllum nodosum) dazu gegeben. Das Braunalkenextrakt stärkt im allgemeinen die Rebe und hilft bei der besseren Aufnahme der Mineralien. Der Einsatz von Braunalkenextrakt alleine, hat schon in Studien gezeigt, dass es hilfreich gegen Trockenheitsstress ist.

    • Nexus95 hat das Thema "Biostimulanzien im Weinbau" erstellt. 16.08.2021

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Garant als Piwi." geschrieben. 16.08.2021

      Mittlerweile wurde die Sorte Garant vom Staatl. Weinbauinstitut, Freiburg in Garantos unbennant. Fallst jemand Garantos hat. Ist die gleiche Sorte wie Garant.
      Wie Silesier schon schreibt, eine unkomplizierte Sorte, mit riesen Blättern. Ich muss sie gegen die Vögel mit Organzabeutel schützen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 05.08.2021

      Ich hab letzten Monat mit Organzabeutel, Muskat Bleu und Tigin eingepackt. Ein paar wenige Trauben sind frei und die Wespen machen da gute Arbeit und lassen nichts übrig. . .

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Juli" geschrieben. 29.07.2021

      Zitat von jakob im Beitrag #56
      ich mache auch Netzschwefel von 60-80g je liter , und immer die Hälfte dazu 20-40g Poliram WG oder anderen Mankozeb.

      Mancozeb hat dieses Jahr in der EU die Zulassung verloren. War gutes billiges Zeug... Als nächtes verliert sicherlich Folpet die Zulassung. Ist auch schon länger ein Thema...

      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mancozeb

      Zitat
      Regulierung
      Die EU-Zulassung ist zum 31. Januar 2018 ausgelaufen. Auf nationaler Ebene ist Mancozeb in 27 EU-Staaten sowie in der Schweiz zugelassen und in zahlreichen Pflanzenschutzmitteln enthalten. Die Erlaubte Tagesdosis beträgt 0,05, die Akute Referenzdosis 0,6 und die Annehmbare Anwenderexposition 0,035 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag.[7] Wegen bestätigter Gesundheitsbedenken hat die Europäische Kommission am 14. Dezember 2020 beschlossen, Mancozeb die EU-Marktzulassung zu entziehen. Die Mitgliedstaaten müssen nun die Zulassungen für alle Pflanzenschutzmittel, die Mancozeb enthalten, bis Juni 2021 zurückziehen.[8] Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gesundheitliche und umweltbezogene Bedenken, wegen toxischer und endokrinschädigender Eigenschaften für Menschen und Tiere.[9]

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand das Fungizid Luna Max?" geschrieben. 28.07.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #10
      Ich muss Jakob recht geben, demnächst ist Pero Anfälligkeit Geschichte. Oidium geht noch etwas länger, aber im August wird meist auch das Wetter so regnerisch, das Oidium nicht mehr so schlimm ist. Außer man hat schon die ganze Rebe voll. Dann hilft aber auch spritzen nichts mehr.
      Jetzt noch entblättern, müsste längst passiert sein, ich würde es nicht mehr riskieren. Wenn Trauben auf einmal Sonne sehen, ist Sonnenbrand nicht weit weg.
      Netzschwefel im Hochsommer nutze ich nicht mehr, bei Weinreben hats auch lange Wartezeit und zuviel schädigt die Raubmilben, dann lieber jetzt KHCO3 + Netzmittel.




      In Spanien und anderen EU-Staaten, hat Netzschwefel keine Wartezeit gemäß EU- Verordnung/Empfehlung. Bei Trauben zur Weinbereitung ist natürlich eine Wartezeit sinvoll. Bei Tafeltrauben nicht wirklich. Bei hohen Temperaturen kann Kaliumhydrogencarbonat oder Netschwefel Verbrennungen verusachen. Bei über 28C+ je nach Konzentration deines Mittels fängst an. Leicht entblättern kann meiner Meinung nach noch sinvoll sein. Wie du aber schon gesagt hast sollte es längst getan sein. Kaliumhydrogencarbonat in hohen Konzentrationen schädigt, wenn ich mich nicht irre, auch Raubmilben?

