Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Jopse
Beiträge: 46 | Punkte: 142 | Zuletzt Online: 18.11.2019
Name
Dirk
Wohnort
Pforzheim (Umland) 250m NN
Registriert am:
17.09.2017
Geschlecht
männlich
    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 27.04.2019

      OK, vielen Dank für den Hinweis.

      Trotzdem, - und nur um zu lernen - was würde passieren, wenn nur ein Trieb verbleibt?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 25.04.2019

      Ich wollte gerne eine Beobachtung teilen, welche ich gerade bei meinen Reben mache.
      Das folgende bezieht sich auf Reben die ich im letzten Jahr auf zwei Augen zurückgeschnitten habe, um anschließend einen Trieb auf maximale Länge zu entwickeln.

      5 Reben (Everest, 2x Livia, Beykonur und Lorano) habe ich auf f-Erziehung. Diese Ruten waren zwischen 5-7m lang.
      Aktuell haben alle Reben ausgetrieben. Die Triebe sind zwischen3 - 5cm groß.

      Alladin, AmetNow und Galachad liegen waagrecht (ca. 4m lang). Ich habe nur Triebe auf den letzten 1 - 1,5 m belassen.
      Die Triebe dieser Reben sind bereits 5cm bis meinsten 10cm lang.

      Bei einer 4 Jahre alten Rebe (Juliana) habe ich etwas ausprobiert.
      Ich habe den äußerten Trieb an der Tragrute zurückgebogen und somit ein liegens "S" gebildet. Gleichzeitig habe ich einen zweiten Trieb, den der von allen Trieben am längsten war, zu einem "f" geformt. Auch hier beobachtet man , dass die waagrechte Erziehung tendenziell weiter entwickelt ist. Der Unterschied macht wahrscheinlich nur eine Wachstumsdifferenz von zwei Tagen aus.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 25.04.2019

      Ups, danke für den Hinweis Jakob.
      Die 3m langen (kurzen) Ruten sahen neben meiner 7m langen Everest recht armselig aus. Da dachte ich mir, ich gönne meinen schwächeren Reben einen zweiten Anlauf.

      Nun, anstelle von einer Rute zwei Triebe zu entwickeln sehe ich als problematisch an, da ich meine Reben auf 1,25m Abstand gepflanzt habe (auf dein Anraten hin).

      Mit zwei Stämmen könnte ich ein Doppel-f erziehen (wäre ja auch einmal eine Idee ). Dann wären die waagrechten Elemente aber lediglich 2x 60cm lang. Soll ich es einmal probieren?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 22.04.2019

      Habe die Reben alle von Jakob. Nach seinen Angaben sind die Reben alle auf 125AA veredelt.

      5 Reben (Everest, 2x Livia, Beykonur und Lorano) habe ich auf f-Erziehung.

      Alladin, AmetNow und Galachad liegen waagrecht (ca. 4m lang).

      Gepflanzt wurde 2017 (bzw. 2016, diese aber wegen nicht ausreichendem Längenwachstum 2018 wieder auf 2 Augen zurückgeschnitten).

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Allgemeine Diskussion" geschrieben. 21.04.2019

      Frohe Ostern allerseits.

      Ich habe eine allgemeine Frage. Daher habe ich gedachte ich poste sie hier einmal.

      In diesem Jahr könnten einige meiner Reben in den Ertrag kommen. Letztes Jahr auf 2 Augen zurückgeschnitten und dann auf maximale Länge erzogen. Alle die nicht mindesten 4 m geschafft haben, habe ich wieder zurückgeschnitten auf zwei Augen.

      Nun wäre ich um euren Rat dankbar.
      Wieviele Ruten läst man dran und wovon hängt das ab (z.b. Dicke des Triebs) ?
      Lässt man an allen Ruten auch Trauben?

      Erwähnen möchte ich noch, dass ich 5 Reben auf f-Erziehung erzogen habe. 3 Weitere Reben habe ich flach laufen lassen. Bei diesen habe nur am Ende die Knopsen belassen.

      Vielen Dank schon einmal für eure Ratschläge.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Frost 2019" geschrieben. 11.04.2019

      Vielen Dank für die Tipps!

      Mich würde interessieren ab welcher Temperatur es kritisch wird. Meine WetterApp sagt für unseren Ort am Sonntag -1°C.
      Einige meiner Reben sind bereits über das Wollstadium hinaus und es deuten sich Blätter an. Die Knospen haben hier ca. 2cm Durchmesser.
      Was sagt eure Erfahrung?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Frostschutz" geschrieben. 25.03.2019

      Als Frostschutz gehen mir zwei Ansätze duch den Kopf:

      1) Neue Reben - Auf zwei Augen zurückscheiden und mit einem Erdhaufen bedecken.

      2) Ältere Reben - Wahrscheinlich würde ich auch versuchen eine Folie um die Triebe zu befestigen, ähnlich wie in dem einen Bericht aus Villach den Reblaus angefügt hat. Zusätzlich würde ich Gefrierbeutel mit (kaltem) Wasser füllen und mit hineinpacken. Während das Wasser nachts langsam gefriert gibt es "Wärme" an die Umgebung ab. Dadurch sinkt die Temperatur nicht unter 0°C. Man beachte, dass Wasser eine beachtlich hohe Wärmekapazität hat (und praktisch nichts kostet). Die Folie ist dann dazu da, dass diese Wärme bei den Reben bleibt und nicht vom Wind davon getragen wird.

      Hoffentlich muss ich das nicht ausprobieren
      Bislang schlafen meine Reben noch.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Frostschutz" geschrieben. 25.03.2019

      Finger weg von Rebenschutzrohren!

      Ich habe letztes Jahr circa ein Dutzend neue Reben gepflanzt. Allerdings hatte ich "nur" acht Rebenschutzrohre. Daher habe ich eben die Reben, welche mir am wichtigesten waren, mit Rebenschutzrohren versehen. Als dann Ende März 2018 ein Wintereinbruch kam sind 7 von den 8 "geschützen" Reben gestorben. Von den ungeschützen Reben haben alle überlebt.

      Heute denke ich das Rebenschutzrohre die jungen Reben von dem Ausbringen von Glyphosat im Weinberg schützen sollen. Außerdem wirken die Rohre wie ein Treibhaus. Dadurch treiben die Reben früher aus, was Sie gegen Frost sehr empfindlicher macht. Leider sind die Rohre als Frostschutz ungeeignet.

      Die Idee mit der Kerze halte ich für wenig praktikabel. Damit dürftest du die Reben verbrennen

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 04.02.2019

      @Jakob - Vielen Dank für das Lob

      Leider bin ich erst heute dazu gekommen ein paar (aktuelle) Bilder zum machen. Zu sehen ist eine von zwei Reihen. Die Reben stehen auf 1,25m Abstand, auf Dein Anraten hin.

      Da ich die Verlängerung in den Boden versenkt habe, musste ich eine Schraube eindrehen, damit die Profile nicht ganz nach unten in das Rohr rutschen. Der Nachteil dabei ist, dass nun die Ösen für die Drähte zu weit oben anfangen. Daher musste ich Löcher bohren und Schrauben mit Ösen einsetzen.



      [[File:IMG_2841.JPG|none|auto]][[File:IMG_2842.JPG|none|auto]][[File:IMG_2844.JPG|none|auto]][[File:IMG_2845.JPG|none|auto]]

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "XL-Profile" geschrieben. 29.01.2019

      @ Dietmar

      Ich habe mir die längsten Profile im Internet bestellt, die ich finden konnte (2,70m). Nun habe ich mir Vierkantstahlrohr besorgt, welches etwas größer war als die Profile. Dieses Vierkantstahlrohr habe ich auf ca. 60cm abgelängt. Dann habe ich Löcher gegraben und diese Rohre einbetoniert. Die Profile kann man dann einfach in die Rohre reinstellen. Damit die Profile nicht die ganzen 60cm reinrutschen habe ich nach 20cm in die Profile eine dicke Schraube eingedreht. Auf diese Art bleiben von den 2,70m Gesamtlänge ca. 2,50m Nutzlänge.

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Senkrechte " f " Erziehung" geschrieben. 30.12.2018

      Vielen Dank Reblaus für die ausführliche Erläuterung und die Bilder.

      Daran kann ich gut erklären, an welcher Stelle ich noch Verständnisschwierigkeiten habe. In Jakob's senkrechter "f" Erziehung kommt das äußerste Ende der Rute flach auf dem untersten Draht zu liegen. Nun meine ich verstanden zu haben, dass man alle Augen blendet, bis auf diesen äußersten letzten Meter, dort würden sich dann die neuen Tragruten bilden. Somit hat man den Stamm um 4 - 5 m "verlängert" und dadurch das Verhältnis von Altholz zur Biomasse der Tragruten verbessert.

      Vorausgesetzt ich habe es bis hierher richtig verstanden, wäre meine Frage:
      Wie geht es dann im Jahr darauf weiter?
      Wie bilden man einen "Kopf" aus? ...oder macht man das gar nicht?

      Bei den meisten meiner Reben wird sich im Frühjahr die "Erziehungsfrage" stellen.

      Vier meiner Reben (Everest, 2x Livia und Lorano) sind dieses Jahr 5 - 7 m lang gewachsen. Damit wäre genügend Länge vorhanden um die f-Erziehung zu machen. An einer der beiden Livia habe ich das heute einmal ausprobiert. Ich war überrascht wieviel "Länge" so eine f-Form braucht. Von den ca. 5,5m kam gerade mal 1m auf dem untersten Draht zu liegen. ...aber so soll es ja wahrscheinlich auch sein

      Alladin, AmetNow, Galachad und Beikonur sind "nur" 4-5m lang. Da wird es schon knapp, da diese Ruten auf dem letzten Meter auch schon etwas dünn sind. Das würde wahrscheinlich für ein c oder e reichen, aber da habe ich nicht verstanden wo die Tragruten laufen sollen. Das Ende des Triebs liegt hier auf mittlerer Höhe. Damit würde man doch den Vorteil eines XL-Gerüsts wieder verlieren, oder ?!?

      Mit diesen mittellangen Ruten könnte ich nun zwei Dinge tun.
      1. Ich könnte die Rute auf dem untersten Draht der Länge nach anbinden und alle bis auf die vordersten Augen blenden. Vorne könnte ich einige wenige Tragruten ziehen. Von diesen Tragruten könnte ich die Kräftigste ich im folgenden Winter als Stammverlängerung verwenden. In Summe müsste die Länge dann für ein f reichen. Voraussetzung wäre dass sich dr Stamm aus dem ersten Jahr dann überhaupt noch biegen lässt.
      2. Ich könnte meine mittellangen Ruten nochmals auf zwei Augen einkürzen und darauf spekulieren, dass beim zweiten Anlauf ebenfalls über 6m Länge bekomme.

      Was meint ihr?

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Kordonerziehung" geschrieben. 24.09.2018

      In einem neuen Thread wird gerade die Idee eines senkrechten (kleinen) "f"-Erziehung diskutiert. In diesem Thread wurde von Jakob eine andere Idee zur Altholzmaximierung vorgestellt (siehe #8). Unten nochmals das zugehörige Bild von Ihm. Das wäre dann wahrscheinlich die waagrechte (großes) "F"-Erziehung (also wenn der Buchstabe F ein paar Querstriche mehr hätte und am Fuß nach hinten umgebogen wäre. OK, der Vergleich hingt, aber ihr wisst was ich meine ).

      Seit ich dieses Bild gesehen habe lässt mich diese Idee nicht mehr los. Ich bin gerade dabei meine erste Rebanlage zu begrünen. Die meisten meiner Reben habe ich im letzten Herbst gepflanzt. 4 Reben (2x Livia, Everest und Lorano) haben eine Länge von 5-6m erreicht. Hier trage ich mich ernsthaft mit dem Gedanke die waagrecht F-Erziehung auszuprobieren.
      Wahrscheinlich stell' ich mir das viel zu einfach vor (Rebe umbiegen und die ersten 2-3m alle Augen entfernen, so dass die Rebe erst weiter hinten am Stamm austrieben kann, richtig?).
      Mir ist klar, dass der Nachteil dieser Methode ist, dass später einmal 3-4 "Stämme" am untersten Draht parallel liegen. Das halte ich aber für machbar (hoffentlich ).

      Mich würde interessieren, ob jemand die waagrecht F-Erziehung ausprobiert hat und Erfahrungen mitteilen kann.

      [[File:2e6baa.jpg|none|auto]]

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Was passiert mit einem trieb der noch nicht verholzt ist? " geschrieben. 27.08.2018

      Die allermeisten meiner Reben habe ich letztes Jahr gepflanzt. Nachdem ich sie im Frühjahr auf zwei Augen zurückgeschnitten habe, habe ich nun versucht einen möglichst langen Trieb zu ziehen. Nun beobachte ich starke Unterschiede in der Verholzung.

      -Aladdin (ca.4m lang und 10mm stark) ist schon fast über die Hälfte der Länge verholzt.

      -Everest (6m lang und 15mm stark) zeigt noch keine Anzeichen der Verholzung.

      -Zabawa hat erst Anfang Juli ausgeschlagen; hat dann aber innerhalb von 6 Wochen 2,5m Lange erreicht und wächst immer noch mit beachtlicher Geschwindigkeit (keine Verholzung).

      Gedüngt habe ich von April bis Juni, einmal in der Woche, mit etwas Flüssigdünger. Danach habe ich keinen Dünger mehr gegeben.

      Nun würde mich interessieren, wann sich im Normalfall die Verholzung der Triebe beginnen sollte bwz. ab wann man sich Sorgen machen sollte...

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 20.06.2018

      Bekanntlich sind bei mir mehr als die Hälfte meiner im Spätsommer gepflanzten Reben nicht auf dem Winterschlaf aufgewacht. In Beitrag #30 hatte ich von meiner Beobachtung berichtet, dass von den verstorbenen Reben die meisten mit einem Pflanzrohr „geschützt“ waren, während die „ungeschützten“ Reben eine sehr viel bessere Überlebensrate aufgewiesen haben.

      Vor ein paar Tagen hat Dietmar den Link zum Leitfaden 2017 des Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Abteilung Weinbau gepostet. Dort habe ich folgendes gefunden:
      7.5 Überwinterung von Jungreben
      ... Falls in der Junganlage Pflanzröhren verwendet werden, ist es wichtig, diese vor dem Frost zu entfernen oder zumindest hochzuziehen. Denn sonst besteht bei einem schnellen Austrieb im Frühjahr das Risiko, dass sich die Jungpflanzen in der Röhre zu stark aufheizen und anschließend leichter erfrieren, falls sich eine kalte Witterungsphase anschließt...

      Also, Finger weg von Pflanzröhren!

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 22.05.2018

      Das sind Rebschutzrohre: https://www.baywa.de/shop/produkte/pflan...premium-p680325
      Als ich damals die Rebpfähle bestellt habe, habe ich spaßeshalber acht dieser Rohre mitbestellt.

      Könnte es sein, dass die Rohre dafür gesorgt haben, dass die geschützen Reben schon Anfang März in Saft gingen. Als es dann Mittel März wieder Minustemperaturen gab könnten die Veredlungsstellen erfroren sein.

      Durch den Spätfrost am 20.4.17 sind mir auch sehr viele Reben kaputtgegangen. Als ich diese Reben ausgegraben habe, musste ich feststellen, dass die Veredlungsstellen leicht aufzubrechen waren. Dort wo Unterlage und Edelreis zusammengewachsen waren, war alles schwarz.

      Es könnte bei der Rebe mit dem Kümmerwuchs auch noch ein Schädlingsthema sein. Auffällig ist, dass eine benachbarte Rebe (Early Cambell - 4.Standjahr) seeehr schwach treibt. Alle Triebe sind bislang weniger als 5cm gewachsen…

    • Jopse hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 22.05.2018

      Vielen Dank für die ausführlichen Stellungnahmen / Hilfestellungen.

      Wenn ich darüber nachdenke fallen mir zwei Dinge ein, die auffällig sind.

      Zuerst war ich davon überzeugt, dass ich eine falsche Konzentration bei der ersten Spritzung (zuerst Rapsöl und Spülmittel, dann später noch Schwefel, Kupfer und Polywam in Kombination) gemacht habe und dass das die die teilweise noch geschlossenen Knospen gekillt hat. Da habe ich auf jeden Fall etwas falsche gemacht, den auch bei den Reben die gut wachsen sind zeigen die ersten Blätter "Verätzungen". Passiert mir bestimmt nicht nochmals. Das nächste mal wird abgemessen und nicht abgeschätzt :-(

      Eine zweite Sache die zumindest statistisch auffällig scheint, ist, dass die meisten verstorbenen Reben mit Rebschutzrohren umhüllt waren. Wir hatten nur im Februar sehr kalte Temperaturen (bis -11°C). Ich weiß, da machen einige von euch nicht einmal den zweiten Krakenknopf am Hemd zu, aber für uns ist das KALT. Anfang März habe ich die Reben auf zwei Augen zurückgeschnitten. Alle Schnittstellen waren grün. Mittel März kam dann nochmals etwas Frost. Ich war zu der Zeit im Urlaub, aber kälter als -5°C ist es nicht geworden. Ich hatte nur 8 Rebschutzrohe. Damit wollte ich die Sorten schützen die mir am wichtigsten waren. Auffällig ist, dass von den Reben mit Rebschutzroh fast alle gestorben sind. Reben ohne Schutz hatten eine sehr viel höhere Überlebensrate...

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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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