Tafeltrauben - Diskussionsforum
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toobad
Beiträge: 8 | Punkte: 7 | Zuletzt Online: 02.08.2021
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27.07.2021
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keine Angabe
    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 31.07.2021

      Dietmar, vielen Dank für die umfassende Antwort.

    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 29.07.2021

      Dietmar, danke für die umfassende Antwort. Der vorgeschlagene Spritzplan ist recht dicht, ich habe irgendwie erwartet, dass 0-3 Spritzungen ausreichen würden, wie es in den Sortenbeschreibungen steht. Dies ist wahrscheinlich bei systemischen Präparaten.
      Nach dem, was Sie geschrieben haben, muss ich am wenigsten sprühen
      - bei Echtem Mehltau alle 2 Wochen in einer Kombination aus Schwefel + 'natürlichen' Mitteln (Milch, Soda)
      - mehrfach mit kupferbasierten Mitteln gegen Falschen Mehltau
      - mehrmals mit systemischen Präparaten gegen Botrytis
      Was sich herausstellt, sind irgendwo 8 oder mehr Sprays, was für mich fast wie ein Spray für Nicht-Piwi-Sorten aussieht (die vielleicht bis zu 12x gesprüht werden).
      Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet :)

    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 28.07.2021

      Irgendwie hatte ich gehofft, nur mit Naturheilmitteln Trauben für den Eigenbedarf anbauen zu können welches nicht amerikanischen Sorten mit Foxton sind. Natürlich kann ich nicht alle 3 Tage spritzen. Ich werde die Themen des Forums studieren, die über Schutz sprechen und versuchen, die Anzahl der Sprays auf ein Minimum zu reduzieren, dh natürliche Heilmittel und Schwefel zu verwenden. Wenn das nicht moglich ist, dann war meine Vorstellung von Piwi falsch :)

    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 28.07.2021

      Ok, ab nächstem Jahr werde ich vorbeugend mit Schachtelhalm, Milch und Soda spritzen und bei den ersten Anzeichen von Oidium mit Schwefel spritzen. Wenn ich mit systemischen Mitteln spritzen muss, dann würde ich Galachad lieber rauswerfen. Meinst du, man sollte auch vorbeugend mit Schwefel spritzen?

    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 28.07.2021

      Das ist das Problem. Die anderen 8 Sorten (davon 5 haben dieses Jahr Cluster) haben fast keine Krankheitsanzeichen, d.h. an manchen Stellen Falscher Mehltau auf den Blättern, aber wirklich wenige. Und deshalb bezweifle ich, ob es überhaupt Galachad ist.

    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 28.07.2021

      Hier sind zusätzliche Bilder. Es ist mir seltsam, dass Galachad so stark infiziert ist und die anderen Sorten fast nichts, und sie sollten ungefähr die gleiche Resistenz aufweisen (7 gegen Oidium). Vielleicht liegt das Problem in der Überlastung im 2. Jahr, sodass die Pflanze zu schwach ist, um die Infektion zu bekämpfen. Ich habe übrigens eine Cabernet Cortis-Weinsorte auf einer Pergola (5es Jahr), die bis zu diesem Jahr fast keine Krankheitsprobleme hatte, aber dieses Jahr bekam sie Oidium, also musste ich mit Schachtelhalm, Wolfsmilch und Limonade besprühen und im Allgemeinen kommt es mir so vor die meisten werden gespeichert, da sie sich bereits in der Veraison-Phase befinden. Cabernet Cortis und Galachad sind etwa 30 bis 40 Meter entfernt (im anderen Teil des Hofes).





    • toobad hat einen neuen Beitrag "Galachad oder nicht?" geschrieben. 27.07.2021

      Empfehlung fur andere Sorten ist wegen Geschmackqualitat oder Wiederstandigkeit?

    • toobad hat das Thema "Galachad oder nicht?" erstellt. 27.07.2021

Empfänger
toobad
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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