Tafeltrauben - Diskussionsforum
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Yomogi
Beiträge: 23 | Punkte: 37 | Zuletzt Online: 27.05.2018
Wohnort
Brandenburg
Registriert am:
16.09.2017
Geschlecht
männlich
    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 22.05.2018

      Zitat von Reblaus im Beitrag #54
      ...Und wie Jakob richtig schreibt: wenn der ausgewählte Trieb sich im 1. Jahr nur schwach entwickelt, sollte man im Folgejahr wieder ohne zu zögern auf zwei Augen zurückschneiden und den stärksten Trieb belassen. Erst wenn der Trieb stark genug erscheint, im Folgejahr etwa in Höhe des unteren Drahtes 3 Triebe entwickeln lassen.


      Und das ist ja mein Problem mit dem im Herbst gepflanzten Reben - außer bei Galachad (da kamen Triebe aus allen Augen, aber der Stamm ist halt sehr dünn (max. 5mm), muss ich also von vorn beginnen) sind bei den anderen Reben (AmetNow, Pleven ustojcivij, Aljoshenkin ...) nur oben Triebe gekommen (also nur im ersten Drittel - quasi die ersten 30 - 50cm oberhalb der Veredlung kam nichts), aber das Holz aus dem Vorjahr (also was der Stamm mal werden soll) sind bei allen so was von dünn, dünner geht es bald gar nicht (vor Ort hätte ich die, ehrlich gesagt, nicht gekauft! Das ist dann halt der Nachteil bei Online-Kauf - man kann sich die Pflanzen nicht selbst aussuchen). Mir wäre es nämlich lieber, ich könnte direkt über der Veredlung neu anfangen...
      Und ob die Reben, bei denen die neuen Triebe nur oben kamen, mal gescheit Ertrag bringen, da bin ich mir noch nicht so sicher!
      Am liebsten würde ich die alle raus reißen, so geladen bin ich im Moment.
      Beim Winzer wären die Pflanzen direkt im Müll gelandet - der Geschäftsmann verkauft sie.

      -----------------------------------------------------------------

      Wenn aber das Wetter hier so weiter geht (Wochenende wieder bis 30°C vorausgesagt), dann kann ich die Solaris schon im Juli ernten.

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 21.05.2018

      Zitat von Reblaus im Beitrag #45
      ...im ersten Standjahr...


      Bitte definiere mal 'erstes Standjahr'.

      Soll ich unter 'erstes Standjahr' verstehen: a) Rebe steht noch im Pfanztopf (größtenteils stehen die ja ziemlich lange darin), b) Rebe ist gepflanzt, c) Rebe ist im Frühjahr gepflanzt und d) Rebe ist im Herbst gepflanzt? Oder komplett was anderes?
      Und wann endet das erste Pflanzjahr bei Reben diese im Frühjahr und Reben diese im Herbst gepflanzt wurden?

      Und bekanntermaßen kann man ja Reben das ganze Jahr über pflanzen (außer bei Frost ;)).

      Danke schon mal.

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 20.05.2018

      Mit Verlaub, aber wir hatten hier (Brandenburg - an der Grenze zu Polen) den ganzen März Dauerfrost mit bis zu -17°C.
      Bereits Mitte Februar hatte ich meine alten Reben (Solaris, Romeo ...) geschnitten, weil ich dachte das kein Frost mehr kommt.
      Im April fing es dann direkt mit Hitze an mit bis zu 25°C an (hier hat es auch wochenlang nicht mehr geregnet - bzw. 1x vor ca. 2 Wochen aber das waren nur ca. 5 Liter/m² - wir haben hier höchste Waldbrandstufe). Die im Februar geschnittenen Reben fingen dann im April an zu bluten wie verrückt - das
      Und da die Galachad, die AmetNow. und noch vier andere von Schmidt meine erste Herbstpflanzung waren, wusste ich nun absolut nicht ob die den (relativ späten) Dauerfrost überhaupt überlebt haben - deswegen habe ich mich nicht getraut 'die Jungen' zu schneiden!
      Außer bei der Galachad - die hat ab der Veredelung am alten Holz an jeder Knospe neu getrieben - haben die anderen 5 neuen bis max. zur Hälfte (von oben gesehen!) am alten Holz getrieben - an den unteren Knospen kam nichts! Hätte ich jetzt alle neuen Reben bis auf zwei Augen über der Veredelung zurück geschnitten, dann hätte ich jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit 5 Reben roden können!

      (Denn auch die Reben von Schmidt waren von der Stärke her nur bessere Schaschlik-Spieße aber noch nicht mal annähernd Bleistiftstärke.)

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 19.05.2018

      Zitat von Micha74 im Beitrag #35
      ...dann hättest im Frühjahr beim schnitt den trieb bis auf zwei Augen über der Veredelung wegschneiden sollen...


      So wollte ich das ja auch erst machen. Aber wegen der späten Frostperiode (Kahlfrost) hatte ich mich das nicht getraut so tief runter zu schneiden. Weil ich aufgrund dessen nicht wusste ob da überhaupt noch was kommt.

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Neue Traubenpflanzen nicht gewachsen" geschrieben. 18.05.2018

      Habe im Herbst u.a. eine Galachad (von @jakob über ebay gekauft) gepflanzt und sie ist auch gut angewachsen.
      Doch leider ist mit der Trieb (vom Herbst) zu dünn und ich möchte einen neuen wieder bis zum Herbst wachsen lassen.
      Nun hat die Pflanze bereits 4 neue Triebe (ca. 25 - 30cm lang) mit insgesamt 6 Gescheinen.
      Den stärksten Trieb will ich wachsen lassen (die anderen werden jetzt am WE ausgebrochen).
      Aber was ist mit den Gescheinen an dem Trieb den ich wachsen lassen will? Abschneiden oder wachsen lassen?

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Phosfik" geschrieben. 14.05.2018

      Und ab wann spritzt ihr Phosfik und wie oft?

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Organische Dünger" geschrieben. 12.05.2018

      Zitat von Dietmar im Beitrag #8
      ...Normalerweise mulche ich unter den Reben mit Lava...


      Mit welcher Körnung?

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Organische Dünger" geschrieben. 02.04.2018

      @Dietmar,

      jetzt solltest den nicht-Ossis (und sicher auch den jüngeren Ossis) bloß noch erklären was eine Kohlenschaufel ist... (Foto... Google...)

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Rebe am Pfahl?" geschrieben. 26.09.2017

      @urmel,

      konntest du auch sehen welche Höhe der Stamm hat? Bzw. in etwa welcher Höhe der Stammkopf war und wie viel Fruchtruten eine Stickelrebe hatte?

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Organische Dünger" geschrieben. 26.09.2017

      Wie bereits in einem anderen Thread erwähnt, nehme ich zum Düngen der Reben eigentlich nur Rasenschnitt (ich betone RASENschnitt - keine Wiese! Denn Wiese blüht und es dauert nicht lange und es blüht dann auch unter den Reben.). Der (mein) Rasen wird jeweils im Wechsel mit organischem, organisch-mineralischem und mineralischem Dünger gedüngt und demzufolge enthält der Schnitt alle (wichtigen) Elemente (NPK, S, Mg, ...).
      Das Anmischen von irgendwelchem Karnickel-, Hühner-, Schweine-, Pferde-, Kuhmist ist mir viel zu aufregend und auch Brenneselsud ansetzen und dann auch noch damit gießen, geht wegen des Gestanks schon mal gar nicht (gibt Ärger mit den Nachbarn!).

      Aber so hat eben jedes Tierchen sein Pläsierchen.

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Rebe am Pfahl?" geschrieben. 20.09.2017

      Zitat von Micha74 im Beitrag #4
      Vergiss die anfangshöhe aus dem Film, da hast schon ein Meter Höhe verloren, der Kopf aus dem die Triebe komme muss runter am besten so 30 cm über dem Boden , Brauchst Platz nach oben für Laub , denke daran für 1kg Trauben benötigt man 1 qm Laub, das sind so 32 Blätter.
      Wenn Du es versuchen willst dann mit Sorten mit schwächeren wuchs und kleineren Trauben .
      Um grosse und mehr Trauben zu haben braucht man sozusagen altholz, deswegen machen wir Kordon,vertikal,wo die Rebe Reserven einlagern kann im herbst ,Reserven die im Frühjahr benötigt werden, beim austrieb und bei Temperaturen bis 10 Grad, erst danach ernährt sich die Rebe über die Wurzel und durch Fotosynthese.
      Vertikal, da alle Triebe gleichmäßig nach oben wachsen, die Nahrung dafür ist gleichmäßig verteilt
      Möchte es Dir nicht ausreden , ist eine Möglichkeit aber auf Überlastung mit Trauben aufpassen.


      Obwohl dieser Mann Obst- und Weinbau studiert hat, müsste das das doch dann am besten wissen wie das mit der Assimilation und überhaupt alles so funktioniert? Oder der kennt die osteuropäischen Reben nicht.

      Aber in diesem Video hier gesteht er das dann sozusagen auch ein, dass mit so viel Laub auf kleinstem Platz (weil ja dann am Pfahl angebunden) die Reben dann auch pilzanfälliger bzw. krankheitsanfälliger sind.



      Ich lass dann lieber doch die Finger davon (alleine schon wegen des dann mindestens 3 Meter langem Pfahls).

    • Yomogi hat einen neuen Beitrag "Rebe am Pfahl?" geschrieben. 19.09.2017

      Hm, das wäre dann bei der Art also eine Kopferziehung mit Zapfenschnitt (2 Augen) und aus diesen 2 Augen dann jeweils einen Strecker mit jeweils 3 - 4 Augen, oder?
      Und jede Rebe 'verträgt' quasi eine solche Erziehung nicht?

      Das mit deinem Bäumchen und das der Versuch dann leider in die Hose gegangen ist, tut mir leid.
      Aber die Fruchtruten könnte man dann doch an dem Pfosten irgendwie fixieren (bzw. mit Faden mit den Trieben um den Pfosten wickeln?).

      Ein Test wäre mir die Sache wert - dazu müsste ich aber wissen, welche Rebe sich dafür eignet. Weiß das sonst noch jemand?

      Habe nämlich hier noch ein Video gefunden - kann aber leider nicht definieren was für eine Erziehung (bzw. was für ein Schnitt) das sein soll?



      Das wird dann doch eigentlich auch wie ein Bäumchen?

    • Yomogi hat das Thema "Rebe am Pfahl?" erstellt. 19.09.2017

Empfänger
Yomogi
Betreff:


Text:
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Der Anbau von Tafeltrauben in Deutschland ist gar nicht schwierig und unmöglich, es liegt nicht an der Rebe, dem Wetter oder dem Boden, es ist eine Frage des Wollens, denn die Tafelrebe, eigentlich eine Liane, hat keine großen Ansprüche an den Boden. Sie ist starkwüchsig und an einem sonnigen Platz, mit dem richtigen Schnitt und ein bisschen Pflege wird sie uns mit ihren Trauben belohnen. Für kältere Lagen gibt es frühreifende Sorten die mit weniger Sonnentagen genauso zurechtkommen wie mit halbschattigen Standorten. Es gibt mittlerweile pilzwiderstandsfähige Reben, sogenannte PIWI Reben, die weniger Behandlung benötigen. In diesem Sinne, schauen Sie in unser Forum herein und lassen Sie sich inspirieren. Ihre Fragen und Diskussionen sind hier willkommen!


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