Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Jopse
Beiträge: 63 | Punkte: 232 | Zuletzt Online: 27.05.2020
Name
Dirk
Wohnort
Pforzheim (Umland) 250m NN
Registriert am:
17.09.2017
Geschlecht
männlich
    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Rebschutzhinweis 2019" geschrieben. 04.05.2020

      Hallo Guggi

      Pforzheim liegt so nahe an Heilbronn, dass wir praktisch den selben Dialekt sprechen .

      Für mich wäre das seeehr hilreich.

      Vielen Dank schon einmal im Voraus.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 18.01.2020

      Sonstiges

      Düngen
      Obwohl hier im Forum Vermutungen laut wurden, dass meine Reben durch übermäßige Düngung (z.B. mittels Stickstoff) eher gewuchert sind, denn stabil (und langsam) zu wachsen, hat Jakob viele meiner Reben als „Hungerleider“ bezeichnet. Gezeigt hat er mir das an den kurzen Internodien an der Basis der Tragruten. Seine Empfehlung war kräftig(er) zu düngen, wenn auch mit weniger N als P&K. Interessant fand ich auch seine Empfehlung bereits jetzt im Januar mit dem Düngen zu beginnen. Dabei sei aber darauf zu achten, dass in dem Fall der Stickstoff als Ammoniumverbindung vorliegt, weil er dann weniger ausgewaschen wird.

      Blätter vs. Trauben
      Jakob hat mit einer meiner Fehleinschätzung aufgeräumt. Vielleicht geht es jemand genauso wie mir, daher erwähne ich das hier einmal.
      Ich war bislang der Meinung, dass Blätter eine positive Energiebilanz haben. Der Pflanze unterm Strich also mehr Energie bringen, als die die Pflanze für die Ausbildung von Blättern benötigt. Im Gegenzug war ich der Meinung, dass Trauben eine negative Energiebilanz haben, da die Pflanze Energie zur Bildung von Trauben benötigt, die Traube aber keine Energie erzeugt. Daraus hatte ich für mich abgeleitet, dass ein Überangebot an Blättern, im Vergleich zu der Anzahl an Trauben, für die Rebe eine positive Energiebilanz zur Folge hat – also eine gute Sache ist.
      Wenn ich Jakob richtig verstanden habe, dann ist das nur bedingt richtig. Man braucht zwar zur Versorgung der Trauben eine gewisse Blattmasse, aber sobald das optimale Blatt-/ Traubenverhältnis überschritten ist, ist ein „Übergewicht“ an Blättern für die Rebe kein Vorteil sondern ein Nachtteil.
      Als Optimum habe ich verstanden ca. alle 20 cm einen (idealerweise) gut entwickelte Trieb stehen zu lassen und daran eine(!) Traube zu entwickeln.

      Sonderschnitt
      Bei Arkadia / Juliana hat er viel Altholz weggeschnitten, da nach seiner Erfahrung diese Rebsorte keine langen Ruten mag.


      |addpics|mhv-g-4f92.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 18.01.2020

      Thema 2 – 2 jahriges „f“

      Ich hatte auch schon letztes Jahr Reben solch strakem Wachstum. Damals hatte ich das Ende der Rebe auf dem untersten Draht fixiert und vier Triebe wachsen lassen. Alle anderen Augen / Triebe wurden geblendet. Von den vier Trieben habe ich an drei Trieben eine Traube wachsen lassen. In der Regel habe ich beim vierten Trieb (der letzte in der Reihe) das Geschein entfernt. Grundsätzlich war zu beobachten, dass gerade dieser Trieb ein besseres Wachstum gezeigt hat, als die Triebe mit Trauben.
      Teilweise habe ich die Geschein etwas eingekürzt, da ich keine Überlastung riskieren wollte.
      Bei einer Rebe habe ich auf das Einkürzen des Gescheins verzichtet (Lorano). Das Ergebnis war, dass diese (3) Trauben nicht richtig reif wurden.

      Jakob hatte in diesem Thread öfters darauf hingewiesen, dass er sich schwer tut zu erklären wie die Reben am besten geschnitten werden. Nach seinem Besuch bei mir kann ich nun auch verstehen warum das nicht so einfach ist. Jakob hat vor dem Schnitt sehr genau die Wachstumsstruktur jedes einzelnen Triebs einer Rebe angeschaut. Ziel bei seinem Schnitt war immer, dass nur die besten Trieben und vor allem die besten entwickelten Augen für den weiteren Aufbau der Rebe zu Einsatz kommen.

