Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Rib-Esel
Beiträge: 3 | Punkte: 14 | Zuletzt Online: 17.10.2019
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    • Rib-Esel hat einen neuen Beitrag "Richtig vermehren durch Stecklinge" geschrieben. 29.07.2019

      Natürlich haben alle Methoden ihre Vor- und Nachteile, keine Frage. Im generellen Fall würde ich den Leuten, die sich eine Rebe vermehren wollen, zuerst Veredelung, dann Steckholzmethode, dann Absenkermethide und zuletzt Stecklingsmethode vorschlagen (Natürlich unter Beachtung mancher gärtnerischer Vorlieben und Gesetzlicher Vorschriften, siehe Reblaus). Der Pflegeaufwand ist bei dieser Liste ansteigend. Aber als Hobby-Gärtner kommt man eben manchmal in Situationen, wo man eine bestimme Sorten haben will, diese aber weder kennt, in gewissen Methoden, wie der Veredelung, nicht bewandert ist, noch einen freien, ganzjährigen Zugang zu dieser Pflanze hat. Daher kann ein Steckling viele praktische Vorteile haben. Macht man die Methode auch einen halben oder einen ganzen Monat früher als wie ich heuer, so kommt doch schon eine ordentliche Pflanze heraus. Ich muss dazu sagen, dass bei mir hier in Nordhessen das Vegetationsjahr doch weit hinter her hinkt. Im Stuttgarter Raum kann und muss man solche Methoden früher angehen.

    • Rib-Esel hat einen neuen Beitrag "Richtig vermehren durch Stecklinge" geschrieben. 28.07.2019

      Leider ist das keine Stecklingsvermehrung (unverholzt), sondern eine Steckholzvermehrumg (verholzt).

      Gibt es denn Erfahrung mit einer echten Stecklingsvermehrung (unverholzt, grün)?

      Habe gestern etwas gesteckt. Zwei bis drei Augen mit je einem kleinem Blatt. Dazu habe ich die Triebe mit Clonex versetzt. Substrat ist eine Mischung aus sandiger Erde und Kokossubsrat.

      Hatte letztes Jahr auch einen Versuch mit Augenstecklingen. Mit Clonex versetzt und in Kokos gesteckt. Es gab auch ordenliche Ergebnisse. Aber ich hatte mit dem Sommer so zu kämpfen (Ich habe ja noch viel mehr im Garten) dass nix durch kam. Aber man immerhin etwas gelernt. :)

Empfänger
Rib-Esel
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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