Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Ironman
Beiträge: 6 | Punkte: 12 | Zuletzt Online: 23.09.2022
Name
Simon, Borchert
Geburtsdatum
1. Oktober 1988
Wohnort
Mönchengladbach
Registriert am:
13.09.2018
Geschlecht
männlich
    • Ironman hat einen neuen Beitrag "Amorphes Silizium als Dünger" geschrieben. 16.08.2022

      Was Dietmar mit der Jauche meinte kenne ich von Ackerschachtelhalmjauche.

      Hier ein Auszug aus einem Artikel:

      „ Der Ackerschachtelhalm gehört zu den Pflanzen mit dem höchsten Gehalt an Kieselsäure. Kieselsäure stärkt das Gewebe der Pflanzen und dadurch haben es besonders Pilze schwer, die gestärkten Pflanzen zu befallen. Denn die Pilze infizieren eine Pflanze in der Regel mit einer Pilzspore. Diese bildet ein ähnliches Organ wie eine Pflanzenwurzel. Damit muss die Spore das Blattgewebe durchdringen, um sich von der Pflanze ernähren zu können. Klappt das nicht, weil das Pflanzengewebe zu widerspenstig ist, verhungern die Pilzsporen regelrecht. Aber nicht nur für Pilze (wie zum Beispiel Mehltau) wird das Leben erschwert. Auch saugende Insekten wie Blattläuse bevorzugen schwache Pflanzen, denn dort kann die Zellwand der Blätter und Stängel viel einfacher durchstoßen werden.“

      Zur Kieselsäure eine kurze Erklärung:

      „ In der Natur ist Silizium nie in reiner Form zu finden, sondern immer in Verbindung mit Sauerstoff als Siliziumdioxid. Dessen Säure wird als Kieselsäure bezeichnet. Kieselsäure findet man in der Natur u.a. als Stützgerüste aus Kieselsäureanhydrid in pflanzlichen und tierischen Lebewesen, wie den Kieselalgen (Diatomeen) und Strahlentierchen (Radiolarien) und Glasschwämmen (Hexactinellida).“

    • Ironman hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 13.08.2022

      Wie mein Vorredner bereits sagte, sollte man unverzinktes Material nehmen, welches sich nach und nach zersetzt.

      Dietmar schau mal unter:
      Wühlmaus-Schutzgitter, unverzinkt

      Ich darf leider noch keine Links posten 😅

    • Ironman hat einen neuen Beitrag "August 2022" geschrieben. 08.08.2022

      Das hört sich für mich so an als ob die Wurzeln einen Schaden hatten. Vielleicht von zu vielem und zu oft Gießen?
      Ich gieße meine Pflanzen auch nur verhalten weil ich tiefe Wurzeln provozieren möchte. Soweit ich das noch im Kopf habe, müssen sich die Reben im Weinbau hochhungern.

Empfänger
Ironman
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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