      Hätte ich das vor einem Jahr gewusst, dann hätte ich beim ersten Trieb das Geschein entfernt und nicht beim letzten. Der Trieb ohne Geschein hat, wie oben erwähnt, ein kräftigeres Wachstum (und schönere Augen) entwickelt. Da nun aber der hinterste Trieb der kräftigste war hat er diesen zur Tragrute gebogen und den ersten Trieb auf Zapfen geschnitten. Der auf den Bildern gezeigte Schnitt ist also nicht die Weiterführung der „f“-Erziehung, sondern eine Sonderlösung um aus meiner suboptimalen „f“-Erziehung noch das Beste für 2020 herauszuholen.

      Jakob hat mit empfohlen aus dem Zapfen nur einen (max. zwei) Trieb(e) zu erziehen. Damit diese Trieb möglich kräftig wird, sollte er keine Traube tragen, denn er soll ja die Tragrute des Folgejahres bilden.

      Wenn alles läuft wie geplant, dann wird in einem Jahr die Rebe hinter dem Zapfen gekappt. Aus dem Zapfen wird sich dann hoffentlich eine schöne Tragrute für 2021 entwickelt haben. Der Zapfen soll also den Grundstein für den "hängenden Kopf" legen.


      |addpics|mhv-b-2395.jpg,mhv-c-a2f6.jpg,mhv-d-6bc5.jpg,mhv-e-c2f1.jpg,mhv-f-28a6.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 18.01.2020

      An dieser Stelle sein auf einen früheren Beitrag von Jakob verwiesen.

      Zitat von jakob im Beitrag #89
      Bei mir als „f" hat nicht durchgesetzt, weil die Länge begrenzt ist. Das ist jetzt mehr wie "P" Erziehung.
      Auf dem Bild ist das was gut und locker funktioniert.

      2: Wer will mehr Holz muss weniger Ertrag wollen, weil Dickes Holz machen dickere Triebe.(erste Jahren)

      3: Triebe wachsen nicht mehr so stark.Vermutlich weil genug Rebe noch da ist nach dem Schnitt?

      4: Am Stamm, Augen sollen geblendet werden im Winter das im Sommer zumachen war eine schlechte Idee.

      5: Viel Holz kompensiert kleinere Lauboberflächen! Ich denke, weil die Rebe mehr Speicher hat?






      |addpics|ha2-3x-9778.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 18.01.2020

      Am Sonntag war Jakob bei mir und hat mir gezeigt wie meine Reben am besten geschnitten werden.

      Zuerst einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Jakob. Das war super spannend!

      Ich hatte ja zugesagt im Forum zu berichten was ich gelernt habe. Das will ich hiermit gerne tun.

      Vorab – Jakob – sollte ich etwa falsch verstanden haben oder nicht richtig oder nicht vollständig wiedergeben, dann würde ich mich freuen wenn du mich korrigierst bzw. ergänzt.

      Thema 1 – 1 jähriges „f“

      Unten seht ihr ein Beispiel von einer Rebe, welche im letzten Jahr auf 2 Augen zurückgeschnitten wurde und dann ein beachtliches Längen- (>5m) und Dickenwachstum gezeigt hat. Jakob hat, wie man auf dem zweiten Bild sehen kann, den Trieb auf Höhe des zweiten Drahts abgeschnitten.
      Laut seiner Erklärung gibt es hierfür zwei Gründe:
      1. Der Trieb ist hier noch sehr viel dicker und die Augen besser ausgebildet, als 1 – 2m weiter, wo ich den „Ertragsteil“ der Rute geplant hatte.
      2. Ein wichtiges Ziel bei der „f“-Erziehung ist Auszubildung eines „hängenden Kopfes“ !

      Nach Jakobs Erklärung ist der „hängende Kopf“ einer der größten Vorteile bei der „f“-Erziehung (neben dem höheren Anteil an Altholz, was der Rebe einen größeren Speicher für das Einlagern von Nährstoffen im Herbst gibt). Bei der normalen Erziehung, wie sie im Weinbau üblich ist, ist der Stamm ca. 70cm hoch und starr. Außerdem wächst der Stamm jedes Jahr einige wenige Zentimeter, was über dem Lauf mehrerer Jahr dazu führen kann, dass der Stamm zu hoch wird.
      Beim „hängenden Kopf“ wachst der Kopf mit derselben Geschwindigkeit, aber diesem Fall nach unten (z.B. vom zweiten Draht in Richtung des untersten Drahts). Außerdem ist der Stamm nicht starr, sondern lässt sich immer noch etwas bewegen.



      |addpics|mhv-9-a752.jpg,mhv-a-b73f.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 09.01.2020

      Zitat von Erich im Beitrag #114
      Hallo Jakob.

