Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Nexus95
Beiträge: 89 | Punkte: 376 | Zuletzt Online: 02.03.2021
Wohnort
Spanien
Registriert am:
09.12.2017
Geschlecht
männlich
    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Oktober 2020" geschrieben. 28.10.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #10
      Leider neue Handy macht keine kleinere Fotos...2 Galachad, Livia, Lora von Gestern..


      Hallo Jakob, fallst du das mit der Bildergröße noch nicht gelöst hast. Wenn es ein Smartphone mit Android ist. Im PlayStore gibts z.B. die App "Lit Photo". Damit kann man einfach die Größe von mehreren Bildern verkleinern. Kannst die Pixelanzahl sowie die Komprimierung einstellen. Interessant ist das benutzen des Formats Webp. Alle Browser und Smartphones unterstützen das mittlerweile. Benutze das Format auch auf meiner Homepage. Die Bilder sind meistens kleiner als JPG und so lädt es sich schneller. Verschick auch Webp Bilder auf Whatsapp und keine Probleme. Natürlich komprimert diese App auch auf JPG falls es dir lieber ist.

      Ich hab auch für Windows mein eigenes Tool. Dies ist aber für JPG Bilder. Funktioniert so. Man kopiert das Tool sowie die JPG Bilder die man verkleinern will in ein Ordner. Dort fürt man das Tool mit Doppel-Klick aus und der Rest geht automatisch. Die verkleinerten fertigen Bilder sind dann im gleichen Ordner. Das Ganze hat keine Grafische Benutzeroberfläche, da ist ein Windows Script ist (Windows Console). Ich kann es auch so umschreiben, so das man die gewünschte Pixelanzahl einstellen kann. Wenn interesse besteht kann ich es kostenlos hier im Forum hochladen ;) .

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 10.04.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #33
      @Nexus95

      Bleibe gesund! Im Moment hört man schlimme Sachen aus Spanien.


      Wird sind doch alle im gleichen Boot. Mir und meiner Familie gehts gut. Keine Sorge.

      Wünsch euch allen frohe Ostern.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Kurzvorstellung und Frage zur Stammerziehung" geschrieben. 10.04.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #23
      Ich habe zwar für beide Rebsorten Sortenbeschreibungen gefunden, aber keine Angaben zu den Eltern bzw. weiteren Vorfahren.


      Von Kishmish vatkana gibts die Eltern im Vitis International Variety Catalogue. Die Eltern sollen sein Vasarga Chernaya x Sultanina.
      http://www.vivc.de/index.php?r=passport%2Fview&id=6277

      Zitat von Dietmar im Beitrag #23
      Danach wurden diese beiden Gene in den beiden o.g.
      Vitis Vinifera-Sorten gefunden und in ihrer Wirkung auf Oidium untersucht. In den von mir gelesenen Artikeln habe ich aber nichts dazu gefunden,
      auf welche Weise diese Gene in diese beiden exotischen usbekischen Sorten gelangt sind.


      Die Beobachtungen und Argumentationen aus der angehängten PDF:
      (Habs so gut wie geht übersetzt...)

      Several morphological features, including hairless shoot tip and wedge-shaped leaf blade, as well as biological traits such as hermaphroditic flowers associated with stenospermocarpy, are consistent with the taxonomical placement of ‘Kishmish vatkana’ within the species V. vinifera subsp. sativa proles orientalis subproles antasiatica, according to the classiWcation of Negrul (1968).

      Mehrere morphologische Merkmale, einschließlich haarlose Triebspitze und keilförmige Blattklinge, sowie biologische Merkmale, wie zwittrige Blüte
      assoziiert mit Stenospermokary sind konsistent mit der taxonomischen Platzierung von „Kishmish vatkana“ innerhalb der Art V. vinifera subsp. sativa proles orientalis Subproles Antasiatica, nach der Klassifikation von Negrul (1968).


      ---->

      ...it has been argued that there is little probability of PM resistance in V. vinifera due to the relatively short time span that has been available for co-evolution between the host and the newly introduced pathogen, as well as due to the effect of clonal propagation of the crop. However, core genetic resources that contributed to modern V. vinifera cultivars are still dispersed through Armenia, Iran, regions around the Black Sea, and the
      Republics of Central Asia (This et al. 2006). Part of this germplasm, sexually propagating outside of cultivation, may have evolved after the pathogen arrival more than the Western Europe cultivars. Resistance species towards non-native pathogens might be developing under natural conditions in V. vinifera and in Asian species. Because of historical and geographical isolation, most of the V. vinifera germplasm maintained in the Near East had been out of the reach of European and New World grape breeders.