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Kennt jemand das Fungizid Luna Max?" geschrieben. 27.07.2021

      Bis die Trauben generell nicht den Farbumschlag machen. Sind sie empfindlich gegenüber Oidium.

      Wenn sie sich schon gefärbt haben. Haben die Beeren genug Zucker, das sie kaum Oidium anfällig sind. Problem kann die Haut der Beeren sein vom Vorschaden. Die angefallene Haut wächst nicht mehr weiter und wird rissig.

      Traubenzone entblättern, Trauben die schon zu stark verpilzt sind weg schneiden und Netzschwefel oder Kaliumhydrogencarbonat auf die Traubenzone. Rest auf die Blätter.

      Desto näher die Lese ist, würde ich keine tiefen wirkenden Fungizide mehr benutzten, wegen den Rückständen. Die tiefen wirkende Funkizide am besten am Anfang der Saison nehmen, so reduziert man stark den Oidium Befall/Sporen. Danach kann man Kontaktmittel wie Netzschwefel, Kaliumhydrogencarbonat usw. nehmen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Aufeinanderfolge von nicht kombatiblen Fungiziden" geschrieben. 20.07.2021

      Am besten bei Firma anfragen und mit Agra Techniker sprechen. Die müssen das am besten wissen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Fitosporin" geschrieben. 20.07.2021

      Zitat von thuja thujon im Beitrag #28
      @Nexus: Polyversum hat nun auch eine Zulassungserweiterung für Tafeltrauben erhalten. Wartezeit F. Wirkstoff: Pythium oligandrum
      https://www.isip.de/isip/servlet/isip-de...tikel-51-329628

      Interessant kannte ich bislang nicht. Wartezeit F = Keine Wartezeit?

      Pythium oligandrum ein Pilz der andere Pilze parasetiert und abtötet.
      Bacillus subtilis ein Backterium das anti-Pilz fördene Verbindungen bildet.
      Beide Wirkstoffe stärken die Pflanze.

      Meiner Meinung nach kann man beides nahe der Weinlese benutzen, da sie keine nen­nens­werten Rückstande am Traubengut hinterlassen.
      Für mich bleibt die Frage wie es mit dem Wirkungsgrad, Wirkungsdauer und die Mischbarkeit mit anderen Fungiziden aussieht? Kupfer z.B. würde hemmend bei beiden Wirkstoffen wirken.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Fitosporin" geschrieben. 20.07.2021

      Zitat von Geckoloro im Beitrag #24
      Vergleich der Wirksamkeit verschiedener biologischer Spritzverfahren gegen Oidium
      Das Mittel mit Bacillus Subtilis hat bei diesem Vergleich quasi am schlechtesten abgeschnitten.
      Also wäre es wohl besser Netzschwefel oder Molke zu verwenden.

      Bacillus Subtilis, also Fitosporin soll auch gegen Botrytis helfen zur Befallsminderung und bei schwachem Befallsdruck. Der Schutz scheint besser bei Botrytis, als bei Oidium zu sein.

      In Deutschland zugelassen gibts Serenade das auf Bacillus Subtilis basiert: https://pim.bayercropscience.de/zulassun...dfstream?id=687

      Etwas mehr zu Bacillus subtilis: https://www.biologie-seite.de/Biologie/Bacillus_subtilis

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2021" geschrieben. 14.07.2021

      Man lernt nichts aus bei Reben.
      Die Zusatzstoffe von Araw sollte eine längere Beständigkeit gewehrleisten. Wie das nach Dauerregen aussieht, naja bei Regen kann Oidium schlecht wachsen, man müsste die Bedingungen sehen. Es ist richtig ein Wirkstoff ist bedenklich. Nach Wartezeit sollte es aber abgebaut sein.

      Gegen Oidium hab ich so im Kopf, jedenfalls für Koventionell Anbau, Karathane. Sachkundenachweiss ist natürlich voraussetzung zum Kauf.

      PDF werde ich mit mehr Zeit durch lesen, Danke.

Empfänger
Nexus95
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 1
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz