Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Randolf
Beiträge: 5 | Punkte: 10 | Zuletzt Online: 10.05.2022
Wohnort
Coswig bei Dresden
Registriert am:
19.09.2021
Geschlecht
männlich
    • Randolf hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 20.10.2021

      Vielen Dank fuer die konkreten Hinweise . So wie von Dietmar empfohlen werde ich mich demnächst mal mit der Vorbereitung der Pflanzgruben befassen. Mir ist hier erst mal klar geworden, daß man damit die wichtige Grundlage fuer die Zukunft der Rebe schafft. Habe schon die Bezugsquellen vom Gruenkompost und weiterer "Zuschlagsstoffe " eruiert. Das hier beschriebene und empfohlene Vorgehen hat mich schon überzeugt.
      Der Tipp von Geckoloro, daß für die Überwinterung von jetzt gekauften Topfreben der moderne Keller zu warm sein könnte, ist ebenfalls sehr hilfreich ! Welche Umgebungstemperatur wäre denn für das Überwinterungsvorhaben der Rebentöpfe optimal ?? Da findet sich bei uns sicher ein passender Platz.

      Wie oft sollte man dann die Töpfe zum Feuchthalten etwas gießen ?

    • Randolf hat einen neuen Beitrag "Tafeltraube: Sortenempfehlung für Sandboden" geschrieben. 19.10.2021

      Hallo,
      bitte gestattet eine Anfängernachfrage. Hier ist zu lesen, daß eine gewuenschte, passende Sorte zum geplanten Zeitpunkt der Pflanzung auch mal nicht beschaffbar sein kann (gerade als veredelte Rebe) .
      Wir wollen gern erst im nächsten Fruehjahr auf unserem Sandboden im Elbtal pflanzen ,um das nicht kleine Risiko der Frosteinwirkung bei uns hier zu umgehen. Könnte man die zZt. noch verfuegbaren getopften Reben , die uns sehr gefallen , jetzt noch kaufen , wenn man sie bekommt, und dann in kalten Keller mit etwas Pflege " bevorraten" und ueberwintern. Was wäre dabei bei diesem Vorgehen wichtig zu tun und zu beachten. Wenn es denn realistisch ist, das so zu machen ?

      Danke fuer Tipps und Meinungen vorab Randolf

    • Randolf hat einen neuen Beitrag "Vorstellung" geschrieben. 21.09.2021

      Hallo
      hiermit möchte ich mich für die freundliche Aufnahme in diesem sehr informativen Forum bedanken.
      @Geckoloro , Dietmar, thuja thujon , einen umfassenden Dank für die ersten konstruktiven und hilfreichen Tipps zur Vermeidung von kardinalen Fehlern am Beginn der Beschäftigung mit dem Rebanbau, speziell an Dietmar für die sehr offene und hilfreiche Darlegung der Besonderheiten in unserer Region im Umland von Dresden. Habe verstanden wie wichtig die Bodenvorbereitung bei der ganzen Sache ist, und damit werde ich mich erstmal in Ruhe beschäftigen. Peinlich, aber jetzt ist mir richtig klar geworden, daß wir bei unseren bisherigen Pflanzungen auf dem mageren Sandboden bisher viel zu wenig auf die Bodenvorbereitung geachtet haben. Daher sind einige Bäume kaum gewachsen.
      Sehr gut, daß die Risiken des Winters mit Frösten bei der Erstplanzung übermittelt wurden.

      Die ganze Sache möchte ich langfristig angehen ,eher als Investition in die Zukunft unter den Bedingungen des Klimawandels hier im Elbtal.
      Wir sind im Nachbarort von Radebeul ansässig und beim Sonntagspaziergang unweit der alten Rebenversuchstation Radebeul-Zitzschewig konnte ich vorgestern in einem besonnten Grundstücksvorgarten einen grandiosen Behang mit Tafeltrauben trotz der schwierigen Witterung in 2021 bewundern. Das war die richtige Motivation sich mit der Sache zu versuchen. Viele Grüße Randolf

    • Randolf hat einen neuen Beitrag "Vorstellung" geschrieben. 19.09.2021

      Hallo,
      auch ich möchte mich neu vorstellen.
      Mit großem Interesse bin ich auf dieses Forum gestoßen und wir wollen nunmehr den Anbau v. Tafeltrauben ausprobieren. Wir wohnen in Sachsen im Weinbaugebiet des Elbtales, haben ein relativ freies flaches Grundstueck mit Sandboden, aber nicht in Flußnähe. Im Herbst möchten wir eine kleine Anzahl erste Reben setzen. Wir haben hier schon viele Tipps gelesen. Noch nicht verstanden habe ich, wie wir die Reihe anlegen sollten ? Nord-Sued Ausrichtung so wie es hier die "Kelter-Winzer " zumeist machen ? wegen der Besonnung ?
      Wegen der Durchlueftung der Reihe mit den diesbezueglichen vorbeugenden Effekten im Tafelweinanbau erscheint mit eine Ost-West Ausrichtung vom Gefuehl her jedoch besser geeignet ?? Oder ist das ein Denkfehler ?

      Welche fruehe helle Reb-Sorte wäre bei Sandboden eine Empfehlung fuer einen positiven Start in das "Abenteuer-Tafel Weinanbau im Elbtal " ?

      Wie verhält es sich mit in der Näche der vorgesehenen Fläche noch stehenden Nadelgehölzen (Lebensbaum-Kiefer-Fichte) Ist das unguenstig fuer die Rebanpflanzung ??
      Danke auch fuer einige andere wichtige Hinweise fuer unsere speziellen Bedingungen vorab Grueße Randolf

Empfänger
Randolf
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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