      ...es wurde argumentiert, dass es wenig wahrscheinlich wäre eine PM-Resistenz bei V. vinifera zu finden aufgrund von die relativen kurzen Zeitspanne, die für die Koevolution zwischen dem Wirt und dem neu eingeführten Pathogen zur Verfügung stand, sowie aufgrund der Wirkung der klonalen Ausbreitung der Frucht.
      Jedoch waren die genetische Kernressourcen, die dazu beigetragen haben zur modernen V. vinifera-Sorten immer noch verteilt durch Armenien, Iran, die Regionen rund um das Schwarze Meer und die Republiken Zentralasiens (This et al. 2006). Ein Teil dieser/s Vielfalt/Keimplasmas, das sich außerhalb der Kultur (Menschliche Kreuzung) sexuell vermehrt haben, könnten sich nach der Ankunft des Erregers, möglicherweise länger evolutioniert sein, als die westeuropäischen Sorten. Resistenzarten gegen nicht heimische Krankheitserreger, könnten sich unter natürlichen Bedingungen in V. vinifera und bei asiatischen Arten entwickeln haben. Aufgrund der historischen und geografischen Isolation. Der größte Teil des im Nahen Osten gehaltenen Vielfalt von V. vinifera war für Traubenzüchter in Europa und der Neuen Welt unerreichbar.


      ---->

      ‘Kishmish vatkana’ allowed pathogen entry into epidermal cells at a rate comparable to that in the susceptible control Vitis vinifera ‘Nimrang’, but was able to limit subsequent hyphal proliferation.

      "Kishmish vatkana" erlaubte den Eintritt von dem Krankheitserregern, in die Epidermiszellen mit einer vergleichbaren Rate wie die anfällige Kontrolle Vitis vinifera "Nimrang", konnte aber die nachfolgende Hyphenproliferation begrenzen.

      ---->

      Epidermal cells of ‘Kishmish vatkana’ contacted by appressoria developed a brown circular area beneath the appressorium at around 24 hpi. A second type of browning was also observed which initially appeared along the wall of epidermal cells attacked by appressoria, and then pro-ceeded to engulf the entire cell. In some instances, the browning spread from a penetrated cell to neighbouring cells along the walls.

      Die Epidermiszellen von „Kishmish vatkana“, die in kontakt mit den Appressorien waren, entwickelten eine braune kreisförmige Fläche unter dem Appressorium bei rund 24 hpi. Eine zweite Art der Bräunung wurde auch beobachtet, die anfänglich entlang der Wand der Epidermiszellen erschienen, die von Appressorien befallen wurden, und fuhr dann fort, die gesamte Zelle zu verschlingen. In einigen Fällen breitete sich die Bräunung von einer eingedrungenen Zelle auf eine benachbarte Zelle, entlang der Wände.

      ---->

      Cell wall browning occurred rapidly in ‘Kishmish vat-kana’ and in the resistant M. rotundifolia-derived genotype ‘01-1/867’, but it was detected more frequently (P · 0.05) in the latter at the early time points of 24 and 48 hpi. In ‘Kishmish vatkana’, cell wall browning was also less pronounced than that in ‘01-1/867’ at the same time points. These observations are in favour of the hypothesis that defence in ‘Kishmish vatkana’ may recruit mechanisms similar to those operating in ‘01-1/867’, although the response is faster and more intensely activated in ‘01-1/867’ than in ‘Kishmish vatkana’.

      Die Zellwandbräunung trat in „Kishmish vatkana ’ und im Resistenz Genotyp von M. rotundifolia ‘01 -1/867 ’, wurde jedoch häufiger/viel mehr bei (P · 0,05) erkannt und in letzterem zu den frühen Zeitpunkten von 24 und 48 hpi. Bei „Kishmish vatkana“ war die Zellwandbräunung ebenfalls weniger ausgeprägt zu den gleichen Zeitpunkten als in „01 -1/867“. Diese Beobachtungen sprechen für die Hypothese, dass die Verteidigung/Resistenz in „Kishmish Vatkana“ Mechanismen rekrutieren kann ähnlich wie in '01 -1/867 ', aber die Reaktion in '01 -1/867 ' schneller und intensiver aktiviert wird als in „ Kishmish vatkana “.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #23
      2. Woher wollen die Amerikaner wissen, welchen Stammbaum die beiden Rebsorten haben? In einer Beschreibung über diese beiden Rebsorten habe ich die Bemerkung gelesen, daß diese Sorten zu den östlichen Rebsorten gehören. Das erweckt in mir den Verdacht, daß in den Tausenden Jahren des Stammbaumes Vitis Amurensis willentlich oder unwissenlich eingekreuzt wurden.


      Auch Vitis romanetii könnte verdächtig werden. Diese Wildrebe wächst um die Region von China. Usbekistan ist um die Ecke.
      Dieses besitzt das Ren4 Gen gegenüber Oidium.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #23
      3. Ich habe in den gelesenen Artikeln nichts dazu gelesen, ob es die beiden Gene auch in den anerikanischen Wildreben gibt oder ob es diese nur in den beiden usbekischen Sorten gibt bzw. gefunden wurde.


      Soweit mir bekannt ist. Ist das Ren1 Gen, dass gegenüber Oidium wirkt, nur bei diesen Usbekischen Sorten beschrieben (Hoffmann et al. 2008 und Coleman et al. 2009).

      Bei den Wildreben aus Nordamerika gibts nur:
      Run1 bzw. Ren5 (Blanc et al. 2012) Gen bei M. rotundifolia.
      Ren2 bei V. rupestris und V. cinera.
      Ren3 z.B. bei Regent welches die Resistenz von Amerikanischen Wildreben geerbt hat.
      Aus dem Asientischen Raum die Vitis romanetti Ren4.
      V. Amurensis hat bislang kein spezifisches Resistenzgen gegeüber Oidium zugeteilt bekommen. Weitere Forschung wäre nötig. Aber gegen Peronospora hat es das Rpv8 Gen.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #23
      1. Die beiden Gene haben eigentlich eine andere Aufgabe von der Evolution bzw. von der Zucht zugedacht bekommen und eine Pilzfestigkeit gegen Oidium ist
      nur ein Nebeneffekt.

      4. Diese beiden Gene können auch eine spontane Mutation sein. Solche spontanen Mutationen kommen beim Menschen millionenfach vor (z.B. Erbkrankheiten, Tumore)
      und auch bei Reben sind diese ein großes Problem. Deshalb ist eine aufwändige Erhaltungszüchtung der europäischen Weinsorten erforderlich.

      5. Hinter den Veröffentlichungen könnte auch ein wissenschaftlicher Irrtum stecken. Die kommen ja auch vor. Warum? Es ist eher selten, daß nur ein oder 2 Gene
      eine ganz bestimmte Auswirkung haben.


      Ich verstehe deine Argumentation. Je nach Forscher, Studie, Ideen usw. kann sich das Blatt, von einer Theorie zu einer anderen wenden.
      Zum glück muss ich das nicht entscheiden .

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 10.04.2020

      Zitat von Silesier im Beitrag #31
      Leider nicht im Spanien ,nur kleine Garten im Stadtzentrum.


      Sieht gut aus. :)

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Kurzvorstellung und Frage zur Stammerziehung" geschrieben. 10.04.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #14
      Europäersorten haben keine Resistenzgene - woher auch. Trotzdem ist die Anfälligkeit gegen Pero, Oidium und Botrytis etwas unterschiedlich.


      Hallo Dietmar,

      fallst du mit Europäersorten, "Vitis vinifera" meinst. Da gibt es zwei Ausnahmen und das sind die Sorten Kishmish Vatkana und Kara Djandal. Diese haben das REN1 resistance locus gegenüber Oidium. Beide Sorten sind aus Usbekistan also Zentralasien. Beide sind aber Vitis Vinifera.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "April" geschrieben. 06.04.2020

      Bei mir ist mittlerweile alles gut ausgetrieben. Wünsche allen guten Erfolg für diese Saison.

      Tigin
      [[File:tigin.jpg|none|auto]]

      Muscat de Hombourg
      [[File:muscathombourg.jpg|none|auto]]

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 03.03.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #8
      Wird der bessere gesucht?


      Ene, mene, muh - und raus bist du!

      Nicht wirklich, ich hab so Sachen wie Hagel im Hinterkopf...
      Ich weiß das du es gut meinst.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 03.03.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #6
      Excoriose (Phomopsis viticola = Schwarzfleckenkrankheit) ist mir hier an meinem Standort nicht so bekannt.

      Diese ganzen Holzkrankheiten sind normalerweise eher Mediterrane Krankheiten gewesen. Mit zunehmenden Klimawandel wird das auch in Mitteleuropa immer mehr auftreten.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #6
      Natriumarsenit ist in Deutschland verboten.

      Natriumarsenit ist in der ganzen EU verboten. So auch in Spanien. Das hat man glaub ich damals, gegen Esca bei großen Schnittwunden drauf gepinselt.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #6
      Aber diverse Fungizide gegen Oidium wirken auch dagegen, z.B. Netzschwefel, Mancozeb, Folpel

      Netzschwefel hat glaub ich keine zureichende Wirkung gegen Excoriose. Richtig ist aber Mancozeb und Folpet. Man kann auch noch Metiram von BASF dazu stellen.

      Zitat von Dietmar im Beitrag #6
      Womit spritzt Du?

      Ich werde einmal mit Mancozeb spritzen.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "März 2020" geschrieben. 03.03.2020

      Ich bin im Nordwesten Spaniens.
      Die meisten Weinreben bzw. Tafelrauben die ich habe, haben schon sehr geschwollene Knospen. Bei ein paar Trieben ist aber auch schon Austrieb zu sehen. Die Reben auf den Bildern sind schon weiter im Stadium. Die stellen sich erst im laufe der Zeit um. Was das Austreiben angeht. Die sind halt aus dem kühleren Deutschland gekommen und sind so zu sagen verwirrt.
      Wenn 60% ausgetrieben und die Blätter zu sehen sind. Werde ich vorbeugend gegen Excoriose spritzen.

    • Nexus95 hat das Thema "März 2020" erstellt. 02.03.2020

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Empfehlung Sorten (Piwi) für Höhenlage, 1100m Alpensüdseite" geschrieben. 25.01.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #18

      Beispiele sind:
      - 41BMgt (späte Reife)
      - 333 E.M. (mittlere Reife, konnte sich aber nicht durchsetzen)
      - Fercal (späte Reife)

      Diese 3 Unterlagen haben eine Aktivkalktoleranz bis ca. 40 %, also doppelt so hoch wie herkömmliche Unterlagen.



      Fercal ist definitiv die beste Rebunterlage was Kalkböden angeht (40 - 45% Aktivkalktoleranz je nach Quelle). In Deutschland wirst du Fercal wahrscheinlich aber nicht finden. Da im ihrem Erbgut auch ein Vitis vinifera - Anteil da ist (Sehe Reblausverordnung). Dies bedeutet aber nicht, dass die Unterlage keine Resistenz gegenüber der Reblaus hat. Ganz im Gegenteil. Sie hat auch eine sehr gute Resistenz gegenüber Nematoden. Verträgt gut die Bodenfeuchtigkeit und die Trockenheitzresistenz ist mittel bis hoch. Letzteres aber nur wenn die Unterlage sich komplett im Boden installiert hat. Die Wuchskraft kann als mittel-hoch eingestuft werden. Der Einfluss auf den Vegetativenzyklus ist nach meinen Quellen mittel. Fercal ist aber auch sensibel gegenüber der Excoriose und der Eutipiosis (Holzkrankheit). Magnesiummangel kann auch ein Problem sein bei dieser Rebunterlage.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Optimierung des Bodens" geschrieben. 23.01.2020

      Zitat von Dietmar im Beitrag #13
      [quote]In Südeuropa und Nordafrika gibt es vielfach sehr tiefe Sand- oder vulkanische Schlackeböden (z.B. in Italien inklusive Sizilien und den Kanaren), so daß die Rebwurzeln in dieses Lockergestein tief eindringen können.


      Wenn die Rebe Durst hat, dann sucht sie zum trinken ;)

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 14.09.2019

      Wie viele Veredelungen auf einer Unterlage?
      Von 1:02 Min. bis 2:02 Min.
      Ist in Brazilien. Der Rest vom Video ist etwas Geschichte und Allgemeines.

    • Nexus95 hat einen neuen Beitrag "August" geschrieben. 30.08.2019

      Von den gelblischen-grünen Farbe der Unterseite der Blätter, würde ich auf eine Amerikanorebe, mit Labrusca-Erbgut tippen. Vielleicht Isabella rot? Kann mich natürlich irren...

Empfänger
Nexus95
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}
Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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