      Es wäre, anhand der vorliegenden Beispiele von Jopse, doch für uns alle interessant auf Lösungen einzugehen und diese hier im Forum zu analysieren.
      Das ist ja eine Gelegenheit deine Ideen mit der senkrechten "f" Erziehung zu erklären und weiterzuführen. Oder ????

      Erich
      Hallo Erich

      ich bin natürlich super gespannt welche Tips mir Jakob geben wird. Ich werde versuchen zusammenzufassen was ich gelernt habe und hier im Forum berichten. Vielleicht kann ich auch ein paar Vorher-Nachher-Bilder posten.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 09.01.2020

      Zitat von jakob im Beitrag #113


      wenn zeit hast,komme ich vorbei und wir machen zusammen wenn willst...




      Wow, sehr gerne! Ich melde mich bei dir separat, dann können wir einen Zeitpunkt abmachen.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.01.2020

      Meine Liwia sind nicht ganz so extrem gewachsen wie Everest. Daher habe ich das "f" aufgedreht und so fast ein Quadrat erhalten.

      |addpics|mhv-8-52e8.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.01.2020

      Dann gäbe es noch die Variante mit zwei Kordonen.
      Hat jemand Erfahrungswerte?

      Würde mich interessieren was ihr meint.

      |addpics|mhv-6-002a.jpg,mhv-7-7b5d.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.01.2020

      ...oder soll ich einen Kordon machen?

      |addpics|mhv-4-0d90.jpg,mhv-5-94fa.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.01.2020

      Soll ich alle vier Triebe auf Zapfen Schneiden und z.B. pro Zapfen 3 Augen wachsen zu lassen, damit sich große Abstand zwischen den Zapfen füllt?

      |addpics|mhv-2-f421.jpg-invaddpicsinvv,mhv-3-22d7.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 08.01.2020

      Hier nun einmal ein Bild von meinem größten "f". Einer Everest nach 2 Jahren. Im ersten Jahr hatte die Rebe eine Rekordlänge von 7m erreicht. Diese ließ sich gut auf "f" biegen. Im letzten Jahr habe ich nur 4 Triebe wachsen lassen. Alles andere wurde geblendet. Alle 4 Triebe sind fingerdick und 2,5 - 3,5 m lang. Nun frage ich mich wie ich am besten weitermachen sollte.|addpics|mhv-1-d99a.jpg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 06.01.2020

      Zitat von Reblaus im Beitrag #101

      Auf dem zweiten Bild sieht man, dass der Sicherheitszapfen (gelb) i.d.R. enorm starke Triebe entwickelt. Das war fast bei allen Reben so. Unten sieht man den letztjährigen Kordon, darüber den diesjährigen Trieb aus dem Zapfen, der dicker ist als der Kordon. D.h. die Rebe hat unnötigerweise viel Kraft in den oberen Trieb gesteckt, was mir am Ende nix bringt, da dieser Trieb ja weder der Weiterentwicklung der Rebe dient und auch keine Trauben trägt. Diese Kraft geht natürlich dem unteren Kordon und den Fruchttrieben verloren. Ich werde also dieses Jahr darauf achten, den Trieb aus dem Sicherheitszapfen rechtzeitig einzukürzen und klein zu halten. Damit geht die Kraft in den Kordon und in die Fruchttriebe, von denen ja einer wieder der Verlängerung des Kordons im kommenden Jahr dient.

      |


      Diese Beobachtung habe ich auch gemacht. Dort wo ich einen "Sicherheitszapfen" habe stehen lassen, hat dieser einen kräftigen dicken Trieb entwickelt, wogegen die Triebe am "Ende des f" kaum Bleistiftstärke erreicht haben.

      Anders sah das Bild bei den Reben aus, welche ich von Anfang an auf "f" erzogen habe. Ich hatte einige Reben, welche nach dem zweiten Zurückschnitt (auf 2 Augen) einen(!) fingerdicken Trieb von 5 - 7m Länge gebildet haben. Diesen habe ich dann auf "f" erzogen und am Ende, im Abstand von ca. 30-40cm vier Triebe stehen lassen. Alle anderen Augen wurden geblendet. Das Ergebnis waren vier fingerdicke Triebe von 2,5-3 m Länge. In aller Regel war der letzte Trieb der stärkste (ca. 20% dicker als die anderen Triebe).

      Nun frage ich mich wie es weitergeht. Ich muss später einmal ein paar Fotos machen...|addpics|hus-47-81d4.jpeg,hus-48-5444.jpeg|/addpics|[/style][style=display: none;]|addpics|hus-47-81d4.jpeg,hus-48-5444.jpeg|/addpics|

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 27.04.2019

      OK, vielen Dank für den Hinweis.

      Trotzdem, - und nur um zu lernen - was würde passieren, wenn nur ein Trieb verbleibt?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 25.04.2019

      Ich wollte gerne eine Beobachtung teilen, welche ich gerade bei meinen Reben mache.
      Das folgende bezieht sich auf Reben die ich im letzten Jahr auf zwei Augen zurückgeschnitten habe, um anschließend einen Trieb auf maximale Länge zu entwickeln.

      5 Reben (Everest, 2x Livia, Beykonur und Lorano) habe ich auf f-Erziehung. Diese Ruten waren zwischen 5-7m lang.
      Aktuell haben alle Reben ausgetrieben. Die Triebe sind zwischen3 - 5cm groß.

      Alladin, AmetNow und Galachad liegen waagrecht (ca. 4m lang). Ich habe nur Triebe auf den letzten 1 - 1,5 m belassen.
      Die Triebe dieser Reben sind bereits 5cm bis meinsten 10cm lang.

      Bei einer 4 Jahre alten Rebe (Juliana) habe ich etwas ausprobiert.
      Ich habe den äußerten Trieb an der Tragrute zurückgebogen und somit ein liegens "S" gebildet. Gleichzeitig habe ich einen zweiten Trieb, den der von allen Trieben am längsten war, zu einem "f" geformt. Auch hier beobachtet man , dass die waagrechte Erziehung tendenziell weiter entwickelt ist. Der Unterschied macht wahrscheinlich nur eine Wachstumsdifferenz von zwei Tagen aus.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 25.04.2019

      Ups, danke für den Hinweis Jakob.
      Die 3m langen (kurzen) Ruten sahen neben meiner 7m langen Everest recht armselig aus. Da dachte ich mir, ich gönne meinen schwächeren Reben einen zweiten Anlauf.

      Nun, anstelle von einer Rute zwei Triebe zu entwickeln sehe ich als problematisch an, da ich meine Reben auf 1,25m Abstand gepflanzt habe (auf dein Anraten hin).

      Mit zwei Stämmen könnte ich ein Doppel-f erziehen (wäre ja auch einmal eine Idee ). Dann wären die waagrechten Elemente aber lediglich 2x 60cm lang. Soll ich es einmal probieren?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 22.04.2019

      Habe die Reben alle von Jakob. Nach seinen Angaben sind die Reben alle auf 125AA veredelt.

      5 Reben (Everest, 2x Livia, Beykonur und Lorano) habe ich auf f-Erziehung.

      Alladin, AmetNow und Galachad liegen waagrecht (ca. 4m lang).

      Gepflanzt wurde 2017 (bzw. 2016, diese aber wegen nicht ausreichendem Längenwachstum 2018 wieder auf 2 Augen zurückgeschnitten).

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 21.04.2019

      Frohe Ostern allerseits.

      Ich habe eine allgemeine Frage. Daher habe ich gedachte ich poste sie hier einmal.

      In diesem Jahr könnten einige meiner Reben in den Ertrag kommen. Letztes Jahr auf 2 Augen zurückgeschnitten und dann auf maximale Länge erzogen. Alle die nicht mindesten 4 m geschafft haben, habe ich wieder zurückgeschnitten auf zwei Augen.

      Nun wäre ich um euren Rat dankbar.
      Wieviele Ruten läst man dran und wovon hängt das ab (z.b. Dicke des Triebs) ?
      Lässt man an allen Ruten auch Trauben?

      Erwähnen möchte ich noch, dass ich 5 Reben auf f-Erziehung erzogen habe. 3 Weitere Reben habe ich flach laufen lassen. Bei diesen habe nur am Ende die Knopsen belassen.

      Vielen Dank schon einmal für eure Ratschläge.

Empfänger
Jopse
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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